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Geflügelpest im Kreis Paderborn: Restriktionszonen reichen bis weit in den Kreis GT!

Bildquelle: Alexas_Fotos/pixabay.com
Bildquelle: Alexas_Fotos/pixabay.com

In einem Geflügelbestand in Delbrück im Nachbarkreis Paderborn ist die Geflügelpest ausgebrochen. Das hat das Friedrich-Löffler-Institut, das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit auf der Ostseeinsel Riems, am Dienstag, 30. September, bestätigt. Die beiden Restriktionszonen reichen weit in den Kreis Gütersloh hinein: Der betroffene Betrieb liegt lediglich wenige Meter jenseits der Kreisgrenze.

Das zuständige Veterinäramt des Nachbarkreises hatte bereits die Tötung des Bestandes von rund 10.800 Legehennen veranlasst. Alle weiteren notwendigen Maßnahmen wurden eingeleitet, dazu gehört auch die Einrichtung entsprechender Restriktionszonen. Aufgrund der Nähe zur Kreisgrenze liegen die kreisförmig um den betroffenen Betrieb eingerichtete Schutzzone (früher Sperrgebiet) als auch die Überwachungszone (früher Beobachtungsgebiet) etwa hälftig im Kreis Paderborn und im Kreis Gütersloh. In dem drei Kilometer umfassenden Radius der Schutzzone liegt beispielsweise Westerwiehe, der Radius der zehn Kilometer großen Überwachungszone reicht bis an den Gütersloher Stadtrand, endet kurz vor der Autobahn 2. Mittels einer interaktiven Karte im Internetauftritt des Kreises, in die man reinzoomen kann, lässt sich adressenscharf feststellen, welche Geflügelhalter betroffen sind. In beiden Zonen sind weitreichende Maßnahmen getroffen worden, um eine Ausbreitung der Geflügelpest zu vermeiden. So darf in beiden Zonen kein Geflügel transportiert werden. Jegliches Geflügel ist aufzustallen, um keinen Kontakt zu Wildvögeln zu ermöglichen, die die Geflügelpest übertragen können. Eine Auflistung sämtlicher Auflagen innerhalb der beiden Zonen findet sich in der Allgemeinverfügung vom 1. Oktober, die im Internet zu finden ist: www.kreis-guetersloh.de/gefluegelpest.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Bundesweiter Aktionstag gegen Glücksspielsucht: Wenn Glücksspiel zur Sucht wird

Informieren über Unterstützungsangebote (v. l.): Tobias Tegeder und Verena Wacker von der Fachstelle für Suchtberatung (Foto: Kreis Gütersloh).
Informieren über Unterstützungsangebote (v. l.): Tobias Tegeder und Verena Wacker von der Fachstelle für Suchtberatung (Foto: Kreis Gütersloh).

Am Mittwoch, 24. September 2025, fand der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. Im Rahmen dieses Aktionstags hat die Fachstelle für Suchtberatung des Kreises Gütersloh einen Informationsstand auf dem Wochenmarkt in Rheda-Wiedenbrück aufgebaut. Ziel war es, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Risiken von Glücksspielsucht zu lenken und Betroffene sowie deren Angehörige über Unterstützungsangebote zu informieren. Die Fachstelle für Suchtberatung nutzte die Gelegenheit, um direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, Informationsmaterial zu verteilen und auf die Bedeutsamkeit einer Prävention hinzuweisen.

Als Blitzfänger am Infostand diente eine große Holzinstallation: Ein weißes Männchen wirft eine Sonne, ein bekanntes Logo einer bekannten Spielhallenkette, in eine Mülltonne.

Damit sollte verdeutlicht werden, dass Glücksspiel nicht harmlos ist, sondern für viele Menschen zu einer ernsten Belastung werden kann.

„Die Eingeständnisse der Betroffenen sind der erste Schritt zur Heilung“, erklärte Tobias Tegeder von der Fachstelle für Suchtberatung. „Viele Betroffene fürchten jedoch eine Diskriminierung und scheuen sich, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei ist Glücksspielsucht eine ernstzunehmende Krankheit mit hohen Rückfallquoten.“ Besonders junge Männer sind gefährdet, etwa durch Sportwetten, Börsentrading oder Angebote im Internet. Zwar hat sich die Zahl der Wettbüros in den vergangenen Jahren nicht wesentlich verändert, doch sind neue Spielformen hinzugekommen, die ein besonderes Risiko bergen. Auch das soziale Umfeld spielt eine wichtige Rolle. „Oft kommt der Druckabfall erst dann zum Vorschein, wenn Freunde oder Familienangehörige informiert sind“, so Tegeder. In der Justizvollzugsanstalt Senne zeigt sich, wie eng Glücksspiel und Straffälligkeit miteinander verbunden sein können. Dort gibt es einen Schwerpunktbereich für Spielerinnen und Spieler, die straffällig geworden sind. 

