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„Unser Herz schlägt Karneval“: Bei den Harsewinkeler Prinzenpaaren ist das RSK-Sessionsmotto Programm!

Absolvieren das komplette Karnevalsprogramm: (v. l.) KVG-Heckerheide-Prinzenpaar Ludger und Silke Wittenbrink und die KVSL-Prinzenpaar Anna und André Mense.
Absolvieren das komplette Karnevalsprogramm: (v. l.) KVG-Heckerheide-Prinzenpaar Ludger und Silke Wittenbrink und die KVSL-Prinzenpaar Anna und André Mense.

Bei den Prinzenpaaren des Karnevalsvereins St. Lucia (KVSL) und der KVG Heckerheide ist das diesjährige Sessionsmotto des Rosensonntagskomitees „Unser Herz schlägt Karneval“ auf jeden Fall Programm. Bei dem straffen Programm, welches die beiden Prinzenpaare seit dem Sessionsauftakt am 11.11. abreißen, ist das auch eine Grundvoraussetzung. Mit ihren Gefolgen besuchten die jecken Majestäten schon so einige karnevalistische Highlights und in den meisten Fällen liefen sich hier die beiden Prinzenpaare auch über den Weg. Man versteht sich richtig gut und baut sich auch gegenseitig auf, wenn bei den zahlreichen Terminen und Feiern zwischendurch mal kurz die Kräfte schwinden.

Die beiden Prinzenpaare mit Raphael Tigges (MdL) im Düsseldorfer Landtag (Foto: Privat).

Für die Prinzenpaare gibt es in der fünften Jahreszeit nur wenige Pausen. Neben den eigenen Prunksitzungen, die der KVSL zum ersten Mal in der großartig geschmückten Mehrzweckhalle und die KVG Heckerheide mit großem „Heidi“ im Klosterforum feierte, stand bisher u. a. auch ein Besuch bei den Freunden vom HKC auf der Agenda. Ein besonderes Highlight war für Silke und Ludger Wittenbrink sowie für Anna und André Mense der Besuch des närrischen Landtags NRW in Düsseldorf. Jeder Landtagsabgeordnete konnte bis zu fünf Personen aus seinem Wahlkreis einladen und so kamen fast alle NRW-Prinzenpaare zu einer großartigen gemeinsamen Feier im Landtag zusammen. Hier wurde mit allem Drum und Dran Karneval gefeiert und unsere lokalen Prinzenpaare waren froh, dass sie die Einladung von Wibke Brems (BÜNDNIS90/DIE GÜNEN), Raphael Tigges und André Kuper (beide CDU) angenommen haben.

Mit der traditionellen Schlüsselübergabe durch Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide bei der großen Weiberfastnachtsause am Alten Markt in Harsewinkel folgt am Donnerstag bereits das nächste Highlight. Am Freitag trifft man sich wahrscheinlich auch beim Kinderkarneval „Dreikäsehoch“ oder bei „Karneval inklusiv“ im Rathauszelt und am Samstag feiert man schon wieder zusammen auf der Prunksitzung der Freunde vom KCCF Karnevals-Club Kronsbacher Funken in Steinhagen. Das große Finale steigt dann selbstverständlich am Rosensonntag beim Karnevalsumzug in Harsewinkel. Wenn es endlich wieder heißt „De Ümtoch kümp“, dann sind die beiden Prinzenpaare natürlich auch mit ihren Wagen beim Umzug und anschließend sicher auch im Getümmel der Karnevalspartys dabei.

Am Rosenmontag wird regeneriert und am Aschermittwoch ist dann leider schon wieder alles vorbei. Silke, Ludger, Anna und André werden sich und ihren Vereinen aber auch danach ganz sicher treu bleiben. Wer selbst auch einmal als Majestät beim Karneval ganz vorne dabei sein möchte, der kann sich immer gerne bei den Vereinen melden. Karnevalsfreunde sind hier immer willkommen und mit den aktuellen Prinzenpaaren Silke und Ludger Wittenbrink sowie Anna und André Mense stehen karnevalserprobte Ratgeber bereit.

Deutliche Hinweise der Polizei zu den Karnevalstagen im Kreis GT!

