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Bald ist es schon soweit – Harsewinkel wird bunt und hilft!

Wir freuen uns auf drei tolle Veranstaltungstage ganz im Zeichen von Solidarität, Zusammenhalt und Willkommenskultur – ohne dass der Spaß dabei zu kurz kommen soll.

Die Veranstaltung soll zeigen, dass wir die Menschen – insbesondere in und aus der Ukraine – nicht vergessen; das gilt aber natürlich auch für die Menschen, die in Russland unter dem dortigen Regime leiden. Wir möchten versuchen, Kraft zu geben und in Zeiten der Hilflosigkeit ein Zeichen der Hoffnung senden. Das Ganze bewegt sich also zwischen Friedenskundgebung und viel Entertainment. Denn lange genug sorgte die Pandemie dafür, dass Ausgelassenheit und Feierstimmung viel zu kurz kamen. Eigentlich wäre es also höchste Zeit, dies zu ändern.

Die besorgniserregende Lage in der Welt und speziell in der Ukraine jedoch geben Anlass, sich nicht allein auf das Feiern zu beschränken. Aus diesem Grund machen wir zusammen mit den Harsewinkler*innen und hoffentlich vielen Gästen aus nah und Fern die Mähdrescherstadt bunt.

Mit mehreren Veranstaltungen und Aktionen vom 06. bis 08. Mai 2022 zeigt Harsewinkel der Welt seine Offenheit und zugleich seine Solidarität mit den Menschen in der Ukraine. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen gegen diesen unsinnigen Krieg. Freut euch auf mehrere Bühnen, tolle Unterhaltung und viel Musik in der Harsewinkler Innenstadt – alles unter freiem Himmel – mit dem Höhepunkt: einer bunten Friedensparade am Sonntag, bei der jede/r teilnehmen kann. Ob Kostüme, Vereinsuniformen, Motto-Gruppen, bunte KiTa- oder Schulgruppen … fast alles ist erlaubt, solange es dem Grundgedanken „Harsewinkel ist offen und bunt“ nicht widerspricht (Teilnehmerformular). Zahlreiche Gruppen, Künstler, Institutionen haben ihr Mitwirken bereits zugesagt.

BREAKING NEWS: Drei weitere Harsewinkler Künstler werden das Programm am Samstag auf dem Rathausplatz mit Friedensliedern bereichern! Franky Oldman & Werner Runge präsentieren „Freiheit“ von Westernhagen und Jürgen Homeyer wird seinen eigenen Song „Die Helden des Krieges“ singen. Die preisgekrönte ukrainische Sängerin Maryna Drok wird ebenfalls auftreten.

Weitere Infos (Tickets, Friedensparade, Spendenzwecke, …) gibt es hier: www.noa-entertainment.de/events.

 

(Text- und Bildquelle: noa-entertainment)

Heimspiel Sportsbar Biergarteneröffnung am 1. Mai – der perfekte Anlaufpunkt für Eure Maitour

In der Heimspiel Sportsbar startet die Biergartensaison in diesem Jahr passend zum 1. Mai.

Ab 14 Uhr könnt Ihr unseren gemütlichen Biergarten als Zwischenstopp oder Endpunkt für Eure Maitour einplanen und Euch mit kühlen Getränken sowie Steaks und Bratwurst vom Grill stärken. Durch die zentrale Lage an der Ostheide 8 in Harsewinkel sind unsere Heimspiel Sportsbar und unsere Biergarteneröffnung für Radler und Fußgruppen der perfekte Anlaufpunkt am 1. Mai. In unserem Biergarten finden ca. 60 Gäste ein schönes Plätzchen und unsere Außentheke lädt ebenfalls zum Verweilen ein.

Also am verpasst am 1. Mai auf keinen Fall die Biergarteneröffnung in der Heimspiel Sportsbar – wir freuen uns schon auf Euch!

Statistisches Bundesamt: Sterbefallzahlen im März 2022 um 6 % über dem mittleren Wert der Vorjahre

Bildquelle: Tumisu/pixabay.com

Bildquelle: Tumisu/pixabay.comIm März 2022 sind in Deutschland nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 92 622 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 6 % oder 5 554 Fälle über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2018 bis 2021 für diesen Monat. Nachdem die Sterbefallzahlen im Februar auf den mittleren Wert der Vorjahre gesunken waren, lagen sie im März damit wieder tendenziell darüber.

