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Bröskamp Touristik International: Buchen Sie Ihre Fahrradreise beim Spezialisten!

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Stadtverwaltung Harsewinkel: Terminverschiebung der Müllabfuhr aufgrund der Osterfeiertage

Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass aufgrund der bevorstehenden Feiertage sich die Termine für die Müllabfuhr – wie bereits im Abfallkalender angekündigt – verschieben. 

Die Leerung der Gelben Tonnen wird vorgezogen und findet in den Bezirken 1+2 bereits am Samstag, den 28. März statt. In den anderen Bezirken 3+4+5 werden die Tonnen am Montag, den 30. März geleert. An diesem Tag findet auch die zwei- und vierwöchige Restmülltonnenleerung statt.

Nach den Feiertagen verschieben sich die Leerungen der Komposttonnen jeweils um einen Tag nach hinten. Die Tonnen im Bezirk 1+2 werden am Dienstag, den 7. April, im Bezirk 3 am Donnerstag, den 9. April, im Bezirk 5 am Freitag, den 10. April, und im Bezirk 4 am Samstag, den 11. April geleert.

Die Leerung der Papiertonnen verschiebt sich auch um jeweils einen Tag nach hinten. Die Tonnen in den Bezirken 1+2 werden am Dienstag, den 7. April, in den anderen Bezirken 3+4+5 am Mittwoch, den 8. April, geleert.

 

(Bild- und Textquelle: Stadt Harsewinkel)

Fortbildungsreihe Netzwerk Kinderschutz Kreis GT: Welche Rolle spielt die Justiz im Kinderschutz?

Gestalteten gemeinsam das Fortbildungsmodul zum Thema Kinderschutz und Justiz: (v.l.) Oxana Wojcinski (Sachverständige), Ines Szepanski (Kreis Gütersloh), Lisa Hoffmeister (Stadt Rheda-Wiedenbrück), Anneke Erdhütter (Verfahrensbeiständin), Berit Rürup (Stadt Verl), Andreas Hornung (Richter, Oberlandesgericht Hamm), Yvonne Masjosthusman (Stadt Verl) und Lena Harms (Stadt Gütersloh). Es fehlt Michaela Hartmann (Stadt Gütersloh) (Foto: Kreis Gütersloh).
Gestalteten gemeinsam das Fortbildungsmodul zum Thema Kinderschutz und Justiz: (v.l.)
Oxana Wojcinski (Sachverständige), Ines Szepanski (Kreis Gütersloh), Lisa Hoffmeister (Stadt Rheda-Wiedenbrück), Anneke Erdhütter (Verfahrensbeiständin), Berit Rürup (Stadt Verl), Andreas Hornung (Richter, Oberlandesgericht Hamm), Yvonne Masjosthusman (Stadt Verl) und Lena Harms (Stadt Gütersloh).
Es fehlt Michaela Hartmann (Stadt Gütersloh) (Foto: Kreis Gütersloh).

Wie kann das Wohl eines Kindes gesichert werden? Welche Maßnahmen gibt es und welche sind verhältnismäßig? Die Fragen stehen im Raum, wenn es um den Kinderschutz geht. Die Justiz spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mit dem Zusammenspiel des Kinderschutzes und der Justiz hat sich die Fortbildungsreihe des Netzwerks Kinderschutz befasst – initiiert von allen Jugendämtern im Kreis Gütersloh. Rund 100 Akteure unter anderem aus der freien Jugendhilfe, den Jugendämtern, der Polizei, der Justiz sowie den Bereichen Gesundheit und Schule haben an der Fortbildung im Kreishaus Gütersloh teilgenommen.

