Vom 12. bis zum 14. Juni lädt die Werbegemeinschaft Harsewinkel e. V. ganz herzlich zum 28. Harsewinkeler Weinfest auf dem Alten Markt ein. Traditionell dürfen sich alle Genießer aus Harsewinkel, Marienfeld, Greffen und Umgebung auf gemütliche Tage mit Musik und Unterhaltung, dazu einen edlen Tropfen und kulinarische Köstlichkeiten aus verschiedenen nationalen und internationalen Weinanbaugebieten freuen. Zur großen Freude der Werbegemeinschaft werden neben etlichen schon seit vielen Jahren bekannten und beliebten Winzern und Weinhändlern in diesem Jahr auch wieder einige neue Gesichter mit ihren Angeboten auf dem Weinfest vertreten sein.
Das Orga-Team um Barbara und Heiner Flaßkamp hat selbstverständlich auch wieder an das passende musikalische Programm gedacht. Das 28. Harsewinkeler Weinfest lädt Freitag ab 18 Uhr, Samstag ab 16 Uhr und Sonntag ab 14 Uhr zum gemütlichen Verweilen ein.
Die Weinfestorganisatoren und die Werbegemeinschaft bedanken sich herzlich bei allen Anliegern, Geschäftsleuten und Wochenmarktbeschickern für ihr Verständnis und man freut sich gemeinsam auf ein tolles Fest, viele Gäste und auf viele Highlights im Herzen von Harsewinkel am Alten Markt.
Am ersten Juni-Wochenende erwartet Dich im Farmhouse Jazzclub ein ganz besonderes musikalisches Highlight: Die Formation „Rootbirds“ ist zu Gast und bringt den authentischen Sound der 1920er und 30er Jahre mit nach Harsewinkel.
Die „Rootbirds“ sind eine junge Traditional-Jazz-Band, die das Vermächtnis ihrer Idole fortführt und den Jazz der Pionierzeit wieder aufleben lässt. Ihr Stil wird durch eigene Arrangements geprägt, die den Bogen vom klassischen Chicago Jazz bis hin zur Swing-Ära spannen. Das Ergebnis ist hochkarätiger Vintage-Jazz in einem frischen, lebendigen Gewand.
Mit großer Liebe zum Detail und tiefer Leidenschaft für die historischen Originalaufnahmen interpretiert die Band die Musik sowohl durch eigene Arrangements als auch durch präzise Original-Transkriptionen. Du darfst Dich auf einen anspruchsvollen traditionellen Jazz mit einem extrem authentischen Sound und einem hohen Unterhaltungswert freuen.
Nutze die Gelegenheit, diese talentierte Besetzung live in der besonderen Atmosphäre unseres Clubs zu erleben. Karten sind wie immer im Vorverkauf oder auch direkt bei uns vor Ort zum Konzert erhältlich.
Wir freuen uns auf Deinen Besuch und ein packendes Jazz-Wochenende!
Seit dem Thomas Bohner die MalerDi GmbH im Mai 2016 in Harsewinkel gegründet hat, ist er mit seinem professionellen und erfahrenen Team in Harsewinkel, Marienfeld, Greffen und Umgebung als kompetenter Ansprechpartner für sämtliche Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten bekannt. In diesem Jahr feiert der innovative Malerfachbetrieb von nebenan 10-jähriges Jubiläum.
Seit Januar ist Malermeisterin Janine Soydt, die bereits seit 2020 ein wichtiger Teil der MalerDi GmbH ist und seit 2025 als Betriebsleiterin Verantwortung übernommen hat, als Teilhaberin in die Geschäftsführung aufgerückt. Malergesellin Doreen Würriehausen, seit 2017 gute Seele des Betriebs, unterstützt das MalerDi-Team als Assistentin der Geschäftsführung auch weiterhin im Tagesgeschäft.
Mit ihrem umfassenden Leistungsspektrum ist die MalerDi GmbH der richtige Ansprechpartner für Maler-Dienstleistungen jeglicher Art. Seit einem Jahrzehnt ist die Arbeit der MalerDi GmbH nun schon durch hoch qualifizierte, freundliche und ehrliche Beratung sowie höchste Handwerksqualität, Präzision und Gewissenhaftigkeit geprägt. Gemeinsam freut sich das Team auf die nächsten zehn Jahre und viele spannende Projekte.
Übrigens – Janine Soydt ist TÜV-zertifizierte Sachkundige für Schimmelsanierung. Kontaktieren Sie das MalerDi-Team telefonisch (0176-61341535) oder per E-Mail (info@malerdi.de) und überzeugen Sie sich selbst – das Team der MalerDi GmbH freut sich schon auf Ihr individuelles Vorhaben!
