Am Sonntag um 11.11 Uhr war es so weit. Den Jecken vom Rosensonntagskomitee Harsewinkel (RSK) ist es gelungen das erste offizielle Prinzenpaartreffen zu organisieren und dabei 70 Karnevalsregenten im Marienfelder Bürgerhaus zusammenzubringen.
Der RSK-Vorsitzende Christian Fechtelkord freut sich darüber, dass beim RSK alle örtlichen Karnevalsvereine mitmachen und er bei der ersten Auflage des Prinzenpaartreffens zahlreiche ehemalige und aktuelle Majestäten vom Karnevalsverein St. Lucia, der Karnevalsgesellschaft Heckerheide, der Karnevalsgesellschaft Rote Funken Harsewinkel sowie der Lebenshilfe im Bürgerhaus begrüßen durfte.
Bei der gemeinsamen Vorstellung des diesjährigen Karnevalsprogramms wies Fechtelkord darauf hin, dass an Weiberfastnacht mit der Schlüsselübergabe auf dem Alten Markt mit DJ und Programm auch in diesem Jahr wieder eine große Auftaktparty geplant ist und er freut sich schon riesig auf den Moment, in dem die aktuellen Prinzessinnen gemeinsam den Schlüssel von Bürgermeisterin Pamela Westmeyer entgegennehmen dürfen.
Die vier tollen Tagen in Harsewinkel stehen in diesem Jahr unter Karnevalsmotto „Ich bin karnevalsverrückt“ und die dazugehörigen Pins können selbstverständlich auch in dieser Session auf allen Karnevalsveranstaltungen in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen käuflich erworben werden. Höchstwahrscheinlich auch im Kulturort Wilhalm, den das RSK in diesem Jahr erstmalig in Eigenregie zur Karnevalshochburg machen wird. Mit dem Rosensonntagsumzug und der anschließenden Rosensonntagssause in der gesamten City, wird der Karneval in Harsewinkel auch 2026 wieder seinen Höhepunkt finden. Alle Informationen zum Programm, zu Tickets sowie zur Teilnahme am Karnevalsumzug sind unter https://karneval-harsewinkel.de/ und https://www.rsk-harsewinkel.de/ zu finden.
Die Rheuma-Liga AG Harsewinkel bei der Wassergymnastik im Hallenbad.
Die Rheuma-Liga AG Harsewinkel bei der Wassergymnastik im Hallenbad.
Die Höhenverstellung des Bodens im Lehrschwimmbecken des Hallenbades ist weiterhin defekt. Der Beckenboden bleibt daher auf der tiefstmöglichen Höhe von 90 cm fixiert.
Nach aktuellem Stand werden die zur Reparatur benötigten Ersatzteile voraussichtlich erst im Frühjahr dieses Jahres verfügbar sein. Bis zur vollständigen Instandsetzung ist das Lehrschwimmbecken daher nur eingeschränkt nutzbar.
Kurse und Angebote, die eine Beckentiefe von mehr als 90 cm erfordern und nicht ins Schwimmerbecken verlegt werden können, fallen weiterhin aus. Kurse, die auch bei 90 cm Beckentiefe durchgeführt werden können, finden wie geplant statt.
Zum Hintergrund: Ende 2025 wurde mit Bekanntwerden des Defekts der Boden des Lehrschwimmbeckens auf 90 cm fixiert, um das Becken für die Öffentlichkeit und Schulklassen nutzbar zu halten und gleichzeitig maximale Sicherheit für Kleinkinder sowie Nichtschwimmerinnen und Nichtschwimmer zu gewährleisten.
Für Rückfragen stehen die Mitarbeitenden des Bäderbetriebes unter der Rufnummer 05247 925‑270 zur Verfügung.
Die Stadtverwaltung Harsewinkel dankt allen Badegästen für ihr Verständnis für die Einschränkungen.
Nach ausgiebigen Aufbau- und Vorbereitungsarbeiten durch viele ehrenamtliche Helfer, konnten die Roten Funken aus Harsewinkel am Samstag die Gäste aus ganz Deutschland in der Dreifachturnhalle zum Heimturnier begrüßen.
Pünktlich um 9 Uhr starteten die Paartänze der Kategorie „Jugend“. Es folgten die Gardetänze und die Solisten, bis dann in der Kategorie der Schautänze auch die Harsewinkler Tänzerinnen und Tänzer starten konnten. Mit dem Schautanz „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, ertanzten die Kinder aus Harsewinkel sich 438 Punkte und den zweiten Platz. Nach einer Mittagspause und weiteren Disziplinen in der Junioren-Altersklasse, starteten die Papageien aus Harsewinkel mit ihrem Schautanz „Getrieben von der Gier“. Sie konnten sich 465 Punkte und den obersten Platz auf dem Podest sichern!
