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104 Kinder erleben vier Tage Fußball, Spaß und Gemeinschaft bei SW Marienfeld!

Beeindruckende Einheit: 104 Jungen und Mädchen hatten viel Spaß und Freude beim Fußball-Feriencamp von SW Marienfeld (Bild: SW Marienfeld/D. Will).
Beeindruckende Einheit: 104 Jungen und Mädchen hatten viel Spaß und Freude beim Fußball-Feriencamp von SW Marienfeld (Bild: SW Marienfeld/D. Will).

Jugendfußballabteilung von SW Marienfeld organisiert Ferienspiele in Eigenregie. Vier Tage voller Bewegung, Begeisterung und Teamgeist liegen hinter den 104 teilnehmenden Kindern beim Fußball-Feriencamp von Schwarz-Weiß Marienfeld. Bei guten Wetterbedingungen wurde auf dem Sportgelände gepasst, gedribbelt, geschossen – und vor allem gemeinsam gelacht.

Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren erlebten ein abwechslungsreiches Programm, das neben zahlreichen Trainings- und Spielformen auch bewährte Highlights beinhaltete. So wurde unter anderem das DFB-Fußballabzeichen abgenommen. Besonders beliebt war erneut das Turnierformat „Champions League“, bei dem durch Auf- und Abstiege für zusätzliche Spannung gesorgt wurde. Auch abseits des Platzes wurde viel geboten: In der Halle standen neben dem gemeinsamen Mittagessen vor allem Spaß-, Team- und Vertrauensspiele auf dem Programm, die das Miteinander zusätzlich stärkten. Ein wichtiger Bestandteil der vier Tage war zudem das gemeinsame Erarbeiten einer sogenannten Fairplay-Ampel. Dabei verständigten sich die Kinder auf Regeln für ein respektvolles und faires Miteinander – sowohl auf dem Platz als auch darüber hinaus.

Zum ersten Mal wurde zudem der Sport Weckenbrock-Fairplay-Award verliehen. Ohne vorherige Ankündigung beobachteten alle Coaches über die gesamte Camp-Dauer hinweg das Verhalten der Kinder. Ausgezeichnet wurden Mara und Artjom, die durch besonderen Teamgeist, Fairness und Hilfsbereitschaft überzeugten. Beide stellten stets das Team in den Mittelpunkt und unterstützten andere – Werte, die für den Verein mindestens genauso wichtig sind wie sportliche Leistungen.

Ein weiterer Höhepunkt folgte zum Abschluss des Camps: Im großen Finale wurde der Dribbelchampion ermittelt, bei dem die Kinder noch einmal ihr fußballerisches Können unter Beweis stellen konnten.

Besonders hervorzuheben ist das große Engagement der rund 20 Trainerinnen und Trainer. Sie investierten nicht nur ihre Zeit, sondern nahmen teilweise sogar Urlaub, um das Camp möglich zu machen. Das gesamte Feriencamp wurde vollständig eigenständig organisiert, konzipiert und durchgeführt – ohne externe Anbieter.

„Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Freude und Teamgeist die Kinder hier vier Tage unterwegs waren. Für uns geht es nicht nur um Fußball, sondern vor allem um Gemeinschaft, Fairness und das Miteinander. Dass wir das Camp komplett selbst organisieren und dabei auf so engagierte Coaches zählen können, macht uns besonders stolz“, sagt Jörg Brüggemann, Leiter Jugendfußball bei SW Marienfeld.

Das Fußball-Feriencamp hat sich damit erneut als fester Bestandteil im Vereinsleben von SW Marienfeld etabliert – mit einem klaren Fokus auf Freude am Fußball und einem starken Gemeinschaftsgefühl. „Dieses Camp lebt vom Engagement unserer Trainerinnen und Trainer. Viele nehmen sich dafür extra Urlaub oder investieren ihre Freizeit. Das ist alles andere als selbstverständlich. Umso schöner ist es zu sehen, wie viel sie den Kindern damit ermöglichen. Neben dem Fußball geht es uns vor allem um Werte wie Teamgeist, Fairness und Zusammenhalt – und genau das wird hier jeden Tag gelebt“, ergänzt Brüggemann.

