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„Teuto im Dialog – zurück auf die Schiene“ am 19. Februar im Kulturort Wilhalm in Harsewinkel!

Zum vierten Mal laden Marcus Ebert und Henrik Wilkening (links), Geschäftsführung Teutoburger Wald Eisenbahn, zur Veranstaltung „Teuto im Dialog – zurück auf die Schiene“ ein (Foto: RDC Deutschland GmbH).
Zum vierten Mal laden Marcus Ebert und Henrik Wilkening (links), Geschäftsführung Teutoburger Wald Eisenbahn, zur Veranstaltung „Teuto im Dialog – zurück auf die Schiene“ ein (Foto: RDC Deutschland GmbH).

Stadt Harsewinkel und RDC Deutschland laden zum Dialog rund um die Reaktivierung Teutoburger Wald Eisenbahn ein.

Seit November 2024 ist die Teutoburger Wald Eisenbahn Teil der RDC Deutschland Gruppe. Das Reaktivierungsprojekt der Strecke Harsewinkel – Gütersloh – Verl soll den Nahverkehr in der Region stärken. Für die RDC Deutschland Gruppe sind Transparenz, prozessorientierte Kommunikation sowie die Verbindung zu den Menschen Faktoren, die unabdingbar sind, um die Strecke mit allen Partnern zu reaktivieren. Zum vierten Mal laden Marcus Ebert und Henrik Wilkening, Geschäftsführung Teutoburger Wald Eisenbahn, zur Veranstaltung „Teuto im Dialog – zurück auf die Schiene“ ein. Gemeinsam mit Thomas Kiefer, Fachbereichsleiter Bauen / Städtische Betriebe der Stadt Harsewinkel, wird der Kulturort Wilhalm zum Austauschort für alle Interessierten. Am Donnerstag, 19. Februar um 18:00 Uhr lädt die Stadt Harsewinkel mit der Teutoburger Wald Eisenbahn zur Informations- und Austauschveranstaltung an der Dr.-Pieke-Straße 2 in Harsewinkel ein. „Für unsere Bürger und Bürgerinnen ist es wichtig, welche Maßnahmen, Zeitabläufe und Kosten entstehen. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Abend und einen konstruktiven und informativen Dialog“, sagt Thomas Kiefer, Fachbereichsleiter Bauen / Städtische Betriebe der Stadt Harsewinkel.

„Die Umsetzung der Reaktivierung ist Ende 2029 vorgesehen, wie das Projekt ggf. beschleunigt werden kann, welche Maßnahmen bevorstehen und wie wir mit allen Partnern für beste Verbindungen auf und neben der Schiene sorgen können, möchten wir gerne aufzeigen“, ist sich die Geschäftsführung der RDC Deutschland Gruppe einig.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Fragen zum Projekt können vorab an Nicole Pizzuti, Leitung Unternehmenskommunikation, RDC Deutschland per E-Mail presse@rdc-deutschland.de bis zum 17. Februar gesendet werden.

 

(Text- und Bildquelle: RDC Deutschland GmbH)

Ab 21. März im Autohaus Grundmeier den neuen e VITARA entdecken!

So geht elektrisch SUV fahren. Lernen Sie mit dem Autohaus Grundmeier in Harsewinkel den neuen e VITARA von Suzuki kennen.

Der neue e VITARA – Suzukis erstes vollelektrisches SUV bringt Elektromobilität in Ihren Alltag – unkompliziert, zuverlässig und bereit für alles, was der Tag bringt. Egal ob spontaner Roadtrip auf unwegsamen Straßen, Wochenendeinkauf oder Arbeitsweg. Der neue e VITARA mit seinem fortschrittlichen elektrischen Antriebssystem und Allradantrieb bietet maximale Flexibilität und Sicherheit – in jeder Situation. Mit seinem elektrischen Allradantrieb ALLGRIP-e und der neu entwickelten HEARTECT-e Plattform für vollelektrische Fahrzeuge bietet der e VITARA die perfekte Kombination aus Technologie, Komfort und Alltagstauglichkeit.

