am 14. September findet die Kommunalwahl in NRW statt und ich trete erneut zur Wahl für den Stadtrat und das Bürgermeisteramt an. Wohlüberlegt. Weil mir unsere Stadt, die Menschen hier und unser Zusammenhalt am Herzen liegen.
Viele von Ihnen kennen mich bereits persönlich oder vom Sehen. Mein Name ist Pamela Westmeyer, 50 Jahre alt, seit 25 Jahren verheiratet mit meinem Mann Klaus und Mutter von vier zwischenzeitlich erwachsenen Kindern. Ich bin Rechtsanwältin und Mediatorin und arbeite in der Gütersloher Anwaltskanzlei Arning I Kaminski.
Seit 11 Jahren engagiere ich mich als Ratsfrau und 1. Stellvertretende Bürgermeisterin für unsere Stadt – mit Herzblut und Tatkraft.
Als langjähriges Mitglied in zahlreichen örtlichen Vereinen und Organisationen weiß ich, wie wichtig das Miteinander in einer funktionierenden Stadtgesellschaft ist. Doch die Rahmenbedingungen sind schwieriger geworden: Globale Krisen, knappe Kassen, ein rauer Umgangston.
Mit Erfahrung, Fachwissen und menschlicher Stärke möchte ich Ihre neue Bürgermeisterin werden, denn gerade jetzt brauchen wir kluge Entscheidungen, kreative Ideen und einen respektvollen Umgang miteinander.
Ich bitte deshalb um Ihre Stimme und um Ihr Vertrauen.
Ihre Pamela Westmeyer
Neugierig geworden? – Mehr Informationen zu mir, meiner Person und meinen Ideen für unsere Stadt finden Sie auf meiner Homepage www.pamela-westmeyer.de und/oder bei facebook und Instagram.
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Berno Keuper wurde am 3. September 2025 von Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide (SPD) im Ratssaal mit dem Ehrenring der Stadt Harsewinkel ausgezeichnet.
Berno Keuper wurde am 3. September 2025 von Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide (SPD) im Ratssaal mit dem Ehrenring der Stadt Harsewinkel ausgezeichnet.
Im Beisein vieler Ratsmitglieder, seiner Familie, zahlreichen Weggefährten und Freunden wurde Berno Keuper am 3. September von Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide (SPD) im Harsewinkeler Ratssaal der Stadtehrenring für ehrenamtliches Engagement verliehen. Der Rat der Stadt Harsewinkel hat bereits am 25. Juni 2025 in einer nichtöffentlichen Sitzung einstimmig beschlossen, dass Berno Keuper der 16. Stadtehrenringträger in der Stadt-Geschichte werden soll und ihm der Ring in diesem feierlichen Rahmen überreicht werden soll.
Der Rat verleiht den Ehrenring auf Antrag oder aus eigener Initiative an Personen, die sich besondere Verdienste auf politischem, wirtschaftlichem, sozialem, kulturellem, heimatpflegerischem und sportlichem Gebiet und im Bereich der kommunalen Verwaltung der Stadt Harsewinkel erworben haben. Der Beschluss des Rates für die Verleihung des Ehrenringes bedarf der Mehrheit von 2/3 der geheim abgegebenen Stimmen. Der Ehrenring der Stadt Harsewinkel darf laut Satzung nur alle zwei Jahre verliehen werden und es darf gleichzeitig höchstens zehn lebende Trägerinnen und Träger dieser Auszeichnung geben. In den vergangenen 50 Jahren wurde der Ring lediglich 15-mal vergeben und er gilt nach der Ehrenbürgerschaft als zweithöchste Ehrung der Stadt.
Die Antragsteller André Lanwehr (Vorsitzender Schützen- und Heimatverein Greffen e.V.), Peter Krieft (Vorsitzender FC Greffen e.V.) und Vera Tebbel (Ortsheimatpflegerin in Greffen) kennen Berno Keuper und seine vereinsübergreifenden ehrenamtlichen Verdienste seit Jahrzehnten und so konnten sie den Stadtrat schnell davon überzeugen, dass Keuper dieser Auszeichnung absolut würdig ist.
