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Frühlingserwachen mit dem ökumenischen Seniorenkreis Marienfeld – jetzt beim ÖSK anmelden!

Jung gebliebene und leicht gealterte Frauen und Männer, die einen kurzweiligen Nachmittag erleben und mitgestalten möchten, treffen sich am Dienstag, 10. März 2026, im Pfarrheim auf dem Klosterplatz. Bei Kaffee und Kuchen mit warmen und auch kalten Getränken findet in der Zeit von 14:30 bis 17:00 Uhr die Frühlingsveranstaltung des Ökumenischen Senioren-Kreises statt.

Ausgiebige Gespräche und Meinungsaustausch sowie gemeinsame Lieder bilden wieder einmal das übliche Rahmenprogramm. Spaß in gemütlicher Runde möchten Ulrike Kiskemper und Hermann Hecker bieten. Sie führen durch den Nachmittag und haben verschiedene Kleinigkeiten der Unterhaltung und Wissenserweiterung vorbereitet.

Die Altersgrenze zum Seniorenkreis ist weder nach oben noch nach unten festgelegt, Kirchenzugehörigkeit ist keine Voraussetzung. Es gibt auch keinerlei Verpflichtungen durch die Teilnahme. Telefonische Anmeldung ist jedoch zur Planung unbedingt notwendig und wird von Hermann Hecker unter der Rufnummer 8905 entgegengenommen. Der Kostenbeitrag beträgt zehn Euro und ist beim Eintritt zu entrichten.

 

(Text- und Bildquelle: ÖSK/Hermann Hecker)

POL-GT: Frontalkollision zweier Radfahrer auf der Heckerheide

Bildquelle: TechLine/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Harsewinkel (MK) – Auf der Straße Heckerheide ereignete sich am Donnerstagnachmittag (05.03., 16.15 Uhr) ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Radfahrer frontal kollidierten und dabei verletzt wurden.

Zuvor befuhr ein 55-jähriger Mann aus Oelde mit seinem Fahrrad den Geh- und Radweg der Heckerheide aus Marienfeld kommend, in Richtung Clarholz. Etwa 200 Meter nach der Kreuzung B 513/ Heckerheide begegnete ihm in einer Kurve ein 57-jähriger Mann aus Harsewinkel auf seinem Fahrrad. Im Kurvenbereich kam es dann zum Zusammenstoß. Beide Radfahrer gaben an, dass ihre Sicht durch einen Baum behindert wurde.

Der anschließend eingesetzte Rettungsdienst brachte den 55-Jährige mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Oelde. Der 57-Jährige wurde zur weiteren stationären Behandlung in ein Gütersloher Klinikum transportiert.
Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

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Amtsblatt Nr. 3 / 2026: Öffentliche Bekanntmachungen zur straßenrechtlichen Einziehung „Am Kattenpatt“ & Satzung des JuPa einsehbar!

Bildquelle: Stadt Harsewinkel

Das neue Amtsblatt der Stadt Harsewinkel ist erschienen. Das Amtsblatt ist im Rathaus kostenlos erhältlich und kann auf der Homepage www.harsewinkel.de eingesehen werden.

Im Amtsblatt Nr. 3 / 2026 werden u. a. die öffentlichen Bekanntmachungen zur straßenrechtlichen Einziehung der Straße „Am Kattenpatt“ in Harsewinkel sowie der 1. Änderungssatzung zur Satzung des Jugendparlaments thematisiert.

Das Amtsblatt kann auf der Homepage der Stadt (www.harsewinkel.de) unter Startseite/Info eingesehen werden. Gegen einen im Voraus zu entrichtenden Jahresbeitrag von 15 € wird es von der Verwaltung nach Erscheinen zugesandt.

Noch bis zum 7. März mit Deinen REWE-Märkten Harsewinkel die Tafeln vor Ort unterstützen!

