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Harsewinkel: Haushaltsplan einstimmig verabschiedet – „Die Party ist vorbei, die Kassen sind leer“

Der Rat der Stadt Harsewinkel bei einer Abstimmung im Februar 2026.
Der Rat der Stadt Harsewinkel bei einer Abstimmung im Februar 2026.

Der kommunale Haushaltsplan 2026 für Harsewinkel wurde in der Ratssitzung am 25. Februar einstimmig verabschiedet. Aufgrund leerer Kassen hat sich der Rat bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung – selbst auferlegt, ab 2027 jährlich drei Millionen Euro einzusparen, um so die dringend benötigte Haushaltskonsolidierung voranzutreiben. So will der Stadtrat eine für spätestens 2029 prognostizierte Haushaltssicherung abwenden und handlungsfähig bleiben.

Der Stadtrat sprach sich mit diesem Votum für die von Kämmerer Stefan Volmering vorgeschlagenen Hebesätze aus. Grundsteuer A für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe 390 Prozent, Grundsteuer B für Grundstücke 395 Prozent und Gewerbesteuer 370 Prozent. Dem vorgelegten Plan der Stadtverwaltung wurde somit einstimmig zugestimmt. Alle Beteiligten sind sich darüber im Klaren, dass man zukünftig den Gürtel enger schnallen muss.

Die Haushaltsreden der Fraktionssprecher fielen dem entsprechend nachdenklich aus. Stephan Höving von der CDU-Fraktion mahnte von Haushaltsklarheit und Haushaltswahrheit an. „Die Wahrheit lautet – die Party ist vorbei. Die Kassen sind leer. Die Rücklagen sind aufgebraucht,“ erklärte der CDU- Fraktionssprecher. SPD-Fraktionssprecher Florian Hinney unterstrich, dass an Schulen und dem Hallenbad nicht gespart werden sollte. Es geht nicht um ideologische Grabenkämpfe, sondern um die Zukunft unserer Stadt – wie wir Harsewinkel wirtschaftlich stabil, sozial gerecht und lebenswert für alle Generationen gestalten“, betonte Hinney. Klaus-Werner Radzanowski von der örtlichen AfD möchte, „dass alles auf den Prüfstand gestellt wird“ und FDP-Fraktionssprecher Andreas Hanhart mahnte zu wirtschaftlicher Vernunft und klaren Prioritäten. „Keine Schnellschüsse. Kein Populismus. Keine Politik nach Lautstärke“, fordere Hanhart von den Handelnden. Grünen Fraktionssprecher Janosch Linden brachte eine bisher nicht beschlossene Gewerbesteuererhöhung auf 400 Prozent ins Gespräch. „Damit könnte zusätzlich ein Betrag von rund 1,8 Millionen Euro eingenommen werden“, führte der ehemalige Bürgermeisterkandidat aus.

Nach der Verabschiedung des Haushaltsplans sehen die Eckdaten für 2026 etwas anders aus als im Entwurf. Die Einnahmen betragen 73,04 Millionen Euro (bei der Einbringung waren es 73,03 Millionen Euro), während die Aufwendungen 77,34 Millionen Euro (77,35 Millionen Euro) ausmachen. Das heißt, es ergibt sich weiterhin ein Defizit von 4,3 Millionen Euro. Im Vergleich zur Haushaltseinbringung im Januar wurden die Investitionen von 40,25 Millionen Euro auf 37,90 Millionen Euro reduziert.

Kita-Online-Portal ‚Kivan‘: Zu- und Absageverfahren für die Kinderbetreuungsplätze vom 9. Februar bis 11. März

(Bild: Stadt Harsewinkel)
(Bild: Stadt Harsewinkel)

Die Zu- und Absagen für einen Kita-Platz ab dem 1. August 2026 in den Kommunen Borgholzhausen, Halle (Westf.), Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock, Steinhagen, Versmold und Werther (Westf.) erfolgen im Zeitraum vom 9. Februar bis 11. März über das Kita-Online-Portal ‚Kivan‘. Sie werden gleichzeitig von allen Kitas und nacheinander entsprechend der gewählten Prioritäten eins, zwei, drei und vier in dem Online-Portal erteilt. Die Eltern werden per E-Mail informiert und im Falle einer Zusage aufgefordert, Kontakt mit der Kita aufzunehmen.

