Start Blog Seite 13

Neue Homepage für den Wendepunkt: Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder & Jugendliche Kreis GT erweitert Unterstützungsangebot!

Das Team des Wendepunktes, der Anlauf- und Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Kreis Gütersloh, präsentiert seinen neuen Internetauftritt. Unter www.wendepunkt-guetersloh.de finden vor allem Betroffene aber auch Bezugspersonen und Fachkräfte Informationen und Unterstützungsangebote (Foto: Kreis Gütersloh).
Das Team des Wendepunktes, der Anlauf- und Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Kreis Gütersloh, präsentiert seinen neuen Internetauftritt. Unter www.wendepunkt-guetersloh.de finden vor allem Betroffene aber auch Bezugspersonen und Fachkräfte Informationen und Unterstützungsangebote (Foto: Kreis Gütersloh).

www.wendepunkt-guetersloh.de, so lautet die Adresse der neuen Homepage des Wendepunktes. Die Anlauf- und Beratungsstelle im Kreis GT für Kinder und Jugendliche, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, will mit dem neuen Internetauftritt vor allem eines erreichen: Den Weg zu Hilfen für Betroffene so einfach wie möglich gestalten.

So können Kinder und Jugendliche beispielsweise direkt und wenn gewünscht anonym über ein Onlineformular Kontakt zu den Beraterinnen und Beratern des Wendepunktes aufnehmen. Durch die Möglichkeit, sich ohne ‚Zwischenstation‘ unmittelbar bei der Beratungsstelle zu melden, müssen Anliegen nicht mehrfach geschildert werden. Das stärkt Betroffene, sich selbst Unterstützung zu holen, und ermöglicht schnelle Hilfe, die sich an ihren Bedürfnissen orientiert. Die auf den Internetseiten bereitgestellten Informationen und Angebote sollen außerdem Hemmschwellen abbauen sowie jungen Menschen Sicherheit geben und zeigen: Du bist nicht allein.

Neben dem Bereich für betroffene Kinder und Jugendliche finden auch Eltern, andere Bezugspersonen sowie Fachkräfte auf der Homepage Informationen in eigenen Rubriken.

Mit dem neuen Online-Angebot erweitert der Wendepunkt seine Beratungsmöglichkeiten und schafft einen niedrigschwelligen Zugang zu Unterstützung und Hilfe bei sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche im Kreis GT.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Marienschule & die AG „kleine Laufschule“ freuen sich über professionelle Laufshirts und Unterstützung der schulischen Bewegungsvielfalt!

(v. l.) Ludger Ströker, Marc Blume (Sport Weckenbrock), Anna Reiling-Curzon, Willi Wittwer, Nina Eggersmann, Sportlehrerin Nina Schilling und Schulleiterin Daniela Rauh freuen sich mit den sportlichen Kids der AG „kleine Laufschule“ über die neuen Lauf-Shirts.
(v. l.) Ludger Ströker, Marc Blume (Sport Weckenbrock), Anna Reiling-Curzon, Willi Wittwer, Nina Eggersmann, Sportlehrerin Nina Schilling und Schulleiterin Daniela Rauh freuen sich mit den sportlichen Kids der AG „kleine Laufschule“ über die neuen Lauf-Shirts.

Schon seit 2016 organisieren Willi Wittwer und Ludger Ströker die AG „kleine Laufschule“ für die Schülerinnen und Schüler des 2. und 3. Schuljahrs der Marienschule in Marienfeld. Für Schulleiterin Daniela Rauh und ihr Kollegium ist das besondere Sportangebot, welches sich immer montags in der sechsten Stunde mit bis zu 25 Kindern auf altersgerechte Laufstrecken begibt, ein absoluter Gewinn in Bezug auf die von allen gewünschte schulische Bewegungsvielfalt.