Berno Keuper war viele Jahre lang Vorsitzender der Kolpingfamilie Greffen und rief in dieser Zeit das noch heute sehr beliebte Zeltlager „Väter mit Kindern“ ins Leben. Er war außerdem jahrzehntelang im Kirchenvorstand aktiv und kümmerte sich besonders um die Gestaltung des örtlichen Friedhofs. Er war Schützenvorstand und Schützenkönig im Greffener Schützenverein. Mit seinem alten Freund Günter Pohlschmidt organisierte er bereits in den 90er-Jahren einen abenteuerlichen Hilfstransport nach Sarajevo und auch heute setzt sich der 79-jährige Greffener u. a. noch für die Tafel in Greffen ein. Beim Auf- und Abbau des Weihnachtsmarktes ist er ebenso regelmäßig im Einsatz wie bei der Seniorenarbeit, wo er seit Jahren die Aktion „Urlaub ohne Koffer“ unterstützt.
Seit 1974 ist der Stadtehrenring in Harsewinkel 15 Mal an folgende Ehrenringträger und Ehrenringträgerinnen verliehen worden: 1974 Julius Wilhalm – 1977 Dr. August Claas – 1984 Hermann Homeyer – 1984 Heinrich Lübbering – 1984 Theo Suer – 1986 Schwester Cordula – 1988 Paula Claas – 1993 Berni Dirkorte – 1997 Marita Lepke – 2003 Heinrich Beine – 2007 Günter Pohlschmidt – 2009 Konny Volmer – 2011 Josef Füchtenkordt – 2013 Josef Brügge – 2015 Hermann Hecker.
Petra Grothues – 52 – Hausfrau – seit 2018 Mitglied der FDP .
Welche drei kommunalpolitischen Themen halte ich für die dringlichsten und warum? – Haushalt und Ausgaben prüfen, Zufriedenheit sichern und zurück zur Vernunft in allen Bereichen.
Welche Werte sind mir besonders wichtig? – Loyalität, Zusammenhalt und ein faires Miteinander.
Mein Lieblingsplatz in unserem Ort ist … – das Moddenbachtal.
Nadja-Brinzing vom Wahlamtsteam der Stadt Harsewinkel.
Nadja-Brinzing vom Wahlamtsteam der Stadt Harsewinkel.
Die Stadtverwaltung Harsewinkel weist darauf hin, dass die Briefwahlunterlagen für die anstehende Kommunalwahl am 14. September 2025 zu den regulären Öffnungszeiten des Bürgerbüros direkt ausgehändigt werden können und – falls gewünscht – dort direkt gewählt werden kann.
Dazu wurden zwei Wahlkabinen und in einem beaufsichtigten Büroraum des Bürgerbüros eine Wahlurne aufgestellt. Zudem wird das Bürgerbüro – wie bereits am vergangenen Freitag – an folgenden Tagen nur für die Briefwahlbeantragung zusätzlich geöffnet sein, andere Anliegen werden dann nicht bearbeitet:
Freitag, 12. September 2025, 12 bis 15 Uhr
„Wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger bringen für eine Beantragung der Briefwahlunterlagen im Bürgerbüro bitte ihre Wahlbenachrichtigung sowie ein gültiges Ausweisdokument mit“, sagt Silvia Letsch, Fachkoordinatorin des Bürgerbüros.
Wer nicht persönlich im Bürgerbüro vorbeikommen kann oder möchte, kann nach wie vor über einen dieser drei weiteren Wege die Briefwahlunterlagen beantragen:
Personalisierte Briefwahlanträge über den QR-Code: Dies ist möglich über den auf der Wahlbenachrichtigung aufgedruckten QR-Code.
Nicht personalisierte Briefwahlanträge: Briefwahlanträge können auch über die Verlinkung auf der Website der Stadt Harsewinkel gestellt werden. Hierbei müssen auf dem bereitgestellten Antragsvordruck die persönlichen Daten wie Name und Wohnanschrift eingetragen werden.
Schriftliche Beantragung: Der Wahlscheinantrag befindet sich auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung.
Weitere Informationen zu den Briefwahlunterlagen für die Kommunalwahl am 14. September 2025 finden Sie unter www.harsewinkel.de/kommunalwahl
Die Grafik zeigt die verschiedenen Warntöne und ihre Bedeutung (Grafik: Brill Design/Pressestelle Kreis GT).
Am Donnerstag sind nur die beiden ersten grafisch dargestellten Töne zu hören, die Entwarnung und die Warnung.
Am Donnerstag, 11. September, findet der bundesweite Warntag statt. Um 11 Uhr löst das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe einen Probealarm aus. So soll eine flächendeckende Informierung der Bevölkerung im Ernstfall gewährleistet werden. Der Warntag findet jährlich statt, um die technische Funktionsfähigkeit der Warnsysteme zu überprüfen und die Bevölkerung für das Thema Warnungen zu sensibilisieren.
