
So wurde unter der Federführung von Dirk Hülsmann inzwischen der Businessplan aufgeschrieben und in der Gruppe bestätigt. Die Satzung ist sicher eine überaus heftige Aufgabe. In ihr wird alles verbindlich geregelt und festgeschrieben, was die Genossenschaftsmitglieder betrifft. Dieses große Werk konnte inzwischen unter der Leitung von Tim Bremke vorgelegt werden. „Es gibt allerdings noch wenige Nach- und Umformulierungen, damit die Zustimmung durch den Genossenschaftsverband erwartet werden kann“, legt Bremke dar.

Die zahlreichen Abstimmungen mit den zuständigen Ämtern führt Norbert Ströer leitend für das Team. Gleichzeitig laufen die meist sehr angenehmen Gespräche mit Ute und Clemens Wittkamp und ebenso die Vorstellungsrunden von möglichen Pächtern. Im Konzept bei den spannenden Bewerbungen soll selbstverständlich das alte Waldschlösschen wiederzuerkennen sein. Hinzu bewertet die Runde die weiterführenden Ideen, die Bewerbende verwirklichen möchten.
Sehr optimistisch schaut die Arbeitsgruppe also der Gründungsversammlung der Genossenschaft in absehbarer Zeit entgegen. Erst dann gibt es endlich die Möglichkeit für alle Unterstützungswilligen Genossenschaftsanteile zu zeichnen. Das bedeutet, dass man sich verbindlich verpflichtet, Beteiligungen in bestimmter Anzahl zum Stückpreis von 200 € zu erwerben. „Per Mail und über die Presse wird dazu pünktlich informiert“, erklärt Karl-Heinz Westbeld.
(Text- und Bildquelle: Arbeitskreis „Marienfelder Schlösschen eG“)




























Das was? Na, das Spöggsken!