Organisieren und ermöglichen die Workshop-Reihe: (v.l.) Julia Begemann, Sarah Kastigen, Michael Grewe und Melissa Grützmacher vom Medienzentrum Gütersloh (Foto: Kreis Gütersloh).
Organisieren und ermöglichen die Workshop-Reihe: (v.l.) Julia Begemann, Sarah Kastigen, Michael Grewe und Melissa Grützmacher vom Medienzentrum Gütersloh (Foto: Kreis Gütersloh).
Technik für den Schulunterricht kennenlernen und direkt ausprobieren – das steht bei der neuen Workshop-Reihe des Medienzentrums Gütersloh im Mittelpunkt. Mit dem ‚Mediencafé‘ lernen Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte aktuelle digitale Themen und Tools kennen, die sie im Unterricht einsetzen können. Die Workshop-Reihe findet immer mittwochs von 14 bis 16 Uhr in den Räumen des Medienzentrums im Kreishaus Gütersloh statt. Der erste Workshop am Mittwoch, 11. März, befasst sich mit Telli, dem KI-Chatbot für Schulen.
Die Workshops bestehen aus einem inhaltlichen und praktischen Teil, sodass die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, in den Austausch und zum Ausprobieren zu kommen. Zusammen mit den Medienberatenden der Bezirksregierung Detmold und weiteren externen Partnern war es dem Medienzentrum möglich, verschiedene Themenbereiche abzudecken – von den Sozialen Medien über Podcasts bis hin zum Lasercutter und Plotter. Das Medienzentrum als Teil des Bildungsbüros hat die Reihe bis zu den Sommerferien geplant. In der Regel finden die Workshops vor Ort statt, eine Ausnahme bilden die letzten beiden Workshops, die online angeboten werden.
Die Vorbereitungen für das Jubiläumskonzert zum 50-jährigen Bestehen des Marienfelder Blasorchesters laufen bereits auf Hochtouren. Die Musikerinnen und Musiker proben fleißig, um am 15. März im Klosterforum Marienfeld ein erstklassiges Konzert darbieten zu können.
Tickets im Vorverkauf sind ab sofort bei allen Orchestermitgliedern und ab dem 16. Februar immer montags von 19:00 Uhr bis 19:45 Uhr im Bürgerhaus Marienfeld erhältlich.
Die nächste Sprechstunde der Bürgermeisterin findet am Donnerstag, 12. März 2026 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Rathaus Harsewinkel (kleinen Sitzungssaal), Münsterstraße 14 statt.
Die Bürgerinnen und Bürger haben während dieser Sprechstunde die Möglichkeit ihre Fragen und Anliegen mit der Bürgermeisterin zu besprechen. Eine vorherige Anmeldung zu der Sprechstunde ist nicht notwendig.
Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere „neue“ Zahnärztin Saba Parvizi anzukündigen und vorzustellen.
Frau Parvizi ist eine engagierte und leidenschaftliche Zahnärztin und wird ab Mittwoch, den 8. April, unser SIMPLY Smile Behandlerteam hier in Harsewinkel tatkräftig, kompetent und verantwortungsvoll unterstützen.
Das ganze Praxisteam freut sich auf eine tolle, harmonische und erfolgreiche Zusammenarbeit!
Könnte so ein Kreisverkehr an der Kreuzung August-Claas-Straße und Clarholzer Straße aussehen? (Bild: FDP-Fraktion Harsewinkel/Andreas Hanhart).
Könnte so ein Kreisverkehr an der Kreuzung August-Claas-Straße und Clarholzer Straße aussehen? (Bild: FDP-Fraktion Harsewinkel/Andreas Hanhart).
Harsewinkeler FDP-Fraktion beantragt Kreisverkehr die Kreuzung August-Claas-Straße – Clarholzer Straße!
FDP-Fraktion Harsewinkel schlägt dem Stadtrat vor, die Stadtverwaltung damit zu beauftragen, die Errichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Clarholzer Straße und August-Claas-Straße zu prüfen und eine entsprechende Ausarbeitung vorzulegen.