Für den Fall, dass in allen vier von den Eltern ausgewählten Einrichtungen kein entsprechender Platz frei sein sollte, werden die Eltern gebeten, sich bei einem dringenden Betreuungsbedarf mit dem Jugendamt des Kreises Gütersloh bis zum 25. März in Verbindung zu setzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes werden dann prüfen, welche Plätze noch zur Verfügung stehen oder gegebenenfalls wieder frei werden. In Absprache mit den jeweiligen Einrichtungen werden sie den Eltern dann ein entsprechendes Platzangebot machen, das nicht immer für die Wunsch-Kitas erfolgt. Es wird darauf geachtet, dass das Angebot für die Eltern gut erreichbar ist.

Sollten Eltern auf einen Platz im nächsten Kita-Jahr (2027/2028) warten wollen, so können sie ihre Bedarfsmeldung in ‚Kivan‘ bearbeiten und übernehmen. Das gilt auch, wenn ein Platz in der Kindertagespflege angenommen wurde.

Eltern von Kindern, die bei Betreuungsbeginn noch keine drei Jahre alt sind, haben auch die Möglichkeit einen Betreuungsplatz in der Kindertagespflege (Betreuung durch eine Tagesmutter oder einen Tagesvater) in Anspruch zu nehmen. Informationen erhalten Interessierte bei der Vermittlungsstelle Kindertagespflege des jeweiligen Ortes. Die Kontaktdaten der Vermittlungsstellen sind ebenfalls im Kita-Online-Portal ‚Kivan‘ hinterlegt.

Das Jugendamt des Kreises Gütersloh weist darauf hin, dass die Kinder, die zum 1. August in eine Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle aufgenommen werden und mindestens ein Jahr alt sind, die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen gegen Masern erhalten haben müssen (Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention [Masernschutzgesetz] vom November 2019).

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Workshop Puppen nach Waldorf-Art selbst nähen

Das UmWelt-Café Versmold, eine AG im Heimatverein Bockhorst, konnte für einen Workshop die Puppenmacherin Cordula Tarner aus Warendorf gewinnen. Sie wird Kuschelpuppen nach Waldorf-Art so vorbereiten, dass sie von den Teilnehmenden des Workshops selbst fertig genäht und dabei individuell gestaltet werden können. Nähmaschinenkenntnisse sind dafür nicht nötig. Die verwendeten Stoffe und die Schurwolle für die Füllung sind von hochwertiger Bioqualität, so dass die Puppen sich hervorragend als Geschenk für (Klein)Kinder eignen.

Der Workshop findet am 07.03.2026 von 10-13 Uhr im Kotten, Bockhorst 10 in Versmold-Bockhorst statt.

Für Materialkosten wird ein Beitrag von 20€ erhoben. Anmeldung bis zum 05.03.2026 unter umweltcafe@bockhorst-versmold.de oder Telefon 05423 42254 erbeten.

 

(Bild- und Textquelle: UmWelt-Café Versmold)

POL-GT: Verkehrsunfall in Marienfeld

Bildquelle: Markus_Roider/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Harsewinkel (FK) – In Höhe der Einmündung Adenauerstraße/ Bernhard-Walzig Weg im Ortsteil Marienfeld stießen Montagmorgen (02.03., 07.30 Uhr) eine 42-jährige E-Bike-Fahrerin und eine 62-jährige Fußgängerin zusammen.
Die E-Bike-Fahrerin befuhr zuvor die Adenauerstraße in Richtung Bernhard-Walzig Weg.
Durch den Zusammenstoß erlitt die 42-Jährige leichte Verletzungen. Die Fußgängerin wurde schwer verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren.

 

Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

Kleine Projekte, große Wirkung – Ideen für die „Kleinprojekte“-Förderung können eingereicht werden

Der städtische Kulturmanager Micky Grohe (links) und Rüdiger Wöhle, der als Teil des Wilhalm-Teams und in der Außenwerkstatt ehrenamtlich tätig ist, bei der Präsentation des neuen Kulturmobils Wilhelmine.
Der städtische Kulturmanager Micky Grohe (links) und Rüdiger Wöhle, der als Teil des Wilhalm-Teams und in der Außenwerkstatt ehrenamtlich tätig ist, bei der Präsentation des „Kleinprojekts“ Kulturmobil Wilhelmine in Harsewinkel.

