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Tanzsportgarde Harsewinkel ertanzt sich fünf Treppchen-Plätze bei Deutschen Meisterschaften in Köln!

Das erfolgsverwöhnte Trainerinnen- und Orga-Team der Tanzsportgarde Harsewinkel: (v. l.) Helene Potthoff, Miriam Petersen, Paulina Fölling, Pia Langer, Kristina Löwen, Cheftrainerin Daniela Schafarik, Kristin Austermann, Julia Löwenberg und Selina Fölling.
Deutscher Meister 2026: Das Junioren-Tanzpaar der Tanzsportgarde Harsewinkel, Lena Reiser und Raphael Löwenberg mit den Trainerinnen Daniela Schafarik (links) und Pia Langer (Foto: Tanzsportgarde Harsewinkel).

Die Tanzsportgarde Harsewinkel darf auf zwei sehr erfolgreiche Turnierwochenende zurückblicken. Von der norddeutschen Meisterschaft in Baunatal (7. bis 8. März) und der Deutschen Meisterschaft (14. bis 15. März) in Köln kehrte man mit vielen Titeln, Pokalen und hervorragenden Ergebnissen zurück.

In Baunatal legten die „Roten Funken“ mit 12 Qualifikationen zur Deutschen Meisterschaft den Grundstein für eine überaus erfolgreiche Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft in Köln. Die Tanzsportgarde kam hier fünfmal als Norddeutscher Meister, zweimal als Norddeutscher Vize-Meister und zweimal als Norddeutscher Trize-Meister aufs Treppchen.

Am vergangenen Wochenende stand für die Tanzsportgarde Harsewinkel bei den 52. Deutschen Meisterschaften in der Kölner Lanxess Arena vor rund 20.000 Zuschauern das absolute Jahres-Highlight auf dem Turnierplan. Mit drei Bussen, einem Lastwagen für die Kostüme, der fast schon traditionell vom Modehaus Bruno Kleine zur Verfügung gestellt wird, 120 Fans sowie rund 100 Tänzern, Trainerinnen und Betreuern zog der Tross zu einem erfolgreichen Turnierwochenende in die Domstadt ein.

Neben der insgesamt 43. Deutschen Meisterschaft der Vereinshistorie sprangen zwei Vize-Meisterschaften, zwei Trize-Meisterschaften, zwei vierte Plätze, ein fünfter, ein achter, zwei zehnte sowie ein 13. Platz heraus. Höhepunkte des Wochenendes waren sicherlich der Deutsche Meistertitel für das Junioren-Tanzpaar Lena Reiser (10) und Raphael Löwenberg (11) sowie die Vize-Meisterschaften von Jugend-Tanzmariechen Lena Reiser und der 30 Tänzerinnen und Tänzer der Junioren-Schautanzgruppe.

„Die Resultate stimmen uns sehr zufrieden. „Einige unserer Erwartungen wurden sogar übertroffen“, resümierte Cheftrainerin Daniela Schafarik. „Es ist für alle etwas Besonderes, überhaupt dabei zu sein“, unterstrich sie dabei.

Probetraining vor den Osterferien am 24. und 26. März in die Turnhalle der Löwenzahnschule! Jugend (Jahrgänge 2016 bis 2021) 16 – 18 Uhr, Junioren (Jahrgänge 2012 bis 2015) 18 – 20 Uhr und Ü15 (Jahrgänge 2011 und älter) 20 – 22 Uhr.

Bürgermeisterin Pamela Westmeyer lädt am Montag zur Kindersprechstunde ein!

Bürgermeisterin Pamela Westmeyer.
Bürgermeisterin Pamela Westmeyer.

In Harsewinkel findet am Montag, den 23. März 2026 um 16:30 Uhr im Rathaus zum ersten Mal in diesem Jahr die Kindersprechstunde statt. Kinder und Jugendliche aus Greffen, Marienfeld und Harsewinkel haben dann die Möglichkeit, ihre Anliegen, Wünsche und Ideen direkt mit Bürgermeisterin Pamela Westmeyer zu besprechen. 

Die beiden Kindersprechstunden im Jahr 2025 haben gezeigt, wie wertvoll es ist, Kindern und Jugendlichen eine Stimme zu geben und sie zu ermutigen, ihre Sichtweisen und Wünsche einzubringen. Daher wird das Format auch in diesem Jahr weitergeführt und bietet ein offenes Forum, in dem die jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner ihre Anliegen direkt vorbringen und aktiv an der Gestaltung des Stadtgeschehens mitwirken können.