„Die Kreispolizeibehörde Gütersloh ist auf die kommenden Karnevalsfeierlichkeiten vorbereitet. Gerade aufgrund der furchtbaren Vorfälle, wie beispielsweise zuletzt in München, haben wir dieses Jahr nochmal genauer hingeschaut und setzen alles daran, die Menschen im Kreis Gütersloh sicher durch die Karnevalstage zu bringen. Das klappt in vielen Fällen aber nur miteinander. Bitte halten Sie sich insbesondere an die Messerverbote und wenden Sie sich an die Polizei, wenn Sie Sorge um Ihre Sicherheit haben.“, so Sven-Georg Adenauer im Vorfeld der Karnevalstage im Kreis Gütersloh.

Die Polizei wird bei allen geplanten Veranstaltungen und entlang der Aufzüge mit starken Kräften vor Ort sein.

Jede einzelne Veranstaltung wurde genau bewertet. Gemeinsam mit den jeweiligen Veranstaltern und Ordnungsbehörden wurden die Aufzugswege und die sonstigen Veranstaltungsorte im Hinblick auf mögliche Gefahrenquellen begutachtet. Zudem stehen wir auch während der Karnevalstage im engen Austausch. Im Fokus standen nach den Vorfällen der vergangenen Wochen insbesondere mögliche Überfahrtaten.

Die Polizei Gütersloh weist alle begeisterten Karnevalistinnen und Karnevalisten darauf hin, dass es verboten ist, bei öffentlichen Veranstaltungen Messer, Waffen, Reizgas und Co. mitzunehmen. Die polizeilichen Maßnahmen orientieren sich dabei an dem Maßnahmenkonzept des Landes NRW. Es wird sowohl präventiv als auch repressiv vorgegangen.

Die Polizei wird entsprechende Personenkontrollen durchführen, um die Einhaltung der Verbote zu kontrollieren. Richten Sie sich darüber hinaus darauf ein, dass es an den Veranstaltungsorten Einlasskontrollen geben wird, bei denen Ihnen verbotene Gegenstände abgenommen werden.

Bei Degen, Säbeln, Gewehren oder sonstigen zu einer Kostümierung gehörigen Gegenständen, gelten für die Besucher der Umzüge übrigens deutlich strengere Regeln, als für die Teilnehmer an einem Umzug. Verzichten Sie lieber direkt auf entsprechendes Verkleidungszubehör.

 

(Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell)

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POL-GT: Karneval 2025 – Hier finden Sie die Polizei

Bildquelle: fsHH/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Kreis Gütersloh (FK) – Über die Karnevalstage werden
zahlreiche Besucher in den Karnevalshochburgen des Kreises Gütersloh erwartet.
An allen Tagen ist die Polizei für Sie vor Ort im Einsatz. Über die Präsenz auf den Veranstaltungen und in den Städten hinaus, ist die Polizei zusätzlich an folgenden Orten in der Nähe der Umzüge anzutreffen:

Schloß Holte-Stukenbrock: Grundschule Stukenbrock, Holter Straße 5, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock; Rietberg: Gesamtschule am Teichweg 22-24, 33397 Rietberg; Harsewinkel: Bezirksdienstposten Harsewinkel, Dr.-Zurbrüggen Straße 30 in 33428 Harsewinkel; Rheda-Wiedenbrück: Polizeiwache Rheda-Wiedenbrück an der
Hauptstraße 196, 33378 Rheda-Wiedenbrück.

Darüber hinaus erreichen Sie uns rund um die Uhr unter der Telefonnummer der Vermittlung 05241 869-0 oder unter dem Polizeiruf 110.

 

Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

RSK präsentiert Karneval in Harsewinkel – DE ÜMTOCH KÜMP am Rosensonntag 2025!

Die fleißigen RSK Mitglieder (v. l.) Patric Bottler, Reinhold Everding, Marcus Tellbrügge und Christoph Mense bei der Ausgabe des Wurfmaterials für den Harsewinkeler Rosensonntagszug 2025.
Die fleißigen RSK Mitglieder (v. l.) Patric Bottler, Reinhold Everding, Marcus Tellbrügge und Christoph Mense bei der Ausgabe des Wurfmaterials für den Harsewinkeler Rosensonntagszug 2025.

