Im Rahmen der Ausstellungsreihe GALERIE in der Stadtbücherei St. Lucia Harsewinkel präsentiert der KUBI Harsewinkel vom 30. Mai bis zum 11. Juli die Ausstellung „EIGENARTEN“ mit ca. 25 Werken der Künstlerin Annette Voltmann.
In den Werken von Annette Voltmann stehen Menschen, lebendige Farben, dynamische Formen und komplexe Strukturen im Mittelpunkt. Sie erzählt vielschichtige Geschichten, die emotionale und gesellschaftliche Themen reflektieren und die Betrachtenden zum Nachdenken anregen.
Als Grafikerin widmet sich Annette Voltmann seit 2020 intensiv der Acrylmalerei. Ihre Kunst lebt von Farb- intensität und Bewegung, kombiniert verschiedene Medien und lädt zu einer emotionalen Reise ein.
Besonders bemerkenswert ist ihre Arbeit mit Abfallmaterialien, aus denen sie eindrucksvolle Porträts älterer Menschen schafft. Ihre Werke hinterfragen Wertvorstellungen, betonen die Schönheit des Alters und regen zur Reflexion über Nachhaltigkeit an. Sie zeigen, dass wahre Schönheit in Tiefe, Geschichte und Wiederverwendung liegt.
Lassen Sie sich inspirieren und tauchen Sie ein in eine Welt voller Farben und Formen.
Die 33. Spökenkieker-Rallye ist nicht nur ein Treffen von Zweirad-Veteranen, sondern auch ein Zusammenkommen für alle, die die Geschichte und die Faszination klassischer Motorräder erleben möchten: (V. l.) Christa Beckmann, Simone Beckmann auf einer Gritzner aus dem Jahr 1903 und Moderator Jörg Ehrich freuen sich auf möglichst viele Teilnehmer und Zuschauer der erstmals 1991 durchgeführte Spökenkieker Rallye (Foto: Gabriele Grund).
Für Technikliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen ein Muss: Die Zeit wird vermutlich eine kurze Zeit stillzustehen, wenn sich am Samstag, 31. Mai, sehenswert historische Motorräder aus Deutschland und den Niederlanden im Rahmen der 33. Ausgabe der „Internationalen Pionierfahrt für alte Motorräder“, besser bekannt als die „Spökenkieker Rallye“, im Harsewinkeler Ortsteil Greffen versammeln. Treffpunkt ist ab 9 Uhr am Motorradmuseum Beckmann in der Beelener Straße. Um 10 Uhr erfolgt der Start zur Ausfahrt. Eine Teilnahme ist für jedes zugelassene Motorrad bis zum Baujahr 1925 möglich. Die Rallye wird aber nicht nur für Fahrer, sondern auch für Besucher eine schöne Gelegenheit sein, die Nostalgie und den Charme der legendären Zweiradhistorien vergangener Tage zu erleben.
Ins Leben gerufen wurde die historische Rallye vom dem im November 2014 verstorbenen Greffener Heiner Beckmann, inspiriert durch den britischen „Pioneer Run“. „Viele langjährige Teilnehmer von früher sind aus Altersgründen oder weil sie leider verstorben sind nicht mehr dabei “, bedauert Christel Beckmann. Doch der Geist der Rallye lebt weiter.
Schon jetzt haben sich rund 20 Starter angemeldet. Darunter viele bekannte Gesichter aber auch neue Teilnehmer. Besonderes Augenmerk dürfte in diesem Jahr auf dem ältesten Teilnehmer der Rallye liegen. Und damit ist kein Mensch gemeint, sondern ein Motorrad, denn das „Aster Tricycle“ von Mathias Welle, ein dreirädriges Gefährt aus dem Jahr 1899 mit stolzen drei PS, wird erstmals dabei sein. Ebenfalls mit dabei ist Burkhard Pollmüller aus Gütersloh auf seiner Satorius von 1923, Uwe Goedereis aus Löhne mit einer Peugeot von 1904 sowie Gerhard Wellmann aus Halle/Westfalen, der mit seiner Indian Big Twin von 1913 an den Start geht. Auch Freunde aus den Niederlanden haben sich wieder angekündigt und unterstreichen den internationalen Charakter des Treffens.