Kinderschutzverfahren werden besonders anspruchsvoll, wenn familiengerichtliche Entscheidungen notwendig werden. Denn Familiengerichte, Verfahrensbeistände und familienpsychologische Gutachter treffen Entscheidungen mit weitreichenden Folgen für Kinder und Familien. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Justiz, öffentlicher und freier Jugendhilfe, Polizei, Schule, Gesundheitswesen und Beratungsstellen ist entscheidend für ein erfolgreiches Verfahren. „Gerade im Kinderschutz ist es wichtig, die Perspektiven der verschiedenen Professionen zu kennen“, erklärte Ines Szepanski, Koordinatorin Netzwerk Kinderschutz des Kreises Gütersloh. „Der Austausch hilft dabei, Abläufe besser zu verstehen und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.“

Um Einblicke in die Arbeit der anderen Disziplinen zu erhalten, standen mehrere Fachvorträge auf dem Programm. Familienrichter Andreas Hornung, Oberlandesgericht Hamm, erklärte in seinem Vortrag, wann Familiengerichte tätig werden. Gerichte treffen verbindliche Entscheidungen und sind damit ein tragender Bestandteil im Kinderschutz. Während seines Vortrags kam er mit den Teilnehmenden ins Gespräch, um sich über Fallbeispiele auszutauschen.

Die Sicht des Jugendamtes hat Berit Rürup, Sachgebietsleiterin im Jugendamt Verl, dargestellt. Sie zeigte anhand eines Schaubildes, welche Akteure zu welchem Zeitpunkt in ein familiengerichtliches Verfahren eingebunden sind. Während beispielsweise Kitas oder Schulen häufig früh Hinweise auf mögliche Gefährdungen geben, werden Gerichte tätig, wenn  richterliche Beschlüsse notwendig sind. Familienpsychologische Gutachten liefern fundierte Entscheidungsgrundlagen und werden vor den Verfahren erstellt. Im Familiengericht werden verbindliche Entscheidungen getroffen während Verfahrensbeistände die Perspektive und die Rechte des Kindes im Verfahren schützen. In den Vorträgen wurde deutlich, welche Schnittstellen es zwischen der Justiz und anderen Systemen gibt.

Nach dem fachlichen Input hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. An verschiedenen Stationen diskutierten sie unter anderem über Mythen rund um das Familiengericht, über Fallbeispiele aus der Praxis sowie über Wünsche und Anregungen für zukünftige Verfahren.

Das nächste Modul der Fortbildungsreihe des Netzwerks wird das Thema Kinderschutz und Polizei behandeln und ist für Herbst 2026 geplant.

Zum Thema: Kreisweites Netzwerk Kinderschutz – Das 2022 in Kraft getretene Landeskinderschutzgesetz NRW verpflichtet Akteure – also Expertinnen und Experten aus Justiz, Schule, freier und öffentlicher Jugendhilfe, Gesundheit und Polizei – ein Netzwerk aufzubauen. So soll der Austausch und die interdisziplinäre Zusammenarbeit gesichert werden und Kindeswohlgefährdungen besser erkannt und abgewendet werden. Die Kinderschutzkonferenz im November 2023 bildete dazu den Auftakt. Die vier dem Kreisgebiet angehörigen Jugendämter Kreis und Stadt Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Verl haben sich zusammengeschlossen, um die Aufgaben anzugehen und die lokalen Netzwerke einzubinden. Im August 2024 fand das erste Modul der Fortbildungsreihe statt. Die Fortbildung zum Kinderschutz und der Justiz war das vierte in der Reihe.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Hallenbad Harsewinkel: Geänderte Öffnungszeiten in den Osterferien

Die Rheuma-Liga AG Harsewinkel bei der Wassergymnastik im Hallenbad.
Die Rheuma-Liga AG Harsewinkel bei der Wassergymnastik im Hallenbad.

Die Stadtverwaltung Harsewinkel weist darauf hin, dass für das Harsewinkeler Hallenbads in den Osterferien von Montag, den 30. März bis Freitag, den 10. April 2026 tageweise geänderte Öffnungszeiten gelten.

Am Karfreitag (3. April), Ostersonntag (5. April) sowie Ostermontag (6. April) bleibt das Hallenbad geschlossen. Am Ostersamstag (4. April) ist von 7 bis 19 Uhr regulär geöffnet.

Darüber hinaus gelten unter der Woche folgende, durchgehende Öffnungszeiten, da während der Ferien kein Vereinssport stattfindet: 

In der ersten Ferienwoche hat das Hallenbad am Montag (30. März) von 9:15 bis 20 Uhr und dienstags bis donnerstags (31. März bis 2. April) von 6 bis 20 Uhr geöffnet.

