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Autohaus Grundmeier – jetzt bei uns den neuen OPEL Frontera kennenlernen!

Sei einer der Ersten – entdecke jetzt im Autohaus Grundmeier in Harsewinkel den neuen OPEL Frontera.

Der neue OPEL Frontera begeistert in den beiden Ausstattungsvarianten Edition und GS als Benzin-Hybrid oder 100 % elektrisch mit coolem Look und großzügigem Raumangebot. Mit seinem markanten Design, viel Platz, klarer Preisstruktur und einem attraktiven Einstiegspreis zieht der neue OPEL Frontera viel Aufmerksamkeit auf sich.

Neugierig? Dann bist Du jetzt dran. Komm einfach spontan im Autohaus Grundmeier vorbei oder verabrede vorab Deinen persönlichen Kennenlerntermin inklusive Probefahrt. Wir beantworten Dir gerne alle Fragen zum neuen OPEL Frontera und auf Wunsch konfigurieren wir auch mit Dir gemeinsam Dein individuelles Wunschmodell.

Eckwerte für den Kreis-GT-Haushalts 2026: Sparsamer Haushalt mit gezielten Investitionen

Kreistagssitzung: Politikerinnen und Politiker des Kreistags im Februar 2025 (Foto: Kreis Gütersloh).
Kreistagssitzung: Politikerinnen und Politiker des Kreistags im Februar 2025 (Foto: Kreis Gütersloh).

Im Ausschuss für Wirtschaft, Digitalisierung, Finanzen und Rechnungsprüfung am Dienstag, 3. Juni, stellte Kämmerer Andreas Poppenborg die Eckwerte für den Kreishaushalt 2026 vor. Demnach müssen sich die kreisangehörigen Städte und Gemeinden auf steigende Umlagen einstellen.

Nach derzeitigen Berechnungen wird die allgemeine Kreisumlage gegenüber dem Vorjahr um 9,6 Millionen Euro steigen. Gründe dafür sind unter anderem gestiegene Personalkosten auf Grund der Tarifentwicklung sowie Mehraufwendungen im Bereich Soziales. Hinzu kommen wachsende Anforderungen im Bildungssektor und zusätzliche Mittel für IT-Sicherheit und Digitalisierung. 

Die Jugendhilfeumlage wird voraussichtlich um 4,2 Millionen Euro steigen.

Grund dafür sind unter anderem höhere Zuschüsse für Kitas sowie steigende Personalkosten in den ambulanten und stationären Erziehungshilfen sowie in der Kinder- und Jugendarbeit. Hinzu kommt außerdem eine Mehrbelastung von rund 1,2 Millionen Euro, sofern die im externen Gutachten zur Personalbemessung in der Jugendhilfe geforderten 16,25 Stellenmehrbedarfe umgesetzt werden. Hierzu sind die politischen Beschlüsse noch zu fassen.

Insgesamt würde die Jugendhilfeumlage dann sogar um 5,4 Millionen Euro im Vergleich zum laufenden Haushaltsjahr steigen.

Zur Abmilderung der finanziellen Belastung für die Kommunen plant der Kreis, erneut auf seine Ausgleichsrücklage zurückzugreifen – mit rund 6,3 Millionen Euro. Der Einsatz dieser Mittel soll die Umlageentwicklung dämpfen, ist allerdings aufgrund der in den letzten Jahren erfolgten Inanspruchnahme spätestens im übernächsten Jahr nicht mehr möglich, da die Ausgleichsrücklage dann komplett aufgebraucht sein wird. Positiv ist allerdings, dass der Anstieg der Mehrbedarfe im Vergleich zur bisherigen Finanzplanung, die mit dem Haushalt 2025 beschlossen worden ist, deutlich niedriger ausfällt. „Aktuell gehen wir davon aus, dass dies zu einer Verbesserung von rund 7 Millionen Euro führen wird“, so Poppenborg.