Kein klarer Trend bei COVID-19-Todesfällen seit Anfang Februar

Ein Vergleich der gesamten Sterbefälle mit der Zahl der beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldeten COVID-19-Todesfälle nach Sterbedatum ist derzeit bis einschließlich der 11. Kalenderwoche 2022 (14. bis 20. März) möglich. Beim RKI wurden bislang 1 264 COVID-19-Todesfälle mit Sterbedatum in dieser Woche gemeldet. Die gesamten Sterbefallzahlen lagen in der 11. Kalenderwoche um 1 250 Fälle oder 6 % über dem mittleren Wert der vier Vorjahre. Nach eindeutigen Trends im Herbst 2021 mit ansteigenden und ab Mitte Dezember mit deutlich rückläufigen Zahlen, waren im Februar und im März 2022 schwankende Zahlen im Verlauf der Kalenderwochen zu beobachten.

Grippewelle auch in der Wintersaison 2021/2022 ausgeblieben

Laut aktuellem Influenza-Wochenbericht des RKI ist eine Grippewelle auch in der Wintersaison 2021/2022 ausgeblieben. Im Laufe des März ist in den meisten vorpandemischen Jahren die Grippeaktivität und zeitgleich auch die Zahl der Sterbefälle deutlich zurückgegangen. Im Jahr 2022 waren die Sterbefallzahlen in den Märzwochen jedoch annährend konstant und lagen damit deutlicher über dem Vergleichswert aus den Vorjahren als noch in den Vorwochen. Eine Erklärung können die weiterhin auftretenden COVID-19-Todesfälle sein.

Sterbefallzahlen in Mecklenburg-Vorpommern am deutlichsten über dem mittleren Wert der Vorjahre

Auf Länderebene lassen sich die Sterbefallzahlen derzeit bis einschließlich der 10. Kalenderwoche 2022 (7. bis 13. März) abbilden. Die höchste Differenz zum mittleren Wert der Vorjahre wies in dieser Woche Mecklenburg-Vorpommern (+22 %) auf. In Bayern (+8 %), Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und im Saarland (alle +6 %) lagen die Sterbefallzahlen ebenfalls mehr als 5 % darüber. In den Stadtstaaten Hamburg (-10 %) und Bremen (-9 %) lagen sie deutlich darunter. In den anderen Bundesländern lagen die Sterbefallzahlen weniger als 5 % über dem mittleren Wert der Vorjahre oder in dessen Bereich.

Eine grafische Übersicht zur Entwicklung der Sterbefallzahlen für alle Bundesländer ist auf einer Sonderseite im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes verfügbar.

Im März leichte bis moderate Übersterblichkeit in europäischen Nachbarländern

Das EuroMOMO-Netzwerk zur Beobachtung von Sterblichkeitsentwicklungen ordnet Befunde zur Übersterblichkeit auf Basis einer eigenen Hochrechnung unvollständiger Meldungen und eines eigenen Übersterblichkeitskonzepts europaweit vergleichend ein. Für Deutschland und dessen Nachbarländer Dänemark, die Niederlande, Belgien, Frankreich, Schweiz und Österreich wird in mindestens einer Märzwoche eine niedrige („low excess“) bis moderate Übersterblichkeit („moderate excess“) gemeldet.

Methodische Hinweise zu den Sterbefallzahlen für Deutschland:

Grundlage der Sonderauswertung für das Jahr 2021 und 2022 sind erste vorläufige Daten (Rohdaten). Dabei handelt es sich zunächst um eine reine Fallzahlauszählung der eingegangenen Sterbefallmeldungen aus den Standesämtern ohne die übliche Plausibilisierung und Vollständigkeitskontrolle der Daten. Durch gesetzliche Regelungen zur Meldung von Sterbefällen beim Standesamt und Unterschiede im Meldeverhalten der Standesämter an die amtliche Statistik sind diese Daten noch unvollständig.