Nach einem gelungenen Ablauf am Samstag, ging es am Sonntag mit den Tänzerinnen und Tänzern aus der „Ü-15 Kategorie“ weiter. Auch hier durften wieder die Vereine aus ganz Deutschland begrüßt werden. Mit 438 Punkten sicherten sich Daria Pastijan und Denny Hahn aus Harsewinkel den vierten Platz. Mit ihrem Marschtanz erreichten die Mädels aus Harsewinkel 456 Punkte und den dritten Platz. Nach der Mittagspause ging es spannend weiter! Paulina Fölling überzeugte mit einem starken Tanz und wurde mit 451 Punkten und Platz 6 belohnt.
Für Daria Pastijan war das Heimturnier die letzte Möglichkeit, um sich für die Norddeutsche Meisterschaft im März zu qualifizieren. Mit ihrem ersten Tanz erreichte sie 444 Punkte und exakt die gleiche Streichwertung, wie eine Konkurrentin aus Bocholt. Da die beiden Mädels noch nicht zur Norddeutschen Meisterschaft qualifiziert waren, durften sie beide nochmal in einem Stechen antreten, in welchem entschieden wird, wer sich zur Norddeutschen Meisterschaft im März qualifiziert und somit noch die Chance auf die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Köln hat. Die Spannung und der Druck war groß, doch Daria Pastijan aus Harsewinkel konnte sich durchsetzen und erlangte somit mit einem Punkt Abstand zur Bocholterin die Qualifikation zum Halbfinale und Platz 8. Daria hat dadurch extreme Nervenstärke und körperliche Fitness bewiesen, da es sich bei ihrem Tanz im Stechen bereits um den 4. Tanz des Tages gehandelt hat und der gesamte Saal ihr gespannt zugeschaut hat.
(Foto: Tanzsportgarde Harsewinkel)
(Foto: Tanzsportgarde Harsewinkel)
Nach den männlichen Solisten ging es mit den Schautänzen weiter. Mit 458 Punkten und der ersten 94 als Einzelwertung ertanzten sich die Tänzerinnen und Tänzer unter starker Konkurrenz den 2. Platz mit ihrem Tanz „Marie-Antoinette: Hochmut kommt vor dem Fall“. Nach der Siegerehrung, auf welcher die Erfolge des Tages gefeiert wurden, sorgten die vielen Helfer dafür, dass sich die Dreifachturnhalle an der Gesamtschule wieder in ihre übliche Gestalt zurückverwandelte.
Nun wird zufrieden auf ein erfolgreiches Turnierwochenende zurückgeschaut und die Tänzerinnen und Tänzer starten mit den Vorbereitungen für die Endturniere im März.
(Foto: Tanzsportgarde Harsewinkel)
(Foto: Tanzsportgarde Harsewinkel)
(Foto: Tanzsportgarde Harsewinkel)
(Foto: Tanzsportgarde Harsewinkel)
(Bild- und Textquelle: Tanzsportgarde Harsewinkel/Helene Potthoff)
Ehrenauszeichnungen: Vo.li: Thomas Wernsmann, Ewald Lüffe, Michael Mense, Michael Johanndeiter, Jörg Wesselmann, David Birkholz und Dietmar Holtkemper (Foto: Gabriele Grund).
Schlagkraft und Professionalität im Ehrenamt. Die 164 aktiven Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Harsewinkel, die sich in die drei Löschzüge Harsewinkel, Marienfeld und Greffen unterteilt, haben am Freitag im Rahmen der jährlichen Generalversammlung ihre breit gefächerte Notfall- und Einsatzereignisse des Vorjahres bilanziert.