Auf dem roten Teppich nahmen Dietmar Holtkemper, Roswitha und Uwe Theismann, Landrätin Ina Laukötter und Landtagspräsident André Kuper den Großen Zapfenstreich ab. Flankiert von Tom Voßhans und Milena Bayer, Fackelträger der Jugendfeuerwehr Halle/Westf. (Foto: Kreis Gütersloh).
Auf dem roten Teppich nahmen Dietmar Holtkemper, Roswitha und Uwe Theismann, Landrätin Ina Laukötter und Landtagspräsident André Kuper den Großen Zapfenstreich ab. Flankiert von Tom Voßhans und Milena Bayer, Fackelträger der Jugendfeuerwehr Halle/Westf. (Foto: Kreis Gütersloh).
Großer Zapfenstreich für Uwe Theismann vor dem Kreishaus Gütersloh: Mit dem feierlichen Zeremoniell, der größten Ehre, die man einem Feuerwehrmann erweisen kann, wurde am Samstag, 30. Mai, der stellvertretende Kreisbrandmeister verabschiedet. 40 Musikerinnen und Musiker des Symphonischen Blasorchesters der Feuerwehr Gütersloh und des Spielmannszug Avenwedde spielten für Theismann vor der Kulisse von rund 500 Feuerwehrangehörigen und knapp 200 geladenen Gästen. Theismann schied aus Altersgründen aus dem Amt aus. Für seine Verdienste wurde Theismann im großen Sitzungssaal des Kreishauses Gütersloh mit dem ‚Brand- und Katastrophenschutz-Verdienst-Ehrenzeichen in Silber‘ ausgezeichnet. Für die Feuerwehr war es ein Wochenende reich an Ereignissen und Einsätzen: Der Festakt war am Freitag und Sonntag flankiert von Hunderten Einsätzen wegen Unwetter und Starkregen.
Vor dem Großen Zapfenstreich war Theismann (Gütersloh) in einer Feierstunde von 180 geladenen Gästen im Kreishaus verabschiedet und sein Nachfolger Matthias Setter (Rietberg) ernannt worden. Landrätin Ina Laukötter würdigte in ihrer Ansprache den Menschen hinter dem Amt: „Sie haben über viele Jahre Verantwortung übernommen. Verantwortung für die Feuerwehren unseres Kreises, für Kameradschaft, für Verlässlichkeit – und nicht zuletzt für die Sicherheit vieler Menschen – zu denen ich auch gehört habe. Dieses Engagement geschieht oft fernab der Öffentlichkeit, häufig zu Zeiten, in denen andere längst Feierabend haben. Und genau deshalb verdient es unseren besonderen Dank und unsere Anerkennung.“
Seit 2013 war Theismann stellvertretender Kreisbrandmeister. 1982 trat Theismann in der Feuerwehr ein – bei der Werkfeuerwehr Miele. Deren Leitung übernahm er 2006 und behielt diese bis zu seinem Ruhestand 2023. Beim Festakt ließ Kreisbrandmeister Dietmar Holtkemper die Feuerwehr-Karriere von Theismann Revue passieren: Unzählige Einsätze, seien es gewesen, die Theismann in mehr als 40 Jahren abgearbeitet hat, sei es mit der Werkfeuerwehr Miele oder der Einsatzleitung des Kreises Gütersloh oder mit den Katastrophenschutzkonzepten des Landes NRW – hier vor Ort oder überregional, in OWL oder irgendwo in Deutschland. Einsätze der überörtlichen Hilfe wie zum Beispiel das Schneechaos im Münsterland, das Hochwasser an der Elbe, die Flüchtlingskrise, die Flutkatastrophe im Ahrtal oder auch die Corona-Pandemie hätten Theismanns besonderen Einsatz erfordert, erinnerte Holtkemper. Man sei heute zusammengekommen, um einen Menschen zu verabschieden, „der Verantwortung getragen hat, der unzählige Entscheidungen treffen musste, oftmals unter Druck, manchmal mitten in der Nacht, häufig mit wenig Zeit – aber immer mit dem Ziel, das Richtige für die Bürgerinnen und Bürger unseres Kreises zu tun.“ Holtkemper verabschiedete seinen Stellvertreter mit sehr persönlichen Worten. „Wir haben gemeinsam Einsätze begleitet, Konzepte entwickelt, Besprechungen geführt, Übungen geplant, Krisen bewältigt und manchmal auch einfach improvisieren müssen, wenn die Realität wieder einmal schneller war als jede Planung. Und ich glaube, wenn wir heute ehrlich sind, dann können wir alle sagen: Es hat unglaublich viel Spaß gemacht.“
Auch auf der Fach- und Gremienebene hat Theismann viel bewirkt und angeschoben. Von 2008 bis 2023 war er stellvertretender Landesvorsitzender des Werkfeuerwehrverbandes, Ausbilder an der Kreisfeuerwehrschule und Mitglied der ehrenamtlichen Schulleitung. Theismann gehörte zudem der Einsatzleitung des Kreises Gütersloh an und war Mitglied der ‚Mobilen Führungsunterstützung‘ bei der Bezirksregierung Detmold. Ein weiteres besonderes Engagement von Theismann war der jährlich stattfindende Leistungsnachweis. Seit mehr als 20 Jahren ist er als Schiedsrichter im Einsatz und wirkt auch bei der stetigen Weiterentwicklung bis heute als Oberschiedsrichter mit. Bis zu seinem Eintritt in den Feuerwehr-Ruhestand hat er auch den Arbeitskreis, der sich mit der Neustrukturierung der Alarm- und Ausrückeordnung der Feuerwehren im Kreis Gütersloh beschäftigt, geleitet.