Stefan Alberts und die Verantwortlichen der Tafelausgabestellen St. Lucia, St. Paulus, St. Johannes und St. Marien/Bürgerhaus hoffen auf eine hohe Hilfsbereitschaft und viele Spenden, die den Bedürftigen in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen zugutekommen.
Stefan Alberts und die Verantwortlichen der Tafelausgabestellen St. Lucia, St. Paulus, St. Johannes und St. Marien/Bürgerhaus hoffen auf eine hohe Hilfsbereitschaft und viele Spenden, die den Bedürftigen in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen zugutekommen.

Stefan Alberts beteiligt sich mit seinen REWE-Märkten in Harsewinkel auch in diesem Jahr wieder an der bundesweiten Initiative und unterstützt die Tafeln vor Ort im Rahmen der Tafel-Spendentüten-Aktion.

Du möchtest die Tafeln im Kreis GT sowie in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen unterstützen? – Prima! Bis zum 7. März kannst Du in Deinen REWE-Märkten in Harsewinkel eine Tafel-Spendentüte oder optional eine Tafel-Tüten-Karte für 5 € kaufen. Das Team der Stefan Alberts oHG sorgt dann gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der lokalen Tafeln dafür, dass Deine Spende genau da ankommt, wo sie gebraucht wird.

So funktioniert es: Entweder lässt Du an der Kasse einfach eine Tafel-Tüten-Karte für 5 € scannen, um dringend benötigte haltbare Lebensmittel zu spenden oder Du trägst wie gewohnt eine Spendentüte zur Bezahlung zur Sammelstelle hinter der Kasse und bezahlst diese mit Deinem Einkauf mit. Wir leiten Deine Spende dann später an die Tafel weiter.

Kleiner Griff. Große Hilfe: Bis zum 7. März 2026 mit Deinen REWE-Märkten Harsewinkel die Tafeln vor Ort unterstützen!

Große Lösung für Marienschule ist geplatzt & Neubau der Kardinal-von-Galen-Schule steht auf der Kippe!

Flagge zeigen und Farbe bekennen: Zahlreiche engagierte Eltern und Lehrkräfte verfolgten die politischen Diskussionen zum Thema Schulerweiterung in den Sitzungen im Harsewinkeler Rathaus.
Flagge zeigen und Farbe bekennen: Zahlreiche engagierte Eltern und Lehrkräfte verfolgten die politischen Diskussionen zum Thema Schulerweiterung in den Sitzungen im Harsewinkeler Rathaus.

Aufgrund der angespannten Haushaltslage und der prognostizierten sinkenden Schülerzahlen in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen kommen die geplante Erweiterung der Marienfelder Grundschule und der Neubau der Kardinal-von-Galen-Schule an der Thomas-Mann-Straße noch einmal auf den Prüfstand.

Die große Lösung für die Erweiterung der Marienschule für rund 5,5 Millionen ist erstmal vom Tisch. Bei der Abstimmung in der zurückliegenden Ratssitzung gab es diesbezüglich eine Patt-Situation mit 16 Ja- und 16 Nein-Stimmen. Das bedeutet: abgelehnt. Mit 13 Nein-Stimmen, 2 Enthaltungen und 17 Ja-Stimmen wurde stattdessen der Verwaltungsvorschlag angenommen. Somit wird nach der Ermittlung der dringendsten räumlichen und funktionalen Bedarfe der Marienschule ein neuer Plan entwickelt werden. Thomas Kiefer von der Stadtverwaltung regte an nun noch einmal einige Monate in eine saubere Vorplanung zu investieren. Die Mehrheit folgte diesem Vorschlag.

Im Rahmen einer Sondersitzung des Schul-, Kultur- und Sportausschusses am 26. März, werden die neuen Zahlen aus dem Schulentwicklungsplan für die Kardinal-von-Galen-Schule vorgestellt. Somit steht der Neubau für 30 Millionen Euro ebenfalls stark auf der Kippe und angesichts der angespannten Haushaltslage und Sparzwängen sollen auch hier kostengünstigere und kreative Ideen berücksichtigt werden. Im Falle einer neuen Planung müsste allerdings auch für das Harsewinkeler Gymnasium eine neue Lösung her, da hier bereits zum nächsten Schuljahr Räume fehlen.