Auch 2025 organisieren die Ehrenamtlichen vom Rosensonntagskomitee Harsewinkel wieder den Straßenkarneval in der Mähdrescherstadt und am Rosensonntag steht mit dem traditionellen Karnevalsumzug das große Highlight des örtlichen Karnevals auf dem Programm.

Am Sonntag, den 2. März, ist es endlich wieder so weit. DE ÜMTOCH KÜMP! Der Umzug startet gegen 14:00 Uhr am Startpunkt Ostheide und erreicht ab ca. 14:30 Uhr die Innenstadt an der Brockhäger Straße. Mit ca. 50 Karnevalswagen, Musik- und Fußgruppen werden am Rosensonntag wieder weit über 1.000 Teilnehmer als bunter und närrischer Karnevalsumzug durch die Harsewinkeler Innenstadt ziehen. Da die TSG Harsewinkel in diesem Jahr ihr 100. Jubiläum feiert, wird allein diese Gruppe mit rund 270 teilnehmenden Kindern und Erwachsenen erwartet. Über die Stationen Brockhäger Straße, Kirchplatz, Alter Markt, Münsterstraße, August-Claas-Straße, Clarholzer Straße, Gütersloher Straße und Dr.-Pieke-Straße wird DE ÜMTOCH zwei Runden drehen.

Das RSK hat mit tausenden Tüten Popcorn, Mäusespeck, Haribo & Co. sowie 1,5 Tonnen Bonbons hochwertiges Wurfmaterial für mehr als 15.000 Euro organisieren können und stellt dieses den Umzugsteilnehmern zur Verfügung. Auch im Jahr 2025 werden wieder die schönsten Wagen und Gruppen prämiert. Marita Stadtmann, Gabi Fechtelkord, Michael Klävers und Agnes Kasselmann bilden die RSK-Jury und bewerten die Fußgruppen und Karnevalswagen nach verschiedenen Kriterien wie Kreativität und Gestaltung, Thema und Umsetzung sowie Gesamteindruck und Temperament. Am Alten Markt werden Katja Brentrup und Michael Fußner den Umzug für alle Gäste moderieren und das Motto der einzelnen Einheiten detailliert erklären. Das RSK hat dafür Sorge getragen, dass Imbiss- und Getränkestände gleichmäßig an den Umzugshotspots verteilt sind und somit alle Gäste in Harsewinkel gut versorgt sein werden.

Nach dem großen Karnevalsumzug steigt das Rosensonntags-OpenAir an der Ecke Münsterstraße/Alter Markt. Der Eintritt ist frei. Hier wird u. a. die „Kölsche Cover-Band“ für Stimmung sorgen. Außerdem werden sämtliche Partylokationen geöffnet sein. Zu diesen wird größtenteils nur gegen die Entrichtung von Eintrittsgeldern Zutritt gewährt. Die Schirmbar sowie Bierstände bleiben aber auch open End geöffnet.

Das RSK weist noch einmal ausdrücklich auf den Verkauf des diesjährigen Motto-Pins mit dem Motto „Unser Herz schlägt Karneval“ hin. Durch die Verkaufserlöse der jährlich erhältlichen Sammel-Pins möchte man zumindest einen Teil der Kosten für den Straßenkarneval abdecken. Also die Augen offenhalten – die Pins werden rund um alle Karneval-Hotspots unter die Leute gebracht.

Bundestagswahl: Brinkhaus holt die meisten Erststimmen im Wahlkreis Gütersloh I

Kreisdirektorin Susanne Koch überreicht Ralph Brinkhaus (CDU) den Blumenstrauß in ihrer Funktion als Kreiswahlleiterin um 20.59 Uhr in der Wahllobby. Mit dabei die Ehefrau von Brinkhaus, Elke Tombach (Foto: Kreis Gütersloh).
Kreisdirektorin Susanne Koch überreicht Ralph Brinkhaus (CDU) den Blumenstrauß in ihrer Funktion als Kreiswahlleiterin um 20.59 Uhr in der Wahllobby. Mit dabei die Ehefrau von Brinkhaus, Elke Tombach (Foto: Kreis Gütersloh).