Der Fraktionsvorsitzende Andreas Hanhart begründet den Antrag mit folgenden Worten: Durch die neue Verkehrsführung im Zuge der Einbahnstraßenregelung hat sich der Kreuzungsbereich Clarholzer Straße / August-Claas-Straße zu einem verkehrlichen Schwerpunkt entwickelt.
Vor Ort ist regelmäßig zu beobachten, dass es zu Unsicherheiten und Irritationen unter den Verkehrsteilnehmern kommt. Die Verkehrsführung wirkt nicht für alle Beteiligten eindeutig. Zudem sind vermehrt Beinahe-Unfälle festzustellen.
Ein Kreisverkehr kann den Verkehrsfluss verstetigen, Konfliktpunkte reduzieren und die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen. Gerade bei erhöhtem Verkehrsaufkommen bietet diese Lösung erfahrungsgemäß Vorteile gegenüber einer klassischen Kreuzungssituation.
Ob ein Überfahrkreisverkehr oder ein baulich abgesetzter Kreisverkehr die sinnvollere Lösung darstellt, soll fachlich geprüft werden. Ebenso ist eine belastbare Kostenschätzung erforderlich, um eine fundierte politische Entscheidung treffen zu können.
Man kann sich sicherlich auf kontroverse Diskussionen zwischen den Fraktionen im Planungs- und Bauausschuss (19. März und 21. April) sowie im Rat (7. Mai) einstellen.
(Bild- und Textquelle: FDP-Fraktion Harsewinkel/Andreas Hanhart).
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(V.l.) Frieda Amhoff, Christiane Nordemann und Elke Kersting wollen auch zukünftig mit dem Wilhalm e.V. für einen lebendigen Kulturort in Harsewinkel sorgen.
(V.l.) Frieda Amhoff, Christiane Nordemann und Elke Kersting wollen auch zukünftig mit dem Wilhalm e.V. für einen lebendigen Kulturort in Harsewinkel sorgen.
Der Wilhalm e.V., der mittlerweile 69 Mitglieder zählt, versteht sich als Motor des zentralen und ganzheitlichen Kulturorts im Herzen der Stadt. Das derzeit aus 16 aktiven Mitgliedern bestehende Kernteam koordiniert regelmäßig neue Projekte, Veranstaltungsformate, Thekendienste, Catering-Einsätze und Social-Media-Auftritte. Der Verein will den Wilhalm weiter zum generationsübergreifenden Treffpunkt verschiedene Kulturformate ausbauen. Dabei soll der „Dritte Ort“ stets im traditionellen Ambiente der ehemaligen Kultgaststätte eingebettet bleiben. Mit bewährten Ansätzen sowie neuen Ideen soll der Wilhalm dauerhaft einen festen Platz im kulturellen Leben von Harsewinkel, Marienfeld und Greffen haben.
Vorstandsvorsitzende Frieda Amhoff erklärt: „Wir alle haben gemeinsam Freude daran, Veranstaltungen zu organisieren und umzusetzen und in enger Kooperation mit Kulturmanager Micky Grohe können wir so ein vielfältiges Angebot schaffen.“ „Wir möchten Jung und Alt ins Boot holen“, unterstrich die stellvertretende Vorsitzende Christiane Nordemann, denn eine wesentliche Herausforderung besteht weiterhin darin, junge Mitstreiter für den Kultuort Wilhalm und den Wilhalm e.V zu begeistern. Aus diesem Grund lädt das Wilhalm-Team am 31. März ab 18:30 Uhr erstmals zum offenen Stammtisch im Wilhalm ein. Interessierte sind herzlich willkommen.
Bei der Mitgliederversammlung des Wilhalm e.V. am 3. März wurden Birgit Frieda Amhoff als Vorsitzende und Christiane Nordemann als ihre Stellvertreterin übrigens von 23 anwesenden Mitgliedern einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Elke Kersting tritt die Nachfolge von Manfred Heveling als neue Kassiererin an.
Diese Vereinsmeister wurden für ihre schießsportlichen Leistungen ausgezeichnet (Foto: Gabriele Grund).
Diese Vereinsmeister wurden für ihre schießsportlichen Leistungen ausgezeichnet (Foto: Gabriele Grund).