Grundsätzlich achten die beiden „Lauf-Oldies“ darauf, dass der Spaß im Vordergrund steht. Kein Kind soll überfordert werden und alles soll möglichst spielerisch zugehen. Aus diesem Grund legen die beiden Lauftrainer, die dafür neben jahrzehntelanger Lauferfahrung auch entsprechende Lizenzen mitbringen, auch viel Wert darauf möglichst viel Abwechslung ins Laufgeschehen zu bringen. Wenn es nicht gerade in Strömen regnet, dann wird prinzipiell kreuz und quer draußen im Dorf gelaufen. Dabei kann es über den Klosterhof und am Lutterteich, mit Sprint-Übungen den Eierberg hinauf, oder die Waldwege in Richtung Hühnermoor entlanggehen. Bei Sommerwetter darf sogar der besondere Fußballrasen der Klosterpforte zum Barfußlaufen benutzt werden.

Nun kann die Marienschule dank der örtlichen Sponsoren Weckenbrock, Eggersmann und Reiling, die die Bewegungsvielfalt der Grundschule mit professionellen Laufshirts unterstützen, in der „kleinen Laufschule“, beim Leichtathletiktag ’NRW Young Stars’ und bei zahlreichen anderen Gelegenheiten gemeinsam Flagge zeigen. Da die weißen Shirts mit dem Schulmotto „Marienschule – gemeinsam wachsen“ versehen sind, passen diese zu allen gemeinschaftlichen Aktionen und Anlässen der Marienfelder Grundschule. Daniela Rauh und ihr sportbegeistertes Kollegium werden alles geben, um die Schule auch zukünftig so gut es geht am „Laufen“ zu halten.

Mit E-Passfotos vom FOTO Paradies erfüllst Du garantiert alle Standards!

Ausgedruckte Passbilder für den Personalausweis und Reisepass gehören der Vergangenheit an. Seit Mai 2025 erfolgt die Übermittlung der Bilder elektronisch, daher auch der Name: E-Passfoto. Mit E-Passfotos vom FOTO Paradies erfüllst Du garantiert alle Standards!

Bernhard Grüner-Brockmann erläutert: „Mit dem E-Passfoto ist das Verfahren moderner und sicherer. Fotos werden direkt digital an die Behörden übermittelt“.

Somit ist das FOTO Paradies in Harsewinkel Deine erste Adresse für Passbilder in Fotografenqualität. Bei uns erhältst Du nicht nur professionelle Bilder für Deine Ausweisdokumente, sondern auch einen individuellen Code. Mit diesem Code kannst Du Dein Passfoto ganz einfach und sicher beim Amt einreichen. Darüber hinaus bieten wir Dir die Möglichkeit, die Bilder auch für andere Zwecke wie Diene Gesundheitskarte oder private Anwendungen zu nutzen.

Ihre Vorteile im FOTO Paradies:

  • Professionelle Qualität: Passbilder, die den strengen Vorgaben für Personalausweise und Reisepässe entsprechen.
  • Sofort verfügbar: Passbilder können während unserer Öffnungszeiten auch ohne Termin erstellt werden.
  • Digitale Sicherheit: Direkte und gesicherte Übertragung Ihrer Bilder an die Behörde.
  • Umfassende Beratung: Wir unterstützen Sie mit Tipps zur Kleidung und sorgen für ein perfektes Ergebnis.
  • Flexibilität: Zusätzlich zu Deinem E-Passfoto erhältst Du Fotos für private Zwecke.

Einfach, schnell und professionell. Für Fragen oder Terminvereinbarungen stehen wir Dir jederzeit gerne zur Verfügung. Profitiere von unserer langjährigen Erfahrung und unserem individuellen Service – Dein FOTO Paradies freut sich auf Deinen Besuch!

Neustart: Grün-Weiß Harsewinkel startet mit ambitioniertem Seniorenfußball-Projekt in die Kreisliga-C-Saison 2026/2027!

Bei Grün-Weiß Harsewinkel darf sich das Vorstandsteam um Andreas Elgner über frischen Wind im Verein und über ein ambitioniertes Seniorenfußball-Projekt freuen, welches ab der Kreisliga-C-Saison 2026/2027 für viel Freude am Fußball und am besten auch für eine Menge Furore sorgen soll.