Die LEADER-Region „GT8“ ruft alle Interessierten dazu auf, sich am diesjährigen Förderprogramm für Kleinprojekte zu beteiligen. Das „Kleinprojekte“-Programm, auch als „Regionalbudget“ bekannt, bietet die Gelegenheit, Projekte mit Gesamtkosten von bis zu 20.000 Euro mit geringem bürokratischem Aufwand zu verwirklichen. Finanziert werden diese Vorhaben mit Mitteln des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK).  

Kleine Projekte mit großer Wirkung – Ab dem 02. März 2026 können Anträge für „Kleinprojekte“ in der Region eingereicht werden. Das Programm zielt darauf ab, kleinere Infrastrukturmaßnahmen zu fördern, darunter z.B. Sportboxen, Sitzgruppen, Hinweistafeln, Ausstattungen für Spiel- oder Mehrgenerationenplätze sowie Einrichtungsgegenstände für Museen oder Dorfgemeinschaftshäuser. Auch die Gestaltung von Plätzen ist förderfähig. Jedes Kleinprojekt darf maximal 20.000 Euro kosten – der Kleinprojekt-Fördersatz liegt in der Regel bei 80%.  

Aufruf an kreative Möglich-Macherinnen und Möglich-Macher – GT8-Regionalmanager Alexander Jaegers fasst die Chancen des Förderprogramms zusammen: „Das Programm bietet die Möglichkeit, kleinere Projekte ohne umfangreiche bürokratische Hürden zu realisieren. In den vergangenen Jahren haben wir die Erfahrung gemacht, dass es kein Kleinprojekt gibt, das es nicht gibt – die Kreativität unserer regionalen Akteure kennt keine Grenzen. Gerade diese Vielfältigkeit macht das Förderprogramm so interessant.  

Wir freuen uns auf die kommenden Ideen sowie den gemeinsamen Austausch und ermutigen alle Interessierten, ihre Konzepte einzureichen, ihre Vereine zu stärken und die Region mitzuentwickeln.“

Alle Anträge müssen spätestens bis zum 17. April 2026 über ein Online-Formular eingereicht werden. Interessierte finden dafür alle Hinweise wie zum Beispiel ein Factsheet mit wichtigen Hinweisen sowie den Link zum Online-Formular auf der Regionswebseite www.leader-gt8.de/kleinprojekte-2026 . Bei Fragen und Interesse ist Alexander Jaegers, Regionalmanager der LEADER-Region GT8, telefonisch unter 02561–917169–3 oder 0178–4554509 sowie unter der Mail-Adresse regionalmanagement@gt-acht.de erreichbar.

Hinweis: Der Förderaufruf findet unter dem Vorbehalt der Bereitstellung entsprechender Fördermittel statt; ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht demnach nicht.  

(Textquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

European Jazz Meeting im Farmhouse Jazzclub Harsewinkel

Der März startet im Farmhouse mit einem echten Gipfeltreffen: Am Samstag, 07.03. (19 Uhr) und am Sonntag, 08.03. (12 Uhr) begrüßen wir das European Jazz Meeting.

Der Name ist hier Programm: Vier absolute Schwergewichte der europäischen Jazzszene aus Italien, Deutschland, der Schweiz und Holland haben sich hier als musikalische Seelenverwandte zusammengefunden. Wenn du auf stabilen Groove, unerschütterlichen Swing und starke Melodien stehst, ist dieses Wochenende ein Pflichttermin für dich.

Die Truppe spielt mit einer unglaublichen Verve und viel Soul. Ihr Sound bleibt dabei fest in der Tradition der Swing-, Bebop- und Hardbop-Ära verwurzelt, bringt aber durch eigene Kompositionen und Latin-Einflüsse eine ganz frische, moderne Note mit. Das Ergebnis ist ein ästhetisch lupenreiner Klang, der garantiert nachhallt.

Das Quartett im Detail:

  • Max Ionata (Italien) am Tenorsaxophon
  • Martin Sasse (Deutschland) am Klavier
  • Dominik Schürmann (Schweiz) am Kontrabass
  • Frits Landesbergen (Holland) am Schlagzeug

Komm vorbei, genieß die Musik und die entspannte Stimmung bei uns im Club!

Die Termine im Überblick:

Samstag, 07.03, um 19 Uhr: Tickets: https://farmhousejazzclub.ticket.io/EzJhTSvm/

Sonntag, 08.03, um 12 Uhr, Tickets: https://farmhousejazzclub.ticket.io/13yWlQeD

 

(Text- und Bildquelle: Farmhouse Jazzclub Harsewinkel e.V.)