Die Vorausberechnung der Jahrgangsbreiten im Stadtgebiet macht deutlich: Bei den Grundschülern (6 bis 10 Jahre) werden 2026 noch rund 300 Schüler erwartet, während es 2035 nur noch etwa 210 Schüler sein sollen – ein Rückgang um 30 Prozent. Es wird prognostiziert, dass die Zahl der Schüler im Alter von 10 bis 16 Jahren zwischen 2029 und 2041 um 28 % zurückgehen wird, und bei den 16- bis 19-Jährigen wird ein Rückgang um 27 % von 2023 bis 2044 erwartet. Die Entwicklung der Jahrgangsbreiten im Ortsteil Marienfeld soll folgendermaßen aussehen: In diesem Jahr werden es rund 60 Grundschüler pro Jahrgang sein, und 2035 wird die Zahl auf etwa 43 sinken – ein Rückgang um 28 Prozent.

Kreispolizeibehörde GT: Nicole Pollklas wird neue Direktionsleiterin ‚Zentrale Aufgaben‘

Nicole Pollklas übernimmt die Direktion ‚Zentrale Aufgaben‘ bei der Kreispolizeibehörde (Foto: Pressestelle Kreispolizeibehörde).
Nicole Pollklas übernimmt die Direktion ‚Zentrale Aufgaben‘ bei der Kreispolizeibehörde (Foto: Pressestelle Kreispolizeibehörde).

Zentrale Aufgaben in der Kreispolizeibehörde: Zum 1. Mai übernimmt Nicole Pollklas die Funktion und tritt damit die Nachfolge von Werner Thimm an, der in den Ruhestand geht. In einer dreimonatigen Übergangszeit erfolgt eine strukturierte Einarbeitung. Die 42-jährige Diplom-Verwaltungswirtin (FH) mit einem zusätzlichen Master of Public Administration verfügt über langjährige Erfahrung im kommunalen Ordnungsdienst.

Pollklas hat eine klassische Verwaltungslaufbahn absolviert und bringt umfassende Kenntnisse und Erfahrungen aus dem gesamten Ordnungsbereich mit. Sie hatte bereits einige leitende Funktionen inne: Abteilungsleitung Straßenverkehrsangelegenheiten in Rheda-Wiedenbrück, Leitung der Ausländerbehörde der Stadt Gütersloh, Stabsstelle Strategische Planung im Fachbereich Ordnung und schließlich Leiterin des Fachbereichs Ordnung bei der Stadt Gütersloh.

In Rheda-Wiedenbrück war sie 2015 die erste Brandmeisterin, wurde später Oberbrandmeisterin. Aufgrund ihrer tiefgreifenden Erfahrungen im Krisenmanagement und als Oberbrandmeisterin fragte das Institut der Feuerwehr (IdF) Pollklas als Dozentin an. Dort befasste sie sich intensiv mit Krisenmanagement und -forschung, beschulte Krisenstäbe und bildete Feuerwehrleute unter anderem als Verbandsführer und in der Stabsarbeit aus.

Nach ihrem dualen Studium bei der Stadt Rheda-Wiedenbrück war sie in unterschiedlichen Funktionen im Ordnungsbereich tätig, unter anderem als Leiterin der Ausländerbehörde und zuletzt als Fachbereichsleiterin Ordnung bei der Stadt Gütersloh. Mit dem Wechsel zur Kreispolizeibehörde Gütersloh kehrt Pollklas in die kommunale Verwaltung im Kreis Gütersloh zurück. Sie bringt umfassende Führungserfahrung sowie fundierte Kenntnisse in strategischer Planung, Organisation und Krisenmanagement mit.

Ihr Vorgänger Werner Thimm wechselte vor rund 25 Jahren zur Polizeiverwaltung, wo er 2007 als Kreisverwaltungsdirektor die Leitung der Direktion ‚Zentrale Aufgaben‘ übernahm. Die zeitliche Überlappung in der Dienststelle garantiert einen reibungslosen Übergang der Aufgaben.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Kreis GT: Haushalt 2027 verabschiedet – Kreisumlage sinkt um knapp 5,4 Millionen Euro

Am Montag, 2. März, stimmten die Politikerinnen und Politiker in der Kreistagssitzung über den Haushalt ab. Der wurde bei mehrheitlich angenommen, 57 stimmten mit ja, neun lehnten den Haushalt ab (Foto: Kreis Gütersloh).
Am Montag, 2. März, stimmten die Politikerinnen und Politiker in der Kreistagssitzung über den Haushalt ab. Der wurde bei mehrheitlich angenommen, 57 stimmten mit ja, neun lehnten den Haushalt ab (Foto: Kreis Gütersloh).

