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Entdecke jetzt den Swift im Autohaus Grundmeier!

© 2025 SUZUKI Deutschland GmbH
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Kompakt. Agil. Individuell. Das ist der Swift. Das ist der neue Swift. Und er bringt alles mit, was wir von einem urbanen Flitzer erwarten. Parkplatzsuche in der Innenstadt oder ein spontaner Wochenendtrip? Kein Problem. Trotz seiner kompakten Größe bietet der neue Swift viel Platz – sowie eine ordentliche Portion Fahrspaß und die SUZUKI CONNECT App bietet Ihnen ein zusätzliches Plus an Komfort und Sicherheit. Lernen Sie ihn im Autohaus Grundmeier kennen und lassen Sie sich überraschen!

Ein starkes, unverwechselbares Design – für noch mehr Präsenz und Wiedererkennungswert auf der Straße. Dabei verbinden sich einzelne Designelemente, wie der expressive Kühlergrill mit Wabenmuster in schwarzem Klavierlack, die tief ausgeformten vorderen Stoßfänger und das neue L-förmige LED-Tagfahrlicht, zu einem perfekten Gesamtbild: der Swift typischen Front.

Mit flexiblen Leasing-Konditionen oder flexibler Finanzierung machen Sie den Swift zu Ihrem treuen Begleiter. Auf zum Autohaus Grundmeier – Ihr stylischer City-Hero ist für jedes urbane Abenteuer bereit!

Kreisausschuss GT: Haushalt steht im Mittelpunkt!

Der Kreisausschuss kommt am Montag, 26. Januar, zu seiner zweiten Sitzung zusammen. Unter der Leitung von Landrätin Ina Laukötter beraten die Politikerinnen und Politiker in der Sitzung den Haushalt soweit es sich um die Beratungszuständigkeit des Kreisausschusses handelt. Das ist beispielsweise der Fall bei den Stabsstellen und Referaten, aber auch beim Personalwesen und bei der Kreisplanung, um nur zwei weitere zu nennen. Die Sitzung ist öffentlich und beginnt um 15 Uhr im Sitzungssaal 2 des Kreishauses Gütersloh.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Erfolgreicher Abschluss des Fahrkurses beim Reit- und Fahrverein Greffen e. V.

Die Ausbilder Christian Koller und Bernhard Rohmann sowie der Vorstand des Reit- und Fahrvereins Greffen e. V. zeigten sich sehr zufrieden mit dem erfolgreichen Prüfungstag (Foto RuF Greffen).
Die Ausbilder Christian Koller und Bernhard Rohmann sowie der Vorstand des Reit- und Fahrvereins Greffen e. V. zeigten sich sehr zufrieden mit dem erfolgreichen Prüfungstag (Foto RuF Greffen).

Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel fand am Samstag, den 17. Januar 2026, der abschließende Prüfungstag des aktuellen Fahrkurses des Reit- und Fahrvereins Greffen e. V. statt. Die Atmosphäre war geprägt von Vorfreude und gespannter Erwartungshaltung – ein gelungener Rahmen für den Höhepunkt der monatelangen Vorbereitung.

Seit Oktober 2025 hatten zehn Prüflinge gemeinsam mit ihren Ausbildern sowie den Gespannbesitzern des Vereins intensiv auf diesen Tag hingearbeitet. In dem jährlich stattfindenden Kurs wurden in Theorie und Praxis die Grundlagen des Fahrens mit ein- und zweispännigen Pferdekutschen vermittelt.

Das engagierte Lernen in den theoretischen Einheiten, die Übungen am Fahrlehrgerät sowie die Geduld der zwei- und vierbeinigen Lehrmeister in den praktischen Fahrstunden zahlten sich aus: Alle zehn Fahrschüler stellten am Prüfungstag ihr erworbenes Wissen erfolgreich unter Beweis und wurden mit dem Fahrabzeichen 5, dem Fahrabzeichen 6 sowie dem Kutschenführerschein ausgezeichnet.

(Foto RuF Greffen)

Unter den fachkundigen Augen der Richter Franz Fleischhauer und Andreas Pues-Tillkamp absolvierten die Prüflinge verschiedene Prüfungsstationen. Für den Pferdeführerschein Umgang, der als Grundlage für alle weiterführenden Abzeichen gilt, war zunächst theoretisches Wissen zu Haltungsformen, Fütterung und Pferdepflege gefragt. In der anschließenden praktischen Bodenarbeitsprüfung zeigten die Teilnehmer das korrekte Führen und Vorstellen eines Pferdes – eine Aufgabe, die dank der gelassenen Vierbeiner souverän gemeistert wurde.