POL-GT: Verkehrsunfall zwischen Pkw und 9-jährigem Kind in Avenwedde

Bildquelle: TechLine/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Gütersloh (CJ) – Am 01.03.2026 befuhr ein 20-jähriger Pkw-Fahrer aus Harsewinkel gegen 15:43 Uhr die Friedrichsdorfer Straße in Fahrtrichtung Isselhorster Straße. Ein 9-jähriges Kind wollte die Friedrichsdorfer Straße in Höhe des Bahnhofs in Avenwedde über den dortigen Fußgängerüberweg überqueren. Auf dem Fußgängerüberweg kam es zum Zusammenstoß zwischen dem Pkw und dem Kind. Das Kind wurde dabei leicht verletzt. Zur Kontrolle wurde das Kind in ein Bielefelder Krankenhaus gebracht. Die Eltern des Kindes wurden informiert.
Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

Informationsabend „Teuto im Dialog“: Geplante TWE-Reaktivierung findet in Harsewinkel mehrheitlich Befürworter

Standen im Kulturort Wilhalm Harsewinkel beim Informationsabend zur Reaktivierung der Bahnstrecke der TWE zwischen Harsewinkel, Gütersloh und Verl Rede und Antwort: Henrik Wilkening (links) und Marcus Ebert.
Standen im Kulturort Wilhalm Harsewinkel beim Informationsabend zur Reaktivierung der Bahnstrecke der TWE zwischen Harsewinkel, Gütersloh und Verl Rede und Antwort: Henrik Wilkening (links) und Marcus Ebert.

Der vierte „Teuto im Dialog“ fand nach Verl, Spexard und Gütersloh am 19. Februar in Harsewinkel statt. Die Einladung der Stadt und RDC Deutschland wurde sowohl von Befürwortern als auch von Kritikern angenommen. Die Teutoburger Wald Eisenbahn (TWE) gehört seit 2024 zur RDC-Gruppe. Marcus Ebert und Henrik Wilkening von der TWE-Geschäftsführung, sowie Thomas Kiefer, städtischer Fachbereichsleiter Bauen, informierten im vollbesetzten Kulturort Wilhalm über den aktuellen Stand geplanten 110-Millionen-Euro-Projekts.

Die ersten Elektrozüge sollen Ende 2029 auf der fast 26 Kilometer langen Strecke zwischen Harsewinkel, Gütersloh und Verl rollen und dabei täglich rund 3.100 Pendler transportieren. Da die Züge dann zwischen 5 Uhr und 24 Uhr stündlich pendeln werden, gibt es bei einigen Anliegern Sorgen bezüglich einer möglichen erhöhten Lautstärke-Entwicklung im Umfeld des heimischen Gartens. Henrik Wilkening konnte hier aber auf das bestehende Schallschutzgutachten und sehr leise Elektrozüge, die in der Spitze lediglich Tempo 80 erreichen, verweisen.

Derzeit läuft noch das sogenannte Deckblattverfahren. Das bedeutet, dass die ursprünglichen Planunterlagen noch einmal aufgrund der im Verfahren geäußerten Bedenken von Privatleuten und Trägern öffentlicher Belange überarbeitet werden. Außerdem laufen Abstimmungen zu Bahnübergängen, zur Umweltplanung sowie Planungen zur Streckeneinbindung in den Hauptbahnhof Gütersloh.

Sobald das Planfeststellungsverfahren abgeschlossen ist, soll das Baurecht erteilt werden und der Förderantrag gestellt werden. „Das ist ein dynamisches Projekt, das mehr Geschwindigkeit braucht“, erklärt Marcus Ebert und deutete an, dass die Mühlen der Bezirksregierung zwar gründlich aber leider auch sehr langsam mahlen. Die geplante TWE-Reaktivierung des Personenverkehrs auf der Schiene schreitet also voran, auch wenn einige wenige Kritiker noch nicht vollends überzeugt sind.

Ab 21. März mit dem Autohaus Grundmeier den neuen e VITARA entdecken!

So geht elektrisch SUV fahren. Lernen Sie mit dem Autohaus Grundmeier in Harsewinkel den neuen e VITARA von Suzuki kennen.