Als Kreiswahlleiterin Susanne Koch dem CDU-Kandidaten Ralph Brinkhaus (MdB) den Blumenstrauß bei der Wahllobby zur Bundestagswahl 2025 überreicht, fehlen im Wahlkreis Gütersloh I noch die Ergebnisse aus acht von 284 Wahlbezirken. Einzuholen war der CDU-Kandidat indes nicht mehr. Um 20.59 Uhr hatte Brinkhaus (Rheda-Wiedenbrück) 41,89 Prozent der Erststimmen auf sich vereint.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Straßensperrungen zu Karneval 2025 in Harsewinkel

Für die diesjährigen Karnevalsveranstaltungen werden die Münsterstraße, Kirchplatz, Alter Markt und Dr.-Pieke-Straße von Donnerstag, 27. Februar, 18 Uhr bis Freitag, 28. Februar, 7 Uhr sowie von Samstag, 1. März, ab 19 Uhr (Alter Markt für den Aufbau der Bühne bereits ab 13 Uhr) bis Montag, 3. März, 12 Uhr gesperrt. Für den Aufbau des Festzeltes wird der Place des Andelys / Rathausplatz bereits von Montag, 24. Februar, 19 Uhr bis Montag, 3. März, 12 Uhr gesperrt.

An Weiberfastnacht (27. Februar) wird der Alte Markt ab 13 Uhr gesperrt. Grund dafür ist der Bühnenaufbau für die Schlüsselübergabe. Die Einbahnstraße bleibt bis 18 Uhr weiterhin befahrbar, allerdings kann es bereits ab dem späten Nachmittag wegen der Aufbauarbeiten zu einzelnen Verkehrsbehinderungen kommen.

Für die Aufstellung der Karnevalswagen und die Dauer des Karnevalsumzuges werden zusätzlich am Sonntag, 2. März, für die Brockhäger Straße, August-Claas-Straße, Achtermannstraße, Clarholzer Straße, Gütersloher Straße (bis zum Kreisverkehr Theo-Claas-Damm/Kreuzstraße) und Ostheide über den Kreisverkehr Remser Weg in Richtung Bahnhofstraße Straßensperrungen eingerichtet.

Ab 11 Uhr werden auf der Brockhäger Straße ab dem Kreisverkehr Eichenweg/Ostheide Richtung Innenstadt die Ein- und Ausfahrten aller Seitenstraßen gesperrt. Die Ein- und Ausfahrt in den Eichenweg ist für die Anwohnerinnen und Anwohner möglich. Für die von der Sperrung betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner der Ostheide ist die Ein- und Ausfahrt von 11 Uhr bis zum Verlassen des Karnevalszugs leider nicht möglich. Sobald der Karnevalszug die Brockhäger Straße in Richtung Innenstadt verlassen hat, werden die Sperrungen aufgehoben.

Halteverbot – Für den Karnevalssonntag werden zur Freihaltung von Rettungswegen Halteverbote eingerichtet. Die Verkehrsteilnehmenden werden dringend gebeten, die ausgewiesenen Halteverbote zu beachten.

Anfahrt der Bushaltestellen – Aufgrund der Straßensperrungen können die Busse nicht wie gewohnt alle Haltestellen anfahren. Entsprechende Änderungen sind für die Fahrgäste an den jeweiligen Bushaltestellen ausgeschildert.

Taxistände – Während der Karnevalstage werden in der Münsterstraße / Parkstreifen Bücker, Brentrups Garten / Parkplatz neben der Bücherei, Gütersloher Straße / Parkstreifen Engel-Apotheke und Hesselteicher Straße / Parkstreifen Hotel Poppenborg Taxistände eingerichtet.

 

(Textquelle: Stadt Harsewinkel)

Verkehrseinschränkungen entlang der B 513 im Ortsteil Marienfeld ab Mittwoch!

Aufgrund der Verlegungsarbeiten einer Trinkwasserleitung entlang der B 513 (ab Höhe Oester 18 bis Oester 56) kommt es ab Mittwoch, den 26. Februar 2025 im Ortsteil Marienfeld zu Verkehrseinschränkungen. 