Es folgte die praktische Fahrprüfung, bei der die Fahrschüler demonstrierten, dass sie ihr Gespann im Straßenverkehr sicher in Schritt und Trab beherrschen. Auf dem Dressurplatz mussten anschließend vorgegebene Bahnfiguren möglichst exakt gefahren werden. Nach einer zünftigen Mittagspause schloss der Prüfungstag mit einer theoretischen Prüfung ab, in der Kenntnisse zu Geschirrkunde, Anspannungsarten sowie zum korrekten Verschnallen der Achenbachleine abgefragt wurden.

Alle Teilnehmer zeigten gute Leistungen und konnten am Nachmittag erleichtert aufatmen. In einer feierlichen Runde gratulierten die Richter schließlich vier Teilnehmern zum Fahrabzeichen 6, sechs weitere erhielten stolz ihre Urkunden zum Fahrabzeichen 5. Auch die Ausbilder Christian Koller und Bernhard Rohmann sowie der Vorstand des Reit- und Fahrvereins Greffen e. V. zeigten sich sehr zufrieden mit dem erfolgreichen Prüfungstag.

Im Herbst 2026 wird erneut ein Fahrkurs in Greffen angeboten. Interessierte können sich jederzeit beim Reit- und Fahrverein Greffen e. V. melden oder aktuelle Termine und Informationen auf der Vereinswebsite unter www.ruf-greffen.de abrufen.

 

(Bild- und Textquelle: Reit- und Fahrverein Greffen e. V.)

Neue Öffnungszeiten im Haus Bergmann – ab sofort montags und dienstags geöffnet & sonntags geschlossen*!

Habt Ihr schon gehört? Wir im Haus Bergmann haben unsere Restaurantzeiten für Euch angepasst – ab sofort ist unser Restaurant auch am Montag und am Dienstag für Euch geöffnet!

Unsere neuen Öffnungszeiten:

  • Montag & Dienstag ab 17 Uhr, (Dienstag ist Schnitzeltag – alle Schnitzelgerichte für 19,90 €)
  • Mittwoch RUHETAG,
  • Donnerstag bis Samstag ab 17 Uhr,
  • Sonntag geschlossen (für Veranstaltungen geöffnet).

*Gerne nehmen wir Ihre Anfragen für Veranstaltung & Catering generell auch für mittags und für Sonntage entgegen.

Anfragen und Reservierungen sehr gerne unter 05247-2008 oder per Mail an info@hotelbergmann.de. Wir freuen uns bereits darauf, Euch bald im Haus Bergmann begrüßen zu dürfen!

A.LIVE! Tour 2026: ANDREAS KÜMMERT im Kulturort Wilhalm Harsewinkel!

ANDREAS KÜMMERT & THE ELECTRIC CIRCUS am 30.01.2026 im Kulturort Wilhalm.

ANDREAS KÜMMERT – Ein Leben das atmet, eine Stimme die es erzählt. Mit seinem ersten Doppel-Live-Album auf der Road-Map und mit neu markierten Zielen, ist A.K. auch 2026 wieder auf großer Tournee.

Mit 10 Jahren verdiente A.K. sein erstes Geld mit seiner Musik. Viele Wege ist er gegangen, mit seiner Gitarre immer auf der Straße unterwegs auf der Suche nach dem, was man Rock ‚n‘ Roll nennt. Und das ist für Andreas Kümmert nicht nur ein Wort. So wie der Blues das Leben hinterfragt, so hinterfragt A.K. das Leben und all das was es mit sich bringt. Daraus werden Hits gemacht  – …beflügelte Worte aus einer tiefen Seele.

Im Jahr 2013 gelingt Andreas Kümmert dann der Durchbruch. Mit seinem Trademark-Song „Simple Man“ gewinnt er bis heute unerreicht die Hochquoten TV-Show „The Voice Of Germany“. Seitdem ist er zu einem der authentischsten und beliebtesten Liveacts avanciert. Durch seine einzigartige Stimme und höchst beeindruckendes Gitarrenspiel, sowie musikalisch wie textlich brillanten, zeitlosen Songs ist er längst einer der national bemerkenswertesten Künstler Deutschlands. Einer der international jedem das Wasser reichen kann. The hardest working Man in Showbusiness. Über den Status des „Voice Gewinners“ längst hinausgewachsen hat Andreas Kümmert klar bewiesen, dass es im Musikzirkus auf einen selbst ankommt sein Standing zu behaupten. Im Gegensatz zu den meisten Teilnehmern derartiger TV-Formate ist er seither im Live-Bereich mit seiner Band „The Electric Circus“, auf Tonträger sowie über alle Streaming-Dienste hinweg konstant erfolgreich.