Matthes Sperr, Henri Kleine, Tom Elvert und Kai Ahlke hatten schon vor einigen Monaten die Idee etwas Neues auf die Beine zu stellen. Die vier Vollblutfußballer, die aktuell noch in verschiedenen Vereinen in der Umgebung aktiv sind, suchten nach einer Möglichkeit eigenverantwortlich ein junges und ambitioniertes Team aus Freunden und Bekannten an den Start bringen zu können. Dabei war ihnen wichtig sportliche und organisatorische Entscheidungen selbst treffen zu dürfen. Bei den grün-weißen sind die jungen Fußballer mit ihrer Idee auf offene Ohren gestoßen und so stellt man bei Grün-Weiß Harsewinkel nun gemeinsam die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft im Seniorenfußball.

„Wir wollen eine eigene Mannschaft mit unseren Freunden, unabhängig von den etablierten Vereinen an den Start bringen. Gleichzeitig wollen wir auch selbst die Verantwortung übernehmen und selbst sportliche Entscheidungen treffen dürfen. Andreas Elgner und Grün-Weiß Harsewinkel bieten uns diese Möglichkeit und wir freuen uns mit einem selbst zusammengestellten Kader in die Saison starten zu können“, fasst Projektteammitglied Matthes Sperr zusammen.

Trainer Carsten Ritter und Co‑Trainer Simon Topmöller übernehmen die Trainingsleitung sowie das Coaching an der Seitenlinie und ab der ersten Juliwoche soll dann ein geregelter Trainingsbetrieb mit klaren Abläufen, Teamgeist und Identifikation mit dem Verein im Fokus der rund 20 Kicker stehen. Neben dem Spielfeld möchte man auf Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit und Vernunft anstatt auf kurzfristige Effekte setzen. Schritt für Schritt soll bei Grün-Weiß Harsewinkel wieder etwas wachsen, das langfristig Bestand hat und Spieler sowie Zuschauer gleichermaßen begeistert.

Studie: Leben und Arbeiten im Kreis GT – Migration und Integration von Menschen aus Mittel- und Südosteuropa

Freuen sich über den erfolgreichen Abschluss der Erhebung: (v.l.) Sabine Hennig (MKJFGFI NRW), Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach (Fachhochschule Münster/Ruhr-Universität Bochum), Landrätin Ina Laukötter (Kreis Gütersloh), Dr. Ina Epkenhans-Behr (Beigeordnete für Sicherheit und Ordnung; Soziales und Bürgerservice; Jugend, Bildung und Sport, Stadt Rheda-Wiedenbrück), Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling, Susanne Koch (Kreisdirektorin und Dezernentin für Bildung, Integration, Soziales und Jugend), Christian Stamer (Fachbereichsleiter InWIS GmbH), Manuel Erdmeier (Leitung Kommunales Integrationszentrum Kreis Gütersloh), Roland Thiesbrummel (Fachbereichsleitung Soziales, Stadt Gütersloh), Richard Rabe (MSB NRW), Mathylda Stoy (MKJFGFI NRW) (Foto: Kreis Gütersloh).
Freuen sich über den erfolgreichen Abschluss der Erhebung: (v.l.) Sabine Hennig (MKJFGFI NRW), Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach (Fachhochschule Münster/Ruhr-Universität Bochum), Landrätin Ina Laukötter (Kreis Gütersloh), Dr. Ina Epkenhans-Behr (Beigeordnete für Sicherheit und Ordnung; Soziales und Bürgerservice; Jugend, Bildung und Sport, Stadt Rheda-Wiedenbrück), Regierungspräsidentin Anna Katharina Bölling, Susanne Koch (Kreisdirektorin und Dezernentin für Bildung, Integration, Soziales und Jugend), Christian Stamer (Fachbereichsleiter InWIS GmbH), Manuel Erdmeier (Leitung Kommunales Integrationszentrum Kreis Gütersloh), Roland Thiesbrummel (Fachbereichsleitung Soziales, Stadt Gütersloh), Richard Rabe (MSB NRW), Mathylda Stoy (MKJFGFI NRW) (Foto: Kreis Gütersloh).