Aufgrund der hohen Relevanz aktueller Sterbefallzahlen in der Corona-Pandemie hat das Statistische Bundesamt ein Schätzmodell zur Hochrechnung der unvollständigen Daten entwickelt. Damit lassen sich bundesweite Sterbefallzahlen bereits nach etwa einer Woche bereitstellen. Dabei werden die Sterbefallzahlen der letzten neun dargestellten Wochen auf Basis der bislang eingegangenen Meldungen aus den Standesämtern hochgerechnet. Die Zahlen können deshalb zu einem späteren Zeitpunkt geringfügig höher oder niedriger sein. Die Schätzung basiert auf in der Vergangenheit beobachteten Mustern im Meldeverzug, die sich regional zum Teil deutlich unterscheiden. Miteinander vergleichbare Ergebnisse für die Bundesländer liegen deshalb erst nach etwa vier Wochen vor. Die Sonderauswertung wird wöchentlich auf der Themenseite „Sterbefälle und Lebenserwartung“ aktualisiert. Neue Ergebnisse sind jeden Dienstag verfügbar.

Anhand der vorläufigen Sterbefallzahlen lassen sich Phasen der Übersterblichkeit im Laufe eines Jahres identifizieren. So werden direkte und indirekte Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Sterbefallzahlen zeitnah sichtbar. Hierfür wird ein Vergleich zu einem mittleren Wert (Median) mehrerer Vorjahre herangezogen, um das unterschiedliche Ausmaß von saisonal wiederkehrenden Effekten (z. B. durch Grippe- oder Hitzewellen) zu berücksichtigen. Der Effekt der steigenden Lebenserwartung und des steigenden Anteils älterer Menschen auf die zu erwartende Zahl an Sterbefällen kann in diesen unterjährigen Vergleich nicht einberechnet werden.

Der Median wird für den Vergleich mit den Vorjahren seit Berichtsmonat Juli 2021 verwendet. Dieser Vergleichswert hat gegenüber dem arithmetischen Mittel den Vorteil, weniger anfällig gegenüber Sonderentwicklungen und Ausreißern zu sein, wie beispielsweise den sehr starken Grippewellen oder den Coronawellen seit Beginn der Pandemie. Der Rückgriff auf den Median ermöglicht somit eine aussagekräftigere Einordnung der aktuellen Sterbefallzahlen. Bei der Berechnung des Medianwerts bleiben die niedrigste und die höchste Sterbefallzahl aus den vier Vorjahren unberücksichtigt. Daher ist es möglich, dass bei der Wochenbetrachtung andere Vergleichswerte als bei der Monatsbetrachtung herangezogen werden. Zudem lassen sich Kalendermonate nicht als Summe von Kalenderwochen abgrenzen. Aus diesen Gründen kann es Unterschiede zwischen addierten Wochen- und Monatsergebnissen bei den Sterbefallzahlen und ihrer Abweichung vom Median der Vorjahre geben. Weitere Informationen zur Berechnung und Verwendung des Medians enthält die Pressemitteilung Nr. 373 vom 10. August 2021.

Ab März 2020 lassen sich die Zahlen nur vor dem Hintergrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie interpretieren. Neben der Vermeidung von COVID-19-Todesfällen können die Maßnahmen und Verhaltensänderungen auch dafür gesorgt haben, dass weniger Sterbefälle durch andere Infektionskrankheiten wie beispielsweise die Grippe verursacht werden, was sich ebenfalls auf den Vergleich mit Vorjahren auswirkt. Die Ergebnisse der Todesursachenstatistik für das Jahr 2020 legen diesen Zusammenhang nahe. Rückgänge oder Anstiege bei anderen Todesursachen können ebenfalls einen Effekt auf die gesamten Sterbefallzahlen haben. Über die Häufigkeit einzelner Todesursachen können die Sterbefallzahlen jedoch keine Auskunft geben.

Für die abschließende Einordnung der Sterblichkeitsentwicklung werden die Sterbefälle noch ins tatsächliche Verhältnis zur Bevölkerung gesetzt, um beispielsweise auch den Alterungsprozess der Bevölkerung einzubeziehen. Die dafür erforderlichen endgültigen Ergebnisse inklusive aller Nachmeldungen liegen turnusgemäß zur Mitte des jeweiligen Folgejahres vor. Informationen zu derartigen Ergebnissen für das Jahr 2020 bietet die Pressemitteilung Nr. 331 vom 9. Juli 2021.