Der neue e VITARA besticht durch markante Linien und ein dynamisches, modernes Design mit SUV-typischen Elementen. Im zweifarbigen Innenraum überzeugt er mit großzügigem Platzangebot, modernem Materialmix und einer fortschrittlichen Display-Einheit – perfekt für Ihre täglichen Fahrten. Drei Ausstattungslinien – drei Möglichkeiten, elektrisch SUV zu fahren. Funktional, komfortabel und rundum ausgestattet. Der e VITARA bietet in jeder Variante moderne Technik, durchdachte Details und vollelektrisches Fahrvergnügen.

Überzeugen Sie sich selbst – entdecken Sie mit dem Autohaus Grundmeier in Harsewinkel den neuen e VITARA!

FUCHS-Projekt Kreis GT: Pferd Aaron hilft beim Deutschlernen

Schülerin Deline sitzt auf Pferd Aaron und wird von Nadine Dirks (OGS-Leiterin) begleitet (Foto: Kreis Gütersloh).
Schülerin Deline sitzt auf Pferd Aaron und wird von Nadine Dirks (OGS-Leiterin) begleitet (Foto: Kreis Gütersloh).

Ein Kleinbus rollt vor der Reithalle an. An Bord sind fünf Schülerinnen und Schüler der Martinschule aus Rietberg – eine Förderschule mit den Schwerpunkten Lernen sowie emotionale und soziale Entwicklung. Zielstrebig steigt die Gruppe aus und macht sich auf den Weg zu Aaron. Aaron ist das Schul- und Voltigierpferd des Reitvereins Rietberg-Druffel und unterstützt die Kinder beim Deutschlernen. Die Verbindung aus Sprache und Bewegung ist Teil des FUCHS-Projekts des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Gütersloh. Das Projekt richtet sich an Kinder mit Migrationshintergrund und Zuwanderungsgeschichte und fördert sie beim Erwerb der deutschen Sprache.

Die fünfköpfige Schülergruppe trifft Pferd Aaron nicht in seiner Box im Stall an, sondern auf der Wiese direkt nebenan. Begleitet werden die Kinder von drei pädagogischen Fachkräften: Nadine Dirks als OGS-Leiterin, Kathrin Pickert als Logopädin und Dorothee Gerkmann als Sonderpädagogin mit zusätzlicher Trainerlizenz im Reiten. Gerkmann weiß, worauf sie im Umgang mit den Kindern und dem Pferd zu achten hat. Bevor sich die Kinder auf den Rücken des Pferdes schwingen können, steht die Vorbereitung an: Aaron wird gestriegelt, die Hufe werden ausgekratzt und der Voltigiergurt angelegt. Auch das Reinigen der Stallgasse gehört mit dazu. Erst dann macht sich die Gruppe gemeinsam mit Aaron auf den Weg in die Reithalle.

Im Team arbeiten die pädagogischen Fachkräfte mit den Kindern daran, ihre Sprache zu verbessern. In logopädischen Einheiten, die in der Schule stattfinden, arbeiten Pickert und Dirks mit den Kindern an dem Wortschatz. Begriffe wie Mähne, Schweif, Sattel oder Huf nehmen die Schülerinnen und Schüler auf. In den Einheiten vor Ort wird die Theorie am Pferd Aaron handelnd umgesetzt. Die Reiteinheiten führen Dirks und Gerkmann durch. „Dabei lernen die Kinder nicht nur zu sprechen, sondern auch zuzuhören, zu beobachten, Rücksicht zu nehmen und geduldig zu sein“, erklärt OGS-Leiterin Dirks. So entwickeln sich über das Reiten auch Empathie und Einfühlungsvermögen, die sich positiv auf die sprachliche und soziale Kompetenz der Kinder auswirken.

Aaron bewegt sich ganz ruhig und geduldig an einer Longe im Kreis. Auf ihm sitzt Schüler Elias, der sich sicher auf dem Pferd fühlt. Er hebt den linken Arm und fasst sich an die Nase. Mit Abstand und zu Fuß folgt der Rest der Gruppe den Schritten Aarons und wiederholt die Bewegung von Elias. Diese Übung fördert die Konzentration der Kinder – sowohl derjenigen, die gerade auf dem Pferd sitzen, als auch derer, die vom Boden aus mitgehen. Bewegung wirkt sich positiv auf den Spracherwerb aus, denn Kommunikation fällt in Bewegung oft leichter, insbesondere bei Kindern mit Sprachauffälligkeiten. „Die Kinder haben bereits einige Stunden mit Aaron verbracht, ihn kennengelernt und wissen, wie sie sich ihm gegenüber zu verhalten haben“, erklärt Gerkmann. Nach jeder Reitstunde reflektieren die pädagogischen Fachkräfte zusammen mit den Kindern, was sie an dem Tag erlebt haben. Darüber hinaus führen die Kinder ein Lerntagebuch, indem sie sowohl schriftlich als auch bildlich ihre Erlebnisse festhalten. In das Lerntagebuch kleben sie zum Beispiel Heu oder Stroh, wenn die Fütterung eines Pferdes thematisiert wurde. Damit wird das Erlernte schrittweise zusammengefasst und gefestigt.