There is more to come! Auf die nächsten Jahre dürfen sich alle Blues-Rock & Kümmert Fans auf die Klänge und grandiose Präsenz von „Andreas Kümmert & The Electric Circus“ freuen und auch die vielen neuen Fans die ganz gewiss hinzukommen werden. Sein neues und erstes Best Of / Live-Album A.LIVE! erscheint im Frühjahr 2026.

Save the date… und Ticket verschenken…

Einlass 19:00 Uhr – Tickets: https://wirverticken.de/produkt/30-01-2026-harsewinkel-andreas-kuemmert-band/

 

(Text und Bildquelle: Kulturort Wilhalm/Michael Grohe)

Inklusion schwerbehinderter Personen in den Arbeitsmarkt: „Endlich ist es perfekt“

Jessica Howells und ihr Arbeitgeber Waldemar Wolf im Gespräch (Foto: Kreis Gütersloh).
Jessica Howells und ihr Arbeitgeber Waldemar Wolf im Gespräch (Foto: Kreis Gütersloh).

Montagmorgen. Kurz vor 9 Uhr. Jessica Howells stellt ihr Auto ab und macht sich auf den Weg in ihr Büro. Ihre Kollegin Chantal Koch ist schon da. Freundlich begrüßen sich die beiden. Im tageslichtdurchfluteten Büro stellt Howells ihre Tasche neben ihrem Schreibtisch ab, fährt den Laptop noch, das Telefon beginnt zu klingeln. Ab nun soll es für den restlichen Arbeitstag so weiter gehen. Das Telefon steht nicht still.

Was sich wie ein scheinbar regulärer Bürotag anhört, ist für Jessica Howells lange nicht selbstverständlich gewesen. Denn Jessica Howells sitzt im Rollstuhl. Sie besitzt einen Schwerbehindertenausweis mit einem Grad der Behinderung 100. Das bedeutet: Sie ist auf Unterstützungsmaßnahmen angewiesen. Und es bedeutet auch: Einen Job zu finden, ist mitunter gar nicht einfach. „Ich habe mich immer wieder aktiv beworben, habe aber sehr viele Absagen bekommen“, berichtet Howells. „Meist hieß es ‚Wir haben uns für jemand anderen entschieden.‘ Das ist mit der Zeit frustrierend.“

Bis November 2024 war sie im SGB II-Leistungsbezug. Zwar hatte sie zeitweise auch gearbeitet, die Beschäftigungen waren jedoch nicht von langer Dauer. Um eine Anstellung zu finden und um bei Bewerbungen zu überzeugen, nahm sie das Bewerbungstraining des Jobcenters wahr. Dort wurde sie von Katharina Lüking, Jobcenter Kreis Gütersloh, unterstützt. Gemeinsam erstellten sie ihre Bewerbungsunterlagen und übten mögliche Gesprächsszenarien für Vorstellungsgespräche. Wie präsentiere ich mich dem Arbeitgeber? Welche Formulierungen sollte ich im Vorstellungsgespräch besser vermeiden? Wie bereite ich mich bestmöglich vor? „Das Ziel ist es immer, die Menschen wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren“, sagt Lüking. „So können die betroffenen Personen wieder mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit erlangen.“

Dass sie das Bewerbungstraining dann doch nicht brauchte, war ein glücklicher Zufall. „Meine Mutter hatte bei der Glaserei angerufen, um eine Duschkabine zu bestellen. Da kam sie mit meiner jetzigen Kollegin Chantal Koch ins Gespräch“, berichtet Howells. „Sie hatte meiner Mutter am Telefon gesagt, wie viel sie zu tun hatten und dass sie derzeit nach einer Bürokraft suchen. Ich war zu dem Zeitpunkt auch auf Jobsuche.“ Inhaber Waldemar Wolf ergänzt zufrieden: „Das war für uns perfekt. Wir haben Jessica dann zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, es hat sofort gepasst.“