In der zweiten Ferienwoche kann im Bad dienstags (7. April) bis freitags (10. April) von 6 bis 20 Uhr geschwommen werden. Am Samstag sowie Sonntag (11. und 12. April) gelten die gewohnten Öffnungszeiten.

 

(Textquelle: Stadt Harsewinkel)

Bürgerbüro Harsewinkel bleibt am Ostersamstag geschlossen!

Die Stadtverwaltung Harsewinkel weist darauf hin, dass das Bürgerbüro am Ostersamstag, den 4. April 2026 geschlossen bleibt.

Die Kolleginnen und Kollegen sind dann am Dienstag nach Ostern, 7. April 2026 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

 

(Textquelle: Stadt Harsewinkel)

STELLUNGNAHME des Vorstandes der StadtSchulpflegschaft Harsewinkel zur geplanten Aussetzung des Jugendparlaments in dieser Legislaturperiode

Sebastian Smith-Wiefel und Kristian Litke bei der Mitgliederversammlung der Stadtschulpflegschaft Harsewinkel im Kulturort Wilhalm.
Sebastian Smith-Wiefel und Kristian Litke bei der Mitgliederversammlung der Stadtschulpflegschaft Harsewinkel im Kulturort Wilhalm.

Mit großem Unverständnis hat der Vorstand der StadtSchulpflegschaft Harsewinkel zur Kenntnis genommen, dass die Stadtverwaltung beabsichtigt, das Jugendparlament in dieser Legislaturperiode auszusetzen. Wir möchten im Namen des Vorstandes der StadtSchulpflegschaft Harsewinkel klar und geschlossen Stellung beziehen: Diese Entscheidung ist nicht nachvollziehbar – und sie ist nicht notwendig.

Denn die Grundlage für ein handlungsfähiges Jugendparlament ist gegeben: Es liegen 11 Kandidatinnen und Kandidaten vor. Und die aktuell gültige Satzung des Jugendparlaments sieht ausdrücklich vor, dass es auch mit weniger als 13 Mitgliedern konstituiert und weitergeführt werden kann. Es gibt also keinen satzungsrechtlichen Grund für eine Aussetzung. Die 11 vorliegenden Kandidaturen sind eine ausreichende und legitime Grundlage, um das Jugendparlament in dieser Legislaturperiode zu bilden.

Wir fordern die Stadtverwaltung daher unmissverständlich auf: Nutzen Sie die bestehende Satzung – und lassen Sie diese 11 jungen Menschen ihr Jugendparlament bilden.

Das Jugendparlament ist weit mehr als eine kommunalpolitische Formalie. Es ist ein unverzichtbares Instrument der demokratischen Erziehung. Gerade in Zeiten, in denen das Vertrauen junger Menschen in politische Strukturen schwindet, müssen wir ihre Beteiligung stärken – nicht durch bürokratische Entscheidungen ausbremsen.

Besonders kritisch sehen wir in diesem Zusammenhang die geplante Satzungsänderung, die den flexiblen Paragraphen streichen und künftig starr 13 Mitglieder vorschreiben soll. Wir fragen uns: Warum sollen die Hürden für ein Jugendparlament in der nächsten Legislaturperiode noch erhöht werden – ausgerechnet jetzt, wo Jugendliche bereit sind, Verantwortung zu übernehmen? Diese Änderung wäre ein falsches Signal und würde zukünftige Beteiligung strukturell erschweren.

Es darf nicht sein, dass das politische Engagement junger Menschen an Verwaltungsentscheidungen scheitert, wenn die rechtliche Grundlage für ihr Handeln längst vorhanden ist. Demokratie braucht Nachwuchs – und dieser Nachwuchs steht bereit.

Der Vorstand der StadtSchulpflegschaft Harsewinkel appelliert daher eindringlich an die Stadtverwaltung und den Rat der Stadt:

  • Setzen Sie das Jugendparlament nicht aus – 11 Kandidatinnen und Kandidaten wollen es bilden.
  • Wenden Sie die geltende Satzung an, die genau diese Situation berücksichtigt.
  • Verzichten Sie auf die geplante Satzungsänderung – sie verschärft Hürden, anstatt Beteiligung zu fördern.