Zum nächsten Termin im kleinen Sitzungssaal des Rathauses sind interessierte Kinder und Jugendliche herzlich eingeladen. Dort haben sie die Möglichkeit, mit Bürgermeisterin Pamela Westmeyer ins Gespräch zu kommen und ihre Ideen sowie Anregungen für die Zukunft der Stadt einzubringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Angeregt wurde die Kindersprechstunde ursprünglich von Schülerinnen und Schülern einer fünften Klasse des Gymnasiums Harsewinkel. Sie hatten sich mit einer Ideenliste an die damalige Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide gewandt – darunter auch der Vorschlag für eine eigene Sprechstunde für Kinder. Das Jugendparlament griff die Idee auf und setzte sich für ihre Umsetzung ein. Seitdem findet die Kindersprechstunde zweimal jährlich montags im Harsewinkeler Rathaus statt.

 

(Bild- und Textquelle: Stadt Harsewinkel)

Ostern mit dem Haus Bergmann: Ihr Ostermenü bei uns IM HAUS oder als CATERING für kulinarische Feiertage mit Ihren Liebsten zu Hause!

Damit Sie an den Osterfeiertagen nicht auf die Köstlichkeiten aus dem Haus Bergmann verzichten müssen,haben wir uns wieder etwas Besonderes für Sie einfallen lassen. Mit unseren Ostermenüs IM HAUS oder unserem Catering können Sie kulinarische Osterfeiertage mit Ihren Liebsten verbringen. In unserem Restaurant oder zu Hause – ganz wie Sie möchten.

Wir verwöhnen Sie von Gründonnerstag bis Ostermontag gerne wie gewohnt im Restaurant mit unserem Ostermenü IM HAUS oder mit frühlingshaften Gerichten à la carte. Unsere Haus-Bergmann-Osterangebote bieten kulinarische Highlights für jeden Geschmack.

Für Ihre kulinarischen Feiertage mit Ihren Liebsten zu Hause liegen Sie mit den Oster-Buffets aus dem Haus Bergmann garantiert richtig. Ab 10 Personen liefern wir Ihnen gerne eine unserer vier Buffetvarianten an den gewünschten Ort und wenn Ihnen keine der Varianten komplett zusagt, dann können Sie selbstverständlich auch gerne alles miteinander variieren. Bitte denken Sie an Ihre Vorbestellung bis zum 31. März.

Reservierungen, Bestellungen oder Fragen zu unseren Buffets nehmen wir sehr gerne telefonisch unter 05247-2008 oder per E-Mail unter info@hotelbergmann.de entgegen. Verbringen Sie kulinarische Osterfeiertage mit dem Haus Bergmann – wir freuen uns auf Sie!

Klostergespräch zum Thema „Anders Gärtnern“ im Bürgerhaus Marienfeld!

(Bildquelle: firewriter57/pixabay.com)
(Bildquelle: firewriter57/pixabay.com)

Umdenken im Garten – Klostergespräch – Im Rahmen des nächsten Klostergesprächs wirbt Hans-Bernd Hensen, der Gartengestalter aus Rheda-Wiedenbrück, für „Anders Gärtnern“. Zu diesem äußerst aktuellen und spannenden Thema lädt das Planungsteam am kommenden Dienstag, 24. März 2026, um 19:30 Uhr in das Bürgerhaus an der Klosterstraße 20 ein.

Ist es denn wirklich notwendig, dass wir zum Gärtnern umdenken? Greifen die alten Muster von Nutzgarten über Ziergehölze, Wechselflor und Rasenmonokultur bis zur heutigen „Gartenkonformität“ mit den entsprechenden Zutaten nicht mehr? Hans-Bernd Hensen erläutert den resilienten Garten, der zukunfts- und widerstandsfähig ist, der atmet und Veränderungen zulässt. Natürlich bleibt das Zeitfenster für Fragen, Ideen und für interessanten Austausch.

 

(Text- und Bildquelle: Marienfelder Klostergespräche)

Mark Wrobbel GmbH – passende Pflegemittel für jeden Bodenbelag

Vinyl, Laminat, Teppichboden, Parkett oder Kork: Die Mark Wrobbel GmbH hat für jeden Bodenbelag das passende Pflegemittel. Der oft so beliebte ‚Allzweckreiniger’ ist eben nicht für alle Zwecke geeignet. Schlimmstenfalls können hochwertige Oberflächen sogar angegriffen werden und das kann sich in dauerhaften Streifen oder matten Stellen zeigen.