Der Haushalt für den Kreis Gütersloh ist in der Kreistagssitzung am Montag, 2. März, mehrheitlich beschlossen worden. Die Politikerinnen und Politiker hatten in den vergangenen Wochen in zahlreichen Sitzungen und Fachausschüssen den Entwurf der Verwaltung beraten. Im Fokus dabei: Sparbemühungen angesichts der kommunalen Haushaltslage. Ein wenig Entlastung verspricht die gesunkene Landschaftsumlage. Rund 5,5 Millionen Euro weniger muss der Kreis Gütersloh in 2026 an den LWL überweisen. In den Fachausschüssen und der politischen Diskussion der vergangenen Woche rund um den Haushaltsentwurf stand unter anderem eine Frage im Mittelpunkt: Kann die Entlastung durch die gesunkene Landschaftsumlage 1:1 an die Kommunen weitergereicht werden, um für sie die allgemeine Kreisumlage zu senken? Denn auch in anderen Bereichen haben sich Verbesserungen oder Verschlechterungen ergeben, seit der Haushaltsentwurf Anfang Dezember 2025 in den Kreistag eingebracht wurde. Unter dem Strich lautet die Antwort: Ja.

Die Haushaltsverabschiedung gilt traditionell als die große Stunde der Politik: Die Fraktionsvorsitzenden hielten am Montag ihre haushaltsreden. Landrätin Laukötter ließ es sich jedoch nicht nehmen, ein Statement abzugeben – auch als Botschaft an die Mitarbeitenden der Verwaltung. „Lassen Sie mich zu allen Anträgen auch noch Stellung beziehen: Ich begrüße ausdrücklich, dass bei allen Fraktionen das Thema Haushaltskonsolidierung höchste Aufmerksamkeit genießt. Wir alle wissen, das Geld ist knapp, die Haushaltslage in den Kommunen spitzt sich weiter zu, die wirtschaftliche Entwicklung ist unter Druck und damit auch die Einnahmenseite über die Gewerbesteuer. Da ich hier gemeinsames Verständnis aller Fraktionen verspüre, haben wir eine gute Grundlage, um gemeinsam an den finanziellen Herausforderungen zu arbeiten. Bei all dem möchte ich noch einmal auf das Ziel hinweisen, das hier in der Verwaltung über allem steht: Wir sind eine verlässliche, leistungsfähige und gerechte Verwaltung für unsere Bürgerinnen, Bürger und die Wirtschaft im Kreis Gütersloh. Um das zu bleiben, müssen wir unsere internen Prozesse anschauen und die Chancen von Digitalisierung und KI nutzen, um vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und der damit verbundenen Vakanz von 600 Stellen bis 2031 den Weg der Transformation zu beschreiten“, stellte Laukötter klar. Sie kündigte an, dass die Verwaltung in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Digitalisierung, Finanzen und Rechnungsprüfung über den bereits eingeschlagenen Weg der Prozessoptimierung und der digitalen Transformation berichten wird. „Darüber hinaus werden wir in die Erstellung einer strategischen Personalplanung einsteigen, denn unabhängig von den Zielvorgaben, die in den Anträgen genannt werden, wird es uns aufgrund des Fachkräftemangels nicht möglich sein, die sich bis 2031 auftretende Lücke zu schließen.“ Wie die Verwaltung sich diesbezüglich aufstellen müsse, werde sie in einem strukturierten Prozess aufarbeiten und dann der politischen Beratung zuführen. „Das wird möglicherweise auch darin resultieren, dass wir über Aufgabenwahrnehmung und Leistungsumfang kritisch diskutieren müssen.“ Dafür benötigt es aber eine faktenbasierte Aussage über die strategische Personalplanung, über die die Verwaltung berichten werde.