Bei der Generalversammlung der St. Hubertus-Schützenbruderschaft Harsewinkel standen am Samstag nicht nur Berichte und Wahlen auf der Tagesordnung, sondern vor allem Ehrungen verdienter Mitglieder sowie die Würdigung schießsportlicher Leistungen im Fokus. Rund 700 Mitglieder zählt die Bruderschaft. Rund 120 von ihnen waren bei der Versammlung anwesend, um ein Zeichen der Verbundenheit und des Interesses zu setzen.
Hohe Ehrungen: Mareen Hörster (Pressewartin) gratulierte den Schützenbrüdern Laurenz Dammann und Jens Wiefel (Foto: Gabriele Grund).
Im Mittelpunkt des Miteinanders standen dabei die Schützenbrüder Laurenz Dammann und Jens Wiefel. Präsident Norbert Johannpötter zeichnete beide mit dem Silbernen Verdienstkreuz des Bundes Historischer Deutscher Schützenbruderschaften aus. Die hohe Auszeichnung würdigt ihre langjährige Treue sowie ihr vorbildliches ehrenamtliches Wirken zum Wohle der Gemeinschaft. In seiner Laudatio betonte Johannpötter, wie verlässlich und engagiert sich die beiden Geehrten über viele Jahre eingebracht hätten. Ihr Einsatz reiche weit über das Selbstverständliche hinaus und habe die Bruderschaft in vielfältiger Weise gestärkt. Man sei dankbar für Männer, wie Laurenz Dammann und Jens Wiefel, die Verantwortung übernehmen und die Gemeinschaft mit ihrem ehrenamtlichen Wirken stärken, unterstrich der Präsident. Der anhaltende Beifall der Versammlung machte deutlich, wie sehr diese Anerkennung mitgetragen wird.
Ebenfalls allen Grund zur Freude hatten auch die erfolgreichen Teilnehmer der Vereinsmeisterschaften. In mehreren Alters- und Wettkampfklassen wurden starke Ergebnisse erzielt. Besonders herausragend war die „schönste 10“ von Tim Ellebracht. Bei den Schülern setzte sich Hanna Langenhorst mit 289 von möglichen 300 Ringen an die Spitze, gefolgt von Britta Heitmann (287) und Frida Langenhorst (280). In der Klasse der Jungschützen gewann Vincent Meyer zu Rheda mit 283 Ringen knapp vor Alina Neubert (282). Paul Krogmeier belegte mit 274 Ringen Rang drei.
In der Schützenklasse passiv sicherte sich Simone Heitmann mit 294 Ringen Platz eins vor Christian Heitmann (293) und Sandra Bellmann (289). Bei den Senioren (passiv) lag Hiltrud Langenhorst mit 287 Ringen vorn, gefolgt von Heinz Brockmann (259) und Antonius Wenner (251). In der Disziplin „Schützen aktiv aufgelegt“ dominierte Achim Brockmann mit der Maximalringzahl von 300, vor Markus Bellmann (297) und Thomas Breitenstein (295). In der Klasse „Schützen aktiv freistehend“ setzte sich Dominik Pollmeyer mit 267 Ringen durch, vor Lilly Dietrich (247) und erneut Achim Brockmann (240). In der Luftpistole gewann Markus Bellmann mit 249 Ringen vor Dominik Pollmeyer (241) und Achim Brockmann (222). Die Ehrung der Vereinsmeister unterstrich eindrucksvoll den sportlichen Stellenwert des Schießsports innerhalb der Bruderschaft.
Vorstand: Vo.li:: Präses Torsten Dammann, Dominik Pollmeyer, Maik Nathmann und Präsident Norbert Johannpötter (Foto: Gabriele Grund).
Bei den anschließenden Vorstandswahlen bestätigte die Versammlung Dominik Pollmeyer als Vizepräsident sowie Maik Nathmann als Kassierer und Geschäftsführer jeweils für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern. Beide genießen offenkundig großes Vertrauen in der Mitgliedschaft. Wie lebendig das Vereinsleben ist, zeigten die Jahresberichte von Vertretern der einzelnen Gruppierungen, die von zahlreichen Aktivitäten, Übungsabenden, Ausflügen und geselligen Veranstaltungen berichteten. Ein Höhepunkt im Jahreskalender wirft bereits seine Schatten voraus, denn das diesjährige Schützenfest wird vom 15. bis 17. Mai gefeiert.