Nach der traditionellen Fahrer- und Fahrzeugvorstellung durch Moderator Jörg Ehrich rollt das historische Fahrerfeld vom Museum aus über ausgesuchte Nebenstraßen. Erster Zwischenstopp ist der Farmhouse Jazzclub, bevor es weiter zum Hobbyhof Kleinebecker in Siedinghausen geht. In Borgholzhausen schließlich wartet ein ganz besonderer Gruß. Bürgermeister Dirk Speckmann verteilt traditionell Lebkuchenherzen an die Fahrer. Eine süße Willkommensgeste, die zur Kult-Tradition geworden ist. Den krönenden Abschluss bildet die Rückkehr zum Motorradmuseum Beckmann, wo bei der Siegerehrung und einem gemütlichen Ausklang viel Zeit für Austausch und Fachsimpelei sind wird.
Rock statt Regen: Die Bielefelder Band Randale begeisterte, trotz grauer Wolken und Regenschauern, in Marienfeld (Foto: Gabriele Grund).
Rock statt Regen: Die Bielefelder Band Randale begeisterte, trotz grauer Wolken und Regenschauern, in Marienfeld (Foto: Gabriele Grund).
Randale war am Sonntag in Marienfeld angesagt. Dennoch war weit und breit keine Polizei zu sehen. Stattdessen rockte die Bielefelder Kinderband Randale mit ihrem Programm „Feuerkäfer“ die Wiese hinter dem Bürgerhaus. Dabei war es laut, wild und familienfreundlich, also ein Konzert, das, trotz Regen, für fröhliche Stimmung sorgte.
Der Anlass hätte eigentlich ein Publikumsmagnet sein können, denn der Heimatverein Marienfeld und die Kolpingsfamilie Marienfeld hatten anlässlich ihrer jeweils 75-jährigen Jubiläen zu einem kostenlosen Familienkonzert eingeladen. Doch der Himmel zeigte sich von seiner regnerischen Seite und so kamen statt der erwarteten 200 Gäste lediglich rund 100 große und kleine Besucher. „Das ist natürlich für die Band, aber auch für uns sehr schade, denn wir haben vom Kinderkarussell bis zur Versorgung mit Speisen und Getränken mit viel Einsatz alles vorbereitet“, sagte Andreas Poppenborg, dritter Vorsitzender des Heimatvereins, enttäuscht.
Die Band ließ sich von dem Regen die Laune jedenfalls nicht verderben und startete sogar etwas früher, um eine trockene Wetterpause zu nutzen. Mit Titeln wie „Hände hoch“, „Sandkastenrocker“, „BummBumm Banana“, „Einhorn“ oder „ABC-Alarm“ heizten Frontmann Jochen Vahle uns seine Bandkollegen dem Publikum ordentlich ein. Die Kinder sangen, klatschten und tanzten und auch einige Eltern ließen sich von den basslastigen Rock, Ska und Punk-Rhythmen zum Mittanzen anstecken. Die Kinderrockband Randale besteht mittlerweile seit 20 Jahren. Die Bielefelder Musiker haben sich mit ihrem ganz eigenen Stil, eine Mischung aus Punk, Rock, Reggae, Pop und Disco, in mehr als 1.300 Auftritten jährlich allein in Deutschland einen hervorragenden Namen erarbeitet.
Gemeinschaft und Tradition: Norbert Johannpötter (Präsident St. Hubertus Schützenverein), Königspaar Anna-Lena Wenner und Jannis Wenner, Jungschützenkönigspaar Lars Loddemann und Alina Neubert und Mareen Hörster (Vorstand St. Hubertus Schützenverein) (Foto: Gabriele Grund).
Gemeinschaft und Tradition: Norbert Johannpötter (Präsident St. Hubertus Schützenverein), Königspaar Anna-Lena Wenner und Jannis Wenner, Jungschützenkönigspaar Lars Loddemann und Alina Neubert und Mareen Hörster (Vorstand St. Hubertus Schützenverein) (Foto: Gabriele Grund).