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen hält der Kreis an gezielten Investitionen zur Sicherung der Aufgabenerfüllung fest – insbesondere unter Berücksichtigung der Standort- und Bildungsinfrastruktur. Gleichzeitig gilt: Neue freiwillige Leistungen werden nicht eingeplant, bestehende Leistungen außerhalb gesetzlicher Vorgaben nicht ausgeweitet. „Für das kommende Jahr streben wir trotz steigender Fallzahlen in vielen Aufgabenbereichen keine Ausweitung des Stellenplans im allgemeinen umlagefinanzierten Haushalt an. Mehrbedarfe sollen durch Stellenreduzierungen in anderen Verwaltungsbereichen kompensiert werden“, betonte Poppenborg.

Die vorgestellten Eckwerte sind eine vorläufige finanzielle Leitlinie für die Haushaltsplanung 2026. Die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft, Digitalisierung, Finanzen und Rechnungsprüfung stimmten dieser einstimmig zu. Als nächstes werden die Eckwerte im Kreisausschuss am 16. Juni und abschließend im Kreistag am 30. Juni vorgestellt. Der konkrete Entwurf zum Kreishaushalt 2026 wird dem Kreistag voraussichtlich im Dezember 2025 vorgelegt. Die Beschlussfassung erfolgt dann anschließend nach politischer Beratung in den Fachausschüssen durch den Kreistag Anfang 2026.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Bilderbuchkino im Klosterladen Marienfeld – Bilderbuch „Als die Raben noch bunt waren“

Das Klosterladen-Team lädt am Mittwoch, den 11. Juni zu einem Bilderbuchkino in die Räume der Klostergemeinschaft, Klosterhof 12/13, ein. Birgit Manefeld-Kühle stellt das Bilderbuch „Als die Raben noch bunt waren“ vor. Das etwa einstündige Programm beginnt um 15.30 Uhr und ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Der Eintritt ist frei, es wird aber um eine Spende für das Gartenprojekt des Oikos Fördervereins Kloster Marienfeld e.V. gebeten.

Da der Platz begrenzt ist, bitten wir um vorherige Anmeldung per Mail: info@klosterladen-marienfeld.de oder telefonisch (98 30 26) während der Öffnungszeiten des Klosterladens: dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr.

 

(Text- und Bildquelle: Klosterladen Marienfeld)

„Was dir Schulen & Unis nicht beibringen“ – Zweiter kostenloser Workshop der Provinzial Redemann & Timmermeister war ein voller Erfolg!

Die Schutzengel der Provinzial Geschäftsstelle Redemann & Timmermeister mit den Dozenten der Revierengel Akademie im Restaurant Munis in Harsewinkel.
Die Schutzengel der Provinzial Geschäftsstelle Redemann & Timmermeister mit den Dozenten der Revierengel Akademie im Restaurant Munis in Harsewinkel.

Auch die zweite kostenlose Infoveranstaltung der Provinzial Geschäftsstelle Redemann & Timmermeister am 27. Mai war ein voller Erfolg. Unter dem Motto „Was dir Schulen & Unis nicht beibringen“ brachten die Dozenten Kai Rupalla und Tobias Hambloch von der Revierengel-Akademie in Bochum rund 30 Interessierten das Wichtigste zum Thema ETFs, Aktienfonds, Aktien & Co. näher. Und zwar ganz ohne komplizierte Fachwörter.

Die Revierengel sind Typen, die vor allem das riesengroße Interesse an den Themen Börse und Immobilien verbindet. Mithilfe jahrelanger Praxiserfahrung, viel Humor und einer lockeren Ausdrucksweise vermittelten die beiden alles, was man für einen erfolgreichen Start im Vermögensaufbau wissen muss. Begriffe wie Inflationsrate, Versorgungslücke, MSCI World Index oder Bären- und Bullenmärkte wurden veranschaulichend erklärt. Und da man sich schon im Restaurant Munis in Harsewinkel befand, wurde bei einem guten Essen während der Pause schon die eine oder andere individuelle Fragestellung geklärt.

Aufgrund der tollen Resonanz soll vielleicht ein dritter kostenloser Workshop folgen. Die Schutzengel der Provinzial Geschäftsstelle Redemann & Timmermeister geben selbstverständlich auch außerhalb der Workshops immer gerne Hilfestellung bei individuellen Vermögensplanungen oder bei Versicherungsfragen.