Der neue e VITARA – Suzukis erstes vollelektrisches SUV bringt Elektromobilität in Ihren Alltag – unkompliziert, zuverlässig und bereit für alles, was der Tag bringt. Egal ob spontaner Roadtrip auf unwegsamen Straßen, Wochenendeinkauf oder Arbeitsweg. Der neue e VITARA mit seinem fortschrittlichen elektrischen Antriebssystem und Allradantrieb bietet maximale Flexibilität und Sicherheit – in jeder Situation. Mit seinem elektrischen Allradantrieb ALLGRIP-e und der neu entwickelten HEARTECT-e Plattform für vollelektrische Fahrzeuge bietet der e VITARA die perfekte Kombination aus Technologie, Komfort und Alltagstauglichkeit.

Der neue e VITARA besticht durch markante Linien und ein dynamisches, modernes Design mit SUV-typischen Elementen. Im zweifarbigen Innenraum überzeugt er mit großzügigem Platzangebot, modernem Materialmix und einer fortschrittlichen Display-Einheit – perfekt für Ihre täglichen Fahrten. Drei Ausstattungslinien – drei Möglichkeiten, elektrisch SUV zu fahren. Funktional, komfortabel und rundum ausgestattet. Der e VITARA bietet in jeder Variante moderne Technik, durchdachte Details und vollelektrisches Fahrvergnügen.

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Kfz-Zulassungsstelle GT Bilanz 2025: Zahl der Elektrofahrzeuge stieg um 17 Prozent / Umstellung auf bargeldlosen Zahlungsverkehr

Die Kfz-Zulassungsstelle des Kreises Gütersloh verzeichnete im Jahr 2025 mit 23.956 Neu- und Wiederzulassungen erneut ein sehr hohes Arbeitsaufkommen. Neu zugelassen wurden 14.517 Fahrzeuge, was die weiterhin hohe Nachfrage nach Fahrzeugen im Kreis Gütersloh unterstreicht.

Besonders stark nachgefragt waren zudem Umschreibungen mit Halterwechsel und die Ausstellung von Ersatzpapieren. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 34.084 Umschreibungen mit Halterwechsel bearbeitet. Dazu zählten Umschreibungen von Fahrzeugen aus anderen Zulassungsbezirken, Wiederzulassungen mit Halterwechsel sowie Umschreibungen innerhalb des Kreises Gütersloh. Die Kfz-Zulassungsstelle stellte insgesamt 18.511 Ersatzpapiere aus, darunter Ersatz-Zulassungsbescheinigungen und weitere fahrzeugbezogene Unterlagen.

Weiterhin zugenommen hat die Zahl der Elektro- und E-Hybridfahrzeuge. Während Ende 2024 10.331 vollelektrische Fahrzeuge registriert waren, stieg diese Zahl bis Ende 2025 auf 12.130 Fahrzeuge – ein Zuwachs von rund 17 Prozent. Bei den E-Hybridfahrzeugen erhöhte sich der Bestand im gleichen Zeitraum von 15.335 auf 18.736 Fahrzeuge, was einem Anstieg von rund 22 Prozent entspricht.

Die überwiegende Zahl der Kundinnen und Kunden erledigen ihre Anliegen in Präsenz. Die Möglichkeit Fahrzeuge online zuzulassen wurde 499 Mal genutzt. Deutlich höher fiel die Zahl der online abgemeldeten Fahrzeuge aus: 10.285.

Dank effizienter Arbeitsabläufe und eines engagierten Teams konnten die Zulassungsvorgänge trotz der hohen Auslastung bei einer durchschnittlichen Wartezeit von 17 Minuten im Jahr 2025 zuverlässig und serviceorientiert gewährleistet werden. Da die Auslastung der Zulassungsstelle jahres- und tageszeitlich stark schwankt, empfiehlt es sich, Termine online zu reservieren.

Neuer Service ab 1. April 2026: Bargeldloser Zahlungsverkehr – Ab dem 1. April 2026 stellt die Kfz-Zulassungsstelle des Kreises Gütersloh ihre Zahlungsabwicklung vollständig auf bargeldlose Verfahren um. Gebühren können dann dort nur noch bargeldlos beglichen werden. Ziel der Umstellung ist es, Abläufe weiter zu optimieren, Wartezeiten zu reduzieren und die Sicherheit im Zahlungsverkehr zu erhöhen.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)