Dabei wurde deutlich, das nicht immer die Brandbekämpfung im Vordergrund steht, sondern den 63 aktiven Männern und Frauen des Löschzuges Harsewinkel, den 42 Einsatzkräften aus Greffen sowie den 54 Mitgliedern des Löschzug Marienfeld vielfältige Einsätze abverlangt werden, wurde am Freitagabend während der Jahreshauptversammlung in der Mensa des Schulzentrums deutlich. Insgesamt 200 Einsätze rund um Brände, Explosionen, Brandsicherheitswachen und technischen Hilfeleistungen, wie nach Verkehrsunfällen, Wasser- und Sturmereignissen, Gasaustritten, Menschen oder Tieren in Notlagen oder Ölunfällen wurden im Vorjahr abgearbeitet. In 2024 waren es 204. Das große Zusammenkommen in der Mensa des Schulzentrums wurde zudem genutzt, um Aktive zu verabschieden, verdiente Mitglieder zu ehren aber auch in neuen Positionen willkommen zu heißen. Dabei wurde deutlich, wie viel Erfahrung, Engagement und Nachwuchsarbeit in den drei Löschzügen Harsewinkel, Marienfeld und Greffen vereint sind.
Zu Beginn der Versammlung begrüßte Leiter der Feuerwehr Christoph Wienströer neben den Kameradinnen und Kameraden auch Pamela Westmeyer, Bürgermeisterin der Stadt Harsewinkel, sowie Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper. In seinem Jahresbericht blickte Wienströer auf ein einsatzreiches Jahr zurück. Man habe erneut eine Vielzahl unterschiedlicher Einsatzlagen bewältigt. Besonders in Erinnerung blieb der 20. Januar, als eine Bombendrohung beim Unternehmen Arvato den ersten Großeinsatz des Jahres auslöste. Vorrangige Aufgabe sei es gewesen, die zahlreichen Mitarbeitenden aus den kalten Wartebereichen im Außenbereich zügig in Sicherheit und Wärme zu bringen. Mit Bussen wurden sie in die Mehrzweckhalle transportiert. „Hier zeigte sich, dass dank guter Vorplanungen alles gut verlaufen ist“, betonte Wienströer. Mit Blick auf die Zukunft appellierte der Feuerwehrchef an die Einsatzkräfte, bei Alarmierungen möglichst zahlreich zu den Einsätzen zu erscheinen, um die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr weiterhin sicherzustellen und eine hauptamtliche Wehr entbehrlich zu machen. Zudem dankte er den örtlichen Gewerbetreibenden, die mit kleinen Rabatten und Unterstützungen zur Förderung des Ehrenamtes beitragen. Erfreut zeigte er sich außerdem über Gespräche mit der Gesamtschule zur Einrichtung einer Feuerwehr-AG, um frühzeitig Nachwuchs für die Feuerwehr zu gewinnen.
Bürgermeisterin Pamela Westmeyer schlug in ihrem Grußwort zunächst einen humorvollen Ton an. Angesichts der zahlreichen Uniformierten sagte sie augenzwinkernd, sie sei selten bei einer Veranstaltung gewesen, „bei der so viele junge und gut gekleidete Menschen anwesend sind“. Gleichzeitig betonte sie die Bedeutung der Versammlung als wichtigen Moment der Rückschau, aber auch des Ausblicks. Die Feuerwehr sei eine tragende Säule der Sicherheit in der Stadt Harsewinkel. Westmeyer dankte allen Aktiven ausdrücklich für ihren ehrenamtlichen 24/7-Dienst und das Abarbeiten der vielfältigen Einsätze, für die sie stets Zeit, Kraft und persönliches Engagement aufbringen. „Wir alle wissen, was wir an euch haben“, betonte die Bürgermeisterin. Deshalb sei es auch unerlässlich, dass die Feuerwehr gut ausgestattet sei. In diesem Jahr sollen drei neue Einsatzfahrzeuge sowie neue Einsatzkleidung an die Löschzüge übergeben werden. Darüber hinaus werde weiterhin in den Erhalt und die Modernisierung von Gebäuden und Ausrüstung investiert. Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper unterstrich die Bedeutung des Ehrenamtes auch auf Kreisebene. Rund 3.900 Frauen und Männer engagieren sich kreisweit in den Feuerwehren der 13 Kommunen. Gleichzeitig äußerte er sich besorgt über die zunehmenden Übergriffe auf Einsatzkräfte. Diese würden jedoch konsequent zur Anzeige gebracht, machte Holtkemper deutlich.
Ehrenamt mit Ausdauer, Einsatz und Verantwortung Ein besonderer Fokus der Generalversammlung lag auf der Verleihung von Leistungsnachweisen, die den regelmäßigen Einsatz und die kontinuierliche Teilnahme an Feuerwehrleistungsübungen würdigen. Für fünfmalige Teilnahme erhielten das Goldabzeichen Unterbrandmeister Luca Venticinque (LZ Harsewinkel), Hauptfeuerwehrmann Nicklas Krieft sowie Unterbrandmeister Andreas Lehmberg und Oberfeuerwehrmann Daniel Heuckmann (alle LZ Greffen). Für zehn Teilnahmen wurden Unterbrandmeister Andreas Rolf (LZ Marienfeld) und Unterbrandmeister Karsten Schröder (LZ Greffen) mit Gold auf blauem Grund ausgezeichnet.
