Dem Kreis Gütersloh wurden am Dienstag, 29. Juli, mehrere tote Fische in der Hessel gemeldet. Betroffen ist der Abschnitt bei Versmold im Kreis Gütersloh sowie bei Sassenberg im Kreis Warendorf. Die Unteren Wasserbehörden beider Kreise sind derzeit vor Ort im Einsatz. Nach ersten Schätzungen handelt es sich zum jetzigen Stand um rund 100 verendete Fische. Eine erste Untersuchung von sogenannten Sofortparametern wie Sauerstoff, Temperatur, pH-Wert und Leitfähigkeit waren unauffällig.
Die Mitarbeitenden haben den Umweltalarm ausgelöst und das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima (LANUK) alarmiert. Dieses wird Gewässerproben entnehmen. Im Moment kontrollieren die Mitarbeitenden der Unteren Wasserbehörden Einleitungen in die Hessel und überprüfen anliegende Betriebe auf mögliche Ursachen für das Fischsterben.
Am kommenden Wochenende heißt es in Harsewinkel zum vierten Mal – „mein lieber Schwan!“, denn der Kulturort Wilhalm, die Stadt Harsewinkel und noa-entertainment präsentieren das vierte Teichkind HarSEEwinkel-Festival am Schwanenteich. Samstag, den 2. August und Sonntag, den 3. August, steigt an der Talstraße am Schwanenteich das Festival mit jeder Menge Livemusik, Lasershow, Flohmarkt, Familienfest, Hüpfburg, Frühschoppen, Biergarten und vielen Leckereien. Alles familienfreundlich bei freiem Eintritt.
Los geht es Samstag ab 16 Uhr mit Flairmarkt-Trödelmarkt. Bei diesem einzigartigen Abend-Flohmarkt am Schwanenteich können Trödelfreunde verborgene Schätze und außergewöhnliche Fundstücke entdecken. Standanmeldungen sind bis Freitag über die Website www.teichkind-festival.de möglich.
Ab 18 Uhr wird es dann im Stadtpark auch musikalisch interessant. Unter dem Motto „Reggae Rules“ machen Young & Oldman Soundsystem den Anfang. Im Anschluss wird die Roots-Reggae-Band Tribal M mit einer Mischung aus eigenen Songs und ausgesuchten Classics für Stimmung sorgen. Mit Sonnenuntergang sollen dann bis zu 500 Schwimmlichter als Friedenslichter den Schwanenteich in ein fantastisches Lichtermeer verwandeln und neben weiteren faszinierenden Illuminationen auf dem Festgelände ist als i-Tüpfelchen eine große Lasershow geplant. Anschließend geht es mit der kolumbianische Ska-Band Skampida musikalisch weiter. Mit einem wilden Mix aus Reggae, kolumbianischer Folklore, Cumbia, HipHop und Punk Musik werden die Musiker dem Publikum anständig einheizen. Danach darf noch bis 2 Uhr gefeiert werden.
Am Sonntag startet der Familientag ab 11 Uhr direkt mit einem gemütlichen Frühschoppen. Das Malikì World Orchestra serviert u. a. eine und temperamentvolle Mischung aus Afro- und Latin-Rhythmen, Balkan Beats, Gypsy Jazz und Folklore. Kinder-Star Dancy BG sowie die Pandafreunde haben sich vorgenommen, dem jungen Publikum einen ereignisreichen Sonntag zu bescheren. Gute Laune ist somit vorprogrammiert und neben Foodtrucks, Retro-Eiswagen, Wein- und Cocktailwagen sowie Bierwagen wird auch die aramäische Kirchengemeinde mit orientalischen Köstlichkeiten für das leiblich Wohl beim Teichkind HarSEEwinkel-Festival am Schwanenteich in Harsewinkel sorgen.
Die Verantwortlichen des Heimatmuseums Marienfeld laden zum traditionellen Aktionstag am 3. August 2025 ab 11:00 Uhr auf das Museumsgelände ein – in diesem Jahr geht es um das Thema „Altes Handwerk“.