Die Verlegung erfolgt im sogenannten Horizontalbohrspülverfahren, sodass keine langgestreckten, offenen Gräben erforderlich werden, sondern nur einzelne Kopflöcher. Dennoch kommt es auf der B 513 aufgrund der Bauarbeiten in Abschnitten von jeweils ca. 300 Metern zu Verkehrseinschränkungen entlang der Bautrasse.

Die Stadtverwaltung Harsewinkel bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die Einschränkungen.

 

(Text- und Bildquelle: Stadt Harsewinkel)

Harsewinkel aufgepasst: Kleine Projekte, große Wirkung – Ideen für die „Kleinprojekte“-Förderung können eingereicht werden!

V.l.: Willi Wittwer, Benno Niedick, Josef Thomalla, Winfried Eing, Sebastian Bernitt, Stefanie Pohlmann (Erziehungsleitung), Maria Abeck-Brandes und Klaudia Kretschmer bei der Installation der Wildbienen-Nesthilfe neben der Kita „Tapferes Schneiderlein“ in Harsewinkel.
V.l.: Willi Wittwer, Benno Niedick, Josef Thomalla, Winfried Eing, Sebastian Bernitt, Stefanie Pohlmann (Erziehungsleitung), Maria Abeck-Brandes und Klaudia Kretschmer bei der Installation der Wildbienen-Nesthilfe neben der Kita „Tapferes Schneiderlein“ in Harsewinkel.

Die LEADER-Region „GT8“ ruft alle Interessierten dazu auf, sich am diesjährigen Förderprogramm für Kleinprojekte zu beteiligen. Das „Kleinprojekte“-Programm, auch als „Regionalbudget“ bekannt, bietet die Gelegenheit, Projekte mit Gesamtkosten von bis zu 20.000 Euro mit geringem bürokratischem Aufwand zu verwirklichen.

Kleine Projekte mit großer Wirkung – Seit dem 28. Januar 2025 können Anträge für „Kleinprojekte“ in der Region eingereicht werden. Das Programm zielt darauf ab, kleinere Infrastrukturmaßnahmen zu fördern, darunter z.B. Sportboxen, Sitzgruppen, Hinweistafeln, Ausstattungen für Spiel- oder Mehrgenerationenplätze sowie Einrichtungsgegenstände für Museen oder Dorfgemeinschaftshäuser. Auch die Gestaltung von Plätzen ist förderfähig.  Jedes Kleinprojekt darf maximal 20.000 Euro kosten – der Kleinprojekt-Fördersatz liegt in der Regel bei 80%.

Zur Beantragung genügt zunächst die Einreichung eines einseitigen Projektkonzeptes mit den wichtigsten Informationen sowie einer Kostenkalkulation mit Angeboten.

Alle Anträge müssen bis spätestens 28. Februar 2025 per E-Mail an regionalmanagement@gt-acht.de eingereicht werden. Interessierte finden dafür alle notwendigen Dokumente und Formulare wie zum Beispiel ein Factsheet mit wichtigen Hinweisen zu Fördermöglichkeiten und zur Abwicklung etc. im Downloadbereich der Website www.leader-gt8.de. Bei Fragen und Interesse ist Alexander Jaegers, Regionalmanager der LEADER-Region „GT8“, telefonisch unter 02561–917169–3 oder 0178-4554509 oder unter der o.g. Mail-Adresse erreichbar.

Aufruf an kreative Möglich-Macherinnen und Möglich-Macher – GT8-Regionalmanager Alexander Jaegers fasst die Chancen des Förderprogramms zusammen: „Das Programm bietet die Möglichkeit, kleinere Projekte ohne umfangreiche bürokratische Hürden zu realisieren. In den vergangenen Jahren haben wir die Erfahrung gemacht, dass es kein Kleinprojekt gibt, das es nicht gibt – die Kreativität unserer regionalen Akteure kennt keine Grenzen. Gerade diese Vielfältigkeit macht das Förderprogramm so interessant.

Wir freuen uns auf die kommenden Ideen sowie den gemeinsamen Austausch und ermutigen alle Interessierten, ihre Konzepte einzureichen, ihre Vereine zu stärken und die Region mitzuentwickeln.“

Hinweis: Da das Kleinprojekte-Förderprogramm durch Bundes- und Landesmittel gefördert wird, ist der diesjährige Förderaufruf von den Neuwahlen betroffen. Deshalb  findet der Förderaufruf unter dem Vorbehalt der Bereitstellung entsprechender Fördermittel statt; ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht demnach nicht.