Wie leben Menschen aus Rumänien, Polen, Bulgarien oder Nordmazedonien im Kreis Gütersloh? Welche Integrationsangebote kennen sie und welche Unterstützung benötigen sie? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich die sogenannte MSOE-Zielgruppenerhebung des Kreises Gütersloh, die gemeinsam mit den Städten Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück durchgeführt wurde. Unterstützt wurde das rund zweijährige Forschungsprojekt durch das NRW-Integrationsministerium (MKJFGFI NRW) sowie durch Mittel des Kreises Gütersloh.

Integrationsministerin Verena Schäffer: „Ich bin sehr dankbar, dass der Kreis Gütersloh die Initiative ergriffen hat und die im Kreisgebiet lebenden Menschen aus Bulgarien, Nordmazedonien, Polen und Rumänien wissenschaftlich befragt hat. Mit eingewanderten Menschen zu sprechen, nicht nur über sie, ist enorm wichtig. So erfahren wir mehr über die Lebensumstände und Bedarfe der einwandernden Menschen. Darum haben wir als Landesregierung die Zielgruppenbefragung mitfinanziert.“

Die zentralen Ergebnisse der Studie stellte der Kreis Gütersloh am Donnerstag, 21. Mai, bei einer gemeinsamen Fachtagung mit dem Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen vor. Rund 150 Fachleute aus dem Kreisgebiet, aus OWL und ganz NRW nahmen an der Veranstaltung teil. Landrätin Ina Laukötter stellte dabei das Motto der Fachtagung ‚Teilhabe ermöglichen‘ in den Mittelpunkt: „Teilhabe setzt voraus, dass man einander kennt und die Situation des Gegenübers einschätzen kann. Hier knüpfen wir an. Wir wollen die Menschen, die hier leben, besser kennenlernen und ihre Bedarfe sowie Lebenssituationen besser verstehen. Gleichzeitig lebt Teilhabe auch davon, dass Menschen sich einbringen möchten und die Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Beteiligung aktiv nutzen. Teilhabe gelingt dort am besten, wo Fördern und Fordern zusammenkommen – wo Unterstützung angeboten wird, aber auch Eigenverantwortung und Mitwirkung erwartet werden. Nur so können wir Angebote und Kommunikation gezielter aufeinander abstimmen.“

Wissenschaftlich begleitet wurde die Studie von Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach (Fachhochschule Münster/Ruhr-Universität Bochum). Die Umsetzung übernahm die InWIS Forschung & Beratung GmbH. Für die Erhebung wurden persönliche Interviews, Online-Befragungen und weitere qualitative Gesprächsformate genutzt. Die Studie wurde im Frühjahr 2026 abgeschlossen. Insgesamt nahmen rund 630 Menschen an der Befragung teil. Nach wissenschaftlicher Einschätzung handelt es sich damit um die bislang größte realisierte Einzelstichprobe in Deutschland zu dieser Zielgruppe.

„Alle 13 Kommunen haben zum Gelingen dieser äußerst anspruchsvollen Befragung mit großem Interesse an der Sache beigetragen“, erläutert Kreisdirektorin Susanne Koch als zuständige Dezernentin. „Mit den Ergebnissen der Befragung haben wir für die Zukunft eine gute Ausgangsbasis für die weitere Diskussion rund um die Migration und Integration aus Südosteuropa im Kreisgebiet.“

Unterstützt wurde das Projekt zudem von Fachberatungsdiensten, Vereinen, Flüchtlingsinitiativen, Kirchengemeinden, Bildungseinrichtungen sowie dem NRW-Integrationsministerium. Einen wichtigen Beitrag leisteten außerdem die herkunftssprachlichen Interviewerinnen und Interviewer, durch deren Einsatz die Befragung breit bekannt gemacht werden konnte.