Wir empfehlen unseren Kunden nach langjähriger Erfahrung die Produkte von Dr. Schutz, denn Dr. Schutz bietet für jeden Bodenbelag das passende Pflegemittel.

Das Pflege Öl für Parkett frischt stumpfe, besonders beanspruchte und intensivgereinigte Öloberflächen wieder auf, betont die Holzmaserung und gibt so ihrem Parkettboden wieder einen neuen Glanz.

Das Designboden-Pflegeset wird von allen Designboden-Herstellern empfohlen und sorgt für eine lange Lebensdauer und eine wertige Optik ihres Designbodens.

Das Teppichreiniger-Konzentrat enthält hochwertige, reinigungsaktive Substanzen und verhindert eine erhöhte Wiederanschmutzung der gereinigten Flächen. Mit integriertem Flecklöser, Schaumbremse und Fresh-up-Formel für bessere Raumluft.

Die Mark Wrobbel GmbH berät Sie gerne individuell rund um das Thema Pflegemittel für Ihren Bodenbelag ist.

Mark Wrobbel GmbH

Adam-Opel Str. 10 & Brockhäger Str. 3
33428 Harsewinkel
Telefon: 05247-407088 – E-Mail: mail@markwrobbel.de

Sondersitzung des Gesundheitsausschusses Kreis GT: Krankenkassen verweigern Finanzierung der Fehlfahrten!

Zu einer Sondersitzung kam der Gesundheitsausschuss im Kreishaus Wiedenbrück zusammen. Im Mittelpunkt der Sitzung stand der Austausch um die sogenannten Fehlfahrten des Rettungsdienstes, die die Krankenkassen nicht weiterbezahlen wollen (Foto: Kreis Gütersloh).
Zu einer Sondersitzung kam der Gesundheitsausschuss im Kreishaus Wiedenbrück zusammen. Im Mittelpunkt der Sitzung stand der Austausch um die sogenannten Fehlfahrten des Rettungsdienstes, die die Krankenkassen nicht weiterbezahlen wollen (Foto: Kreis Gütersloh).

Was die Finanzierung von sogenannten Fehlfahrten angeht, konnte die Verwaltung in einer Sondersitzung des Gesundheitsausschusses unter Leitung von Dr. Heinrich Josef Sökeland (CDU) lediglich einen aktuellen Sachstand vortragen. Eine Lösung ist derzeit noch nicht in Sicht, erfuhren die Politikerinnen und Politiker im Kreishaus Wiedenbrück. Jürgen Theis, Leiter der Abteilung Bevölkerungsschutz, berichtete, dass NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann angekündigt hatte, bis Ostern eine Regelung für NRW finden zu wollen. Langfristig müsste das Sozialgesetzbuch V dahingehend geändert werden, dass eine Behandlung vor Ort möglich ist und nicht auf den reinen Transport ins Krankenhaus abgestellt wird.

Die Krankenkassen sind gesetzlich nicht verpflichtet, sogenannte Fehlfahrten zu refinanzieren. Bislang war es gängige Praxis, die hierdurch entstehenden Kosten im Rahmen der Gebührenkalkulation als Bestandteil der ansatzfähigen Kosten zu berücksichtigen und über die Gesamtheit der abrechenbaren Einsätze zu refinanzieren. Seit Ende 2024 vertreten die gesetzlichen Krankenkassen jedoch die Auffassung, dass die Kosten der Fehleinsätze aus den ansatzfähigen Kosten herauszurechnen sind und damit nicht (mehr) Bestandteil der Refinanzierung sein dürfen. Dadurch entsteht eine Finanzierungslücke, weil tatsächlich anfallende Vorhalte- und Einsatzkosten nicht mehr über die Gebühren gedeckt werden können. Schon der Begriff Fehlfahrten sorgte einmütig bei Verwaltung und Politikerinnen und Politikern für Kopfschütteln. Als Fehlfahrten werden solche Einsätze des Rettungsdienstes bezeichnet, die nicht mit einem Patiententransport ins Krankenhaus enden. Theis: „Wir sind heute häufig in der Lage, durch besser ausgebildete Notfallsanitäter eine Behandlung vor Ort vorzunehmen, ohne dass ein Transport ins Krankenhaus notwendig ist.“ Oder Patienten weigern sich, ins Krankenhaus gebracht zu werden. Sogar der Tod eines Patienten nach beispielsweise erfolgloser Reanimation würde von den Krankenkassen als Fehlfahrt gewertet.