Das nächste Highlight ist bereits in Planung: Vom 3. bis 5. Juli lädt der Verein elf Jugendturnieren und dem beliebten Kindergarten-Cup ein.

(Bild- und Textquelle: SW Marienfeld/D. Will).

Café Wiedereinstieg im Kulturort Wilhalm: In entspannter Atmosphäre zurück in den Beruf!

(Bildquelle: mammela/pixabay.com)
(Bildquelle: mammela/pixabay.com)

Wer nach einer Familienphase wieder beruflich durchstarten oder sich neu orientieren möchte, findet im Café Wiedereinstieg Austausch, Informationen und fachliche Unterstützung. In Kooperation mit der Agentur für Arbeit Bielefeld sowie dem Jobcenter Gütersloh lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg, Interessierte an zwei Terminen im Frühjahr und Sommer ein, Fragen rund um den beruflichen Neustart in lockerer Runde zu besprechen. Das erste Treffen findet am Mittwoch, den 15. April 2026 statt. 

Der berufliche Wiedereinstieg nach einer Familienphase wirft oft viele Fragen auf: Welche Möglichkeiten habe ich? Wie plane ich meine nächsten Schritte? Und welche Unterstützung gibt es auf dem Weg zurück in den Job? Antworten darauf bietet das Café Wiedereinstieg, zu dem die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel gemeinsam mit Kooperationspartnern einlädt.

In angenehmer Café-Atmosphäre haben Interessierte die Gelegenheit, sich bei einer Tasse Kaffee auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und individuelle Fragen zu klären. Fachliche Unterstützung erhalten die Teilnehmenden direkt vor Ort von Expertinnen der Agentur für Arbeit, des Jobcenters und der Stadt Harsewinkel.

Im Mittelpunkt stehen Themen wie das Klären beruflicher Ziele, das Erkennen eigener Stärken und Kompetenzen sowie Informationen zu Förder- und Unterstützungsangeboten. So können Teilnehmende neue Perspektiven entwickeln und konkrete nächste Schritte für ihren beruflichen Neustart planen. Das Café Wiedereinstieg findet statt am Mittwoch, 15. April, und Mittwoch, 1. Juli 2026, jeweils von 10 bis 12 Uhr, im Kulturort Wilhalm (Dr.-Pieke-Str. 2 in Harsewinkel). Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zur besseren Planung wird um Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg (marina.schomburg@harsewinkel.de, Tel. 05247 935 169), gebeten. Spontane Besuche sind jedoch ebenfalls willkommen.

 

(Textquelle: Stadt Harsewinkel)

euronics Bücker Harsewinkel: Aktions-Freitag mit Airfryer Vorführung am 10. April!

GENAU RICHTIG bei euronics Bücker Harsewinkel – wir zeigen Dir was alles im Airfryer steckt!

Bist Du auf der Suche nach Tipps und Tricks für Deine Heißluftfritteuse? Suchst Du originelle Rezeptideen für den Airfryer, die noch niemand kennt?

Lass Dich am 10. April von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr bei euronics Bücker in Harsewinkel inspirieren. Inklusive Vorführung der Heißluftfritteuse Steba AF24+ und anderer Geräte sowie Verkostung mit allem Drum und Dran.

Verpasse auf keinen Fall den Aktions-Freitag bei euronics Bücker in Harsewinkel – wir freuen uns schon auf Dich!

Terrassenüberdachungen von Füchtenhans – lernen Sie bei uns Innovation und Qualität „Made in Harsewinkel“ kennen!

Wir bei der Firma Füchtenhans sind Ihr Ansprechpartner in Harsewinkel, wenn es Ihnen darum geht, Ihr Eigenheim voll und ganz nach Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Darum sind wir selbstverständlich auch Ihr kompetenter Experte in Sachen Terrassenüberdachungen sowie sonstigem Sonnen- und Wetterschutz rund um Ihr schönes Zuhause.