Das Projekt wird von der OGS, in Trägerschaft des spi-Sozialpädagogischen Instituts Gütersloh, angeboten und zusammen mit der Martinschule umgesetzt. Das Projekt wird durch die Zusammenarbeit von OGS, Schule, Logopädie und dem Reitverein Rietberg-Druffel ermöglicht.

Gestartet ist es kurz nach den Herbstferien im vergangenen Jahr und umfasst jeweils zehn Reit- und Logopädie-Einheiten. Um individuell auf die Förderbedarfe der Kinder eingehen zu können, wurden die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen mit jeweils fünf Teilnehmenden aufgeteilt.

Zum Thema: FUCHS-Projekt – Seit dem Schuljahr 2021/22 werden zugewanderte Grundschülerinnen und -schüler mit dem Projekt ‚FUCHS – Förderung, Unterstützung und Chance für Schülerinnen und Schüler‘ in ihrem Schulalltag begleitet. Ziel ist es, die sprachlichen und sozialen Kompetenzen zu erweitern und sie beim Deutschlernen zu unterstützen. Gefördert wird das Projekt vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Gütersloh, Sachgebiet Integration durch Bildung.

Die Schulen entwickeln ihre eigenen Ideen und Konzepte, um die Sprachförderung über ihren Unterricht hinaus – zum Beispiel am Nachmittag oder in den Ferien – umzusetzen. In diesem Beispiel wird der Spracherwerb mit Bewegung kombiniert, um den Zugang zur Sprache zu erleichtern.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Online-Veranstaltung: Soziale Orte für Begegnungen, Engagement und Teilhabe

Referentin Claudia Walther, Senior Project Manager der Bertelsmann Stiftung (Foto: Bertelsmann Stiftung).
Referentin Claudia Walther, Senior Project Manager der Bertelsmann Stiftung (Foto: Bertelsmann Stiftung).

Mit der digitalen Informationsveranstaltungsreihe ‚Über den Tellerrand: Impulse zu Integration und Teilhabe‘ bietet das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Gütersloh regelmäßig Informationen und Impulse an. Die nächste Veranstaltung findet am Dienstag, 24. Februar, von 12 bis 13 Uhr per Zoom statt. Claudia Walther, Senior Project Manager der Bertelsmann Stiftung, referiert zum Thema ‚Soziale Orte: Begegnung, Engagement und Teilhabe in Kommunen‘.

Der gesellschaftliche Zusammenhalt in Deutschland steht unter Druck: Materielle Ungleichheiten und soziale Fragmentierung erschweren Begegnung und Austausch. ‚Soziale Orte‘ können hier ansetzen und demokratische Strukturen stärken – als Räume, in denen Menschen zusammenkommen und sich austauschen. Was macht solche Sozialen Orte aus? Wie entstehen sie und welche Bedingungen brauchen sie, um dauerhaft bestehen zu können? Diesen Fragen widmet sich Claudia Walther und zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele aus dem Bereich Integration, welche Potenziale in Sozialen Orten liegen.

In dem regelmäßig stattfindenden Onlineformat zur Mittagszeit beleuchtet das KI gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis verschiedene Aspekte rund um das Thema Migration, Integration und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit internationaler Familiengeschichte.

Weitere Informationen, das Programm des Onlineformats sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich auf der Internetseite des KI: www.kreis-guetersloh.de/ueber-den-tellerrand

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Gebr. Recker informiert über Ausbildungsberufe auf dem Berufsparcours in Harsewinkel

Gebr. Recker ist stolz darauf, erneut am Berufsparcours in Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz teilzunehmen! Am 4. März 2026 von 8:00 bis 13:00 Uhr öffnet die Mehrzweckhalle in Harsewinkel ihre Türen, um den Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, sich über verschiedene Berufsfelder zu informieren und erste Einblicke in die Arbeitswelt zu erhalten.