Laut Theis enden etwa 16 bis 18 Prozent der Rettungsdiensteinsätze ohne einen Krankenhaustransport. Sollte es mit den Krankenkassen nicht zu einer einvernehmlichen Regelung kommen, droht eine Finanzierungslücke im Millionenbereich. Rechtlich ist es nicht erlaubt, diese über die Kreisumlage zu finanzieren. Die Stadt Essen war im vergangenen Jahr kurz davor, Gebührenbescheide an Patenten zu schicken. Bezahlen sollten diese alle, die transportiert werden. Das gilt es unbedingt zu verhindern, so Dr. Angela Lißner, Dezernentin für Gesundheit, Ordnung und Bevölkerungsschutz, in der Sondersitzung gegenüber den Politikerinnen und Politikern. „Dann könnten Menschen Hemmungen haben, im Ernstfall den Notruf 112 zu wählen.“ Die Patienten, die die sogenannte Fehlfahrten auslösen, könne man übrigens nicht belangen. Ihnen kann man keinen Gebührenbescheid schicken.

Nach rund einer Stunde beendete Dr. Sökeland den Austausch über das Thema, das zu der Ansetzung der Sondersitzung geführt hatte und konstatierte, dass es über alle Parteien hinweg kein Verständnis für die Haltung der Krankenkassen gebe. Die Verwaltung verfolgt weiterhin das Ziel, eine einvernehmliche Lösung mit den Gesetzlichen Krankenkassenverbänden zu erzielen, so dass diese der Gebührensatzung für den Rettungsdienst zustimmen. Jetzt müsse abgewartet werden, ob Laumanns Ankündigung, bis Ostern eine Lösung finden zu wollen, realistisch sei.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Markisen & Terrassenüberdachungen von Füchtenhans – Qualität für Sie „Made in Harsewinkel“!

Wir bei der Firma Füchtenhans sind Ihr Ansprechpartner in Harsewinkel, wenn es Ihnen darum geht, Ihr Eigenheim voll und ganz nach Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Darum sind wir selbstverständlich auch Ihr kompetenter Experte in Sachen Terrassenüberdachungen, Markisen sowie sonstigem Sonnen- und Wetterschutz rund um Ihr schönes Zuhause.

Unsere Terrassenüberdachungen bieten Ihnen einen ganzjährigen Wetterschutz und sind somit eine attraktive und hochwertige Erweiterung Ihres Hauses. Ob Sonne, Regen, Schnee oder Ähnliches, unsere Terrassenüberdachungen ermöglichen Ihnen jederzeit wetterunabhängige Erholung mit Familie und Freunden an der frischen Luft. Gartenmöbel sowie Pflanzen stehen geschützt und müssen nicht mehr mühsam weggeräumt werden und Ihre persönliche Wohnqualität wird durch das angenehme Ambiente immens gesteigert.

Auch mit unseren Markisen sorgen wir von der Firma Füchtenhans an sonnigen Tagen für die optimale Beschattung für Terrasse, Terrassenüberdachung, Balkon, Fenster oder Wintergarten. Mit Markisen können Sie in Ihrem eigenen Zuhause völlig neue Freiräume und viele zusätzliche unbeschwerte Stunden im Freien erleben. Sie schützen an heißen Tagen vor der Sonne und schaffen eine behagliche Atmosphäre, die auch nach Sonnenuntergang noch für Gemütlichkeit und Lebensqualität sorgt.

Füchtenhans ist immer eine gute Idee und der richtige Ansprechpartner vor Ort, wenn es um Terrassenüberdachungen, Markisen sowie Sonnen- und Wetterschutz geht. Zu unserem Leistungsspektrum gehören u. a. ebenfalls die Bereiche Fenster, Haustüren, Vordächer, Insektenschutz, Rollladen und Einbruchschutz. Überzeugen Sie sich einfach selbst und kontaktieren Sie uns – wir freuen uns schon auf Sie und Ihr ganz individuelles Projekt!