Gold mit grünem Grund für 20 Teilnahmen ging an Hauptbrandmeister Markus Diekmann (LZ Greffen). Eine besondere Auszeichnung erhielt Stadtbrandinspektor Dietmar Fölling vom Löschzug Harsewinkel, der für 40 absolvierte Leistungsnachweise mit Gold mit Kranz geehrt wurde.
Ebenso standen Verdienste über Jahrzehnte im Mittelpunkt. Bürgermeisterin verlieh die Feuerwehr-Ehrenzeichen für langjährige aktive Dienstzeit. Das silberne Ehrenzeichen für 25 Jahre erhielten Brandinspektor Michael Mense, Oberbrandmeister Jörg Wesselmann und Hauptfeuerwehrmann David Birkholz (alle LZ Harsewinkel) sowie Brandoberinspektor Michael Johandeiter (LZ Greffen). Für 35 Jahre aktiven Dienst wurde Hauptbrandmeister Martin Poppenborg (LZ Harsewinkel) mit dem Ehrenzeichen in Gold ausgezeichnet.
Darüber hinaus verlieh der Kreisbrandmeister zahlreiche Ehrennadeln für Feuerwehrzugehörigkeit. Für zehn Jahre wurden Unterbrandmeister Kevin Moreno Benitez, Brandmeister Steffen Brinkrolf und Unterbrandmeister Sebastian Löscher (alle LZ Harsewinkel) sowie Hauptfeuerwehrmann Nicklas Krieft (LZ Greffen) geehrt. Die Ehrennadel für 40 Jahre erhielten Hauptfeuerwehrmann Thomas Wernsmann (LZ Greffen) und Hauptfeuerwehrmann Ewald Lüffe (LZ Harsewinkel). Für 50 Jahre Zugehörigkeit wurde Unterbrandmeister Heinrich Große-Heilmann (LZ Harsewinkel) ausgezeichnet. Für 60jährige Treue wurde Aloys Grawe geehrt.
Auch personelle Veränderungen prägten den Abend. In die Ehrenabteilung verabschiedet wurden Brandinspektor Reinhard Fechtelkord und Unterbrandmeister Manfred Fechtelkord (beide LZ Marienfeld) sowie Unterbrandmeister Thomas Pelkmann (LZ Harsewinkel). Gleichzeitig wurde die Amtszeit von Brandoberinspektor Alfons Hennemann als Löschzugführer in Greffen um weitere sechs Jahre verlängert. Ebenfalls verlängert wurden die Amtszeiten von Oberbrandmeister André Hackfort als Jugendfeuerwehrwart sowie Unterbrandmeister Marcel Pollmeier als dessen Stellvertreter. Ausgeschieden ist Brandoberinspektor Jörg Thiede, der nach elf Jahren als stellvertretender Löschzugführer des Löschzugs Marienfeld aus dem Amt verabschiedet wurde. Neue Verantwortung übernahmen Oberbrandmeister Marcel Kroeger als zweiter stellvertretender Löschzugführer in Harsewinkel sowie Hauptbrandmeister Daniel Hecker in gleicher Funktion für den Löschzug Marienfeld.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt galt den zahlreichen Beförderungen. Zu Oberfeuerwehrmännern und -frauen ernannt wurden Florian Jenrich, Mia Qubeldey, Philipp Merschmann, Lennart Schmidt, Jan Philipp Schmidt (alle LZ Harsewinkel) sowie Bernd Bettmann (LZ Marienfeld). Neue Hauptfeuerwehrmänner und -frauen sind Julian Pollmeyer (LZ Greffen), Dominik Aistermann, Christian Hecker, Inken Oelrichs und André Landwehr (alle LZ Marienfeld). Zu Unterbrandmeistern wurden David Birkholz und Marcel Jahns (LZ Harsewinkel), Nicklas Krieft (LZ Greffen) sowie Julia Pollmeier (LZ Marienfeld) ernannt. Den Dienstgrad Brandmeister tragen nun Kevin Moreno Benitez und Henrik Dickhausen (beide LZ Harsewinkel) sowie Marvin Schürmann (LZ Marienfeld). Zu Oberbrandmeistern wurden Marcel Kroeger, Steffen Brinkrolf und Dean Nicholsen (alle LZ
Harsewinkel) befördert. Brandinspektor wurde Christoph Budde (LZ Marienfeld), den Rang des Brandoberinspektors erhielten Julian Austermann (LZ Harsewinkel) und Jörg Thiede (LZ Marienfeld).