Im Kreis Gütersloh gibt es eine Selbsthilfegruppe für Glücksspielsucht, die jeden Mittwoch von 17.45 bis 19 Uhr in der Feldstraße in Gütersloh stattfindet. Die Gruppe bietet Betroffenen einen geschützten Rahmen, ohne dass sofort eine Diagnose gestellt wird. Dieses offene Angebot wird von vielen besonders geschätzt. Die Fachstelle hat laut Tegeder jährlich 100 Beratungen. Ziel sei es, Betroffene frühzeitig zu unterstützen und ihnen Wege aus der Abhängigkeit aufzuzeigen.

Betroffene und Interessierte können sich bei der Fachstelle für Suchtberatung unter spdienst@kreis-guetersloh.de oder telefonisch unter 05241 / 85 -1718 beraten lassen.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Löwenzahnschule in Harsewinkel feiert Einweihung des Erweiterungsbaus mit Feierstunde und Schulfest

(v. l.) Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide, Schülerin Hannah Bußmann und Karin Jürgens freuen sich über die gelungene Schulerweiterung und neue Klassenräume.
(v. l.) Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide, Schülerin Hannah Bußmann und Karin Jürgens freuen sich über die gelungene Schulerweiterung und neue Klassenräume.

Am Freitagnachmittag wurde der Erweiterungsbau sowie der umgebaute Altbau der Löwenzahnschule mit einer Feierstunde und einem Schulfest feierlich eingeweiht.

Architektur und Pädagogik gehen an der „gelben“ Grundschule nun Hand in Hand und Schulleiterin Karin Jürgens betonte, dass die Schule von Anfang an bei der Bauplanung mit ins Boot genommen wurde. „Viele wichtige pädagogischen Erkenntnisse fanden vom ersten Tag der Bauplanung an Berücksichtigung“ und „eine gelungene Schularchitektur ist mitentscheidend für erfolgreiches Lernen. Sie nimmt unmittelbar Einfluss auf das Wohlbefinden, die Motivation sowie die Leistungsfähigkeit von Kindern und pädagogischen Mitarbeitern“, erklärte die Schulleiterin.

Dank Bauleiter Peter Gödde konnten nicht nur alle Termine vom Baustart im Januar 2024 bis zur Fertigstellung im April 2025 eingehalten werden, sondern mit Baukosten von rund 5,4 Millionen blieb man sogar knapp eine Million Euro unter den veranschlagten Kosten. Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide freute sich über diese Leistung und das gelungene Endergebnis des Projekts und Schulrat Arndt Geist lobte insgesamt die Bemühungen der Stadt Harsewinkel im Hinblick auf die Weiterentwicklung der örtlichen Schulen.

Als Vertreterin der Schülerschaft bestätigte Hannah Bußmann aus der Klasse 4c, dass die neue Lernatmosphäre mit modern eingerichteten Klassenräumen, Lichthof und attraktiven Pausenflächen sehr gut angenommen wird. „Wir Kinder sind froh, dass die Bauarbeiten vorbei sind, denn manchmal war es ziemlich laut. Dafür haben wir aber eine tolle Schule und einen tollen Schulhof bekommen“, sagte die Neunjährige.

Da der Erweiterungsbau bewusst so konzipiert wurde, dass er jederzeit noch weiter aufgestockt werden könnte, kann die aktuell dreizügige Grundschule zuversichtlich in die Zukunft schauen und bei Bedarf sogar noch ein wenig weiterwachsen.

Fachtag Offene Kinder- und Jugendarbeit im Kreis GT: „Quo vadis – Inklusion?“

Die Perspektive von Menschen mit Beeinträchtigungen einnehmen: Dazu möchte die AG JIPA mit Hilfe von präparierten Brillen, Kopfhören oder auch Rollstühlen anregen (v.l.): Mandy Jehne (JIPA), Torsten Grüter (sitzend, Kreis Gütersloh), Elena Bregulla (JIPA), Laura Hardeweg (JIPA), Wencke Meiertoberens (sitzend, Kreis Gütersloh) und Niklas Stumpe (Kreis Gütersloh) (Foto: Kreis Gütersloh).
Die Perspektive von Menschen mit Beeinträchtigungen einnehmen: Dazu möchte die AG JIPA mit Hilfe von präparierten Brillen, Kopfhören oder auch Rollstühlen anregen (v.l.): Mandy Jehne (JIPA), Torsten Grüter (sitzend, Kreis Gütersloh), Elena Bregulla (JIPA), Laura Hardeweg (JIPA), Wencke Meiertoberens (sitzend, Kreis Gütersloh) und Niklas Stumpe (Kreis Gütersloh) (Foto: Kreis Gütersloh).