Besucht unseren Stand und entdeckt die spannenden Ausbildungsberufe als Kfz-Mechatroniker*in für PKW und NFZ sowie Fahrzeugbaumechaniker*in. Wir stehen bereit, um alle Fragen zu beantworten und Euch wertvolle Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen bei Gebr. Recker zu geben. Zudem zeigen wir euch spannende Diagnosen an einem Mercedes-Benz C63 AMG.

Wenn Ihr Interesse an einer Karriere in der Automobil- oder Fahrzeugbaubranche habt, solltet Ihr diese Gelegenheit nicht verpassen! Kommt vorbei, lernt uns kennen und entdeckt Eure beruflichen Möglichkeiten.

Wir freuen uns darauf, Euch am 4. März an unserem Stand auf dem Berufsparcours begrüßen zu dürfen!

KuBi präsentiert: Blömer & Tillack: „Doppelt held besser!“ – Kabarett in Bewegung im Kulturort Wilhalm Harsewinkel

Die Zeiten sind crazy und laufen aus dem Ruder. Schlamassel everywhere. Da brauchen wir einen Held, der alles richtet. Am Besten gleich 2, doppelt hält besser und nicer.

Blömer//Tillack zeigen wie es geht, machen Euch was vor. Doppelspitze in Perfektion. Sie treten schon morgens den Kampf gegen die Schwerkraft an, bekämpfen mit ihrem doppelten Hammer Spaltpilze, pulverisieren Betonköpfe, retten mit einem Liedchen den ganzen Tag.

Der Zuschauer geht nach Hause und denkt, ich will auch ein Held sein. Wenn Gandalf an Ihre Türe klopft, sind Sie bereit! Batman hat Robin, Robin hat Hood, Tim hat Struppi, Asterix Obelix, Blömer hat Tillack und Tillack Blömer.

Bewegungs-Comedy meets genialen Sprachwitz. Waghalsige Gedankensprünge mit vollem Körpereinsatz.

Blömer Tillack sind Vertreter der komischen Kunst mit einer unverwechselbaren Mischung aus Kabarett, Körpercomedy und intelligenter Wortakrobatik und das seit 2015.  Sie lassen ihren aberwitzigen Gedanken freien Lauf, gehen keinem illustren Wortgefecht aus dem Wege, drehen sich mit Musik im Kreis und entwerfen absurde Situationen und komische Momente, die Hand und Fuss haben.  Zwei Männer aus dem tiefsten Westfalen, lebendig in Köln, passen in keine Schublade. Sie machen sich lustig und sind lustig, sie sind szenische Clowns und verbale Fallensteller, Schnelldenker und Schnellsprecher. Das macht sie aussergewöhnlich.

„Ihr Auftritt war ein kreativer Kraftakt mit Hirnschmalz und Action, umwerfend komisch, unbedingt unterhaltsam, mit Herz und Seele und so unwiderstehlich, dass man nicht genug gekommen konnte. … Für ein Juwel der Kleinkunst im besten Sinne des Wortes, für Blömer // Tillack gibt es in diesem Jahr den Sonderpreis der Tuttlinger Krähe.“ 

Nähere Infos unter www.bloemer-tillack.de

Freitag, 20.02.2026, 20.00 Uhr – Einlass und Theke ab 19.30 Uhr – Kulturort Wilhalm, Dr Pieke-Str. 2, 33428 Harsewinkel.

Vorverkauf: 18,- | Abendkasse: 20,- | Schüler und Studenten: 10,- | 50 % für KuBi-Mitglieder | Vorverkaufsstelle für Tickets und Gutscheine: Lotto/Toto Flaßkamp, Harsewinkel (nur Barzahlung möglich) und online auf www.kubi-harsewinkel.de

 

(Text- und Bildquelle: KuBi Harsewinkel)

Die drei ??? Toteninsel – Kinobusfahrt mit dem Stadtjugendring Harsewinkel am 18. Februar

Kinobusfahrt nach Gütersloh – Der Kinobus des Stadtjugendring Harsewinkel e.V. fährt jeden dritten Mittwoch im Monat ins Kino nach Gütersloh, wo ein ausgesuchter Kinderfilm läuft. Betreuung fährt mit – Kinder unter 6 Jahre benötigen eine erwachsene Begleitperson!!!