Es geht um mehr als um Rosen in den Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag. Die Gleichstellungsbeauftragten (v. l.) Angela Wüllner, Ulrike Brunneke, Agnes Growe, Sandra Werner, Inge Trame und Khia Sluka (Foto: Stadt Versmold).
Es geht um mehr als um Rosen in den Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag. Die Gleichstellungsbeauftragten (v. l.) Angela Wüllner, Ulrike Brunneke, Agnes Growe, Sandra Werner, Inge Trame und Khia Sluka (Foto: Stadt Versmold).
„Gleichstellung der Geschlechter ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch ein zentraler wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Erfolgsfaktor“, sagt Ulrike Brunneke, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Versmold. Wo Chancengleichheit konsequent gefördert werde, steigen Produktivität und Innovationskraft, soziale Stabilität werde gestärkt – und die Lebensqualität verbessere sich für alle. Brunneke ergänzt: „Gleichstellung ist eine Investition, die sich rechnet – für Familien, für Unternehmen und für die Region.“ Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März machen die Gleichstellungsbeauftragten aus dem Kreis Gütersloh darauf aufmerksam. Zudem finden viele thematisch passende Veranstaltungen statt.
Wie relevant das Thema auch im Kreis Gütersloh ist, zeigen Zahlen aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit: Im Januar waren 46,1 Prozent der Arbeitslosen Frauen. Der Anteil von Frauen an den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im vergangenen Jahr bei 40 Prozent. Bei den Minijob-Beschäftigten betrug der Anteil von Frauen fast 56 Prozent.
„Eine gut ausgebaute, verlässliche und bezahlbare Kinderbetreuung ermöglicht Elternteilen, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, ohne familiäre Verantwortung und Beruf gegeneinander ausspielen zu müssen“ erläutert Inge Trame, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gütersloh. Gute Betreuungsangebote erhöhen insbesondere die Erwerbsbeteiligung von Frauen und sichern zugleich dringend benötigte Fachkräfte für den Arbeitsmarkt. Ökonomische Unabhängigkeit kann außerdem Betroffenen von Partnerschaftsgewalt den Ausstieg aus gewaltgeprägten Beziehungen erleichtern. „Darüber hinaus braucht es eine faire Entlohnung in Berufen, die überwiegend von Frauen ausgeübt werden – etwa in Sozial-, Dienstleistungs- und Gesundheitsberufen“, ergänzt Trame. Diese Tätigkeiten sind gesellschaftlich unverzichtbar, werden jedoch häufig schlechter bezahlt. Höhere Löhne bedeuten nicht nur mehr Anerkennung, sie wirken auch dem Fachkräftemangel entgegen und stärken die Kaufkraft vor Ort.
„Verlässliche Betreuung und faire Bezahlung sind keine Randthemen: Sie entscheiden darüber, ob Menschen existenzsichernd arbeiten können – und ob Fachkräfte in der Region bleiben“, betont Trame.
Im Zuge einer Familiengründung wird häufig entschieden, wer Erwerbsarbeit reduziert, um Betreuung zu organisieren. Wenn Einkommen ungleich verteilt sind, übernehmen diese Reduktion noch immer überdurchschnittlich oft Frauen. Das kann langfristige Einkommens- und Rentennachteile nach sich ziehen und die ökonomische Unabhängigkeit schwächen.
Die Gleichstellungsbeauftrage ergänzt: „Verdienst, faire Bezahlung und Kinderbetreuung hängen eng zusammen. Sie sind politische Stellschrauben, an denen sich zeigt, wie gut Gleichstellung in der Praxis gelingt. Im EU-Vergleich liegt Deutschland dabei nicht an der Spitze – es gibt weiterhin deutliches Verbesserungspotenzial.“
Wenn Elternteile ähnlich verdienen, lassen sich Erwerbs- und Sorgearbeit leichter partnerschaftlich teilen. Teilzeitmodelle für beide Elternteile, solange Kinder Betreuung benötigen, können ausgewogenere Rollenbilder fördern, Einkommensnachteile reduzieren und die Einbindung von Vätern sowie anderen Sorgepersonen stärken. Davon profitieren nicht nur Eltern, sondern auch Kinder.
