Am Valentinstag ist es Zeit für Romantik pur und traute Zweisamkeit bei Kerzenschein. Erleben Sie einen stimmungsvollen und unvergesslichen Valentinstag zu Hause und genießen Sie mit den Valentinstag-Menüs „To Go“ aus dem Haus Bergmann einen Abend, der Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Weil Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, bereiten wir für Sie 3-Gänge-Valentinstag-Menüs „To Go“ vor, welche Sie dann nur bei uns abholen und zu Hause nach unserer beiliegenden Anleitung erwärmen müssen. Servieren Sie unsere köstlichen Speisen ganz einfach in romantischer Atmosphäre an einem liebevoll gedeckten Tisch und bringen Sie so am Valentinstag zu Hause Liebe auf den Teller.
Für den Hauptgang bieten wir Ihnen verschiedene Auswahlmöglichkeiten und selbstverständlich erhalten Sie bei uns auch begleitend passende Weine zu Ihrem Menü. Sie können Ihr Valentinstag-Menü „To Go“ ab sofort bis zum 12. Februar für 44,90 € pro Person vorbestellen. Abholungen können für den 13. Februar zwischen 12:00 Uhr und 17:00 Uhr vereinbart werden.
Bestellen Sie am besten jetzt gleich unter 05247-2008 oder info@hotelbergmann.de Ihr Valentinstag-Menü „To Go“ aus dem Haus Bergmann und freuen Sie sich auf einen romantischen Valentinstag zu Hause. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
Das Klosterladen-Team lädt am Mittwoch, den 11. Februar zu einem Bilderbuchkino ein. Birgit Manefeld-Kühle stellt das Bilderbuch „Zilly, die Zauberin“ von Korky Paul und Valerie Thomas aus dem Verlag Beltz & Gelberg vor.
Zilly, die Zauberin, wohnt in einem Haus, in dem alles schwarz ist. Pech für ihren Kater Zingaro, denn er ist auch schwarz und somit kaum auffindbar. Die Geschichte ist ebenso charmant wie chaotisch und vermittelt auf kindgerechte Weise, wie wichtig es ist, Rücksicht auf andere zu nehmen und gemeinsam Lösungen zu finden. Dabei steckt die Geschichte voller Überraschungen und sorgt mit ihren witzigen Wendungen für jede Menge Lacher – ein perfekter Einstieg in die magische Welt von Zilly und ihrem treuen Begleiter Zingaro.
Das etwa einstündige Programm beginnt um 15.30 Uhr und ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet. Der Eintritt ist frei, es wird aber um eine Spende für das Gartenprojekt des Oikos Fördervereins Kloster Marienfeld e.V. gebeten.
Da der Platz begrenzt ist, bitten wir um vorherige Anmeldung per Mail: info@klosterladen-marienfeld.de oder telefonisch (98 30 26) während der Öffnungszeiten des Klosterladens: dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr.
Ein ganz besonderer Ausflug führte die Ü15 Gruppe der Tanzsportgarde aus Harsewinkel am vergangenen Dienstag nach Düsseldorf in den Landtag Nordrhein-Westfalen. Bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung,, närrischer Landtag’‘ mit über 1.500 Gästen durfte die Tanzgruppe ihr Können in einem abwechslungsreichen Programm präsentieren.
Neben zahlreichen Jeckinnen und Jecken waren auch prominente Gäste vor Ort, darunter die bekannte Kölner Band Höhner sowie der Landtagspräsident André Kuper. Die beeindruckende Kulisse des Landtags sorgte für eine ganz besondere Atmosphäre und machte den Auftritt zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.
Die Tanzsportler zeigten ein mitreißendes Medley aus verschiedenen Tänzen. Zu sehen waren unter anderem ein Ausschnitt aus dem Tanzmariechentanz von Paulina Fölling, eine Darbietung des Tanzpaares Daria Pastijan und Denny Hahn sowie Teile aus dem Schautanz mit dem Thema Marie-Antoinette, inklusive des eindrucksvollen Gardetanzes. Das Publikum zeigte sich begeistert und honorierte die Darbietungen mit großem Applaus.