Summiert man die Veränderungen, wie in der Haushaltsbeschlussvorlage mit der Nummer 6551 zusammengefasst, ergibt sich eine Verbesserung von 5,393 Millionen Euro. Um diesen Betrag kann die allgemeine Kreisumlage auf 286,5 Millionen Euro abgesenkt werden. Der Hebesatz der allgemeinen Kreisumlage sinkt dadurch gegenüber dem Vorjahr sogar ein wenig von 35,26 Prozentpunkten auf 35,16 Prozentpunkte. Das ist der niedrigste Wert im Regierungsbezirk OWL und gelingt, weil die sonstigen Mehr- und Minderbelastungen sich gegenseitig weitestgehend ausgleichen. Diese Vorlage findet sich zum Nachlesen im Kreistagsinformationssystem unter der gleichnamigen Kachel auf der Startseite des Internetauftritts des Kreises. Unter den Verbesserungen finden sich neben der Landschaftsumlage unter anderem ein geringerer Finanzbedarf im Jobcenter (-400.000 Euro). Der rührt daher, dass die Zahl der Bedarfsgemeinschaften, die man in 2026 kalkuliert hat, nach unten korrigiert werden konnte. Dahinter verbirgt sich eine positive Entwicklung, wie das Jobcenter im Ausschuss für Arbeit berichten konnte: Immer mehr Geflüchtete, vor allem die aus der Ukraine und Syrien wurden hier genannt, kommen dank inzwischen erreichter Fortschritte beim Spracherwerb in einen Job. Niedriger fiel auch der Zuschuss zur Peter-August-Böckstiegel-Stiftung aus (-140.000 Euro). Das lag vor allem am positiven Stiftungsergebnis 2024, das bei dem Zuschuss verrechnet wurde, sowie an höheren Zinsen, die entgegen der ursprünglichen Kalkulation für 2026 erwartet werden. Auch die wurden zuschussmindernd verrechnet. Verschlechterungen, also es wird in 2026 teurer als kalkuliert, gibt es unter anderem bei der Schülerbeförderung (+300.000 Euro), dem Öffentlichen Personennahverkehr (+200.000 Euro) und den Beihilfeverwaltungskosten (+80.000 Euro).

Zahlreiche Anträge hatten die Fraktionen während der Haushaltsplanberatungen eingebracht. Darunter ein Antrag, 150 Stellen in der Verwaltung bis 2031 abzubauen. Dieser war im Ausschuss für Wirtschaft, Digitalisierung, Finanzen und Rechnungsprüfung bereits mehrheitlich angenommen worden. Die Verwaltung hatte ihrerseits bereits im vergangenen Jahr angekündigt, eine Aufstellung vorzulegen, in welchen Abteilungen bis 2031 durch Ruhestand (und Fluktuation) Personal die Verwaltung verlässt: Rund 600 Mitarbeitende gehen. Diese Stellen – den Antrag mal außen vorgelassen – wiederzubesetzen, wird  aus Sicht der Verwaltung allein auf Grund des Fachkräftemangels nicht möglich sein, so dass mit Prozessoptimierung und digitaler Transformation Kompensationsmöglichkeiten erreicht werden müssen.

Bei der Jugendhilfeumlage gab es ebenfalls Verbesserungen und Verschlechterungen seit der Haushaltseinbringung. Diese Umlage zahlen die zehn Kommunen, für die der Kreis die Aufgabe des Jugendamts übernimmt. 300.000 Euro weniger muss aufgewendet werden, weil 2026 höhere Elternbeiträge (Kitas und Tagespflege) anfallen, als zunächst angenommen. Teuer gegenüber dem Entwurf wird es bei der Erziehungshilfe (+150.000 Euro). Das liegt sowohl an gestiegenen Fallzahlen als auch an höheren Kosten pro Fall bei der ambulanten Erziehungshilfe und Fällen von Inobhutnahmen.