Angela Wüllner, Gleichstellungsbeauftragte beim Kreis Gütersloh, ergänzt: „Gleichstellung zahlt sich auch demokratiepolitisch aus: Wenn kommunale Parlamente die Bevölkerung ausgewogener abbilden, fließen mehr Perspektiven in Entscheidungen ein – etwa zu Betreuung, Sicherheit, Mobilität, Wohnen und Arbeit.“ Im Kreis Gütersloh ist der Frauenanteil in den Kommunalparlamenten zuletzt leicht zurückgegangen: Er liegt bei 31,4 Prozent (174 von 555 Mandaten). Das entspricht einer Veränderung von minus 2,4 Prozentpunkten. In den einzelnen Kommunen zeigen sich dabei unterschiedliche Entwicklungen – während der Anteil in einigen Räten gestiegen ist, fällt er in anderen deutlich.
„Eine ausgewogene Repräsentation ist wichtig – politische Entscheidungen profitieren von vielfältigen Perspektiven“, lautet die Einordnung der Gleichstellungsbeauftragten. Ziel bleibt es, Rahmenbedingungen und Angebote zu stärken, die mehr Menschen – insbesondere Frauen – für kommunalpolitisches Engagement gewinnen und beim Einstieg unterstützen. Paritätische Besetzung ist damit ein wichtiger Hebel, damit Gleichstellung im Alltag spürbar wird und sich langfristig auszahlt – gesellschaftlich, wirtschaftlich und demokratisch.
„Gleichstellung der Geschlechter zahlt sich aus: Sie ist eine Investition in Familien, in Kinder und in eine faire, nachhaltige Zukunft.“ Auf diese Zusammenhänge machen die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Gütersloh mit vielfältigen Veranstaltungen in den Märzwochen aufmerksam. Einen Überblick über alle Termine bietet das Online-Portal pia-online.eu oder www.frauenkalender-gt.de.
Gruppenfoto vor der Kreistagssitzung (v. l.): stellvertretender Kreisbrandmeister Udo Huchtmann, stellvertretender Kreisbrandmeister Matthias Setter, Setters Vorgänger ehem. stellvertretender Kreisbrandmeister Uwe Theismann und Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper (Foto: Kreis Gütersloh).
Gruppenfoto vor der Kreistagssitzung (v. l.): stellvertretender Kreisbrandmeister Udo Huchtmann, stellvertretender Kreisbrandmeister Matthias Setter, Setters Vorgänger ehem. stellvertretender Kreisbrandmeister Uwe Theismann und Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper (Foto: Kreis Gütersloh).
Stadtbrandinspektor Matthias Setter ist in der Sitzung des Kreistags am 2. März zum neuen stellvertretenden Kreisbrandmeister gewählt worden. Er folgt damit Uwe Theismann, der mit Vollendung seines 67. Lebensjahr am 2. Juni in den Ruhestand verabschiedet wird. Setter wurde auch, ebenfalls mit Wirkung zum 2. Juni, zum Einsatzleiter für den Kreis Gütersloh ernannt. Der Rietberger Stadtbrandinspektor wird damit in das Beamtenverhältnis als Ehrenbeamter bestellt.
Matthias Setter ist Leiter des Fachbereichs Bauen und Umwelt der Stadt Rietberg. Er ist 1986 in die Freiwillige Feuerwehr Rietberg eingetreten. Von 2005 bis 2013 war Setter stellvertretender Löschzugführer in Rietberg. 2010 übernahm er zusätzlich die Aufgabe des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr, bevor er dann 2013 zum Leiter der Gesamtwehr ernannt wurde. Zudem ist Matthias Setter einer der beiden Leiter Stab der Einsatzleitung des Kreises Gütersloh. Die für das Amt des stellvertretenden Kreisbrandmeisters vorgeschriebenen Lehrgänge am Institut der Feuerwehr hatte Setter erfolgreich absolviert.
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