Die vorläufigen Sterbefallzahlen beziehen sich auf den Sterbetag, nicht auf das Meldedatum. Da die gemeldeten COVID-19-Todesfälle vom RKI nach Sterbedatum derzeit bis zur 11. Kalenderwoche 2022 veröffentlicht werden, ist ein zeitlicher Vergleich mit den vorläufigen Gesamtsterbefallzahlen aktuell bis zu dieser Woche möglich. Fälle, für die keine oder unplausible Angaben zum Sterbedatum übermittelt wurden, sind nicht enthalten. Diese Ergebnisse sind noch nicht für den Meldeverzug korrigiert und werden sich voraussichtlich durch Nachmeldungen noch weiter erhöhen. Weitere Hintergrundinformationen zu diesen Daten gibt es im Internetangebot des RKI.

 

(Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell)

Sperrung der Heinrich-Heine-Straße in Harsewinkel

Ab Montag, den 02. Mai 2022 muss die Heinrich-Heine-Straße auf Höhe des Ortsausgangs für ca. 3 Monate voll gesperrt werden, da der Gewässerdurchlass unterhalb der Straße in offener Bauweise erneuert werden muss. Die direkten Zufahrten der Anlieger sind nur in Ausnahmefällen betroffen, lediglich die Durchfahrt von oder zur Oesterweger Straße ist in diesem Zeitraum nicht mehr möglich. Die Anwohner werden gebeten die Baustelle zu umfahren. Die Stadtverwaltung bedankt sich für das Verständnis.

 

(Textquelle: Stadt Harsewinkel)

Maijam am 1. Mai im Farmhouse Jazzclub mit freiem Eintritt – das Farmhouse als Ziel der obligatorischen Fahrradtour einplanen

Nach langer Pause, bedingt durch Corona, ist unser traditioneller Maijam zurück. Kommt vorbei, wenn wir den Tag der Arbeit nutzen, um Musiker aller Jazz- und jazzverwandten Stilrichtungen und aller Altersklassen zusammenzuführen. Euch erwartet ein abwechslungsreiches Programm rund um die hochkarätige Sessionband, die in diesem Jahr wieder durch den Ausnahmegitarristen Ansgar Specht zusammengestellt wird. Die Band lädt Musiker dazu ein, mitzumachen und durch ihre unterschiedlichsten musikalischen Wurzeln eine bunte Mischung zu zaubern. Ziel ist es, sowohl dem Publikum einen stilistisch möglichst breit gefächerten Mix zu präsentieren, als auch Musikern die Möglichkeit zu bieten, sich auszutauschen und gegenseitig zu neuen Ideen zu inspirieren. Schlagzeug, Klavier und Verstärker stehen bereit.

Da am 1. Mai kein Eintritt erhoben wird, bietet sich das Farmhouse als Ziel der obligatorischen Fahrradtour geradezu an. Ausgeruht und frisch gestärkt kann dann der Rückweg kommen. Anders als unsere üblichen Konzerte, startet der Maijam bereits um 11 Uhr.

 

(Text- und Bildquelle: Farmhouse Jazzclub Harsewinkel e.V.)

Konfirmationen in der ev. Kirchengemeinde in den Monaten Mai und Juni

26 junge Menschen werden in diesem Jahr in der evangelischen Kirchengemeinde von Pfarrer Jörg Eulenstein konfirmiert und bestätigen damit ihre Taufe. Damit die Hygieneschutzmaßnahmen eingehalten werden können, finden fünf Feiern statt.

In der Christuskirche in Marienfeld werden konfirmiert:
  • Sonnabend, 30.6., 16 h: Mira und Patrick Feldhaus, Marlon Stohmann, Amy Gök, Emma Stockhoff, Fiona Werner
  • Sonntag, 8.5. 10 h: Corinna Dammann, Isabel Karnauh, Timo Kecksel, Nick Kottmeyer, Jonathan Zöhner
  • Sonnabend, 14. Mai 16 h: Lea Haßmann, Lisann Köhne, Laura Rüdenholz, Paul Schmidt, Samantha Wilmsen
In der Martin-Luther-Kirche in Harsewinkel werden konfirmiert:
  • Sonntag, 1.5. 10 h: Denni Hahn, Jan Fiete Hermelbracht, Matilda Huesmann, Niklas Maher, Tichira Wagner
  • Sonnabend, 7.5. 16 h: Timo Holthaus, Lars Muckhoff, Jason Neubert, Max Trier, Melissa Volmari

Die Gottesdienste werden musikalisch begleitet vom Posaunenchor Harsewinkel/Brockhagen, Leitung: Florian Bernitt, dem Kirchenchor, Leitung: Thomas Albrecht sowie von dem Organisten Bernd Heumüller.