Ziel der kreisweiten MSOE-Zielgruppenerhebung war es, mehr über die Arbeits-, Wohn- und Lebenssituation der zugewanderten Menschen im Kreis Gütersloh zu erfahren. Untersucht wurden unter anderem Bleibeabsichten, Sprachkenntnisse, Herkunftsregionen sowie Informations- und Unterstützungsbedarfe bei Integrationsangeboten.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, bestehende Angebote besser zu bewerten und Unterstützungsbedarfe gezielter zu erkennen. Zudem wurden Handlungsempfehlungen für das Land NRW sowie für die Integrationsarbeit im Kreis Gütersloh formuliert.

Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach sieht insbesondere bei der Sprachförderung Handlungsbedarf. Gefragt seien niedrigschwellige und wohnortnahe Angebote, die sich stärker am Alltag der Menschen orientieren. Auch Begegnungsangebote im direkten Lebensumfeld – etwa über Quartiersbüros, Kitas oder Schulen – könnten den Zugang zur Zielgruppe weiter verbessern.

Die Ergebnisse der Studie werden nach der Sommerpause in den politischen Gremien des Kreises sowie der Städte Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh weiter beraten.

Zum Thema: Migration aus Mittel- und Südosteuropa im Kreis Gütersloh – Seit Jahren ist im Kreis Gütersloh im Zuge der EU-Freizügigkeit dynamische Zuwanderung von Personen mit den Staatsangehörigkeiten rumänisch, bulgarisch, polnisch und nordmazedonisch (sog. ‚MSOE-Staaten‘) zu verzeichnen. Laut der Statistikstelle des Kreises Gütersloh (Stand 01.01.2026) leben derzeit insgesamt 23.180 zugewanderte Menschen aus den oben genannten Staaten im Kreisgebiet, was einen Anteil von 6,13 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmacht. Damit liegt der Kreis Gütersloh unter den zehn Hauptballungszentren des Zuzugs aus der genannten Zielgruppe in der gesamten Bundesrepublik. Der Hauptteil der Menschen ist als sogenannte Arbeitsmigrantinnen und Arbeitsmigranten zugezogen und fand – bereits mit einem Arbeitsvertrag in dem jeweiligen Herkunftsland ausgestattet – in vielen Kommunen im Kreis Gütersloh eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Eine Integration in das Gemeinwesen findet aufgrund der Wohn-, Arbeits- und Lebensverhältnisse und der überwiegend sozial segregierten Lebensweise jedoch nur erschwert statt. Vielfältige Herausforderungen bringt dies für alle Seiten mit sich.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Neue Heimat für flinke Flugkünstler in Harsewinkel: St. Lucia installiert Mauersegler-Nisthilfen!

Pünktlich zum Start der diesjährigen Brutsaison setzt die katholische Pfarrei St. Lucia Harsewinkel ein sichtbares Zeichen für den Natur- und Artenschutz: Am Pfarrheim St. Lucia im Zentrum von Harsewinkel wurden jetzt neue Nistkästen für Mauersegler aufgehängt.

Die eleganten Flugkünstler gehören zu den faszinierendsten heimischen Vogelarten. Mit ihren schmalen Flügeln und rasanten Flugmanövern sind Mauersegler wahre Meister der Lüfte. Den größten Teil ihres Lebens verbringen sie in der Luft – selbst schlafen und fressen können die Tiere während des Fluges. Umso wichtiger sind sichere Brutplätze, denn geeignete Nistmöglichkeiten an Gebäuden werden durch moderne Bauweisen und Modernisierungen zunehmend seltener.