18.02.2026 – 16:00 – Die drei ??? Toteninsel. Die Sommerferien haben begonnen und Die drei ??? wollen einen Roadtrip unternehmen. Doch gerade als Justus Jonas (JULIUS WECKAUF), Peter Shaw (NEVIO WENDT) und Bob Andrews (LEVI BRANDL) aufbrechen wollen, klingelt in der Zentrale das Telefon und ein unbekannter Anrufer übergibt dem Detektiv-Trio ihren neuesten Fall. Da sind die Urlaubspläne natürlich schnell vergessen. Die drei Jungs verfolgen die Spuren und stoßen auf den Geheimbund Sphinx rund um den mysteriösen Archäologie-Professor Phoenix (ANDREAS PIETSCHMANN) und seinen Assistenten Olin (JANNIK SCHÜMANN).

Sphinx führt illegale Ausgrabungen durch und verkauft die so gestohlenen Kunstschätze. Bald starten sie eine Expedition zu der aktiven Vulkaninsel Makatao, die auch als die Toteninsel bekannt ist. Denn die dort gelegene Ruhestätte eines uralten Volkes soll mit einem Fluch belegt sein: Niemand, der Makatao betritt, kommt lebend zurück. Warum begibt sich Sphinx auf eine so waghalsige Reise? Und was hat der erfolgreiche Unternehmer Joseph Saito Hadden (SIMON KLUTH) mit der Expedition zu tun?

ZUM KINOPROGRAMM UND ZUR TICKETBUCHUNG >>>

Fragen zum Kinobusprogramm richten Sie bitte an: Jinfo@stjr-hsw.de. Der Ticketverkauf endet jeweils am Vorabend der Kinobusfahrt.

Abfahrtszeiten:
  • 15.15 Uhr Harsewinkel (ZOB Prozessionsweg)
  • 15.25 Uhr Marienfeld (Waldschlößchen)
Filmlänge: ca. 90 Minuten

Rückkehr:
  • ca. 17.55 Uhr Marienfeld (Waldschlößchen)
  • ca. 18.10 Uhr Harsewinkel (ZOB Prozessionsweg)
Preis-/Einlassinformationen:

Kinokarte inkl. Busfahrt 9,50 €. Mindestalter für die alleinige Teilnahme sind 6 Jahre. Bei jüngeren Kindern muss ein Erwachsener als Begleitperson mitfahren, welcher ebenfalls ein Ticket benötigt.

 

(Text- und Bildquelle: Stadtjugendring Harsewinkel e.V.)

POL-GT: Einbrüche in Harsewinkel

Bildquelle: Markus_Roider/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Harsewinkel (FK) – Zwei Einbrüche ereigneten sich am Sonntag (15.02.) in Harsewinkel. Die Polizei hat jeweils ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen. Ob es Tatzusammenhänge gibt, ist Gegenstand der Ermittlungen. Hinweise dazu nimmt die Polizei unter der Rufnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.

Sonntagmittag (15.02., 13.45 Uhr) brachen Einbrecher ein Fenster einer Wohnung am Tannenweg auf. Schränke und Schubladen wurden durchsucht. Gestohlen wurde ersten Angaben nach Kleidung und Bargeld.

Sonntagnachmittag (15.02., 17.00 Uhr) wurde in ein Haus an der Straße Am Abrocksbach eingebrochen. Die Einbrecher beschädigten ein Fenster, um in das Haus zu gelangen. Abschließende Angaben zu der Beute konnten noch nicht gemacht werden.

 

Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

Evangelische Kirchengemeinde Harsewinkel: Kinderfreizeit 2026 – auf ins Abenteuer nach Bückeburg!

Auch im Sommer 2026 bietet die Evangelische Kirchengemeinde Harsewinkel wieder eine Kinderfreizeit an. Vom 20. bis 31. Juli 2026 geht es für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren nach Bückeburg. Die Teilnehmenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Spielen, Kreativangeboten, Ausflügen und spannenden Erlebnissen in der Natur.

Unter dem Motto „Burgen“ findet die Freizeit in diesem Jahr auf dem Gelände des Jagdschlosses Baum statt, das eine ideale Kulisse für thematische Aktivitäten und Entdeckertouren bietet. Geplant sind vielfältige Aktionen, Gruppenabenteuer sowie viel Raum für gemeinsames Spielen und neue Freundschaften.

