Gründung der Genossenschaft zur Wiederbelebung des Marienfelder Waldschlösschens rückt näher!

Mit Spannung warten die Interessierten auf die Gründung der Genossenschaft zur Wiederbelebung des Waldschlösschens. „Die Aktivitäten laufen weiterhin auf Hochtouren“, erklärt die Arbeitsgruppe unisono. „Wir tagen regelmäßig, suchen und finden Lösungen für die Herausforderungen des Vorhabens“, fügt Karl-Heinz Westbeld hinzu. „Der Eifer und die Stimmung unter den Agierenden sind weiterhin ausgesprochen positiv“, weiß er für das Team zu erzählen.

So wurde unter der Federführung von Dirk Hülsmann inzwischen der Businessplan aufgeschrieben und in der Gruppe bestätigt. Die Satzung ist sicher eine überaus heftige Aufgabe. In ihr wird alles verbindlich geregelt und festgeschrieben, was die Genossenschaftsmitglieder betrifft. Dieses große Werk konnte inzwischen unter der Leitung von Tim Bremke vorgelegt werden. „Es gibt allerdings noch wenige Nach- und Umformulierungen, damit die Zustimmung durch den Genossenschaftsverband erwartet werden kann“, legt Bremke dar.

Ute und Clemens Wittkamp mit dem Arbeitskreis „Marienfelder Schlösschen eG“ im Schankraum der Marienfelder Kultgaststätte: (v.l.) Hermann Hecker, Karl-Heinz Westbeld, Elsbeth Kemper, Norbert Daut, Clemens Wittkamp, Norbert Ströer, Tim Bremke, Sandra Deitermann, Ute Wittkamp, Felix Füchtenkötter, Stephanie Rolf und Dirk Hülsmann.

Die zahlreichen Abstimmungen mit den zuständigen Ämtern führt Norbert Ströer leitend für das Team. Gleichzeitig laufen die meist sehr angenehmen Gespräche mit Ute und Clemens Wittkamp und ebenso die Vorstellungsrunden von möglichen Pächtern. Im Konzept bei den spannenden Bewerbungen soll selbstverständlich das alte Waldschlösschen wiederzuerkennen sein. Hinzu bewertet die Runde die weiterführenden Ideen, die Bewerbende verwirklichen möchten.

Sehr optimistisch schaut die Arbeitsgruppe also der Gründungsversammlung der Genossenschaft in absehbarer Zeit entgegen. Erst dann gibt es endlich die Möglichkeit für alle Unterstützungswilligen Genossenschaftsanteile zu zeichnen. Das bedeutet, dass man sich verbindlich verpflichtet, Beteiligungen in bestimmter Anzahl zum Stückpreis von 200 € zu erwerben. „Per Mail und über die Presse wird dazu pünktlich informiert“, erklärt Karl-Heinz Westbeld.

 

(Text- und Bildquelle: Arbeitskreis „Marienfelder Schlösschen eG“)