Ein weiteres Highlight des Tages war die Führung durch den Plenarsaal, bei der die Gruppe einen spannenden Einblick in die politische Arbeit im Landtag erhielt. Für viele war es etwas ganz Besonderes, einmal dort zu stehen, wo sonst die Abgeordneten tagen.
Der Besuch im Landtag NRW war für die Tanzsportler aus Hasewinkel nicht nur ein erfolgreicher Auftritt, sondern auch eine tolle Erfahrung abseits der Tanzfläche, die sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
(Bild- und Textquelle: Tanzsportgarde Harsewinkel/Helene Potthoff)
Große Auswahl an Karnevalskostümen bei Bessmann. Tauchen Sie ein in die Welt des Karnevals – Kostüme und Accessoires für die ganze Familie.
Es ist wieder soweit – die Karnevalszeit steht vor der Tür. Die fünfte Jahreszeit ruft und es wird bunt, laut und fröhlich. Ob beim Feiern, Tanzen oder Mitfiebern bei den Umzügen – jetzt ist die Zeit, den Alltag hinter sich zu lassen und in die Welt der Kostüme und guten Laune einzutauchen.
Schnappen Sie sich Ihr Kostüm, setzten Sie die Narrenkappe auf und lassen Sie die Karnevalsfreude in vollen Zügen beginnen. Ob Sie als strahlender Hingucker auf der nächsten Karnevalsparty begeistern, beim Umzug die Menge zum Staunen bringen – bei Bessmann werden Sie garantiert fündig.
Bessmann bietet Ihnen Kostüme für fast jedes Motto! Hier finden Sie eine riesige Auswahl an Kostümen für Damen, Herren und Kinder – von fantasievoll bis klassisch, von witzig bis extravagant.Ergänzen Sie Ihren Look mit einer großen Vielfalt an Hüten, Perücken und Accessoires, die Ihr Kostüm perfekt abrunden.
Feiern Sie die bunte Zeit mit uns. Helau und Alaaf – wir machen uns bereit für die närrischste Zeit des Jahres!
Mit der Leitlinie ‚Vermittlungsfähigkeit herstellen‘ setzt das Jobcenter des Kreises Gütersloh ein weiteres Kernziel für die arbeitsmarktpolitischen Schwerpunkte 2026. Diese wurden den 17 Politikerinnen und Politikern des Ausschusses für Arbeit und Soziales in der Sitzung am Montag, 2. Februar, vorgestellt. Dort fanden sie mehrheitlich Zustimmung und wurden dem Kreisausschuss und dem Kreistag zur finalen Beschlussfassung empfohlen. Mit dem zusätzlichen Leitsatz soll deutlich gemacht werden, dass insbesondere Neuzugewanderte, Flüchtlinge und Erziehende unterstützt und gefördert werden sollen, um sie in den Arbeitsmarkt vermitteln zu können. Die bisherige Ausrichtung mit den Leitlinien ‚Fachkräfte entwickeln‘, ‚Arbeitskräfte vermitteln‘ und ‚Teilhabe ermöglichen‘ wird fortgesetzt. Gut 12,6 Millionen Euro Eingliederungsbudget steht dem Jobcenter dafür 2026 zur Verfügung, rund 1,9 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr.