 

(Textquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Gebr. Recker GmbH spendet ausrangierte Kfz-Hebebühne an die Außenwerkstatt der Gesamtschule Harsewinkel

Statt die rund zehn Jahre alte Hebebühne zu verkaufen, entschied sich die Gebr. Recker GmbH für die Unterstützung der schulischen Praxisarbeit in der Außenwerkstatt. Die Schüler sowie die beteiligten Handwerksrentner profitieren von den realitätsnahen Lernmöglichkeiten bei Fahrzeugreparaturen. V.l: Leon Decius, Heinz Grothusheitkamp, Manfred Schäfer von der Gebr. Recker GmbH und Alfred Lendzian (Foto: © Gabriele Grund).
Statt die rund zehn Jahre alte Hebebühne zu verkaufen, entschied sich die Gebr. Recker GmbH für die Unterstützung der schulischen Praxisarbeit in der Außenwerkstatt. Die Schüler sowie die beteiligten Handwerksrentner profitieren von den realitätsnahen Lernmöglichkeiten bei Fahrzeugreparaturen. V.l: Leon Decius, Heinz Grothusheitkamp, Manfred Schäfer von der Gebr. Recker GmbH und Alfred Lendzian (Foto: © Gabriele Grund).

Ein wertvolles und praxisnahes Geschenk erhielt die Außenwerkstatt der Gesamtschule Harsewinkel: Die Gebr. Recker GmbH überließ der Schule eine mobile PKW-Hebebühne, die zuvor in ihrem Betrieb genutzt wurde. Anstatt die rund zehn Jahre alte Bühne zu verkaufen, entschieden sie sich für die Spende. Dadurch erhalten die Schüler und beteiligten Handwerksrentner die Möglichkeit, Fahrzeugreparaturen praxisnah und authentisch zu erlernen.

Die Außenwerkstatt der Gesamtschule Harsewinkel verbindet Generationen und Praxiswissen: Im Rahmen des Projekts „Jung und Alt im Unterricht“ (JAU) erwerben die Lernenden Kenntnisse in Metall- und Holzverarbeitung, Fahrrad- und Motorentechnik, Elektrotechnik, Lager/Logistik, Gartenbau und Malerhandwerk. Gegründet wurde die Werkstatt 2008 von Hermann Hecker, dem damaligen Rektor der August-Claas-Hauptschule, in Zusammenarbeit mit dem Claas-Rentner-Club. Seit 2017 steht der Förderverein der Städtischen Gesamtschule Harsewinkel als Träger hinter diesem wichtigen Bildungsprojekt.

Die mobile PKW-Hebebühne, die Fahrzeuge bis zu 2,5 Tonnen heben kann, ermöglicht flexibles Arbeiten an unterschiedlichen Orten, erleichtert durch ergonomische Höhe das rückenschonende Arbeiten und unterstützt praxisnahes, zeitsparendes Lernen bei Wartungs- und Reparaturarbeiten.

Zusätzlich zu der Hebebühne überreichte Gebrüder Recker auch sechs Werkstattwagen. Sie halten Werkzeuge nicht nur übersichtlich und griffbereit, sondern sorgen auch für eine geordnete Aufbewahrung und verbessern dadurch die Arbeitsabläufe durch schnellere Zugriffe. Insgesamt haben die Spenden einen Wert von 3.500 Euro.

Alfred Lendzian als Leiter der Außenwerkstatt und sein Kollege Heinz Grothusheitkamp als Leiter PKW-Reparaturen der Außenwerkstatt dankten Manfred Schäfer, Assistent Geschäftsführung, herzlich für die Zuwendungen. Sie stellten nicht nur ein wertvolles Arbeitsmittel dar, sondern förderten auch nachhaltig die berufsorientierte Ausbildung der Schüler, so Lendzian. Er betonte, das die Hebebühne jährlich einer TÜV Prüfung unterzogen werden muss.

 

(Text- und Bildquelle: Gabriele Grund/Media Vision)