Der Teilnehmerbeitrag beträgt 495 Euro pro Kind. Anmeldungen sind seit dem 1. Oktober 2025 über die Website der Kirchengemeinde unter www.kirche-hsw.de möglich. Das dort bereitgestellte Anmeldeformular muss vollständig ausgefüllt im Gemeindebüro eingereicht werden – entweder in Papierform oder per E-Mail.

Die Freizeit wird von Rebecca Eulenstein, Marie Müller, Evelina Pietsch und Mareike Prontnicki gemeinsam mit einem erfahrenen Team organisiert. Das Leitungsteam freut sich auf eine erlebnisreiche und unvergessliche Zeit mit den Kindern.

 

(Text- und Bildquelle: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harsewinkel)

Endlich Rosensonntag – DE ÜMTOCH KÜMP – das RSK präsentiert Karneval 2026 in Harsewinkel!

Stefanie Vorderwülbecke von der Stadtverwaltung mit einigen RSK-Mitgliedern bei den Vorbereitungen des Harsewinkeler Rosensonntagsumzugs 2026.

Auch 2026 organisieren die Ehrenamtlichen vom Rosensonntagskomitee Harsewinkel wieder den Straßenkarneval in der Mähdrescherstadt und am Rosensonntag steht mit dem traditionellen Karnevalsumzug das große Highlight des örtlichen Karnevals auf dem Programm.

Am Sonntag, den 15. Februar, ist es endlich wieder so weit. DE ÜMTOCH KÜMP! Der Umzug startet gegen 14:00 Uhr am Startpunkt Ostheide und erreicht ab ca. 14:30 Uhr die Innenstadt an der Brockhäger Straße. Mit 47 Karnevalswagen, Musik- und Fußgruppen werden am Rosensonntag rund 1.000 Teilnehmer als bunter und närrischer Karnevalsumzug durch die Harsewinkeler Innenstadt ziehen. Über die Stationen Brockhäger Straße, Kirchplatz, Alter Markt, Münsterstraße, August-Claas-Straße, Clarholzer Straße, Gütersloher Straße und Dr.-Pieke-Straße wird DE ÜMTOCH zwei Runden drehen.

Das RSK hat mit tausenden Tüten Popcorn, Chips, Mäusespeck, Haribo, Bonbons & Co. 8 Paletten hochwertiges Wurfmaterial für mehr als 6.000 Euro organisieren können und stellt dieses den Umzugsteilnehmern zur Verfügung. Auch im Jahr 2026 wieder die schönsten Wagen und Gruppen prämiert. Marita Stadtmann und Agnes Kasselmann bilden mit den beiden Ortsheimatpflegern Vera Tebbel und Thomas Wittenbrink die RSK-Jury. Sie bewerten die Fußgruppen und Karnevalswagen nach verschiedenen Kriterien wie Kreativität und Gestaltung, Thema und Umsetzung sowie Gesamteindruck und Temperament. Am Alten Markt werden Katja Brentrup und Michael Fußner den Umzug für alle Gäste moderieren und das Motto der einzelnen Einheiten detailliert erklären. Das RSK hat dafür Sorge getragen, dass Imbiss- und Getränkestände gleichmäßig an den Umzugshotspots verteilt sind und somit alle Gäste in Harsewinkel gut versorgt sein werden.

Nach dem großen Karnevalsumzug steigt das Rosensonntags-OpenAir an der Ecke Münsterstraße/Alter Markt. Der Eintritt ist frei. Hier werden u. a. die Karos für Stimmung sorgen. Außerdem werden sämtliche Partylokationen geöffnet sein. Für den Zutritt bieten die Veranstalter ein gemeinsames Allrounder-Ticket für zehn Euro an. Die Schirmbar sowie Bierstände bleiben aber auch open End geöffnet.

Das RSK weist noch einmal auf den Verkauf des diesjährigen Motto-Pins mit dem Motto „Ich bin karnevalsverrückt“ hin. Durch die Verkaufserlöse der jährlich erhältlichen Sammel-Pins möchte man zumindest einen Teil der Kosten für den Straßenkarneval abdecken. Also die Augen offenhalten – die Pins werden rund um alle Karneval-Hotspots unter die Leute gebracht.