Ehrenauszeichnungen: Vo.li: Thomas Wernsmann, Ewald Lüffe, Michael Mense, Michael Johanndeiter, Jörg Wesselmann, David Birkholz und Dietmar Holtkemper (Foto: Gabriele Grund).
Die Vielzahl an Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen machte deutlich, dass die Freiwillige Feuerwehr Harsewinkel auf einem starken Fundament aus Erfahrung, Nachwuchsarbeit und ehrenamtlichem Engagement steht das von Menschen getragen wird, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Vo.li: Christoph Wienströer mit Daniel Hecker und Marcel Kroeger (Foto: Gabriele Grund).
Verabschiedung und Verlängerungen: Vo.li: Marcel Pollmeier, André Hackfort, Manfred Fechtelkord, Reinhard Fechtelkord, Dietmar Fölling, Thomas Pelkmann und Alfons Hennemann (Foto: Gabriele Grund).
Ute und Clemens Wittkamp mit dem Arbeitskreis „Marienfelder Schlösschen eG“ im Schankraum der Marienfelder Kultgaststätte: (v.l.) Hermann Hecker, Karl-Heinz Westbeld, Elsbeth Kemper, Norbert Daut, Clemens Wittkamp, Norbert Ströer, Tim Bremke, Sandra Deitermann, Ute Wittkamp, Felix Füchtenkötter, Stephanie Rolf und Dirk Hülsmann.
Mit Spannung warten die Interessierten auf die Gründung der Genossenschaft zur Wiederbelebung des Waldschlösschens. „Die Aktivitäten laufen weiterhin auf Hochtouren“, erklärt die Arbeitsgruppe unisono. „Wir tagen regelmäßig, suchen und finden Lösungen für die Herausforderungen des Vorhabens“, fügt Karl-Heinz Westbeld hinzu. „Der Eifer und die Stimmung unter den Agierenden sind weiterhin ausgesprochen positiv“, weiß er für das Team zu erzählen.
So wurde unter der Federführung von Dirk Hülsmann inzwischen der Businessplan aufgeschrieben und in der Gruppe bestätigt. Die Satzung ist sicher eine überaus heftige Aufgabe. In ihr wird alles verbindlich geregelt und festgeschrieben, was die Genossenschaftsmitglieder betrifft. Dieses große Werk konnte inzwischen unter der Leitung von Tim Bremke vorgelegt werden. „Es gibt allerdings noch wenige Nach- und Umformulierungen, damit die Zustimmung durch den Genossenschaftsverband erwartet werden kann“, legt Bremke dar.
Ute und Clemens Wittkamp mit dem Arbeitskreis „Marienfelder Schlösschen eG“ im Schankraum der Marienfelder Kultgaststätte: (v.l.) Hermann Hecker, Karl-Heinz Westbeld, Elsbeth Kemper, Norbert Daut, Clemens Wittkamp, Norbert Ströer, Tim Bremke, Sandra Deitermann, Ute Wittkamp, Felix Füchtenkötter, Stephanie Rolf und Dirk Hülsmann.
Die zahlreichen Abstimmungen mit den zuständigen Ämtern führt Norbert Ströer leitend für das Team. Gleichzeitig laufen die meist sehr angenehmen Gespräche mit Ute und Clemens Wittkamp und ebenso die Vorstellungsrunden von möglichen Pächtern. Im Konzept bei den spannenden Bewerbungen soll selbstverständlich das alte Waldschlösschen wiederzuerkennen sein. Hinzu bewertet die Runde die weiterführenden Ideen, die Bewerbende verwirklichen möchten.
Sehr optimistisch schaut die Arbeitsgruppe also der Gründungsversammlung der Genossenschaft in absehbarer Zeit entgegen. Erst dann gibt es endlich die Möglichkeit für alle Unterstützungswilligen Genossenschaftsanteile zu zeichnen. Das bedeutet, dass man sich verbindlich verpflichtet, Beteiligungen in bestimmter Anzahl zum Stückpreis von 200 € zu erwerben. „Per Mail und über die Presse wird dazu pünktlich informiert“, erklärt Karl-Heinz Westbeld.