Harsewinkel hat engagierte junge Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Es liegt an der Stadtpolitik, ihnen diese Chance zu geben.

 

 

(Text: Stadtschulpflegschaft Harsewinkel)

 

BSV Harsewinkel: Gut besuchte Generalversammlung 2026 im Kulturort Wilhalm

Die anwesenden BSV-Vorstandsmitglieder freuen sich über eine gelungene Generalversammlung 2026 im Kulturort Wilhalm: (v.l.) Dieter Berheide, Manfred Strotmann, Sophie Glasenapp, Sabine Schmitz, Tobias Lambers, Gunnar Elbeshausen, Denise Schulze-Husmann und Peter Glasenapp.
Die anwesenden BSV-Vorstandsmitglieder freuen sich über eine gelungene Generalversammlung 2026 im Kulturort Wilhalm: (v.l.) Dieter Berheide, Manfred Strotmann, Sophie Glasenapp, Sabine Schmitz, Tobias Lambers, Gunnar Elbeshausen, Denise Schulze-Husmann und Peter Glasenapp.

Auch in diesem Jahr lud der BSV Harsewinkel am Samstag, den 21. März 2026, alle Schützinnen und Schützen zur Generalversammlung in den Saal im Wilhalm ein. Rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten dieser Einladung.

Zum Einstieg der diesjährigen Generalversammlung begrüßte Präsidentin Sabine Schmitz alle Anwesenden. In ihrer Rede gab diese einen ausführlichen Rückblick auf die vergangenen Monate. Im vergangenen Schützenjahr war der BSV äußerst aktiv und nahm an über 70 Veranstaltungen, Sitzungen und Besuchen teil. Das Vereinsjahr wurde zudem durch mehrere Jubiläumsveranstaltungen sowie ein lebendiges Gemeinschaftsleben in den Kompanien geprägt. Auch organisatorisch wurde intensiv gearbeitet: Die Digitalisierung der Vereinsarbeit und Archivbestände ist weit vorangeschritten, wodurch Abläufe effizienter gestaltet werden konnten. Verschiedene Teams wie das Utlucht-, das Archiv- und das Öffentlichkeits-Team leisteten wichtige Beiträge zur Vereinsentwicklung, ebenso wie das Kinderschützenfestkomitee mit neuen Ideen und Beteiligungsformaten. Ein besonderer Fokus liegt hierbei weiterhin auf der Förderung des Nachwuchses.

Im Anschluss berichtete Geschäftsführerin Sophie Glasenapp ausführlich über das ereignisreiche Schützenjahr, das durch zahlreiche gut besuchte Veranstaltungen, Jubiläen und gemeinschaftliche Aktivitäten geprägt war. Als Höhepunkt hob sie das Schützenfest hervor, das mit vielfältigem Programm, großer Beteiligung aller Generationen und starkem Gemeinschaftsgefühl die Lebendigkeit des Vereins eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Danach gab General und Kommandeur des BSV Harsewinkel, Dieter Berheide, einen aktuellen Überblick über die Abläufe sowie die Veränderungen innerhalb der einzelnen Kompanien und Abteilungen. Neben der Pflege von Traditionen stehen laut Berheide insbesondere Gemeinschaft, Integration und Nachwuchsförderung im Mittelpunkt der Vereinsarbeit. Die positive Mitgliederentwicklung bestätigt diesen Kurs, erfordert jedoch weiterhin das aktive Mitwirken aller Kompanien und Abteilungen. Besonders hervorzuheben ist der erneute Mitgliederzuwachs des BSV Harsewinkel: Durch 40 Neueintritte stieg die Mitgliederzahl auf nunmehr 1.179 an.
Zum Abschluss seiner Rede kündigte Berheide an, bei der Generalversammlung 2027 nicht erneut für das Amt des Kommandeurs zu kandidieren. Gleichzeitig betonte er, sein verbleibendes Amtsjahr weiterhin mit großem Engagement und Verantwortungsbewusstsein zu gestalten sowie den Übergang aktiv zu begleiten.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Generalversammlung war auch der Kassenbericht von Schatzmeister Manfred Strotmann, welcher einen umfassenden Überblick über die Einnahmen und Ausgaben des vergangenen Jahres gab. Insgesamt kann der BSV mit seinen Finanzen zufrieden sein und erfuhr durch die Versammlung die Entlastung des Vorstandes.