Dr.-Pieke-Straße 6 – 33428 Harsewinkel | redemann-timmermeister@provinzial.de | 05247 927190

 

Andreas Hanhart kandidiert erneut für das Bürgermeisteramt in Harsewinkel!

© FDP Harsewinkel
© FDP Harsewinkel

Bei der Kommunalwahl am 14. September 2025 stellt sich Andreas Hanhart wieder zur Wahl – mit einstimmiger Rückendeckung des Stadtverbands. Für Hanhart ist klar: Die Entwicklung seiner Heimatstadt ist eine Aufgabe, die Erfahrung, Verlässlichkeit und zugleich frische Impulse braucht.

„Ich möchte es nochmal wissen“, sagt Hanhart. „Unsere Stadt hat Potenzial, und ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir es gemeinsam entfalten.“

Er setzt auf eine sachliche, liberale Grundhaltung – mit klaren Werten, Bodenständigkeit und dem Blick für das Machbare. In manchen Themen konservativ, in anderen offen für Neues: Andreas Hanhart vereint Empathie mit Durchsetzungsvermögen – eine Kombination, die in der Kommunalpolitik den Unterschied macht.

Dabei will er auch den Kurs der amtierenden Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide in Teilen weiterführen: „Vieles wurde angestoßen, und daran möchte ich anknüpfen – ohne alles einfach nur fortzusetzen.

„Ich will aber auch nicht einfach alles so weitermachen wie bisher, sondern neue Impulse setzen und Dinge hinterfragen. Mein Ziel ist klar: Eine nahbare Verwaltung, die nicht verwaltet, sondern gestaltet – und die für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar ist. Wir brauchen eine Politik der Möglichmacher, nicht der Verhinderer. Es geht darum, raus aus der Blase zu kommen und wieder echten, direkten Dialog zu führen.“

Andreas Hanhart steht für eine Kommunalpolitik mit Haltung, aber ohne Scheuklappen – mutig, menschlich und lösungsorientiert.

Die Kommunalwahl in Harsewinkel findet am Sonntag, den 14. September 2025 #andreaskreuz.

 

(Text- und Bildquelle: FDP Harsewinkel)

Bürgermeisterin ehrt und verabschiedet langjährige Beschäftigte der Stadt Harsewinkel

Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide (rechts) und Christoph Dammann (links) gratulieren (v.l.) Anneliese Urban und Uwe Eichhorn (Foto: Stadt Harsewinkel).

Bei einer Feierstunde im Großen Sitzungssaal des Rathauses konnte Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide im Beisein von Christoph Dammann, stellvertretender Fachbereichsleiter Steuerung / Interne Dienste, Ende Mai einer Beschäftigten zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum gratulieren. Einen weiteren Mitarbeitenden verabschiedete sie in den wohlverdienten Ruhestand.

Grund zum Feiern gibt es für Anneliese Urban, die auf 25 Jahre im öffentlichen Dienst zurückblicken kann. Im Jahr 2000 kam sie als Raumpflegerin zur Stadt Harsewinkel, war lange Jahre an der Marienschule tätig und kümmerte sich zuletzt um die Reinigung der öffentlichen Toiletten in Marienfeld. Im Sommer diesen Jahres begibt sich die rüstige Rentnerin dann in den endgültigen Ruhestand.

Ebenfalls in den Ruhestand verabschiedet wurde Uwe Eichhorn, der als Elektroinstallateur seit 1993 für das städtische Wasserwerk tätig war und lange Jahre die stellvertretende Leitung des Eigenbetriebs inne hatte. Uwe Eichhorn bleibt dem Wasserwerk allerdings auf Minijob-Basis noch bis Ende 2025 erhalten.

 

(Text- und Bildquelle: Stadt Harsewinkel)

Zeit schenken, Freude bringen: Engagierte Personen für den Besuchsdienst für ältere Menschen in Harsewinkel gesucht

Bildquelle: planet_fox/pixabay.com
Bildquelle: planet_fox/pixabay.com

In Harsewinkel wird ein neuer ehrenamtlicher Besuchsdienst für ältere Menschen ins Leben gerufen. Dieses Angebot richtet sich an ältere Menschen, die in ihrem eigenen Zuhause leben und sich Abwechslung im Alltag wünschen. Ehrenamtliche besuchen regelmäßig Senior:innen zu Hause. Die Besuche umfassen gemütliche Gespräche bei einer Tasse Kaffee, Spaziergänge an der frischen Luft, Gesellschaftsspiele und andere Beschäftigungsmöglichkeiten.