Um 11 Uhr ertönt zunächst eine einminütige Entwarnung mit einem gleichbleibenden Heulton, gefolgt von einer fünfminütigen Pause. Danach folgt eine einminütige Warnung mit einem auf- und abschwellenden Heulton, anschließend wieder eine fünfminütige Pause. Abschließend ertönt eine weitere einminütige Entwarnung mit einem gleichbleibenden Heulton. Zwischen den einzelnen Tonfolgen liegen jeweils Pausen von fünf Minuten. Gegen 11.45 Uhr wird die Entwarnung über alle zuvor genutzten Warnkanäle und Endgeräte ausgesendet.
Neben den Sirenen wird die Bevölkerung auch über weitere Kanäle auf den Probealarm aufmerksam gemacht. Dazu werden Warntexte über das Modulare Warnsystem (MoWaS) an verschiedene angeschlossene Stellen wie Rundfunksender, App-Server und Warn-Apps wie NINA gesendet. Außerdem nutzen die Mobilfunkanbieter das Cell-Broadcast-System, um Warnmeldungen per SMS direkt auf das Handy zu übertragen.
Die Entwarnung wird gegen 11.45 Uhr ausgelöst. Dies erfolgt in der Regel über die Warnmittel und Endgeräte, an die zuvor auch die Warnung versendet wurde.
Unter www.warntag-umfrage.de kann am Warntag selbst eine Rückmeldung gegeben werden. Damit soll der Erfolg der Warnung in verschiedenen Gebieten nachvollzogen werden.
Am Samstag, 13. September um 19 Uhr und am Sonntag, 14. September um 12 Uhr erwartet euch im Farmhouse Jazzclub ein echtes Highlight: Das Harry Allen/Martin Sasse Quartett ist bei uns zu Gast – und ihr könnt dabei sein!
Freut euch auf Martin Sasse, einen der besten Jazz-Pianisten Europas. Wer ihn einmal live erlebt hat, weiß: Sein Swing geht sofort in Herz und Beine. Und an seiner Seite steht niemand Geringerer als Harry Allen, der angesagteste Swing-Saxofonist der USA. Die Presse schreibt über ihn: „Allen vereint die Technik von Stan Getz, Al Cohns Ideen und die Time von Zoot Sims.“ – das müsst ihr gehört haben!
Zusammen mit Martin Gjakonovski (Kontrabass) und Joost van Schaik (Schlagzeug) bringen die beiden ihr neues Swing- und Mainstream-Quartett auf unsere Bühne – direkt im Rahmen ihrer Europa-Tour.
Kommt vorbei, bringt Freunde mit und erlebt mit uns ein unvergessliches Jazzwochenende im Farmhouse!
Kreistagssitzung: Politikerinnen und Politiker des Kreistags im Februar 2025 (Foto: Kreis Gütersloh).
Kreistagssitzung mit Politikerinnen und Politikern des Kreistags (Foto: Kreis Gütersloh).
Wenn man die Namen der Schulen durchzählt, die am Dienstag im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport in verschiedenen Vorlagen auf der Tagesordnung standen, dann kommt man auf acht Schulen. Acht Förderschulen und Berufskollegs, die saniert, teilweise neu gebaut werden oder komplett neu geplant werden müssen. In einer über dreistündigen Sitzung bereiteten die Politikerinnen und Politiker den Weg für die nächsten Schritte. Es ging vordergründig um das weitere Vorgehen, die Strategie, weniger um konkrete Baubeschlüsse. „Wir fassen heute Beschlüsse, die die Verwaltung in die Lage bringen, weiter zu arbeiten“, betonte die Ausschussvorsitzende Henrika Küppers (CDU) zu Beginn mit Blick auf die Kommunalwahlen und den neuen Kreistag, der sich am 3. November konstituiert. Der wird sich bei den einzelnen Projekten mit der konkreten Umsetzung befassen.
Merle Tietz vom Büro Public Sector Projekt Consultant (PSPC) stellte eine mögliche Vergabestrategie für zwei Förderschulen und die Berufskollegs vor. PSPC gibt dem Kreis auch Empfehlungen, so beispielsweise die Realisierung durch einen General- oder Totalunternehmer. Diese Variante käme laut Tietz für das Berufskolleg Halle, die Gütersloher Reinhard-Mohn- und Carl-Miele-Berufskollegs sowie für die Bernsteinschule in Halle in Frage. Der Vorteil: „Sie können mit relativ wenig eigenem Personalaufwand mehrere Maßnahmen gleichzeitig anschieben. Zudem profitieren sie von den Lösungsmodellen, die es am Markt schon gibt.“ Lediglich für die Michaelisschule (Gütersloh) empfahl Tietz die klassische Herangehensweise mit einem Generalplaner, weil die Aufgabe sehr komplex sei.