DRK Kreisverband Gütersloh: Benefizkonzert 2026 mit Tom Gaebel & achtköpfigem Orchester – jetzt Tickets sichern!

Dennis Schwoch (DRK-Vorstand) und Marianne Schumacher (Vorstandsassistentin und Leitung Öffentlichkeitsarbeit) freuen sich über die Zusage von Tom Gaebel zum Benefizkonzert 2026 (Bildquelle: DRK Kreisverband Gütersloh).
Dennis Schwoch (DRK-Vorstand) und Marianne Schumacher (Vorstandsassistentin und Leitung Öffentlichkeitsarbeit) freuen sich über die Zusage von Tom Gaebel zum Benefizkonzert 2026 (Bildquelle: DRK Kreisverband Gütersloh).

Dieses Datum sollten sich nicht nur alle Livemusik-Freunde unter uns merken: Am 8. Mai 2026, dem Weltrotkreuztag, laden wir zum zweiten Mal zu einem Benefizkonzert ein.

Ab 20 Uhr wird Tom Gaebel mit seinem achtköpfigen Orchester in der Rietberger Cultura ein Exklusivkonzert geben.

Mit dem Konzert wollen wir zugleich auf das hohe Engagement unserer Ehrenamtlichen aufmerksam machen und diese würdigen. Denn für diese ist der Erlös des Abends gedacht.

Tickets gibt es hier: www.drk-guetersloh.de

 

(Text- und Bildquelle: DRK Kreisverband Gütersloh)

POL-GT: Zwei Zigarettenautomaten gesprengt – trotzdem kein Diebesgut

Bildquelle: Markus_Roider/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Harsewinkel (MK) – Trotz starker Beschädigungen hielten zwei Zigarettenautomaten in Harsewinkel, in der Nacht von Samstag auf Sonntag (15.03.), den Sprengversuchen von bislang unbekannten Tätern stand.

Um 01.08 Uhr nahmen Zeugen ein erstes Mal ein lautes Knallgeräusch an der Kreuzung Brandenburger Weg/ Ostheide wahr. Um an die Ware oder das Bargeld zu kommen, reichte die entstandene Beschädigung für die Täter aber nicht aus. Eine zweite Sprengung gab es dann um 03.49 Uhr an der Einmündung Nordstraße/ Hermann-Löns-Straße. Auch dort blieb es beim Versuch des Diebstahls. Zeugen beobachteten am Tatort zwei dunkel gekleidete Personen, die unmittelbar nach der Detonation auf zwei E-Scootern in Richtung Heideweg flüchteten.

Die Polizei Gütersloh sucht Zeugen. Wer kann weitere Angaben machen oder verdächtige Beobachtungen im Bereich der Tatorte? Wer kann Hinweise auf die flüchtenden Personen auf den E-Scootern geben? Hinweise und Angaben dazu nimmt die Polizei Gütersloh unter der Telefonnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.

 

Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

KuBi präsentiert: Martin Zingsheim: „Irgendwas mach ich falsch“ – Musik-Kabarett im Heimathaus Harsewinkel

Ob Politik oder Erziehung, ob beruflich oder privat: Ständig soll man kompetent abliefern, alles auf die Kette kriegen und bloß keine Schwäche zeigen. Dabei kapiert man zwischen Informationsflut, Achtsamkeitsseminar und Klimawandel in Wahrheit kaum noch etwas. Martin Zingsheim spielt das Spiel nun nicht mehr mit und bekennt feierlich: irgendwas mach ich falsch.

Immerhin entsteht auf diesem Wege ein sprachlich gewitztes, unterhaltsam tiefgründiges und herrlich verrücktes Kabarettprogramm mit einer Prise mitreißender Musik. Live und analog im Theater Ihres Vertrauens. Versprochen, da machen Sie nix falsch mit!

Nähere Infos unter www.zingsheim.com

!!! ACHTUNG !!! Geänderter Spielort !!!
Heimathaus, Prozessionsweg 4, 33428 Harsewinkel

Vorverkauf: 18,- | Abendkasse: 20,- | Schüler und Studenten: 10,- | 50 % für KuBi-Mitglieder | Vorverkaufsstelle für Tickets und Gutscheine: Lotto/Toto Flaßkamp, Harsewinkel (nur Barzahlung möglich) und online auf www.kubi-harsewinkel.de

 

(Text- und Bildquelle: KuBi Harsewinkel)