Zum Thema: Der Haushalt in Zahlen:

  • Aufwendungen: 877,0 Millionen Euro (2,63 Prozent mehr als 2025)
  • Erträge: 869,1 Millionen Euro (2,67 Prozent mehr als 2025)
  • Inanspruchnahme der Ausgleichsrücklage: 7,95 Millionen Euro (damit vollständiger Einsatz in 2026)
  • Allgemeine Kreisumlage: 286,53 Millionen Euro (2,74 Prozent mehr als in 2025)
  • Hebesatz allgemeine Kreisumlage: 35,16 % (0,28 Prozent weniger als 2025, niedrigster Wert in OWL)
  • Jugendhilfeumlage: 93,70 Millionen Euro (4,98 Prozent mehr als 2025)
  • Hebesatz Jugendhilfeumlage: 22,83 Prozentpunkte (3,21 Prozent mehr als 2025, niedrigster Wert in OWL)
  • Kreisschlüsselzuweisungen: 39,18 Millionen Euro (20,93 Prozent mehr)
  • Landschaftsumlage: 152,05 Millionen Euro mehr (3,16 Prozent mehr)
  • Investitionen: 60,58 Millionen Euro (26,18 Prozent mehr), davon Baumaßnahmen 35,24 Millionen Euro (3,42 Prozent mehr)

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Samstag 7. März – Ranzenparty inklusive Anprobe bei Andrees!

Am Samstag, den 7. März, ist es so weit – Andrees lässt die dritte und letzte Ranzenparty des Jahres steigen und stellt den diesjährigen Schulstartern noch einmal die neusten Schulranzenmodelle vor. An diesem Samstag stehen Ihre Sprösslinge im Mittelpunkt unserer individuellen Beratung bezüglich der perfekten Schulranzenauswahl.

Da uns bei Andrees die Gesundheit und der Rücken Ihres Kindes besonders am Herzen liegen, können Sie bei uns selbstverständlich auf kompetente und qualifizierte Beratungen bezüglich des passenden Schulranzens inklusive Anprobe zählen! Andrees ist zertifiziertes Fachgeschäft AGRAktion Gesunder Rücken und trägt dementsprechend das offizielle AGR-Siegel.

Wir stellen für unsere Schulanfänger zunächst eine Auswahl verschiedener Modelle und unterschiedlicher Produkttypen zusammen, die bereits erste physiologische Eigenschaften Ihres Kindes berücksichtigt. So tasten wir uns mit vielen Fragen Stück für Stück an das bestmögliche Gegenstück zum jeweiligen Kinderrücken heran. Dann folgt die Anprobe nach Maß, denn jeder Schulranzen, der anprobiert wird, wird individuell auf Ihr Kind eingestellt. Die richtige Einstellung ist wichtig, um überhaupt eine gute und fundierte Entscheidungsgrundlage zu erhalten. Selbstverständlich prüfen wir auch genau, wie der Ranzen am Rücken liegt und ob Träger und Gurte richtig sitzen.

Andrees bietet wie gewohnt ein großes Sortiment an Schulranzen, Rucksäcken und Taschen. In unserer großen Schulranzen- und Taschen-Abteilung finden Sie eine vielfältige Auswahl von Markenherstellern wie ergobag, Step by Step, McNeill, Eastpack, Coocazoo und Beckmann aus Norwegen.

Beim Kauf eines Ranzens gibt es für Schulstarter einen Andrees-Gutschein in Höhe von 20,- Euro obendrauf. Also verpassen Sie auf keinen Fall unsere Ranzenparty am 7. März oder vereinbaren Sie einen Termin. Unser gut geschultes Team freut sich schon darauf, Sie und Ihren Sprössling bei Andrees willkommen zu heißen!

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harsewinkel lädt Frauen aller Konfessionen zum Weltgebetstag ein!

Zum Weltgebetstag am Freitag, 6. März 2026 ab 15:00 Uhr in der Martin-Luther-Kirche lädt die Ev.-Luth. Kirchengemeinde recht herzlich ein.

Im Anschluss laden wir zu einem gemütlichen Kaffeetrinken und Beisammensein ein.

(Text- und Bildquelle: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harsewinkel)