Theismann selbst betonte, dass er hochzufrieden aus dem Amt scheide. Es freue ihn besonders, dass in seiner Amtszeit bei den Feuerwehren im Kreis Gütersloh nichts wirklich Schlimmes passiert sei. „Wir haben alle unsere Kameraden aus den Einsätzen heile mit nach Hause gebracht.“ Setter sagte, dass es ihm eine große Ehre sei, die Nachfolge anzutreten – er habe aber auch eine gehörige Portion Respekt vor der Aufgabe. Er bedankte sich unter anderem bei seinem Chef, dem Rietberger Bürgermeister Andreas Sunder, der ihm Rückendeckung gebe. Im zivilen Leben ist Setter Fachbereichsleiter im Rathaus.
Bei der von Holtkemper moderierten Feierstunde gab es viel lobende Worte für Theismann. Ans Rednerpult traten auch der Rietberger Bürgermeister Andreas Sunder (stellvertretender Sprecher der Bürgermeister im Kreis Gütersloh), Landesbranddirektor Thomas Deckers (Innenministerium NRW), Bezirksbrandmeister Elmar Keuter (Bezirksregierung Detmold) und Christoph Schöneborn (Vorsitzender des Verbands der Feuerwehr in NRW).
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Die FDP-Ratsfraktion Harsewinkel möchte die Stadtverwaltung prüfen lassen, ob und in welchem Umfang der Einsatz KI-gestützter Systeme zur Unterstützung der Badeaufsicht in den städtischen Bädern Harsewinkels sinnvoll und umsetzbar ist.
Der Fraktionsvorsitzende Andreas Hanhart begründet den Antrag mit folgenden Worten:
Begründung – Kommunale Bäder stehen vor großen Herausforderungen. Steigende Betriebskosten, Fachkräftemangel sowie hohe Anforderungen an die Sicherheit erschweren zunehmend einen wirtschaftlichen und gleichzeitig sicheren Betrieb. Moderne KI-gestützte Systeme zur Videoanalyse können die Badeaufsicht durch die frühzeitige Erkennung von Gefahrensituationen unterstützen. Sie ersetzen keine Aufsichtskräfte vollständig, können diese jedoch wirksam entlasten und damit einen wichtigen Beitrag zur Betriebssicherheit leisten. Durch den Einsatz solcher Systeme könnten Abläufe effizienter gestaltet, Personalressourcen gezielter eingesetzt und langfristig Einsparpotenziale im Personalbereich erschlossen werden. Nach aktuellen Marktinformationen liegen die Investitionskosten entsprechender Systeme – abhängig von Beckengröße und technischer Ausstattung – häufig im Bereich zwischen 30.000 und 80.000 Euro pro Becken. Hinzu kommen laufende Kosten für Wartung, Software und Support. Vor diesem Hintergrund soll geprüft werden, ob der Einsatz solcher Technologien im Bäderbetrieb der Stadt
Harsewinkel wirtschaftlich, technisch und organisatorisch sinnvoll ist.
Prüfauftrag an die Verwaltung – Die Verwaltung wird gebeten, die Möglichkeiten des Einsatzes KI-gestützter Unterstützungssysteme im Bäderbetrieb umfassend zu prüfen und eine entsprechende Ausarbeitung vorzulegen. Dabei sollen insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt werden: Verfügbare technische Lösungen und deren Funktionsweise Investitions- und Folgekosten Mögliche Einsparpotenziale im Personalbereich Technische
und organisatorische Voraussetzungen Datenschutzrechtliche Anforderungen Mögliche Auswirkungen auf den laufenden Bäderbetrieb.