Die Konfirmandinnen und Konfirmanden haben die zweite Phase der Konfirmandenarbeit absolviert, die im Frühjahr letzten Jahres begann und nun mit der Feier der Konfirmation zum Abschluss gebracht wird.

 

(Text- und Bildquelle: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harsewinkel)

Stiftung Warentest: Steuerprogramme – sehr gute Steuerhelfer gibt es nur für den PC

Mit fünf von 25 getesteten Steuerprogrammen lässt sich die Steuererklärung sehr gut erledigen – allesamt Programme für den PC. Bei vielen Anwendungen für Smartphone oder Browser ist noch deutlich Luft nach oben.

Das stellt die Zeitschrift Finanztest nach ihrem Test von Programmen für die Steuererklärung fest. Neben neun Download-Programmen für den PC untersuchte sie auch sieben Browser-Tools und neun Handy-Apps. Ergebnis: Einfache Steuererklärungen können alle. Wer also angestellt arbeitet und übliche absetzbare Ausgaben in geringem Umfang hat, etwa Spenden an eine gemeinnützige Organisation, der kann jedes Programm nutzen, egal ob für PC oder Smartphone.

Anhand von komplexeren Fällen sollten die Programme im Test zeigen, ob sie steuerlich günstigere Optionen anwenden können, wie etwa erhöhte Pauschbeträge, coronabedingte Erleichterungen und neue Steuerboni. Dabei erhielten alle geprüften PC-Programme zum Herunterladen das Qualitätsurteil Sehr gut oder Gut. Durchwachsener ist das Feld bei den Browser-Anwendungen und Smartphone-Apps. Zwei Anbieter rechneten auffallend schlecht: Wundertax konnte etwa Ermäßigungen für klimafreundliche Umbaumaßnahmen nicht erfassen. Taxfix scheiterte an der Mobilitätsprämie.

Überraschend: Je nach Endgerät, auf dem die Steuererklärung gemacht wird, kann sich die Qualität ein und desselben Anbieters deutlich unterscheiden. Beispiel „Lohnsteuer kompakt“: Während die Browser-App mit Note Gut abschnitt, bewertete Finanztest die Apps fürs Smartphone nur mit Ausreichend.

Der Test Steuerprogramme findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/steuerprogramme.

 

(Text- und Bildquelle: test.de)

POL-GT: Pedelecfahrer nach Pkw-Kollision schwer verletzt

Bildquelle: TechLine/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Harsewinkel (MK) – Im Einmündungsbereich Nordstraße/ Brockhäger Straße ereignete sich am Mittwochmorgen (27.04., 10.00 Uhr) ein Verkehrsunfall, bei welchem ein Pedelecfahrer zu Sturz kam und schwer verletzt wurde. Zuvor befuhr ein 31-jähriger Mann aus Harsewinkel mit einem BMW die Nordstraße und beabsichtigte nach rechts auf die Brockhäger Straße in Richtung Innenstadt abzubiegen. Zeitgleich befuhr der 75-jährige Pedelecfahrer den linken Radweg der Brockhäger Straße stadtauswärts. Bei dem Abbiegevorgang des BMW-Fahrers kam es anschließend zur Kollision. Der gestürzte 75-Jährige verletzte sich schwer, aber nicht lebensgefährlich. Der eingesetzte Rettungsdienst transportierte den Harsewinkeler zur stationären Aufnahme in ein Gütersloher Klinikum. Der BMW-Fahrer blieb unverletzt. Es entstand geringer Sachschaden.