Mit dem traditionellen Schützenfest der St. Hubertus-Schützenbruderschaft beginnt in Harsewinkel die diesjährige Schützenfestsaison. Seit Jahrzehnten ist das Fest auf dem Heimathof ein Höhepunkt im örtlichen Veranstaltungskalender und längst ein Ereignis für die ganze Stadt. Präsident Norbert Johannpötter und das amtierende Königspaar Jannis und Anna-Lena Wenner laden herzlich alle Bürgerinnen und Bürger ein, vom Freitag, 30. Mai, bis Sonntag, 1. Juni, gemeinsam auf dem Heimathof zu feiern. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.
Auftakt mit Pfeil und Punkt: Die Harsewinkeler Stadtmeisterschaften im Dart
Bereits am Donnerstag, 29. Mai, fällt der inoffizielle Startschuss. Im Festzelt steigt das beliebte Dartturnier „2. Harsewinkeler Stadtmeisterschaften“, organisiert gemeinsam mit der Dartabteilung von Schwarz-Weiß Marienfeld. Einlass ist ab 11 Uhr, Spielbeginn um 12 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro. Weitere Infos gibt es auf www.darts-hsw.de.
Start des beliebten Schützenfestes ist am Freitag, 30. Mai, um 17.30 Uhr mit der Ermittlung der neuen Kinder- und Schülerprinzen. Um 19 Uhr wird die Krönung des Kinder- und Schülerthrons stattfinden. Um 19.15 Uhr beginnt die Kinderdisco und das Schießen um die Jungschützenkönigswürde. Um 21 Uhr soll die Krönung des neuen Jungschützenkönigpaares stattfinden. Anschließend wird die Party mit DJ-Musik fortgesetzt.
Am Samstag, 31.Mai, versammelt sich die Schützenbruderschaft, nach einem um 11 Uhr beginnenden Frühschoppen auf dem Festplatz, um 13.30 Uhr zur Königsparade auf dem Rathausplatz. Es folgt ein Festumzug zur Kranzniederlegung am Ehrenmal und anschließend weiter zum Festplatz, wo Ehrungen und Beförderungen am Pavillon stattfinden werden. Um 14.30 Uhr beginnt das Schießen um die Königswürde. Um 19 Uhr soll die Proklamation stattfinden. Ab 20 Uhr sind alle Gäste und Interessierten zum öffentlichen Schützenball im Festzelt mit der Liveband „Törn On“ eingeladen.
Der Sonntag, 1.Juni, beginnt mit einem Festgottesdienst um 10 Uhr auf dem Heimathof. Um 12 Uhr wird Erbensuppe im Festzelt kredenzt. Um 13.30 Uhr tritt die Bruderschaft mit allen Gastvereinen am Rathausplatz an, um im Parademarsch zum Festplatz auf dem Heimathof zu marschieren. Gegen 14.30 Uhr erfolgt die Verleihung des Schwatte Jans Ordens, der höchste Vereinsorden innerhalb der St. Hubertus Schützenbruderschaft. Ab 15 Uhr starten im Rahmen eines großen Familienfestes nicht nur ein Platzkonzert, sondern auch das Preis-Pokal- und Hampelmann-Schießen. Für die Kinder gibt es eine Hüpfburg, einen Spielsandkasten, Kinderschminken sowie einen Ballonkünstler.
Gütersloh (ots) – Gütersloh (MS) – Am frühen Dienstagabend (27.05., 17:24 Uhr) kam es an der Kreuzung Nordring/ Marienfelder Straße zu einem Verkehrsunfall, bei sich eine 25-jährige Bielefelderin schwer verletzte und eine 32-jährige Gütersloherin ebenfalls schwer verletzt wurde.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 25-jährige Bielefelderin mit ihrem Ford Fiesta die Marienfelder Straße in Fahrtrichtung Marienfeld und wollte an der Kreuzung zum Nordring geradeaus weiterfahren. Die 32-jährige Gütersloherin befuhr zeitgleich mit ihrem Seat Ateca den Nordring in Fahrtrichtung Rheda-Wiedenbrück und beabsichtigte den Nordring geradeaus zu überqueren. An der Kreuzung Nordring/ Marienfelder Straße war zum Unfallzeitpunkt die Lichtzeichenanlage ausgefallen und zeigte gelbes Blinklicht. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision der 25-Jährigen und der aus dem Nordring kommenden 32-Jährigen mit ihren Fahrzeugen.