„Quo vadis Inklusion?“ Diese Frage stellten sich die rund 28 Teilnehmenden des gleichnamigen Fachtags zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit am Dienstag dieser Woche im Kreishaus Gütersloh. Ziel der von der Abteilung Jugend des Kreises Gütersloh organisierten Veranstaltung war es, den Blick auf Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen zu schärfen.

„Das Herz der offenen Angebote der Kinder- und Jugendarbeit ist die offene Tür!“, unterstrich Maren Kerber, Sachgebietsleiterin Zentrale Pädagogische Dienste. Und diese Tür solle natürlich für alle offen stehen. Seit jeher verfolgt die offene Kinder- und Jugendarbeit das Ziel, Teilhabe, Emanzipation und Demokratie zu fördern. Im Rahmen der bundesweiten Woche der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bot die Veranstaltung Fachkräften aus Jugendhäusern des gesamten Kreisgebiets, egal ob evangelisch, katholisch, kommunal oder getragen von Wohlfahrtsverbänden wie der AWO oder Caritas, Anregungen und Impulse, ihre Angebote noch barrierefreier zu gestalten.

„Menschen mit Beeinträchtigungen haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse. Wir möchten mit den pädagogischen Fachkräften, Wege aufzeigen, wie wir in der Praxis diese Bedürfnisse besser berücksichtigen können“, erläuterte Wencke Meiertoberens, Organisatorin der Veranstaltung vom Kreis Gütersloh. Als besonderes Highlight des Fachtags stellte die AG JIPA Münster (Jugendliche Inklusiv Politisch Aktiv) ihre Barriere-Checks vor. Mit Hilfe von präparierten Brillen, Kopfhören oder auch Rollstühlen konnten die Teilnehmenden die Perspektive von Menschen mit Beeinträchtigungen einnehmen und ihre Umgebung auf Barrierefreiheit prüfen. „Wir möchten ein Bewusstsein für sichtbare und unsichtbare Barrieren schaffen, um so Ideen zu entwickeln, diese Barrieren abzuschaffen“, erklärte Leonora Hardeweg von JIPA das Projekt. Bauliche Veränderungen seien meist schwierig umzusetzen, aber kleine Hilfsmittel könnten häufig schon helfen. So wurden tragbare Rampen, eine leicht verständliche Beschilderung am Gebäude, das Einrichten von Rückzugsräumen oder auch einfach das Verlegen von Veranstaltungen ins Erdgeschoss als Beispiele genannt, Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit inklusiver und zugänglicher zu gestalten. Nicht zu vernachlässigen sei auch die eigene Homepage oder der Social-Media-Kanal. „Wenn sich hier offene und ehrliche Informationen zur Barrierefreiheit des Gebäudes oder der Veranstaltung finden, hilft das Menschen mit Beeinträchtigungen und erspart oftmals den Griff zum Telefon“, so Hardeweg.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Küchen Konzept by Tischer & Kopietz: Eröffnung unserer Küchenausstellung am 4. Oktober in Harsewinkel!

Eröffnung – Am 4. Oktober ist es endlich so weit – wir eröffnen unsere Küchenausstellung in der Gütersloher Straße 40 in Harsewinkel!

Das Küchenstudio Küchen Konzept by Tischer & Kopietz bietet auf 170 m² eine inspirierende Ausstellung, die nicht nur moderne und klassische Küchen, sondern auch durchdachte Wohnraum- und Badgestaltung präsentiert. Wir arbeiten mit namhaften Herstellern zusammen und bieten Ihnen hochwertige Lösungen für jedes Budget.

Neue Küche oder Modernisierung Ihrer alten – Ob eine neue Traumküche oder eine gezielte Modernisierung – wir setzen Ihre Vorstellungen professionell um. Neben der Planung und Umsetzung neuer Küchen können wir Ihre bestehende Küche durch den Austausch von Arbeitsplatten oder Elektrogeräten modernisieren und funktional aufwerten. Dabei legen wir besonderen Wert auf Qualität, Funktionalität und individuelle Gestaltung.

Mit Knowhow zur Qualität – Als Inhaber bringen wir jahrelange Erfahrung und höchste Kompetenz aus der Küchenbranche mit. Wir vereinen unser Knowhow aus dem Küchenstudio mit dem handwerklichen Geschick des Tischlers, der unter anderem viele Jahre in der Küchenmontage tätig war, miteinander und wissen dadurch genau, worauf es ankommt.

Von der Beratung bis zur Montage – Wir nehmen uns Zeit für persönliche Beratung und lassen Ihre Ideen in individuelle Planungen einfließen. Mithilfe unseres modernen 3D-Planungsprogramms können Sie Ihre neue Küche bereits vor dem Aufbau virtuell erleben. Selbstverständlich erhalten Sie bei uns einen Rundum-Service – von der ersten Beratung über die Planung bis hin zur termingerechten Lieferung und fachgerechten Montage.

