
In einem Geflügelbestand in Delbrück im Nachbarkreis Paderborn ist die Geflügelpest ausgebrochen. Das hat das Friedrich-Löffler-Institut, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Ostseeinsel Riems, am Dienstag, 30. September, bestätigt. Die beiden Restriktionszonen reichen weit in den Kreis Gütersloh hinein: Der betroffene Betrieb liegt lediglich wenige Meter jenseits der Kreisgrenze.
Das zuständige Veterinäramt des Nachbarkreises hatte bereits die Tötung des Bestandes von rund 10.800 Legehennen veranlasst. Alle weiteren notwendigen Maßnahmen wurden eingeleitet, dazu gehört auch die Einrichtung entsprechender Restriktionszonen. Aufgrund der Nähe zur Kreisgrenze liegen die kreisförmig um den betroffenen Betrieb eingerichtete Schutzzone (früher Sperrgebiet) als auch die Überwachungszone (früher Beobachtungsgebiet) etwa hälftig im Kreis Paderborn und im Kreis Gütersloh. In dem drei Kilometer umfassenden Radius der Schutzzone liegt beispielsweise Westerwiehe, der Radius der zehn Kilometer großen Überwachungszone reicht bis an den Gütersloher Stadtrand, endet kurz vor der Autobahn 2. Mittels einer interaktiven Karte im Internetauftritt des Kreises, in die man reinzoomen kann, lässt sich adressenscharf feststellen, welche Geflügelhalter betroffen sind. In beiden Zonen sind weitreichende Maßnahmen getroffen worden, um eine Ausbreitung der Geflügelpest zu vermeiden. So darf in beiden Zonen kein Geflügel transportiert werden. Jegliches Geflügel ist aufzustallen, um keinen Kontakt zu Wildvögeln zu ermöglichen, die die Geflügelpest übertragen können. Eine Auflistung sämtlicher Auflagen innerhalb der beiden Zonen findet sich in der Allgemeinverfügung vom 1. Oktober, die im Internet zu finden ist: www.kreis-guetersloh.de/gefluegelpest.
(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)
















































Die Stadtverwaltung Harsewinkel weist darauf hin, dass das Bürgerbüro am Samstag, den 4. Oktober 2025, dem Tag nach dem Tag der Deutschen Einheit, geschlossen bleibt. 
Zahlreiche Menschen mit Fluchtgeschichte sind von psychischen Belastungen betroffen. Studien zeigen, dass etwa 30 Prozent Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung und rund 40 Prozent depressive Symptome aufweisen. Mehrere Auswertungen ergaben, dass etwa 30 Prozent der Geflüchteten, psychologische Betreuung benötigen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und zu unterstützen, verweist das Kommunale Integrationszentrum im Rahmen einer Netzwerkpartnerschaft mit der humanitären Organisation IPSO auf die ‚saba app‘. Dabei handelt es sich um eine digitale Anwendung für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte, die psychische Belastungen ausweisen. Die App ist speziell für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte konzipiert und verbindet einen Selbsthilfepfad mit persönlicher psychosozialer Beratung – alles in der jeweiligen Herkunftssprache der Nutzenden.








Das was? Na, das Spöggsken!