Unsere Terrassenüberdachungen bieten Ihnen einen ganzjährigen Wetterschutz und sind somit eine attraktive und hochwertige Erweiterung Ihres Hauses. Ob Sonne, Regen, Schnee oder Ähnliches, unsere Terrassenüberdachungen ermöglichen Ihnen jederzeit wetterunabhängige Erholung mit Familie und Freunden an der frischen Luft. Gartenmöbel sowie Pflanzen stehen geschützt und müssen nicht mehr mühsam weggeräumt werden und Ihre persönliche Wohnqualität wird durch das angenehme Ambiente immens gesteigert.

Füchtenhans ist immer eine gute Idee und der richtige Ansprechpartner vor Ort, wenn es um Terrassenüberdachungen geht. Zu unserem Leistungsspektrum gehören u. a. ebenfalls die Bereiche Fenster, Haustüren, Vordächer, Insektenschutz, Rollladen, Markisen, sonstiger Sonnen- und Wetterschutz sowie Einbruchschutz. Überzeugen Sie sich einfach selbst und kontaktieren Sie uns – wir freuen uns schon auf Sie und Ihr ganz individuelles Projekt!

Kleesamenmarkt vom 10. bis 13. April in Harsewinkel

Der traditionsreiche Kleesamenmarkt findet auch im Jahr 2026 an seinem neuen Standort statt. Wie auch im Vorjahr bauen die Schaustellenden ihre Buden und Fahrgeschäfte vom 10. bis 13. April 2026 am ZOB sowie auf dem Parkplatz des Hallenbads und dem Wohnmobilstellplatz auf.

Der zum zweiten Mal stattfindende Familientag lädt Groß und Klein am Veranstaltungssonntag von 13 bis 17 Uhr auf den nebenliegenden Heimathof ein.

An dem vielseitigen Unterhaltungsangebot für die Besucherinnen und Besucher beim „Bummel über den Rummel“ wurde im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gefeilt. Rund 40 Schausteller freuen sich auf ein Kirmeswochenende und viele Besuchende jeden Alters. Zu den bekannten Fahrgeschäften aus dem Vorjahr wird es in diesem Jahr eine weitere große Attraktion geben: Mit dem Riesenkettenflieger „Fly Over“ geht es 40 Meter in die Höhe, sodass die Kirmesbesucherinnen und -besucher einen atemberaubenden Blick auf Harsewinkel erhalten. Zudem wird auch der Musikexpress in diesem Jahr wieder mit dabei sein. Wer sich die Attraktionen nicht entgehen lassen möchte, schaut gerne vorbei. Für ein mögliches Andenken an den Kleesamenmarkt eignet sich als weiteres Highlight die neue Photobox auf dem Gelände.

Am Freitag, den 10. April 2026, öffnet die Kirmes um 15 Uhr. Dann heißt es wieder: 15 Minuten freie Fahrt auf allen Fahrgeschäften.

Zu folgenden Zeiten wir die Kirmesmeile geöffnet sein: Freitag von 15 Uhr bis 22 Uhr, Samstag von 14 bis 23 Uhr, Sonntag von 14 Uhr bis 22 Uhr, Montag von 15 Uhr bis 21 Uhr.

 

(Textquelle: Stadt Harsewinkel)

Erinnerung Führerscheinumtausch: Erste EU-Kartenführerscheine müssen seit Januar umgetauscht sein – nachholen ist noch möglich!

(Bildquelle: andibreit/pixabay.com)
(Bildquelle: andibreit/pixabay.com)

Bis 2033 müssen Führerscheine, die vor 2013 ausgestellt wurden, in den neuen EU-Führerschein umgetauscht werden. Nachdem bereits die ‚Lappen‘ in den vergangenen Jahren umgetauscht werden mussten, ist am 19. Januar 2026 der nächste Stichtag abgelaufen: Erstmalig waren die EU-Kartenführerscheine der Ausstellungsjahre 1999 bis 2001 an der Reihe. Die Führerscheinstelle des Kreises Gütersloh erinnert alle Führerscheininhaber der entsprechenden Jahre daran, ihren Führerschein umzutauschen, falls dies noch nicht geschehen ist.