Der Arbeits- und Ausbildungsmarkt zeigt sich im Kreis Gütersloh nach wie vor robust, berichteten Kathrin Falke (Dezernentin des Jobcenters), Dominik Richard (Abteilungsleiter Arbeit) und Rolf Erdsiek, (Abteilungsleiter Ausbildung und Gesundheitsförderung) den Ausschussmitgliedern. Allerdings sind die dem Jobcenter und der Arbeitsagentur gemeldeten Stellen in allen Branchen und Qualifikationsniveaus stark rückläufig (durchschnittlich minus 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr), ein deutliches Zeichen für eine zunehmend schwierigere Lage auf dem Arbeitsmarkt. Dennoch lag die Arbeitslosenquote im Kreis Gütersloh 2025 insgesamt mit 4,9 Prozent deutlich unter der Quote des Landes Nordrhein-Westfalen mit 7,6 Prozent als auch unter der Quote der Region Ostwestfalen-Lippe mit 6,1 Prozent. Auch die Arbeitslosenquote im SGB II-Bezug mit 2,8 Prozent lag im Kreis Gütersloh im vergangenen Jahr unter der Landesquote (5,2 Prozent) und unter der Quote der Region Ostwestfalen-Lippe (3,8 Prozent). Die Beschäftigungsquoten im Kreis Gütersloh sind im Vergleich sowohl zur Bundes-, Landes- als auch regionaler Ebene überdurchschnittlich. Das gilt auch für den Anteil der erwerbstätigen Frauen und insbesondere für den Anteil der erwerbstätigen Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. So steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten vor allem aufgrund des Anteils der Arbeitsaufnahmen dieser Personengruppe. Abgeschlossene Sprachkurse und Qualifizierungsmaßnahmen führten im vergangenen Jahr dazu, dass deutlich mehr Menschen, insbesondere Geflüchtete auch infolge des Ukraine-Kriegs, eine Arbeit aufnehmen konnten. Dieser Trend wird sich auch in 2026 fortsetzen. Nach wie vor gilt, je höher der Bildungsabschluss und je besser die Qualifizierung. desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit arbeitslos zu werden beziehungsweise längerfristig ohne Beschäftigung zu sein.
Das Jobcenter des Kreises Gütersloh wird die Vermittlungsoffensive NRW weiter fortführen. Erwerbsfähige Leistungsberechtigte werden gezielt bei ihren Bemühungen um eine Arbeitsaufnahme unterstützt. Durch vier- bis sechsmonatige Maßnahmen sollen Bewerberinnen und Bewerber zudem an den Arbeitsmarkt herangeführt werden. Wo notwendig, wird das Bewerbungsverfahren trainiert, die Eigeninitiative gestärkt, eine berufliche Orientierung geboten oder auch Praktika und Probearbeiten ermöglicht. Insbesondere nach Abschluss eines Integrationskurses oder einer Maßnahme der Arbeitsförderung werden Bewerberinnen und Bewerber häufiger durch das Jobcenter kontaktiert, um sie weiter auf ihrem Weg in Arbeit zu begleiten. Neuzugewanderte und Flüchtlinge werden weiterhin durch Sprachkurse und Praktika auf den Arbeitsmarkt vorbereitet und bei der Stellensuche unterstützt. Sind die Deutschkenntnisse noch nicht ausreichend, stehen Arbeitsgelegenheiten mit einer praktischen Sprachförderung zur Verfügung. Mit Angeboten zum Wiedereinstieg in den Beruf, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Unterstützungsangebote für Alleinerziehende sollen Erziehende frühzeitig aktiviert werden. Ebenso können sie Hilfe bei der Organisation der Kinderbetreuung und bei der Suche nach einer familiengerechten Arbeitsstelle durch das Jobcenter bekommen.
Obwohl im vergangenen Jahr weniger Ausbildungsstellen im Kreis Gütersloh gemeldet wurden als noch in 2024, gibt es nach wie vor genügend Ausbildungsplätze für junge Bewerberinnen und Bewerber. Dennoch konnten nicht alle jungen SGB II-Leistungsberechtigte in eine Ausbildung vermittelt werden. Dies liegt allgemein vor allem an der veränderten Bewerberstruktur. In Flüchtlingsfamilien ist die duale Ausbildung zudem meist unbekannt. Oft reichen die bisher erworbenen Deutschkenntnisse noch nicht aus (B2 ist erforderlich) und es besteht in den Flüchtlingsfamilien häufig der Wunsch, dass die jungen Leute zum Familieneinkommen beitragen. Diesem Trend soll mit verstärkter Beratung und einer neuen zusätzlichen Maßnahme ‚Fit4Aubi‘, einem speziellen Angebot für junge Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund, entgegengewirkt werden. Persönliche Ausbildungscoaches bieten unter anderem berufliche Orientierung und helfen bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsplätzen. Betriebliche Praktika, Probearbeiten oder auch Trainings für Vorstellungsgespräche bereiten auf den Einstieg vor. Bei jungen Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund steht dann zusätzlich die ausbildungsbezogene Sprachförderung im Vordergrund.