Um zu testen, ob sowohl die Stelle für Howells‘ Anforderungen und Howells für die Stellenvorgaben geeignet ist, hat die Hallerin zunächst ein vierwöchiges Praktikum in der Glaserei absolviert. „Das Praktikum liefert die Sicherheit, dass es von beiden Seiten stimmt“, erklärt Lüking vom Jobcenter. „Auf diese Weise können Arbeitgeber potenzielle Mitarbeitende unverbindlich kennenlernen und gleichzeitig erfahren, ob die Person ins bestehende Team passt.“ Um den Personen die Arbeitsausnahme zu erleichtern, werden die Fahrtkosten für den Praktikumszeitraum vom Jobcenter übernommen.

Howells, gelernte Bürokraft, arbeitet nun seit November 2024 bei der Glaserei Giljohann & Wolf. Sie ist meist die erste Person, mit der die Kunden des Unternehmens Kontakt haben und kümmert sich um den allgemeinen Telefondienst, das Terminmanagement oder die klassische Büroarbeitet. „Es wird nie langweilig, ständig passiert etwas Neues“, sagt sie zufrieden.

Nicht nur im Bewerbungs- und Kennlernprozess unterstützte das Jobcenter Jessica Howells. Auch nach der Einstellung hörte die Hilfe nicht auf: „Um schwerbehinderten Personen, aber auch Menschen ohne eine Behinderung den Arbeitseinstieg zu erleichtern, übernimmt das Jobcenter für bis zu zwei Jahre einen gewissen Prozentsatz des Bruttogehalts“, erläutert Lüking. „Mit dem Eingliederungszuschuss soll der höhere Einarbeitungsaufwand ausgeglichen werden. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Personen langfristig in den Arbeitsmarkt zu integrieren.“ Die Höhe und Dauer der Förderung richten sich dabei jeweils nach den individuellen Voraussetzungen der eingestellten Person.

Bei schwerbehinderten Personen wie Howells können meist über den jeweils zuständigen Reha-Träger auch die notwendigen Büromöbel gefördert werden. Dazu gehören Schreibtische und Stühle, aber auch sonstige Möbel und Raumausstattungen, die besondere Anforderungen für die Bedürfnisse der schwerbehinderten Personen erfüllen müssen. Als Howells bei ihrem heutigen Arbeitgeber anfing, war das Büro gerade renoviert worden. Alles ist ebenerdig, es wurden neue Schreibtische angeschafft, natürlich höhenverstellbar. Howells‘ Arbeitsplatz war somit bereits eingerichtet, sodass sie die Förderung des Jobcenters nicht in Anspruch nehmen musste.

Auch der Arbeitsweg kann zur Herausforderung werden. Als gehbehinderte Person kann Jessica Howells keinen regulären PKW fahren. Um zur Arbeit zu kommen, benötigt sie ein für ihre Bedürfnisse umgebautes Auto. Als sie ihre Stelle im November 2024 antrat, wurde ein Teil ihres Autos von der Agentur für Arbeit gefördert. „Damit kann Frau Howells‘ Selbstständigkeit gewährleistet werden. Ohne das Auto hätte sie keine Möglichkeit, zur Arbeit zu kommen“, berichtet Lüking.

„Ich finde es schön, nun eine so tolle Stelle zu haben. Endlich ist es perfekt“, freut sich Howells. „Ich habe Spaß am Arbeiten, kann soziale Kontakte pflegen und der Job gibt mir viel Selbstständigkeit zurück.“ Auch Arbeitgeber Wolf freut sich: „Für uns ist sie eine tolle Unterstützung. Sie hat sich super in unser Team integriert, es ist sehr harmonisch.“ Auch Katharina Lüking findet, Howells‘ Fall ist ein tolles Beispiel für gelungene Arbeitsmarktintegration: „Gemeinsam konnten wir Frau Howells langfristig in den Arbeitsmarkt eingliedern.“

Dieses Beispiel von Jessica Howells zeigt, was möglich ist, wenn Arbeitgeber Menschen mit Behinderung eine Chance geben. Jobcenter und Arbeitsagentur können den Weg in eine neue Anstellung in enger Abstimmung begleiten und unterstützen gezielt mit Förderungen. So entsteht eine Win-win-win-Situation: Die Arbeitnehmenden finden eine Tätigkeit, die ihren Fähigkeiten entspricht, gewinnen Selbstständigkeit und werden Teil der arbeitenden Gesellschaft. Der Arbeitgeber profitiert von motivierten und zufriedenen Mitarbeitenden, während das Jobcenter und die Agentur für Arbeit den Weg in ein Leben ohne Abhängigkeit von öffentlichen Leistungen fördern.