Die Zuschauer erwartet ein abwechslungsreiches Programm, hier einige Programmpunkte:
Vorführung des Handwerks „Korbflechter“
Vorführung des Handwerks „Holzschuhmacher“
Vorführung des Handwerks „Seiler“
Vorführung des Handwerks „Weber“
Vorführung des Handwerks „Schmied“
Vorführung des Handwerks „Bäcker“
mehrere Stände zu den Themen Basteln, Handarbeiten, Hobby
Verkaufsstände Pflanzen, Kräuter, Nudeln
Weitere Stände und Vorführungen
Präsentiert wird auch das beliebte „Entenrennen“, Startzeiten sind um 14:30 Uhr und 16:00 Uhr, vorher werden die Plastikenten zum Preis von 1 €/Stück angeboten.
Vertreten ist auch ein Informationsstand zum „Bogenschießen“, selbstverständlich kann hier auch jedermann das Bogenschießen ausprobieren.
Zu besichtigen sind alle Ausstellungsräume, sachkundige Mitglieder des Museumsvereins stehen für Auskünfte und Informationen zur Verfügung.
Im Backhaus werden wiederum Brot und frischer Kuchen gebacken. Auch die bereits über die Grenzen hinaus bekannte Cafeteria mit selbstgebackenem Kuchen ist ab der Mittagszeit geöffnet. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt und somit steht einem erlebnisreichen Aktionstag nichts im Wege.
Am Mittwoch, den 06. August und 13. August von 09:30 Uhr – 14:00 Uhr finden die Backtage für Kinder am Museum statt. Es werden Brot, Pizza und Kuchen und andere Leckereien gebacken. In den Backpausen ist für spannende Unterhaltung gesorgt. Anmeldungen für diese Veranstaltung sind noch möglich – einige wenige Plätze sind noch frei. Anmeldungen bitte kurzfristig bei Berthold Dopheide – Telefon 05247/8165
Deutlich erweitert wurde seit dem letzten Jahr das Angebot an Aktionen im Backhaus. Neben den regelmäßig stattfindenden Backtagen werden auch wieder verschiedene Backkurse angeboten.
Falls Vereine oder Gruppen Interesse an weiteren Backkursen haben, können Termine direkt mit Berthold Dopheide abgestimmt werden. Weitere Informationen und Termine der Backtage sind unter www.Heimatmuseum-Marienfeld.de zu ersehen.
Seit fast 2 Jahren führt der Staat Israel nach dem Terrorangriff der Hamas Krieg im sog. Gaza-Streifen. Dieser liegt mittlerweile fast komlett in Trümmern. Die Menschen dort sind eingeschlossen und versuchen in für uns unvorstellbaren Zuständen zu überleben. Unter dem Titel „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ thematisiert der Spätlesegottesdienst diesen Krieg und die damit verbundene Frage nach einem biblisch begründeten Vergeltungsprinzip.
Der Spätlesegottesdienst beginnt am Samstag, 2. August, um 18 Uhr in der Christuskirche. Die Reihe Spätlese-Gottesdienst ist ein alternatives Gottesdienstformat, das generationsübergreifend ausgerichtet ist:
Die Woche ausklingen lassen, entschleunigen, sich besinnen und Besinnung erfahren. Im Anschluss sind alle zu einem (Spätlese-)Umtrunk und dieses Mal zu einem kleinen orientalischen Imbiss eingeladen.
(Text- und Bildquelle: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harsewinkel)
Wir bei FUNK haben das richtige Terrassendach für Sie im Angebot – Terrassen runden die gesamte Wohnqualität ab und sorgen dafür, dass Sie jede Sekunde das schöne Wetter im Freien nutzen können. Mit einem Terrassendach von FUNK wird Ihre Terrasse schnell zu Ihrem erweiterten Wohnzimmer. Professionell und stilvoll geschützt. Egal ob Hochsommerhitze oder Sommerregen – mit einem Terrassendach von FUNK machen Sie Ihre Terrasse zum gemütlichen Außenbereich.