Die regelmäßigen Besuche durch Ehrenamtliche bringen frischen Wind in den Alltag der älteren Menschen, regen zu anregenden Gesprächen an und tragen maßgeblich zur Verbesserung ihrer Lebensqualität bei. Wir suchen engagierte Personen, die Freude am Umgang mit Senioren haben und beim Besuchsdienst ehrenamtlich mitmachen möchten. Das Team wird derzeit neu aufgebaut und sucht tatkräftige Unterstützung. Der ehrenamtliche Zeitumfang beläuft sich auf ein bis zwei Stunden pro Woche und ist flexibel gestaltbar. Die Ehrenamtlichen erhalten kostenlose Fort- und Weiterbildungen und werden sich auch regelmäßig zum Austausch miteinander treffen. Die fachliche Begleitung übernimmt die Fachberaterin für Senioren- und Ehrenamtsarbeit Julia Kelp (AG der Freien Wohlfahrtsverbände). Frau Greve vom Familienzentrum miniMaxi e.V. fungiert als Vermittlungsstelle. Interessierte Personen sind herzlich eingeladen sich im Familienzentrum unter tel. 05247/406341 oder familienzentrum-minimaxi@gmx.de zu melden.

 

(Text- und Bildquelle: Julia Kelp/AWO Kreisverband Gütersloh e.V.)

Pfingstmontag: Orgelkonzert „Toccata & Tanz“ in der Abteikirche Marienfeld

Am Pfingstmontag, den 9. Juni, um 16.30 Uhr findet in der ehem. Abteikirche Marienfeld ein Orgelkonzert unter dem Titel „Toccata und Tanz“ statt. Ausführender ist der Organist des Soester Patrokli-Doms Stefan Madrzak.

Der Eintritt zu dem in Kooperation zwischen der Stadt Harsewinkel und der Pfarrei St. Lucia ausgerichteten  Konzert beträgt 6 € (Schüler und Studierende 4 €).

Der 1977 in Wesel (NRW) geborene Stefan Madrzak ist als Organist, Arrangeur und Improvisator tätig und geht neben seinen Aufgaben als Domorganist und Kantor an St. Patrokli einer vielseitigen Konzerttätigkeit nach. Nach dem Studium der Kirchenmusik (A-Examen, Aachen), der künstlerischen Reifeprüfung „Orgel“ (Prof. Johannes Geffert, Köln) sowie privater Studien im Bereich der Improvisation (Ansgar Wallenhorst, Ratingen) wurde er 2009 zum Domorganisten  & Kantor an St. Patrokli in Soest ernannt. Seine solistischen Gastspiele auf der Orgel führten ihn bislang an bedeutende Kirchen und Kathedralen Europas (St. Pauls-Cathedrale London, Berliner Dom, Hamburger Michel, Antwerpen Kathedrale, Tallin Kathedrale uvm.). Im August 2025 wird Madrzak seine zweite USA-Tour mit Konzerten in den Kathedralen von San Francisco und Oakland antreten.

Eine 10-teilige Video-Dokumentation über die Funktionsweise der Orgel entstand während des ersten Lockdown 2020 und ist über seine Homepage anzuschauen.

Madrzak hat neben einer Solo-Aufnahme auch CD´s in der seltenen Kombination von Orgel & Schlagzeug herausgegeben. Eine CD-Auswahl wird nach dem Konzert zum Preis von 10 € (pro CD) angeboten.

 

(Text- und Bildquelle: Winfried Klasmann)

Martin Ströer erhält Schwatte-Jans-Orden der Schützenbruderschaft St. Hubertus Harsewinkel!

(v. l.) St.-Hubertus-Präsident Norbert Johannpötter, Ordensträger Martin Ströer und seine Ehefrau Annette Ströer.
(v. l.) St.-Hubertus-Präsident Norbert Johannpötter, Ordensträger Martin Ströer und seine Ehefrau Annette Ströer.