Als abschließende Botschaft gibt Howells anderen Arbeitgebern mit auf den Weg: „Unternehmen sollen sich ruhig trauen, auch Menschen mit Behinderungen einzustellen. Wir können und wollen arbeiten und können einen wichtigen Beitrag leisten.“


Fördermöglichkeiten auf einen Blick:

  • Unterstützung bei der Suche eines passenden Arbeitnehmers / Arbeitnehmerin
  • Förderung eines Praktikums
  • Eingliederungszuschuss für Menschen mit einer Behinderung
  • Fördermöglichkeiten von Arbeitshilfen durch die Bundesagentur für Arbeit oder Inklusionsamt

Unternehmens- und Vermittlungsservice des Jobcenters: Frau Lüking – Telefon: 05241 – 85 4360.

Arbeitgeber-Hotline der Bundesagentur für Arbeit: Hotline: 0800 4 5555 20.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Elektronischen Patientenakten: Großes Interesse an Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft der Rheuma-Liga-Harsewinkel!

Die von der Arbeitsgemeinschaft der Rheuma-Liga-Harsewinkel initiierte Veranstaltung zur elektronischen Patientenakte stieß auf großes Interesse (Foto: Rheuma-Liga-Harsewinkel).
Die von der Arbeitsgemeinschaft der Rheuma-Liga-Harsewinkel initiierte Veranstaltung zur elektronischen Patientenakte stieß auf großes Interesse (Foto: Rheuma-Liga-Harsewinkel).

Die von der Arbeitsgemeinschaft der Rheuma-Liga-Harsewinkel initiierte Veranstaltung zur elektronischen Patientenakten am Dienstag, den 13.01.2026 zog viele Interessierte an. Der Vortrag im Heimathaus wurde vom Leiter der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale NRW, Herrn Julian Lambracht, gehalten.

Seit dem 01.10.2025 ist die elektronische Patientenakten (ePA) für gesetzlich Versicherte verpflichtend. Sie wird derzeit jedoch nicht einmal von 4 % der Versicherten genutzt berichtet Herr Lambracht. Die ePA ist die digitale Akte für die Gesundheitsdaten und wird automatisch für jeden Versicherten angelegt, der nicht widersprochen hat. Die Nutzung der ePA ist freiwillig. Es handelt sich bei der ePA um eine patientengeführte lebenslange Akte mit dem Ziel, eine bessere Gesundheitsversorgung für alle zu leisten, Prozesse effektiver zu machen, Kosten einzusparen und mehr Transparenz für Patienten zu gewähren. Zugriff auf die ePA haben Ärztinnen und Ärzte, Krankenhäusern, wobei die Standard-Zugriffsdauer 90 Tage beträgt und Apotheken (Standard-Zugriffsdauer 3 Tage). Krankenkassen dürfen lediglich Abrechnungsdaten einstellen, der Zugriff auf Daten in der ePA sei technisch ausgeschlossen. Weiterhin besteht auch die Möglichkeit Vertrauenspersonen den Zugang zur eigenen ePA zu gewähren. In zukünftigen Ausbaustufen sollen weitere Leistungserbringer, wie Psychotherapeuten, Hebammen und Pflegeeinrichtungen folgen. Die aktive Nutzung der ePA erfolgt über die ePA-App der jeweiligen Krankenkasse. Versicherte haben jedoch umfassende Widerspruchsrechte direkt über die ePA-App oder die Ombudsstellen der Krankenkassen.

Der kurzweilige Vortrag von Herrn Lambracht regte zu vielen Fragen seitens der Teilnehmenden an. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Kontakt zur Rheuma-Liga, Arbeitsgemeinschaft Harsewinkel ag-harsewinkel@rheuma-liga-nrw.de und über die Homepage www.rheuma-liga-nrw.de.