Darüber hinaus standen zwei Wiederwahlen im Vorstand auf der Tagesordnung. Peter Glasenapp wurde einstimmig für die nächsten drei Jahre als Vizepräsident des Bürgerschützen- und Heimatvereins Harsewinkel wiedergewählt. Und auch die Wiederwahl des ordentlichen Vorstandsmitglieds Greta Berheide wurde einstimmig beschlossen. Der Vorstand bleibt somit unverändert erhalten.

Auch bei den Beisitzern gab es einige Wiederwahlen. Hierbei wurden gleich drei Beisitzer wiedergewählt. Herbert Fölling, Gunnar Elbeshausen und auch Udo Heinrichs werden den Verein drei weitere Jahre aktiv unterstützen. Denise Schulze-Husmann übernimmt den Beisitzerposten von Ralf Grothues und wird künftig im Verein federführend den Bereich Jugendarbeit verantworten.

Darauffolgend erfolgte die Wahl der Kassenprüfer. Dabei konnte sich Thorsten Duibmann die Mehrheit der Stimmen sichern, Nils Matuschewsky bleibt noch für ein weiteres Jahr im Amt.

Peter Glasenapp gab im Anschluss einen Überblick über die Jahrestermine. Neben der Teilnahme an Veranstaltungen befreundeter Vereine stehen unter anderem das Stadtradeln, das Stadtfest sowie die Durchführung eines Frauenflohmarktes im Mai auf dem Programm. Auch das kommende Schützenfest wird wieder mit den bewährten Programmpunkten durchgeführt.

Im Anschluss an die Berichte des Vorstandes folgten angeregte Gespräche in geselliger Runde bei Speis und Trank. Das konstruktive Miteinander trug zu einem gelungenen Ausklang der Versammlung bei.

Auch in diesem Jahr gilt ein herzlicher Dank den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die den Auf- und Abbau tatkräftig unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt zudem dem Kolpingorchester, das die Versammlung musikalisch begleitet hat.

 

(Textquelle: Greta Berheide/Öffentlichkeitsarbeit BSV Harsewinkel)

Neue Personalleiterin Kreis GT Sarah Niermann: „Ich brenne für Personalthemen“

Sarah Niermann leitet seit November 2025 die Abteilung Personal kommissarisch. Am 23. Februar bestätigte der Kreisausschuss sie als neue Personalchefin (Foto: J. Focken).
Sarah Niermann leitet seit November 2025 die Abteilung Personal kommissarisch. Am 23. Februar bestätigte der Kreisausschuss sie als neue Personalchefin (Foto: J. Focken).

Sarah Niermann ist die neue Personalleiterin beim Kreis Gütersloh. Kommissarisch leitete die 32-Jährige die Abteilung Personal und Organisation bereits seit November 2025, zusätzlich zum Sachgebiet ‚Personalservice und Vergütung‘, das sie im vergangenen Jahr übernommen hatte. „Ich brenne für Personalthemen“, sagt Niermann, die bereits vor der Pandemie in der Abteilung im Bereich Organisation und Controlling gearbeitet hatte.

Vor 16 Jahren war sie zunächst mit der Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten beim Kreis gestartet und hatte im Anschluss den Bachelor of Laws absolviert. In der Pandemie war sie die eine Hälfte der Doppelspitze in der Leitung des Corona-Teams. Auch da konzentrierte sie sich auf den Personalbereich. Niermann machte die Personaleinsatzplanung, stellte Personal ein, optimierte Prozessabläufe und stellte Teams zusammen. Als Personalchefin hat sie jetzt 26 Mitarbeitende.