Leistungsbezieher ohne Berufsabschluss werden durch Fort- und Weiterbildung möglichst am Arbeitsplatz qualifiziert, insbesondere wenn diese auf einen Mangelberuf vorbereitet. Finanziert werden sämtliche Maßnahmen der beruflichen Bildung seit 2025 von der Arbeitsagentur. Im vergangenen Jahr konnten rund 150 Personen so gefördert werden. Das soll auch in 2026 erreicht werden.
In ihrer Präsentation zeigten Richard, Erdsiek und Falke, dass die Zahl der Langzeitleistungsbeziehenden in 2025 noch einmal zugenommen hat, von 7.830 Personen in 2024 auf 8.523 Personen im vergangenen Jahr. Das sind Menschen, die innerhalb der letzten beiden Jahre länger als 21 Monate Leistungen bezogen haben. Gründe sind zum einen die notwendige Dauer der Deutsch-Sprachförderung und beruflicher Qualifizierungen. Zum anderen stehen oft gesundheitliche Probleme im Vordergrund, physischer oder psychischer Natur. Diese Menschen wieder fit zu machen, gesundheitlich zu stabilisieren und langfristig beruflich zu integrieren, ist eine der großen Aufgaben. Hierfür stehen spezielle Maßnahmen der Stabilisierung und Herstellung der Leistungsfähigkeit zur Verfügung. Neben Präsenz- und Coachingmaßnahmen, sollen die Betroffenen gezielt aufgesucht und beraten werden. Zur Förderung der beruflichen Integration werden sie, wenn möglich, passgenau, ihren Einschränkungen entsprechend in den Arbeitsmarkt vermittelt. Zudem bieten sich für diese Personengruppe Arbeitsgelegenheiten an, um die Leistungsfähigkeit und das Durchhaltevermögen zu verbessern.
Die arbeitsmarktpolitischen Schwerpunkte 2026 werden als nächstes im Kreisausschuss beraten und final im Kreistag am 2. März beschlossen.
Freuen sich auf das närrische Programm in HArsewinkel: (v. l.) Andi Herse (KVSL), Dominik Klima (noa), Prinz Christian Feibel, Lisa-Marie Hartlage (noa), Prinzessin Melina Stinhöfer, Die Partymoderatoren Philip Hengelage, Stefan "Kiffi" Kiffmeier und Doris Grabowski, Dr. Wolfgang Strotmann (Vorstand Lebenshilfe), Patrick Bottler und Christian Fechtelkord (beide RSK) und Matthias Mönster (Lebenshilfe).
Freuen sich auf das närrische Programm in Harsewinkel: (v. l.) Andi Herse (KVSL), Dominik Klima (noa), Prinz Christian Feibel, Lisa-Marie Hartlage (noa), Prinzessin Melina Stinhöfer, Die Partymoderatoren Philip Hengelage, Stefan „Kiffi“ Kiffmeier und Doris Grabowski, Dr. Wolfgang Strotmann (Vorstand Lebenshilfe), Patrick Bottler und Christian Fechtelkord (beide RSK) und Matthias Mönster (Lebenshilfe).
Vom 12. Februar bis zum 15. März schlägt das Harsewinkeler Herz wieder ganz laut Karneval und unter dem Motto „Ich bin karnevalsverrückt“ wird den Karnevalsfreunden in Harsewinkel an den vier tollen Tagen von Weiberfastnacht bis Rosensonntag so einiges geboten. Mit Schlüsselübergabe auf dem Alten Markt mit DJ und Programm, Kinderkarneval „Dreikäsehoch“, „Karneval Inklusiv“, Zeltfeten und Karnevalsumzug hat das Rosensonntagskomitee (RSK) wieder ein buntes Programm für alle und jeden auf die Beine gestellt.