Beide Unfallbeteiligte wurden schwer verletzt per Rettungswagen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Ein angeforderter Rettungshubschrauber wurde nicht benötigt.
Im Ford der Bielefelderin saßen zwei Beifahrerinnen, 22 und 18 Jahre alt aus Harsewinkel. Sie wurden leicht verletzt ambulant versorgt.
Sowohl der Ford als auch der Seat wurden stark beschädigt und abgeschleppt. Der Gesamtsachschaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.
Die Unfallstelle wurde für die Dauer der Unfallaufnahme teilweise voll gesperrt.
Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell
Im Rahmen der Ausstellungsreihe GALERIE in der Stadtbücherei St. Lucia Harsewinkel präsentiert der KUBI Harsewinkel vom 30. Mai bis zum 11. Juli die Ausstellung „EIGENARTEN“ mit ca. 25 Werken der Künstlerin Annette Voltmann.
In den Werken von Annette Voltmann stehen Menschen, lebendige Farben, dynamische Formen und komplexe Strukturen im Mittelpunkt. Sie erzählt vielschichtige Geschichten, die emotionale und gesellschaftliche Themen reflektieren und die Betrachtenden zum Nachdenken anregen.
Als Grafikerin widmet sich Annette Voltmann seit 2020 intensiv der Acrylmalerei. Ihre Kunst lebt von Farb- intensität und Bewegung, kombiniert verschiedene Medien und lädt zu einer emotionalen Reise ein.
Besonders bemerkenswert ist ihre Arbeit mit Abfallmaterialien, aus denen sie eindrucksvolle Porträts älterer Menschen schafft. Ihre Werke hinterfragen Wertvorstellungen, betonen die Schönheit des Alters und regen zur Reflexion über Nachhaltigkeit an. Sie zeigen, dass wahre Schönheit in Tiefe, Geschichte und Wiederverwendung liegt.
Lassen Sie sich inspirieren und tauchen Sie ein in eine Welt voller Farben und Formen.
Pfarrer i. R. Martin Liebschwager im „Garten der Begegnung“ (Foto: Gabriele Grund).
Pfarrer i. R. Martin Liebschwager im „Garten der Begegnung“ (Foto: Gabriele Grund).
Der Oikos Förderverein Kloster Marienfeld e.V. lädt am 29. Mai (Christi Himmelfahrt) zur Eröffnung des „Gartens der Begegnung“ hinter dem Klosterladen in Marienfeld ein. Die Veranstaltung beginnt um 10:30 Uhr mit einer Andacht im Garten. Anschließend wird sich der Förderverein mit einem kleinen Empfang bei den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, Spenderinnen und Spendern, den Mitarbeitenden der Firma Evergreen sowie weiteren Unterstützern des Projektes bedanken.
Danach kann der Garten mit den Skulpturen aus der Stein-Art-Manufaktur von Axel Werche besichtigt oder die neue Boulebahn ausprobiert werden. In den Räumen der Klostergemeinschaft stellt die Künstlerin Elke Hesse ihre Ausstellung „GEMALTES“ vor. Manuela Lindahl, Anne Hoffmann und Gertraud Theermann zeigen ihre kreativen Arbeiten aus Papier und Stoff. Ab 16:00 Uhr sorgt Werner Fiedler mit seinem Saxophon für den musikalischen Rahmen. Und für die Kinder wird das Bilderbuchkino um 13:30 Uhr und 15:00 Uhr geöffnet.
Das ambitionierte Projekt „Garten der Begegnung“ des Oikos Fördervereins Kloster Marienfeld e.V. konnte innerhalb von acht Monaten umgesetzt werden. Das Projekt aus der „Struktur- und Dorfentwicklung 2024″ wurde im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ mit den Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
(Textquelle: Förderverein Kloster Marienfeld e.V.)