(Text- und Bildquelle: Arbeitskreis „Marienfelder Schlösschen eG“)
Die Stadtverwaltung Harsewinkel weist darauf hin, dass aufgrund einer Systemumstellung und der sich anschließenden internen Schulung am Mittwoch, den 28. Januar 2026, und Donnerstag, den 29. Januar 2026, keine persönlichen und telefonischen Gewerbean-, -um- und -abmeldungen im Rathaus vorgenommen werden können.
Darüber hinaus ist es an diesen beiden Tagen leider nicht möglich, schriftliche Anfragen zu Gewerbeangelegenheiten zu bearbeiten. Durch die Systemumstellung kann es zudem zu längeren Bearbeitungszeiten bei Gewerbeanträgen kommen. Die Stadtverwaltung bittet die Bürgerinnen und Bürger daher, von kurzfristigen Nachfragen abzusehen.
Ab Freitag, den 30. Januar 2026, stehen die Mitarbeiterinnen des Gewerbeamts wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten des Rathauses ab 8:30 Uhr zur Verfügung.
Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die Einschränkungen und dankt allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Geduld.
Im Amtsblatt Nr. 2 / 2026 werden u. a. die öffentlichen Bekanntmachungen zu Jahresabschüssen des Wasserwerks, des Abwasserbetriebs sowie der Sportstätten GmbH der Stadt Harsewinkel thematisiert.
Das Amtsblatt kann auf der Homepage der Stadt (www.harsewinkel.de) unter Startseite/Info eingesehen werden. Gegen einen im Voraus zu entrichtenden Jahresbeitrag von 15 € wird es von der Verwaltung nach Erscheinen zugesandt.
Tim Strotjohann und das Wilhalm-Team freuen sich über eine gelungene Neueröffnung im REWE-Markt am Prozessionsweg in Harsewinkel. Nachdem die Bäckerei Hosselmann den langjährigen Standort bereits Ende Dezember aufgegeben hatte, waren zunächst umfangreichen Umbaumaßnahmen zu bewältigen. „Es hat aber alles planmäßig geklappt“, erklärt Wilhalm-Inhaber Tim Strotjohann erleichtert. Somit kann es mit neuem Interieur und bekannten Gesichtern hinter der Bedientheke weitergehen, denn die bisherige Belegschaft konnte komplett übernommen werden.
Ab sofort sind im REWE-Markt am Prozessionsweg in Harsewinkel also auch frisch gebackene Brötchen, frisches Brot, Kuchen, Snacks und viele weitere leckere Backwaren nach „Wilhalmschen“ Rezepturen erhältlich. Stefan Alberts und Tim Strotjohann freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und viele zufriedene Kunden.
Die Rheuma-Liga AG Harsewinkel bei der Wassergymnastik im Hallenbad.
Die Rheuma-Liga AG Harsewinkel bei der Wassergymnastik im Hallenbad.
Die Stadtverwaltung Harsewinkel teilt mit, dass das Hallenbad nach Abschluss der vorsorglichen Sicherheitsarbeiten an der Deckenkonstruktion ab Donnerstag, den 29. Januar 2026, wieder geöffnet ist.
Der Badebetrieb findet ab diesem Tag zu den gewohnten Öffnungszeiten statt. Eine Übersicht über die Öffnungszeiten finden Badbesucherinnen und Badbesucher hier auf der Website der Stadt Harsewinkel: Frei- und Hallenbad | Stadt Harsewinkel
Die Stadtverwaltung Harsewinkel bedankt sich bei allen Gästen für das Verständnis während der vorübergehenden Schließung.
Die Stadtverwaltung teilt mit, dass ab Dienstag, den 27. Januar 2026 im Bereich des Harsewinkeler Stadtgebiets Baumpflegearbeiten durchgeführt werden, um die dortige Verkehrssicherheit wieder herzustellen.
Die Maßnahmen beginnen an der August-Claas-Straße in der Innenstadt und werden anschließend abschnittsweise im gesamten Stadtgebiet fortgeführt. Die Dauer der Arbeiten beträgt insgesamt voraussichtlich fünf bis sechs Wochen.
Die Straßen und Wege bleiben grundsätzlich für den Fahrzeug-, Fußgänger- und Radverkehr nutzbar. Im Rahmen der Arbeiten kann es jedoch vereinzelt zu kurzzeitigen Sperrungen, kleineren Umleitungen oder kurzen Wartezeiten kommen.
Die Stadtverwaltung Harsewinkel bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für mögliche Einschränkungen.
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.