Besuchen Sie uns am 4. Oktober in unserem Studio und lassen Sie sich inspirieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Ihre Wunschküche zu verwirklichen!

Gütersloher Straße 40 – 33428 Harsewinkel – Tel: 01623361499 – Mail:  info@tk-kuechen.de

POL-GT: Motorradfahrer schwer verletzt

Bildquelle: fsHH/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Harsewinkel (FK) – In Höhe der Kreuzung Hesselteicher Straße/ Beller Heide kam es Mittwochnachmittag (01.10., 17.25 Uhr) zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein Motorradfahrer schwere Verletzungen erlitt.

Zum Unfallzeitpunkt befuhr eine 64-jährige Frau aus Harsewinkel kommend die Hesselteicher Straße und beabsichtigte in Höhe der Kreuzung nach links in die Beller Heide abzubiegen. Dabei kam es zu dem Zusammenstoß zwischen dem Renault Clio der Dame und dem Motorrad des 49-jährigen Mannes. Dieser und seine 42-jährige Sozia stürzten von dem Zweirad. Der 49-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren. Die 42-Jährige wurde leicht verletzt.

 

Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

Bettenspezialist Brentrup feiert 70 Jahre IRISETTE – jetzt Jubiläumsangebote sichern!

Bettenspezialist Brentrup feiert mit IRISETTE Jubiläum. Seit 1955 heißt es nun schon – sleep good. feel better. Wer einmal in Irisette Bettwäsche schläft, freut sich auf jede weitere Nacht!

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Selbstverständlich finden Sie bei uns auch passende Spannbetttücher sowie praktische Wendebettwäsche in verschiedenen Größen. Entdecken Sie jetzt mit Bettenspezialist Brentrup die Jubiläumsangebote von Irisette – so einfach kann Wohlfühlen sein!

Bürgerbüro Harsewinkel bleibt am Samstag geschlossen!

Die Stadtverwaltung Harsewinkel weist darauf hin, dass das Bürgerbüro am Samstag, den 4. Oktober 2025, dem Tag nach dem Tag der Deutschen Einheit, geschlossen bleibt.

Die Mitarbeiterinnen sind dann am Montag, den 6. Oktober 2025 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten ab 8 Uhr erreichbar.

 

(Text- und Bildquelle: Stadt Harsewinkel)

Unterstützung nach Migration oder Flucht: ‚saba app‘ hilft bei der mentalen Gesundheit

Zahlreiche Menschen mit Fluchtgeschichte sind von psychischen Belastungen betroffen. Studien zeigen, dass etwa 30 Prozent Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung und rund 40 Prozent depressive Symptome aufweisen. Mehrere Auswertungen ergaben, dass etwa 30 Prozent der Geflüchteten, psychologische Betreuung benötigen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und zu unterstützen, verweist das Kommunale Integrationszentrum im Rahmen einer Netzwerkpartnerschaft mit der humanitären Organisation IPSO auf die ‚saba app‘. Dabei handelt es sich um eine digitale Anwendung für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte, die psychische Belastungen ausweisen. Die App ist speziell für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte konzipiert und verbindet einen Selbsthilfepfad mit persönlicher psychosozialer Beratung – alles in der jeweiligen Herkunftssprache der Nutzenden.

In den Video-Gesprächen direkt in der App erhalten die Klientinnen und Klienten professionelle Beratung in ihrer jeweiligen Herkunftssprache. So haben sie die Sicherheit, sich richtig ausdrücken zu können und verstanden zu werden. Für Momente, in denen keine Ressourcen für ein Gespräch vorhanden sind, begleitet ein siebenstufiger Selbsthilfepfad zu mehr Verständnis der individuellen Situation und zeigt Lösungswege auf. Die ‚saba app‘ ist damit ein niedrigschwelliges und präventives Angebot im Bereich der Mentalen Gesundheit und psychosozialen Unterstützung (MHPSS) und unterstützt Migrantinnen und Migranten sowie Geflüchtete beim Ankommen in Deutschland. Darüber hinaus fördert die App ihre Resilienz sowie die Stabilisierung in Lebenskrisen.

Das Projekt wird durch die Europäische Union kofinanziert und läuft zunächst bis zum 31. Dezember 2026. Die Nutzung der App ist kostenfrei. Sie ist sowohl als Smartphone-App in den App-Stores von Apple und Google als auch über den Webbrowser unter www.ipso-saba.com.

Das Projekt wird im Kreis Gütersloh vom Kommunalen Integrationszentrum in Zusammenarbeit mit der Abteilung Gesundheit und den kreisangehörigen Kommunen umgesetzt.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Aufgebrezelt wie nie – große Auswahl an Trachtenmode bei Bessmann!

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