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Die Ausländerbehörde des Kreises Gütersloh warnt vor einer aktuellen Welle betrügerischer E-Mails, die derzeit im Umlauf sind. Die Nachrichten erwecken fälschlicherweise den Anschein, von der Ausländerbehörde zu stammen und fordern zu Zahlungen auf. Die Ausländerbehörde stellt klar, dass sie niemals per E-Mail zur Zahlung von Gebühren oder sonstigen Beträgen auffordert.
Derartige Nachrichten sind zweifelsfrei als Betrugsversuche einzustufen, mit dem Ziel, unrechtmäßig Zahlungen zu erlangen. Bürgerinnen und Bürger, die eine derartige E-Mail erhalten, sollten diese keinesfalls öffnen und unter keinen Umständen Zahlungen leisten. Im Zweifelsfall wird empfohlen, unmittelbar Kontakt mit der Ausländerbehörde aufzunehmen, um die Echtheit der Nachricht zu überprüfen.
Freuen sich gemeinsam auf eine rege Nutzung des neuen Bücherschanks: Vertreterinnen und Vertreter des AWO-Ortsvereins Harsewinkel, der Außenwerkstatt, der Kirchengemeinde St. Lucia und der Stadt Harsewinkel.
Freuen sich gemeinsam auf eine rege Nutzung des neuen Bücherschanks: Vertreterinnen und Vertreter des AWO-Ortsvereins Harsewinkel, der Außenwerkstatt, der Kirchengemeinde St. Lucia und der Stadt Harsewinkel.
Gute Nachrichten für alle Bücherfreundinnen und -freunde in Harsewinkel: Am Alten Markt – in unmittelbarer Nähe des Froschbrunnens – wurde in diesen Tagen ein neuer öffentlicher Bücherschrank aufgestellt. Damit wird ein Antrag des AWO-Ortsvereins Harsewinkel, den dieser 2024 an den Harsewinkeler Stadtrat herangetragen hatte, erfolgreich umgesetzt.
Der Schul-, Kultur- und Sportausschuss der Stadt Harsewinkel (SKSA) hatte dem Vorschlag zur Errichtung eines zweiten Bücherschrankes seinerzeit mehrheitlich zugestimmt. Eigentlich war die Realisierung des Projektes schon eher angedacht gewesen, in den Wintermonaten verzögerte sich allerdings witterungsbedingt die Fertigstellung des Fundaments für den Bücherschranks. Inzwischen sind die Arbeiten abgeschlossen, sodass er pünktlich zum Start in die warmen Monate aufgestellt werden konnte.
Die handwerkliche Umsetzung des Bücherschrankes übernahm die Außenwerkstatt der Gesamtschule Harsewinkel. Die Materialkosten in Höhe von rund 3.000 Euro wurden von der Stadt Harsewinkel getragen. „Bücher verbinden Menschen, egal welchen Alters, welcher Herkunft oder Bildung. Der Bücherschrank soll ein Ort sein, der Lust auf Lesen macht und Menschen unkompliziert miteinander in Kontakt bringt“, sagt Robin Ossenbrink, Fachgruppenleiter Schule, Kultur, Sport der Stadt Harsewinkel.
Die Betreuung sowie die Erstbefüllung des neuen Bücherschrankes übernimmt – wie bereits beim ersten Standort im Michel-Vauthrin-Park – der AWO-Ortsverein Harsewinkel. Das Prinzip bleibt gleich: Bücher können unkompliziert entnommen oder eingestellt werden, ganz im Sinne des freien Austauschs und der Förderung der Lesekultur. Der neue Standort am Alten Markt lädt dazu ein, in Büchern zu stöbern, selbst Lesestoff beizusteuern oder einfach nur eine kleine Pause im Alltag einzulegen – mitten in der Innenstadt und für alle zugänglich. „Wir freuen uns, dass die katholische Kirchengemeinde St. Lucia für den Bücherschrank die Fläche auf dem Kirchengrundstück zur Verfügung gestellt hat. Dass er an einem so zentralen Ort stehen kann, ist auch ihrer Unterstützung zu verdanken“, sagt Robin Ossenbrink.
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