Auf die 600 Kolleginnen und Kollegen angesprochen, die den Kreis bis 2031 verlassen, zitiert sie Landrätin Ina Laukötter: „Ich halte es da mit unserer Chefin: Wir müssen uns die Prozesse ansehen, Digitalisierung voranbringen und Chancen der Künstlichen Intelligenz nutzen.“ Man werde natürlich auch weiter Personal einstellen und die Ausbildungsaktivitäten steigern. Dafür müsse man sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren. Mit der Arbeitgebermarkenkampagne ‚Güterslove‘ und dem kleinen Geschwisterchen, der Azubi-Kampagne, sei der Anfang gemacht. Der Kreis Gütersloh erreicht potenzielle Azubis und Mitarbeitende zunehmend auch über Soziale Medien. Die Azubi-Kampagne läuft unter anderem auch auf TikTok – ein Kanal, der auf die jüngere Zielgruppe zugeschnitten ist. Viele Talente hätten ihre Kreiskarriere schließlich sehr jung gestartet: Ein Tag Girls’Day und Boys’Day, dann Schülerpraktikum, dann Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz. Trotz des Engagements, dem aktuellen und künftigen, sei aber auch klar, dass die freiwerdenden Stellen nicht 1:1 nachbesetzt werden könnten angesichts von Fachkräftemangel und Demografie, so Niermann.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Zahnarztpraxen SIMPLY Smile in Harsewinkel & Herzebrock: PROPHY+… der neue Gold-Standard!

Das neueste Kombi-Prophylaxegerät der IDS 2023 – Für unsere Patienten haben wir alle unsere separaten Prophylaxe – Behandlungszimmer mit dem neuen Kombi-Prophylaxegerät PROPHY+ von der renommierten Firma  „DTE Medical Instrument“ durch unseren Depotpartner GERL Dental aufgerüstet.

Hierbei handelt es sich um ein kombiniertes Ultraschall-Scaler -und Pulverstrahlgerät, vereint für eine effiziente und komfortable Zahnreinigung und Biofilm-Therapie.

Durch die 12-stufige Leistungs-Regulierung und die 4-stufig einstellbare Wassertemperatur ist diese therapeutische Behandlung besonders schonend und angenehm für den Patienten und setzt bei der Qualität der professionellen Zahnreinigung neue Maßstäbe. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von SIMPLY Smile unter dem Link: https://www.simply-smile.net/jobs-und-news/

Müllsammelaktion „Sauberhaftes“ Harsewinkel am 28. März 2026

Damit Harsewinkel der Bezeichnung „Sauberhaft“ auch in diesem Jahr wieder gerecht werden kann, geht am Samstag, den 28. März 2026 in allen drei Ortsteilen der alljährliche Frühjahrsputz der Landschaft in die nächste Runde. Dazu werden wieder fleißige Hände gesucht, die mithelfen, Greffen, Marienfeld und Harsewinkel „besenrein“ zu fegen.

Angesprochen sind Mitglieder von Vereinen und Verbänden, aber auch alle anderen, die sich engagieren und ganz nebenbei noch Spaß haben wollen – sie alle sind eingeladen, tatkräftig mitzuhelfen. Wie auch in den Vorjahren soll auf diese Art eine große Menge an Abfall und Unrat gesammelt werden. „Die Aktion hat sich schon fest im Kalender vieler Naturschützerinnen und Naturschützer hier Harsewinkel etabliert. Von daher freuen wir uns auch in diesem Jahr auf eine erfolgreiche wie gesellige Veranstaltung gleichermaßen“, sagt Guido Linnemann, Umwelt- und Abfallberater der Stadt Harsewinkel.

Für eine bessere Planung werden Interessierte gebeten, sich bei Guido Linnemann oder den jeweiligen Ortsheimatpflegern anzumelden. Bei ihnen erhalten sie auch weitere Einzelheiten zum Ablauf der Aktion: 

Für Greffen:
Vera Tebbel, Tel.: 0162 9462525, vera.tebbel@gmx.de

Für Marienfeld:
Hugo Brickenkamp, Tel.: 05247 8509

Für Harsewinkel:
Thomas Wittenbrink, Tel.: 0151 50561924, ortsheimatpflegerhsw@t-online.de
Guido Linnemann, Tel: 05247 935197, guido.linnemann@harsewinkel.de

 

(Bild & Textquelle: Stadt Harsewinkel)