Rückfragen bitte an: Polizei Gütersloh Pressestelle Polizei Gütersloh Telefon: 05241 869-2271 E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/ Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/ Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

100-jähriges Bestehen des Reit -und Fahrvereins Harsewinkel – Turnier am ersten Maiwochenende in Steinhagen

Aufgrund der zahlreichen Nennungen zu unserem traditionellen Maiturnier und zum 100-jährigen Bestehen des Reit -und Fahrvereins Harsewinkel e. V. hat der Veranstalter die Verlegung des Turniers von der Reitanlage des RFV Harsewinkel, Münsterstraße 103 in 33428 Harsewinkel auf die Reitanlage des PSV Steinhagen-Brockhagen-Hollen, Postweg 2 in 33803 Steinhagen vorgesehen. Damit möchte der älteste Reitverein im Kreis Gütersloh sicherstellen, dass allen Teilnehmern der Prüfungen eine sportlich optimale Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden kann. An dieser Stelle möchten wir uns für Ihre Nennung bedanken und freuen uns nach 2 Jahren Coronapause auf ein erfolgreiches Reitturnier.

(Text- und Bildquelle: RFV Harsewinkel)

Heimatmuseum Marienfeld: Saisoneröffnung am 1. Mai & Aktionstage „Backen und Schmieden“ für Kinder im Juli

Nach Beendigung der Winterpause öffnet das Heimatmuseum Marienfeld am 1. Mai wieder seine Pforten. An diesem Tag kehren traditionell viele Radfahrer und Spaziergänger zu einem Besuch im Heimatmuseum ein. Die Verantwortlichen des Museums freuen sich außerordentlich, nach fast zweijähriger Coronapause wieder eine komplette Saison mit den traditionellen Höhepunkten ankündigen zu können. 

Zu besichtigen sind  alle Ausstellungsräume sowie auch noch die Tsingtao-Ausstellung. Es wurde entschieden, diese Sonderausstellung auch noch in diesem Jahr zu zeigen, da das Museum im letzten Jahr nur an wenigen Wochenenden geöffnet war.

Die Anzahl der Ausstellungsstücke hat sich seit der Eröffnung des Heimatmuseums im Jahre 1999 von 120 Exponaten auf mittlerweile fast 4.000 Exponate erhöht. Das Heimatmuseum hat zum zehnjährigen Bestehen im Herbst 2009 ein Backhaus und eine Schmiede gebaut, hier finden am 1. Mai wieder Vorführungen statt. Selbstgebackenes Brot, Kuchen und die mittlerweile berühmten Sauerkrauttaschen aus dem Backofen  sind sicherlich wieder „heiß“ begehrt. Deutlich erweitert wird auch in diesem Jahr das Aktionsangebot im Backhaus sein, neben regelmäßigen Backtagen an Sonntagen werden wieder Backkurse zu verschiedenen Themen angeboten.

Nach den großen Erfolgen in den vergangenen Jahren wird auch in diesem Jahr wieder ein Aktionstag durchgeführt, dieser steht am 17. Juli 2022 unter dem Thema „Leben und Arbeiten wie in alten Zeiten“. Dass an diesem Aktionstag Geräte und Maschinen aus dem Museum zum Einsatz kommen, ist selbstverständlich – die Besucher erwartet ein sicherlich hochinteressantes Programm. Das endgültige Programm wird zurzeit erstellt.Die Veranstalter laden ganz herzlich zur Saisoneröffnung am 1. Mai und zum Aktionstag am 17. Juli ein, neue Ausstellungsstücke und die eine oder andere Überraschung erwarten die Besucher. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt – die Cafeteria ist an diesen Tagen übrigens schon ab der Mittagzeit geöffnet. Genießen Sie das ganz besondere Flair im Außenbereich direkt an der Lutter!

Zum neunten Mal veranstaltet das Heimatmuseum in diesem Jahr einen Backtag für Kinder. Am 20.07. wird Brot und Kuchen gebacken und die Kinder gestalten „ihre“ Pizza zum Mittagessen selbst. Anmeldungen für diese Veranstaltung nimmt unser Backhaus-Chef Berthold Dopheide schon jetzt entgegen.

Das Heimatmuseum Marienfeld ist an jeden Samstag und Sonntag in der Zeit vom 1. Mai bis zum  dritten Sonntag im  Oktober von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Sonderführungen werden jederzeit nach Absprache mit dem Museumsleiter Josef Schürmann (Tel. 05241/340175) durchgeführt. Da diese Termine vor allem von Vereinen und Schulklassen sehr gefragt sind, ist eine frühzeitige Terminabsprache zu empfehlen. Weitere aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Heimatmuseums unter: www.Heimatmuseum-Marienfeld.de.

 

(Text- und Bildquelle: Heimatmuseum Marienfeld e.V.)