„Bürgerinnen und Bürgern steht es frei, den Antrag entweder postalisch bei der Führerscheinstelle des Kreises einzureichen oder den Antrag im Bürgerbüro vor Ort zu stellen“, erklärt Elena Hoerner, Leiterin der Führerscheinstelle. „Eine persönliche Vorsprache ist hierfür nicht erforderlich. Dadurch können Fahrt- und Wartezeiten gespart werden und auch die Bearbeitungszeiten für den Führerscheinumtausch verkürzen sich.“ Das Antragsformular steht auf der Internetseite des Kreises unter www.kreis-guetersloh.de/fuehrerscheine zur Verfügung. Benötigt werden zudem eine Kopie des Personalausweises und des bisherigen Führerscheins sowie ein aktuelles biometrisches Passfoto.

Allgemein gilt: Führerscheine, die ab dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, sind nicht mehr unbegrenzt, sondern nur noch 15 Jahre lang gültig – danach müssen sie erneuert werden. Dadurch sollen Fälschungen erschwert werden, da Passfoto und Personendaten regelmäßig aktualisiert werden. Außerdem sollen alle Führerscheine in einer zentralen Datenbank erfasst werden, um Missbrauch zu vermeiden.

Bis zum 19. Januar 2027 sind dann als Nächstes die Ausstellungsjahre 2002 bis 2004 von EU-Kartenführerscheinen aufgerufen, ihre Führerscheine umzutauschen.

Die Führerscheinstelle weist ausdrücklich darauf hin, dass von der Umtauschpflicht alle Personen außenvorgenommen sind, deren Geburtsjahr vor 1953 liegt: Diese Personen müssen ihren Führerschein erst bis zum 19. Januar 2033 umtauschen, unabhängig vom Ausstellungsjahr des Führerscheins.

Informationen zum Thema Führerscheinumtausch und weiteren Dienstleistungen gibt es auf der Internetseite des Kreises unter www.kreis-guetersloh.de/fuehrerscheine/.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Baumpflanzungen im Bereich des Harsewinkeler Rathausparkplatzes!

Auf dem Parkplatz des Rathauses werden in Richtung Münsterstraße Bäume gepflanzt. Während der Arbeiten ist die Parksituation eingeschränkt.
Die Maßnahme dauert voraussichtlich etwa 2 Wochen. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für mögliche Einschränkungen.

 

(Textquelle: Stadt Harsewinkel)

Einladung zur Vernissage „POTPOURRI“ in den Räumen der Klostergemeinschaft Marienfeld

Der Oikos Förderverein Kloster Marienfeld e.V. lädt herzlich zur Vernissage der Ausstellung „POTPOURRI“ am Sonntag, 12. April um 16 Uhr in die Räume der Klostergemeinschaft ein. Ausgestellt sind die Arbeiten der Malgruppe von Mechthild Darquenne-Danwerth. Die Malgruppe trifft sich seit 2022 einmal wöchentlich in den Räumen der Galerie Gruppe 13 im Haus Samson in Clarholz.

Die Künstlerinnen und Künstler der Gruppe arbeiten in ganz unterschiedlichen Techniken – von klassischer Acryl- und Aquarellmalerei über Öl auf Leinwand bis hin zu Mischtechnik, Collagen und experimentellen Verfahren. Diese Vielfalt spiegelt nicht nur die individuellen Handschriften der Beteiligten wider, sondern auch die Freude am gemeinsamen kreativen Austausch.

„Es ist für mich ein Mysterium, wie jeder in meiner Gruppe auf seine individuelle Art und Weise interessante Bildwelten schafft“. Zitat Mechthild Darquenne-Danwerth.