Die traditionelle Schlüsselübergabe durch Bürgermeisterin Pamela Westmeyer findet an Weiberfastnacht wieder ab 17 Uhr auf dem Alten Markt statt. Mit DJ, Schirmbar und Bierständen kann hier Open-Air bei freiem Eintritt getanzt, geschunkelt und gefeiert werden. In den Partyzelten beim Schwatten 2.0 und am Rathaus sowie in der Partyscheune des Kulturorts Wilhalm stehen ab 19 Uhr Weibersausen mit Mädchen-Sitzung, Jack Gelee, Man-Strip und jeder Menge Partymusik auf dem Programm.
Am Freitag startet noa entertainment um 15 Uhr mit der beliebten Kinderparty „Dreikäsehoch“ im Rathauszelt durch. Hier sorgen SuperBro und DJ für ein buntes Programm. Tickets sind online unter https://wirverticken.de/ für sechs Euro und an der Tageskasse für acht Euro erhältlich. Einlass ist ab 14:30 Uhr.
Ab 19 Uhr steigt am Freitag im Rathauszelt mit „Karneval inklusiv“ bereits das nächste Highlight. Mit dem Auftritt der Lebenshilfebewohner „Chilischoten“, Partysänger Malle Mummi und dem Männerballett vom KVSL stehen auch bei „Karneval inklusiv“ wieder absolut sehenswerte und hörenswerte Hochkaräter auf der Bühne. In den vergangenen Jahren ist es noa Entertainment gelungen, mit Klaus und Klaus sowie Anna-Maria Zimmermann echte Karnevalsgrößen für das inklusive Karnevalsfest zu gewinnen und auch für 2026 wird ein Überraschungs-Stargast der gleichen Kategorie erwartet. Als Moderatoren führen Harsewinkels „Top-Entertainer“ Stefan „Kiffi“ Kiffmeier und Lebenshilfebewohner Philip durch den Abend. Tickets sind im Vorverkauf online unter https://wirverticken.de/ für fünf Euro oder an der Abendkasse für sechs Euro erhältlich. Die Erlöse von „Karneval inklusiv“ gehen auch in diesem Jahr wieder als Spende an die Einrichtungen der Lebenshilfe in Harsewinkel. Das aktuelle Lebenshilfe-Prinzenpaar Melina Stinhöfer und Christian Feibel freuen sich bereits riesig auf das tolle Event im Rathauszelt.
Am Samstag, den 14. Februar, feiert dann die Jugend ab 19 Uhr mit Malle Mummi im Rathauszelt. Hier heizen dann Lokalmatador Marvin Mumm, Sabotage und das HVMC-DJ-Team die Jugendfete an. Einlass ab 16 Jahren – Eintritt 13 Euro an der Abendkasse – kein Vorverkauf! Für das ältere Partypublikum öffnen auch die Schirmbar am Alten Markt und das Partyzelt beim Schwatten 2.0 die Türen. Hierfür bieten alle Veranstalter ein gemeinsames Allrounder-Ticket für dreizehn Euro an, welches den Zutritt zu den drei genannten Locations ermöglicht.
Am Rosensonntag öffnet die Schirmbar bereits ab 13 Uhr und um 14:30 Uhr heißt es dann endlich DE ÜMTOCH KÜMP. Der Umzug, den das RSK auch in diesem Jahr wieder mit vorbildlichem Einsatz ehrenamtlich organisiert, startet gegen 14:00 Uhr am Startpunkt Ostheide und erreicht ab ca. 14:30 Uhr die Innenstadt an der Brockhäger Straße. Mit zahlreichen Karnevalswagen, Musik- und Fußgruppen werden am Rosensonntag wieder über 1.000 Teilnehmer als bunter und närrischer Karnevalsumzug durch die Harsewinkeler Innenstadt ziehen.
Nach dem großen Karnevalsumzug steigt ab ca. 15:30 Uhr das Rosensonntags-Open-Air an der Ecke Alter Markt. Der ist Eintritt frei. Ab 15:30 Uhr werden auch wieder sämtliche Partylokationen. Hier wird größtenteils nur gegen die Entrichtung von Eintrittsgeldern Zutritt gewährt. Die Schirmbar sowie Bierstände bleiben open End geöffnet. Für den Zutritt bieten die Veranstalter ebenfalls ein gemeinsames Allrounder-Ticket für zehn Euro an. Somit können Partyfreunde mit nur einem Ticket zwischen den Party-Hotspots in der City von Harsewinkel pendeln.