Mit der Installation der neuen Nistkästen möchte die Pfarrei nicht nur den geschützten Vögeln helfen, sondern auch das Bewusstsein für den Erhalt der heimischen Artenvielfalt stärken. Die Kästen wurden gezielt am Pfarrheim angebracht, wo die Mauersegler künftig ideale Bedingungen für ihre Brut vorfinden sollen.

Mauersegler kehren jedes Jahr im Frühjahr aus ihren Überwinterungsgebieten in Afrika nach Deutschland zurück und nutzen häufig über viele Jahre hinweg denselben Brutplatz. Die nun aufgehängten Nistkästen könnten daher schon bald dauerhaft besiedelt werden und den Tieren langfristig ein Zuhause bieten.

Das Projekt verbindet praktischen Naturschutz mit lokalem Engagement und zeigt, wie Kirchengemeinden aktiv Verantwortung für Umwelt und Schöpfung übernehmen können. Gleichzeitig leisten die neuen Nistkästen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer Vogelart, deren Lebensräume zunehmend unter Druck geraten.

Mit den fünf neuen Mauersegler-Nistkästen am Pfarrheim St. Lucia ist im Herzen von Harsewinkel nun ein weiterer kleiner, aber bedeutender Lebensraum für die schnellen Sommerboten entstanden.

 

(Text- und Bildquelle:Frederik van Roje – leitender Küster der Pfarrei St. Lucia)

Mark Wrobbel – Ihr Spezialist für Bodenbeläge aller Art!

Wir von Mark Wrobbel GmbH bieten Ihnen die perfekte Lösung für Renovierungen und Altbausanierungen: hochwertige Bodenbeläge!

Sie besitzen ein Eigenheim oder haben ein Haus gekauft und möchten diesem einen neuen Look verleihen? Ihre alten Bodenbeläge sind aufgrund jahrelanger Belastung in die Jahre gekommen und eine Sanierung steht bevor? Dann sind sie bei uns genau an der richtigen Adresse. Mark Wrobbel ist Ihr Spezialist für Bodenbeläge aller Art.

Individuelle Beratung und passgenaue Verlegung – In unserer Ausstellung beraten wir Sie umfassend zu unterschiedlichen Bodenbelägen und wir finden gemeinsam heraus, welcher Belag am besten zu Ihrem Sanierungsprojekt passt. Dabei kümmern wir uns auch um eine professionelle Verlegung, damit Ihr neuer Boden lange hält und perfekt sitzt.

Besuchen Sie uns in Harsewinkel und lassen Sie sich inspirieren – wir freuen uns darauf, Ihren Boden mit hochwertigen Bodenbelägen neu zu gestalten!

Für eine umfassende individuelle Beratung können Sie gerne vorab telefonisch einen Termin vereinbaren oder Sie besuchen uns spontan in unserer unsere Ausstellung in der Brockhäger Str. 3 in Harsewinkel.

Mark Wrobbel GmbH | Telefon: 05247/407088 | Mobil: 0172-2791845

Über folgende Kanäle können Sie uns außerdem erreichen:

E-Mail: mail@markwrobbel.de

www.markwrobbel.de

Facebook: https://www.facebook.com/markwrobbelgmbh/

Freitaghalb6: Klosterladen-Team lädt zur Weinprobe in Marienfeld ein!

Das Klosterladen-Team lädt zur Weinprobe ein, die wegen des kommenden Schützenfestes bereits am Freitag, den 29. Mai von 17.30 bis 19.30 Uhr vor dem Klosterladen in Marienfeld stattfindet. Pfarrer Martin Liebschwager wird drei Weine vorstellen, die auch verkostet werden können. Damit die Weinprobe vorbereitet werden kann, wird um telefonische Anmeldung (98 30 26) oder per Mail (info@klosterladen-marienfeld.de) gebeten.

Von Mai bis Oktober bietet der Klosterladen unter dem Motto „Freitaghalb6“ Weinproben an. Dabei werden nach und nach die Weine aus dem Sortiment des Klosterladens vorgestellt. Die nächste Weinprobe findet urlaubsbedingt am Freitag, den 24. Juli statt.