 

(Bild- und Textquelle: Rheuma-Liga-Harsewinkel)

POL-GT: Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild nach schwerem Raub in Marienfeld

Bildquelle: TechLine/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Harsewinkel (MS) – Ende Dezember (28.12., 20:00 Uhr) drohte vor einem Café am Lutterstrang in Marienfeld ein bislang unbekannter Mann einem Mann und einer Frau mit einer Pistole. Im weiteren Verlauf schlug er der Frau auf den Hinterkopf und flüchtete. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/6186900

Von dem unbekannten Täter konnte zwischenzeitlich ein Phantombild gefertigt werden. Es wurde auf dem landesweiten Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht: https://polizei.nrw/fahndung/192680

Hinweise zu dem Mann nimmt die Polizei Gütersloh unter der Rufnummer der Vermittlung 05241 869-0 oder jede Polizeidienststelle unter 110 entgegen. Da der Gesuchte möglicherweise bewaffnet ist, verständigen Sie auf jeden Fall die Polizei und sprechen Sie den Tatverdächtigen nicht an!

 

Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

Orchestra Mondo im Farmhouse Jazzclub Harsewinkel

Am vorletzten Januar-Wochenende (Samstag, 24.01. um 19 Uhr und Sonntag, 25.01. um 12 Uhr) holen wir das Orchestra Mondo zu uns in den Club. Freu dich auf zwei Konzerte, die den grauen Alltag ganz weit weg rücken.

Unter dem Motto „Tango meets Gypsy“ entführen dich die vier Musiker in die 30er bis 50er Jahre. Die Truppe spaziert virtuos durch die Welt des Gypsy-Swing, erkundet die Weiten des Balkans und lässt mit der Energie des Tangos echtes Fernweh aufkommen.

Das Quartett kreiert einen ganz individuellen Sound, dem man sich nicht entziehen kann: Anja Baldauf erzählt am Akkordeon und Melodion mit ihrer ganz eigenen Tonpoesie Geschichten, während Raffael Müller mit seinem unverwechselbar leichten und virtuosen Gitarrenspiel fesselt. Begleitet werden die beiden von Dennis Wendel am Kontrabass und Stefan Baldauf am Schlagzeug. Zusammen malen sie Klangbilder, die vor deinem inneren Auge Gestalt annehmen.

Komm vorbei, schnapp dir ein Getränk und genieß die lockere Atmosphäre bei uns im Farmhouse!

Die Termine im Überblick:

Wir freuen uns auf dich!

(Text- und Bildquelle: Farmhouse Jazzclub Harsewinkel e.V.)

Gesundheitsvortrag vhs Harsewinkel: Arthrose, Rheuma oder Gicht? – Mit gesunder Ernährungsumstellung sinnvoll unterstützen und behandeln

Die Volkshochschule bietet am Mittwoch, den 28. Januar einen kostenfreien Gesundheitsvortrag zu dem Thema „Arthrose, Rheuma oder Gicht? Mit einer gesunden Ernährungsumstellung sinnvoll unterstützen und behandeln“ an. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr in der Stadtbücherei St. Lucia, Brentrups Garten 3. Als Referentin ist die Ernährungsmedizinerin Frau Dr. Claudia Schröder-Böwingloh zu Gast.

Was tun, wenn vieles im Körper weh tut? Wenn sich Schmerzen in den Gelenken einstellen und diese schmerzhaft geschollen oder entzündet sind? Wenn die Muskulatur und der gesamte Körper schmerzt? Die Diagnose lautet meist Arthrose, Rheuma oder Gicht. Häufig eine Folge jahrelanger Fehlernährung und mangelnder Bewegung oder auch starker Überbelastung des Körpers, oft in Begleitung von Übergewicht. Eine behutsame Umstellung des Lebenswandels und vor allem der Ernährung unterstützt die Behandlung und kann zu einer erheblichen Besserung bis hin zur Symptomfreiheit führen. Es wird vermittelt, wie eine Veränderung des Lebensstils und der Ernährung schrittweise zu weniger Schmerzen und Beschwerden und zu einer neuen Lebensqualität führen kann. Dabei ist das Motto, gesund und mit Genuss zu essen, ohne einschneidenden Verzicht. Es wird veranschaulicht, wie genussvoll eine Ernährung mit mehr Gemüse, Obst und Getreide sein kann und wie eine gesunde Ernährungsumstellung funktioniert. Es werden einfach umzusetzende praktische Tipps und Anregungen vorgestellt.

Um Anmeldung zu dem kostenfreien Vortrag wird gebeten unter der Tel. 05247/935-200 oder auf www.vhs-vhs.de.

 

(Text- und Bildquelle: vhs)