Martin Ströer wurde am Sonntag mit dem Schwatte-Jans-Orden die höchste interne Auszeichnung der Schützenbruderschaft St. Hubertus Harsewinkel verliehen.

St.-Hubertus-Präsident Norbert Johannpötter verlieh dem sichtlich überraschten Ströer die Auszeichnung im festlichen Rahmen in festlichem Rahmen auf dem Heimathof im Beisein zahlreicher Vereinsmitglieder und Festgäste. In seiner Laudatio würdigte Johannpötter den neuen Ordensträger als einen Vereinskameraden, „der nicht viel Aufhebens um sich macht, sondern einfach tut, was getan werden muss. Zuverlässig, mit Herzblut und aus tiefster Überzeugung“.

Martin Ströer ist seit 1978 im Verein und seitdem prägende Kraft im Vereinsleben. 1986 übernahm er für 26 Jahre die Verantwortung als Schießleiter und organisierte zahlreiche Wettbewerbe. Bereits 1989 erhielt er das Verdienstabzeichen für Kommandeure, 2005 das Silberne Verdienstkreuz und 2017 das Ehrenkreuz des Sports in Bronze. Im Jahr 2012 wurde der 52. Ordensträger in der Historie der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Harsewinkel zum Vizepräsidenten gewählt und daraufhin auch gleich zum Major befördert. Auch beim Bau des vereinseigenen Hubertus-Hauses brachte er sich mit Fachwissen und viel Engagement ein.

Martin Ströer freute sich sehr über diese besondere Ehre und die Schützengemeinschaft, die aufgrund des Auswahlprozederes nicht wissen konnte, wer die diesjährige Auszeichnung erhält, begleitete die Ordensverleihung mit viel Zustimmung und Applaus.

FDP Harsewinkel stellt sich für die Kommunalwahl auf – 16 Wahlkreise erfolgreich besetzt

© FDP Harsewinkel
© FDP Harsewinkel

Die FDP Harsewinkel hat am Montag, den 26. Mai, in einer gut besuchten Mitgliederversammlung ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Kommunalwahlen aufgestellt. Insgesamt 16 engagierte Parteimitglieder wurden für die Wahlkreise nominiert und damit ein starkes Team für die nächste Legislaturperiode formiert.

In ihrer Eröffnungsrede blickte die Vorsitzende Sonja Hirsch auf die vergangenen fünf Jahre zurück. Sie hob hervor, was die FDP in Harsewinkel in dieser Zeit bewegt hat: „Wir haben mit viel Einsatz und Teamgeist konkrete Verbesserungen für unsere Stadt erreicht. Besonders stolz sind wir darauf, die Einbahnstraßenregelung maßgeblich initiiert und erfolgreich umgesetzt zu haben – gegen viele Widerstände, aber immer im Sinne der Bürgerinnen und Bürger.“

Hirsch betonte, dass der Fokus der FDP Harsewinkel stets auf sachorientierter Politik und nicht auf parteitaktischem Denken liege. „Uns ging es nie um Lobbyinteressen, sondern darum, das Beste für Harsewinkel zu erreichen. Dabei haben wir bewiesen, dass liberale Politik auch teamfähig sein kann.“

Die Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten leitete der Kreisvorsitzende der FDP Gütersloh, Patrick Büker, der die Arbeit der Harsewinkler Liberalen lobte: „Was hier kommunalpolitisch auf die Beine gestellt wurde, ist beispielhaft. Harsewinkel zeigt, wie moderne, bürgernahe Politik funktionieren kann.“

Sonja Hirsch machte deutlich, dass die FDP Harsewinkel ihre Arbeit konsequent fortsetzen möchte: „Wir hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger uns nicht an bundespolitischen Entwicklungen messen, sondern an dem, was wir vor Ort leisten. Natürlich stehen wir zu den liberalen Werten unserer Partei – aber auf kommunaler Ebene bedeutet das vor allem: Zuhören, Anpacken, Umsetzen.“

Mit der erfolgreichen Wahl des Teams geht die FDP Harsewinkel gestärkt in den anstehenden Wahlkampf – bereit, Verantwortung für die Zukunft der Stadt zu übernehmen.

 

(Text- und Bildquelle: FDP Harsewinkel)