Der Klosterladen hat dienstags bis samstags von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie nach Terminabsprachen geöffnet.

 

(Text- und Bildquelle: Klosterladen Marienfeld)

Amtsblatt Nr. 6 / 2026: Öffentliche Bekanntmachung zur Änderung des Bebauungsplanes Nr. 27 „Kneppers Gäßchen/Lausebrink“ einsehbar!

Bildquelle: Stadt Harsewinkel

Das neue Amtsblatt der Stadt Harsewinkel ist erschienen. Das Amtsblatt ist im Rathaus kostenlos erhältlich und kann auf der Homepage www.harsewinkel.de eingesehen werden.

Im Amtsblatt Nr. 6 / 2026 wird die öffentliche Bekanntmachung zur Änderung des Bebauungsplanes Nr. 27 „Kneppers Gäßchen/Lausebrink“ thematisiert.

Das Amtsblatt kann auf der Homepage der Stadt (www.harsewinkel.de) unter Startseite/Info eingesehen werden. Gegen einen im Voraus zu entrichtenden Jahresbeitrag von 15 € wird es von der Verwaltung nach Erscheinen zugesandt.

Stadtjugendring Harsewinkel plant abwechslungsreiche Ferienspiele & Spielplatzbetreuung für die Sommerferien 2026!

Engagiert und ehrenamtlich für den Stadtjugendring (StJR) Harsewinkel im Einsatz: (v.l.) Kerstin und Eva Baumann, Melanie Preuß, Theresa König und Anja Elbracht.
Engagiert und ehrenamtlich für den Stadtjugendring (StJR) Harsewinkel im Einsatz: (v.l.) Kerstin und Eva Baumann, Melanie Preuß, Theresa König und Anja Elbracht.

Passend zum Start der Sommerferien 2026 kann es in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen wieder „lasst die Ferienspiele beginnen“ heißen, denn der Stadtjugendring Harsewinkel plant mithilfe zahlreicher örtlicher Vereine, Gruppen und Einrichtungen erneut ein abwechslungsreiches Programm für die gesamte Ferienzeit.

Neben der Spielplatzbetreuung, die wie gewohnt in den ersten drei Ferienwochen von Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 12:30 Uhr mit wechselnden Spiel- und Bastelangeboten auf den Spielplätzen im Moddenbachtal, an der Abt-Heinrich-Straße und an der Johannisschule angeboten wird, stehen vielfältige Aktionen in Zusammenarbeit mit Vereinen und Jugendhäusern in allen drei Ortsteilen auf dem Programm. U. a. können sich die Kinder und Jugendlichen auf Highlights, wie die interaktive Hörspiel-Lesung „Die Playmos“ mit Kinderbuchautor Björn Berenz in der Stadtbücherei, ein Kart-Slalom-Schnuppertraining mit der Jugendgruppe des MSC Harsewinkel, eine Rallye mit dem Marienfelder Blasorchester rund ums Bürgerhaus, Modellbauevents mit dem Ikarus, Schnuppertrainings beim TC Greffen oder einen speziellen Aktionstag rund um die Biene und Insekten mit dem Spielmannszug Marienfeld freuen. Darüber hinaus plant der Vorstand des Stadtjugendrings Harsewinkel in diesem Jahr zusätzlich eine Ferien-Stadt-Rallye in Eigenregie.

Flyer und Programmhefte in gedruckter Form werden ab diesem Jahr wieder gegen Ende Juni an die Schülerinnen und Schüler der örtlichen Grundschulen sowie der 5. und 6. Klassenstufen der weiterführenden Schulen verteilt. Der Ferienspiele-Kalender unter https://www.stjr-harsewinkel.de wird ebenfalls im Laufe des Junis aktualisiert. Das Team vom Stadtjugendring Harsewinkel empfiehlt sich rechtzeitig anzumelden und zu informieren, da die Plätze für die einzelnen Aktionen der engagierten Vereine begrenzt sind.