Wenn Anfang Juni in Marienfeld wieder die Fahnen gehisst werden, beginnt eine der traditionsreichsten und zugleich lebendigsten Zeiten des Jahres: das Heimat- und Schützenfest. Vom 3. bis 7. Juni verwandelt sich der Ort in eine Bühne für gelebte Gemeinschaft, Brauchtum und generationsübergreifende Begegnungen.
Den Auftakt bildet am Mittwochabend das feierliche Hissen der Fahne am Bürgerhaus, gefolgt von der traditionellen Platzbegehung.
Der Fronleichnamstag am Donnerstag steht ganz im Zeichen des Nachwuchses. Das Kinderschützenfest beginnt auf dem Schulhof. Dort sammeln die jüngsten Teilnehmer den ersten Stempel auf ihren Laufkarten, bevor sich der Festumzug in Bewegung setzt. Über Klosterhof und Klosterstraße zieht die bunte Schar zum Festplatz, wo das Schießen um die Jugendkönigswürde der 12- bis 15-Jährigen im Mittelpunkt steht. Doch auch Spiel, Spaß und Gemeinschaft kommen nicht zu kurz: Offizierscorps, Ehrengarde und Jungschützen sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. Am Abend folgt mit der Krönung des Jugendthrons und dem Heimatabend ein erster Höhepunkt – gestaltet von örtlichen Vereinen, geprägt von Kreativität und Engagement.
Der Freitag beginnt für manche früh – sehr früh. Um 5 Uhr zieht der Spielmannszug durch die Straßen und weckt die Throngesellschaft. Am Nachmittag erinnert der ökumenische Gottesdienst in der ehemaligen Abteikirche an die verstorbenen Mitglieder des Vereins. Am Abend wird es dann wieder gesellig: Beim Festabend im Zelt treffen Tradition und ausgelassene Feierlaune aufeinander.
Der Samstag gilt als Herzstück des Festes. Beim großen Festumzug zeigen sich die Schützen in voller Pracht, begleitet von Musikzügen aus der Region. Die Klosterstraße wird zur Festmeile, wenn Parade und Umzug zahlreiche Zuschauer anziehen. Höhepunkte sind die Krönung des neuen Jungschützenthrones und die Verleihung des Großen Heimatverdienstordens auf dem Klosterhof, das Vogelschießen um die Königswürde sowie die feierliche Proklamation des neuen Königspaares. Der anschließende Königsball verspricht eine lange Nacht voller Tanz und Begegnungen. Am Sonntag klingt das Fest in entspannter Atmosphäre aus.
(Bild- und Textquelle: Heimatverein Marienfeld e.V./Daniel Brockpähler)
Aufgrund des Heimat- und Schützenfests, das vom 04. bis 07. Juni in Marienfeld stattfindet, kommt es von Donnerstag bis Sonntag im Ortsteil Marienfeld zu Verkehrseinschränkungen.
Die Klosterstraße wird für die Veranstaltung von Donnerstag, 04. Juni 2026, 14 Uhr bis Sonntag, 07. Juni 2026, 20 Uhr im Bereich des Bürgerhauses großräumig gesperrt.
Eine Umleitung über die B 513 bzw. den Anton-Bessmann-Ring und die Bielefelder Straße (L 806) wird ausgeschildert. Die Stadtverwaltung Harsewinkel bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die Einschränkungen.
Die Abteilung Soziales nimmt am Mittwoch, 3. Juni, an einer Fortbildung teil und ist daher an diesem Tag nicht erreichbar. Wer ein dringendes Anliegen hat, sollte sich zum Wochenbeginn bei den Mitarbeitenden melden. Ansprechpartnerinnen und -partner sowie weitere Infos aus der Abteilung Soziales gibt es im Internet unter www.kreis-guetersloh.de/themen/soziales/.
Ab Donnerstag, 4. Juni, sind die Mitarbeitenden wie gewohnt erreichbar.
Gütersloh (ots) – Harsewinkel (FK) – Bislang unbekannte Täter verschafften sich in der Nacht zu Sonntag (31.05., 02.00 Uhr – 05.10 Uhr) Zutritt zu einem Einfamilienhaus am Meisenweg. Die Täter hebelten eine Tür auf uns durchsuchten anschließend das Erdgeschoss.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu verdächtigen Personen oder Beobachtungen rund um den Meisenweg machen? Hinweise dazu nimmt die Polizei unter der Rufnummer der Vermittlung 05241 869-0 entgegen.
Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell
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