Höchste Priorität haben laut Anke Dreier, Leiterin der Abteilung Gebäudewirtschaft, die Michaelisschule und der Gütersloher Berufsschulkomplex. Die Michaelisschule hat aufgrund steigender Schülerzahlen einen Raummehrbedarf. Es soll ein Ergänzungsbau auf dem Schulgelände entstehen. Dessen Errichtung wird sich vermutlich mit der „großen Maßnahme“ überlappen, der Sanierung des Bestandsgebäudes. Am Gütersloher Berufskolleg-Standort soll zeitnah ein Ergänzungs- beziehungsweise Rotationsbau errichtet werden. Dieser Bau könnte auf der Fläche entstehen, wo heute die Turnhalle des Reinhard-Mohn-Berufskollegs steht, die abgängig ist. An beiden Berufskollegs gibt es, wie bereits mitgeteilt, Schadstoffprobleme. PCB im Reinhard-Mohn-Berufskolleg, PAK im Carl-Miele-Berufskolleg. Probesanierungen sind erfolgt und waren nicht erfolgreich, die betroffenen Gebäudeteile müssen abgerissen werden. Der sogenannte Rotationsbau soll als Ausweichquartier während der Bautätigkeiten genutzt werden.
Für das Berufskolleg Halle ist noch nicht entschieden, welche Variante verfolgt wird: Teilabriss und -sanierung oder Abriss und Neubau. Eine komplette Sanierung der Bestandsgebäude – ehemals drei Schulen – stand zwar auf den Folien noch als Möglichkeit, ist aber nahezu ausgeschlossen. Da die Abteilung Gebäudewirtschaft des Kreises davon ausgeht, dass das Berufskolleg künftig wesentlich weniger Fläche auf dem weitläufigen Grundstück verbrauchen wird, soll auf dem Grundstück auch ein Neubau für die Bernsteinschule errichtet werden. Bis es soweit ist, soll die Bernsteinschule die benachbarte ehemalige Grundschule Gartnisch mit nutzen können. Kreisdirektorin Susanne Koch, Dezernentin Bildung, Integration, Soziales und Jugend, zog am Ende des Vortrags von Tietz ein Fazit: „Es ist deutlich geworden, was für ein riesiges Paket an Maßnahmen hier auf uns zukommt. Das sind Dimensionen, bei denen die Verwaltung auf externe Hilfe angewiesen ist.“
Ebenfalls auf der Tagesordnung standen die Martin- und die Paul-Maar-Schule (Rietberg), die zusammengelegt werden sollen und einen neuen Standort suchen. Die Politikerinnen und Politiker stimmten einstimmig dem vorgelegten Raumprogramm für die dann erweiterte Martinschule zu. Im nicht-öffentlichen Teil präsentierte die Verwaltung einen möglichen neuen Standort in Rietberg.
Patrick Recker – 45 – IUnternehmer – seit 2013 Vorsitzender der Ortsunion Greffen, stellv. Sachkundiger Bürger im Planungs- und Bauausschuss.
Welche drei kommunalpolitischen Themen halte ich für die dringlichsten und warum? – Problem der Kapazität der Greffener Grundschule dauerhaft lösen, Dorfentwicklung für Wohnen und Gewerbe ermöglichen, Verkehrsinfrastruktur verbessern (z.B. Neugestaltung der B513, Buslinien weiter stärken).
Welche Werte sind mir besonders wichtig? – Freiheit und Eigenverantwortung im solidarischen Miteinander, Schöpfung nachhaltig bewahren – Wohlstand für alle erhalten.
Mein Lieblingsplatz in unserem Ort ist … – der Schützenbusch an Pfingsten.
Welche drei kommunalpolitischen Themen halte ich für die dringlichsten und warum? – Vernünftige Verteilung der finanziellen Mittel. „Schöner Wohnen“ ist im Moment „nice-to-have“. Wir müssen in die Zukunft investieren und damit in die Schulen.
Welche Werte sind mir besonders wichtig? – Solidarität, wo es angebracht ist und eine wiederkehrende Gerechtigkeit zur Generationenfrage.
Mein Lieblingsplatz in unserem Ort ist … – Freibad Harsewinkel – durch die jahrelange ehrenamltiche Arbeit für den Stadtjugendring Harsewinkel e.V. ist das quasi das zweite Wohnzimme.
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