Am Valentinstag ist es Zeit für Romantik pur und traute Zweisamkeit bei Kerzenschein. Da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht und Sie nicht allein von Luft und Liebe leben sollen, servieren wir Ihnen im Haus Bergmann in romantischer Atmosphäre unser köstliches 3-Gänge Valentinstagsmenü an einem liebevoll gedeckten Tisch. Mit Aperitif, Vorspeise, drei verschiedene Auswahlmöglichkeiten für den Hauptgang und Dessert bringen wir zum Valentinstag auf kulinarische Art und Weise Liebe auf den Teller.
Erleben Sie gemeinsam einen stimmungsvollen und unvergesslichen Valentinstag im Haus Bergmann und genießen Sie einen Abend, der Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Unser romantisches 3-Gänge Valentinstagsmenü kredenzen wir Ihnen für einen Preis von 39,90 € pro Person. Reservieren Sie am besten jetzt gleich Ihren Tisch im Haus Bergmann und freuen Sie sich auf einen romantischen Valentinstag. Wir freuen uns auf Sie!
Das Orga-Team arbeitet mit voller Energie daran, dass beim SUN SWING 2026 im Freibad Harsewinkel Musik, Spaß und gute Stimmung perfekt zusammenkommen (Foto: SUN SWING e.V.).
Das Orga-Team arbeitet mit voller Energie daran, dass beim SUN SWING 2026 im Freibad Harsewinkel Musik, Spaß und gute Stimmung perfekt zusammenkommen (Foto: SUN SWING e.V.).
Das SUN SWING ‑Festival im Freibad Harsewinkel findet am 11. Juli 2026 statt und verspricht wieder ein Highlight für Musikfans zu werden. Die Organisatoren haben nach dem großen Erfolg der vergangenen Jahre einen eigenen gemeinnützigen Verein, den SUN SWING e.V., gegründet, um das Festival langfristig professionell aufzustellen. Bei der jüngsten Hauptversammlung wurden Marcel Diederichs als 1. Vorsitzender, Marcel Meermann als kaufmännischer Geschäftsführer und Felix Möller als Schriftführer in ihren Ämtern bestätigt.
Für das Festival 2026 wurde bereits ein hochkarätiges DJ‑Line‑Up bekannt gegeben. Mit dabei sind unter anderem Gestört aber GeiL, ItaloBrothers, AXMO, KaaCee KomaCasper, SvenTM, Nena Polap, baer. und Simon Miles. Die Acts decken ein breites Spektrum elektronischer Musik ab, von Tech‑House über Afro‑House bis zu mitreißenden Dance‑Beats, und sollen für eine ausgelassene Stimmung im Freibad sorgen.
Die Veranstalter erwarten erneut eine hohe Nachfrage: Über die Hälfte der Tickets ist bereits verkauft, aktuell erhältlich zum Preis von 28 Euro im Online-Shop unter www.sunswing.de. Wer sich ein Ticket zu diesem Preis sichern möchte, sollte nicht zu lange warten, bevor die nächste Preisstufe greift. Mit dem neuen Verein, dem starken Line-Up und dem erfolgreichen Vorverkauf blicken die Organisatoren zuversichtlich auf ein gelungenes Festivaljahr 2026.
Der Bedarf an Kindertagesbetreuungsplätzen hat sich in Harsewinkel – besonders im Ortsteil Greffen – verändert. Der Bau eines geplanten Neubaugebiets verzögert sich, die Geburtenrate geht früher als erwartet zurück und damit auch die Anmeldungen in Kitas. Um auf diese Entwicklung zu reagieren, wird die Kita ‚Grashüpfer‘ zum 1. August dieses Jahres geschlossen. Das hat der Träger Step Kids KiTas zusammen mit der Stadt Harsewinkel und dem Kreis Gütersloh beschlossen. Eine nahtlose Weiterbetreuung der dort betreuten Kinder ist in anderen Kitas sichergestellt. In enger Abstimmung mit den betroffenen Familien werden Plätze in umliegenden Kindertageseinrichtungen angeboten. Den Eltern entstehen dadurch keine Nachteile hinsichtlich Betreuungsumfang oder -qualität.