Mechthild Darquenne-Danwerth, ehemalige Oberstudienrätin für Kunst und Romanistik, ist seit 2015 freischaffende Künstlerin und lebt in Warendorf-Milte

An der Ausstellung sind folgende Künstlerinnen und Künstler beteiligt: Katharina Ackfeld, Herzebrock-Clarholz | Grazyna Biesek, Rheda-Wiedenbrück | Mechthild Darquenne-Danwerth, Warendorf-Milte |Viktoria Mantaj, Rheda-Wiedenbrück |Sabine Mengeler, Ostbevern |Volker Sommer, Wiedenbrück | Doris Strotkamp, Herzebrock-Clarholz | Gertrude Strube, Harsewinkel |Nicole Zummersch, Gütersloh.

Die Ausstellung „POTPOURRI“ kann bis zum 7. Juni während der Öffnungszeiten des Klosterladens besucht werden: Dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr oder nach Vereinbarung (Tel. 05247 98 30 26).

 

(Text- und Bildquelle: Klosterladen Marienfeld)

Treue Mitglieder im Fokus – VdK Greffen ehrt langjährige Wegbegleiter!

Geehrte und Gratulanten: (v.l) Dieter Anders, Johannes Bollmann, Axel Göldner, Hubert Elfenkämper, Torsten Brüggen, Christiane Krieft, Ralf Keuper, Marianne Raubart und Sabine Kösters (Foto: Gabriele Grund).
Geehrte und Gratulanten: (v.l) Dieter Anders, Johannes Bollmann, Axel Göldner, Hubert Elfenkämper, Torsten Brüggen, Christiane Krieft, Ralf Keuper, Marianne Raubart und Sabine Kösters (Foto: Gabriele Grund).

Die Mitgliederversammlung des Sozialverband VdK Deutschland-Ortsverbands Greffen im Bürgerhaus in Greffen war weit mehr als eine formale Zusammenkunft. Sie entwickelte sich zu einem lebendigen Ausdruck von Gemeinschaft, Solidarität und engagiertem Miteinander. Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung gefolgt und unterstrichen damit die Bedeutung des mit aktuell 134 Mitgliedern gut aufgestellten Ortsverbands. Im Mittelpunkt standen neben den Berichten aus dem Vorstand vor allem die Ehrungen langjähriger Mitglieder, die den Verband über viele Jahre hinweg tragen. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde dabei Marianne Raubart ausgezeichnet. Seit einem Vierteljahrhundert engagieren sich Dieter Anders, Torsten Brüggen und Hubert Elfenkämper im VdK. Auf zehn Jahre Zugehörigkeit blicken Dietmar Berger, Johannes Bollmann, Axel Göldner, Sabine Kösters, Christiane Krieft, Ingeburg Krüllmann (Der Vorname stand so auf dem Jubilarzettel), Martina Pellmann, Katja Vogel und Heinrich Wagemann zurück. Die Vorsitzende Sabine Kösters würdigte die Geehrten mit deutlichen Worten: „Es sind genau diese Menschen, die unseren Verband tragen und die Solidarität im Alltag leben.

Schriftführer Kerstin Kintscher ließ die Aktivitäten des vergangenen Jahres Revue passieren, während Kassenwart Axel Göldner einen detaillierten Überblick über die finanzielle Situation gab. Beide Berichte wurden von der Versammlung zustimmend zur Kenntnis genommen.

Weil keine Vorstandswahlen auf der Tagesordnung standen, bleibt der VdK-Vorstand mit Sabine Kösters als erste Vorsitzende, Ralf Keuper als stellvertretenden Vorsitzenden, Kerstin Kintscher als Schriftführerin und Axel Göldner als Kassierer bestehen.

Während der Versammlung machte Sabine Kösters die zentrale Rolle des VdK deutlich. Als größter Sozialverband Deutschlands vertritt er die Interessen von Millionen Mitgliedern und unterstützt sie insbesondere in sozialrechtlichen Fragen, etwa bei Problemen mit Renten-, Kranken- oder Pflegeversicherungen oder bei Auseinandersetzungen mit Behörden.

Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung fand Kösters jedoch auch kritische Worte. Zunehmende soziale Unsicherheiten sowie spürbare Einschnitte bei Krankenkassen, Rentenversicherungsträgern und Behörden für Schwerbehindertenangelegenheiten erschwerten vielen Betroffenen die Durchsetzung ihrer Ansprüche erheblich. „Wir hatten im vergangenen Jahr Unmengen von Widerspruchsverfahren, und auch in diesem Jahr wird es nicht besser werden. Fakt ist: Wer sich nicht wehrt, zieht den Kürzeren“, betonte die Vorsitzende. Nicht verwunderlich, denn Krankenkassen, Rentenversicherungsträger und Behörden für Schwerbehindertenangelegenheiten stehen unter massivem Spardruck. Mit direkten Folgen für die Betroffenen, denn Leistungen werden immer häufiger gekürzt, Anträge strenger geprüft und Bewilligungen zunehmend restriktiv gehandhabt. Um auf die steigende Zahl an Verfahren vorbereitet zu sein, kündigte sie an, dass der Kreisverband zusätzliche juristische Unterstützung einbinden will. Geplant ist, weitere Rechtsanwälte einzubeziehen, um die Interessen der Mitglieder konsequent zu vertreten und unberechtigte Kürzungen auch gerichtlich anzufechten.

 

(Bild- und Textquelle: Gabriele Grund)

Ausstellung „Eisen bewegt“: Christoph Kasper im Kreishaus GT!

Christoph Kasper in seinem Atelier in der Altern Lederfabrik Halle (Foto: Privat/Christoph Kasper).
Christoph Kasper in seinem Atelier in der Altern Lederfabrik Halle (Foto: Privat/Christoph Kasper).

Ein Gestalter, ein Künstler, ein Meister des Schmiedehandwerks: Das ist Christoph Kasper, der die erste Ausstellung im Kreishaus Gütersloh in diesem Jahr bestreitet. Die Ausstellung, die der Kunstverein Kreis Gütersloh in Zusammenarbeit mit dem Kreis Gütersloh zeigt, wird am 15. April um 18 Uhr von Dr. Christine Disselkamp, stellvertretende Landrätin, eröffnet. Anschließend führt die Kulturjournalistin Dr. Silvana Kreyer in das Werk von Kasper ein.

Ein Gestalter ist er schon immer gewesen. Über Umwege wird Kasper zum Metallgestalter. Nach einigen Semestern Kunst entscheidet er sich schließlich für das Schmiedehandwerk und macht seinen Meister. Über zwei Jahrzehnte bewegt er sich zwischen angewandter Arbeit und freier Kunst und entwickelt seine leise Leidenschaft für Eisen – ein Material, das sich durch Langlebigkeit und Robustheit auszeichnet.

Schließlich wagt Kasper den Schritt in die Freiberuflichkeit. In seiner Werkstatt in der Alten Lederfabrik Halle entstehen figürliche und abstrakte Kunstobjekte, stilistisch frei und voller Spannung. Charaktervolle, schroffe oder glatte Oberflächen verlangen den vollen Körpereinsatz. Aus alten Metallstücken entsteht ein bewegtes Chaos. Gebogene Stäbe fügen sich zu fragilen Figuren. Kugeln, Kreise und Spiralen schwingen in den Raum. Bewegung wird zum zentralen Gestaltungselement. Material, Perspektive, Licht und Schatten treten in ein lebendiges Spiel.

Die aktuelle Werkschau zeigt eindrucksvoll Kaspers künstlerischen Ansatz: „Ich gehe die Kunst vom Handwerk aus an.“ Eine Einladung, Eisen neu zu entdecken. Und einen Künstler, der es in Bewegung bringt. Die Ausstellung im Foyer des Kreishauses Gütersloh, Herzebrocker Straße 140, ist während der Öffnungszeiten bis zum 14. Mai zu sehen.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)