Im Herbst 2021 war der Bedarf an Kitaplätzen in Harsewinkel noch höher. Um diesen zu decken, wurde damals beschlossen, eine neue zweigruppige Kita im Ortsteil Greffen einzurichten. Der Träger Step Kids KiTas hat sich bereit erklärt, bis zur Fertigstellung des Neubaus eine Übergangslösung einzurichten. Im April 2024 ist die Kita ‚Grashüpfer‘ dann in die neuen Räumlichkeiten gezogen und konnte dort in zwei Gruppen 38 Kinder betreuen. Im laufenden Kitajahr konnten jedoch aufgrund zurückgehender Anmeldungen in Kitas bei gleichbleibenden Kinderzahlen nur elf Plätze in der Kita belegt werden. Nicht belegte Kitaplätze werden nach den gesetzlichen Vorgaben nicht finanziert und führen zu einem hohen finanziellen Risiko für die Träger. Die Fortführung der Kita ‚Grashüpfer‘ mit nur einer Gruppe, die zudem nicht voll belegt ist, ist für den Träger finanziell nicht möglich und auch pädagogisch nicht sinnvoll.
Daher hat der Träger Step Kids KiTas gemeinsam mit dem Kreis Gütersloh und der Stadt Harsewinkel nach sorgfältiger Prüfung aller Möglichkeiten beschlossen, die Kita Grashüpfer zum 1. August zu schließen. Jutta Thomas, Regionalleiterin der Step Kids KiTas: „Wir bedauern zutiefst, dass unsere Kita ‚Grashüpfer‘ in Harsewinkel aufgrund des Bedarfsrückgangs an Kitaplätzen in der Region schließen muss. Wir bedanken uns für die stets gute Zusammenarbeit mit der Stadt Harsewinkel und dem Kreis Gütersloh sowie bei allen Familien und Kindern, die unsere Einrichtung mit Leben gefüllt haben. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, dass wir die Kolleginnen und Kollegen der Kita ‚Grashüpfer‘ weiter in anderen Kitas beschäftigen können.“
Die Entscheidung ist den Beteiligten nicht leichtgefallen – ausschlaggebend war Verantwortung für die vorhandenen Betreuungsplätze zu übernehmen. Diese sollen bedarfsgerecht, wirtschaftlich und nachhaltig eingesetzt werden. Der Kreis Gütersloh dankt der Step Kids KiTas für die Bereicherung der Kitalandschaft in Harsewinkel/Greffen in den vergangenen Jahren.
Nathalie Kammann (links) und Lena Dobler freuen sich auf den Kinderkarneval in der Mehrzweckhalle Harsewinkel.
Nathalie Kammann (links) und Lena Dobler freuen sich auf den Kinderkarneval in der Mehrzweckhalle Harsewinkel.
Die Tanzsportgarde Harsewinkel und die KG Rote Funken Harsewinkel präsentieren am 8. Februar gemeinsam Kinderkarneval in der Mehrzweckhalle!
Unter dem Motto „Kleine Helden – großes Karnevalsabenteuer“ können Kinder ab 3 Jahren ab 14 Uhr dabei sein und einen unvergesslichen Sonntagnachmittag voller Abenteuer, Rätsel und Spaß erleben. Ein buntes Programm, tolle Mitmach-Challenges und Tänze der Tanzsportgarde werden die Waldfeen, Piraten, Prinzessinnen, Hexen, Superhelden oder Astronauten auf Trab halten während sie mit den beiden Nachwuchsmoderatorinnen Leonie Martens und Eileen Müller „das Universum retten“.
Einlass ab 14 Uhr, Start 15 Uhr. Der Eintritt für Kinder beträgt 3 Euro und für Erwachsene 5 Euro. Für Kaffee, Kuchen und Co. ist gesorgt.
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