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Ich heiße Ralf Dräger, bin 1967 in Harsewinkel geboren und hier aufgewachsen – erst in der Sürenbrede, dann im Lindenweg. Ich habe zwei erwachsene Kinder und arbeite als Studiendirektor am Städtischen Gymnasium Gütersloh. Dort unterrichte ich Sozialwissenschaften, Sport, Informatik und Physik und bin verantwortlich für digitale Ausstattung und Didaktik.
Politisch engagiere ich mich seit meiner Jugend. Als Arbeiterkind habe ich von sozialdemokratischer Bildungspolitik profitiert und bin 1990 in die SPD eingetreten. Seit Mitte der 90er Jahre bin ich im Ortsverein Harsewinkel aktiv, war lange Vorsitzender und bin seit 2004 Mitglied des Stadtrats.
Ich setze mich engagiert für eine verlässliche, soziale und zukunftsorientierte Kommunalpolitik ein.
Ich kandidiere für das Amt des Bürgermeisters, um Harsewinkel mit Sachverstand, Engagement und neuen Impulsen verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.
Mir ist es wichtig, politische Entscheidungen auf Grundlage von Fakten zu treffen und Themen sachlich sowie lösungsorientiert zu bearbeiten.
Meine politischen Schwerpunkte:
Umwelt- und Energiepolitik
Aufwertung der Innenstadt
Vorsitz im Rechnungsprüfungsausschuss
Mitglied der AWO und der deutsch-polnischen Gesellschaft Gütersloh
Stellvertretender Vorsitzender der SPD Harsewinkel
Wichtige Themen für mich:
Bezahlbarer Wohnraum: Harsewinkel wächst – wir brauchen mehr baureifen Boden und faire Vergabekonzepte.
Arbeitsplätze sichern: Das Gewerbegebiet an der Steinhäger Straße ist voll – wir müssen neue Flächen schaffen.
Gutes Leben in Harsewinkel: Eine lebendige Innenstadt, ein starker Kulturort Wilhalm, gute Schulen, Sport, Ehrenamt und gepflegte Freizeitangebote gehören dazu.
Weitere Kernthemen: Sicherheit, Sauberkeit, gepflegte Grünanlagen, fließender Verkehr sowie faire Steuern und Gebühren.
Dafür mache ich mich stark.
Deswegen: #diesmaldräger – Schenken Sie mir am 14. September Ihr Vertrauen. Ihr Ralf Dräger
Präsentieren gemeinsam die neue Seniorenbroschüre (v.l.): Julia Kelp (Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände im Kreis Gütersloh), Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide sowie Katja Müscher (Fachbereich Bürgerdienste der Stadt Harsewinkel).
Präsentieren gemeinsam die neue Seniorenbroschüre (v.l.): Julia Kelp (Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände im Kreis Gütersloh), Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide sowie Katja Müscher (Fachbereich Bürgerdienste der Stadt Harsewinkel).
Was bedeutet gutes Älterwerden in unserer Stadt? Wie kann gesellschaftliche Teilhabe auch im höheren Lebensalter gelingen? Und wo finden Seniorinnen und Senioren die passenden Angebote für ihre Interessen?
Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Runden Tisches der Offenen Seniorenarbeit, zu dem die Stadt Harsewinkel gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände im Kreis Gütersloh regelmäßig einlädt. Engagierte Ehrenamtliche aus unterschiedlichen Vereinen, Organisationen und Einrichtungen kommen dabei zusammen mit dem gemeinsamen Ziel ältere Menschen in der Mähdrescherstadt zu stärken und ihnen Wege in ein aktives, selbstbestimmtes Leben zu eröffnen.
„Die Vielfalt an Angeboten ist beeindruckend, doch nicht immer leicht zu finden. Deshalb war schnell klar: Wir brauchen für diese vielfältigen Möglichkeiten eine zentrale Übersicht, die leicht zugänglich ist und Lust macht, Neues auszuprobieren“, sagt Katja Müscher aus dem Fachbereich Bürgerdienste und Mitkoordinatorin des Runden Tisches.
Eine Broschüre, die verbindet – Aus dem lebendigen Austausch am Runden Tisch wurde daher ein gemeinsames Projekt: die neue Seniorenbroschüre der Stadt Harsewinkel. Auf rund 15 Seiten finden interessierte Bürgerinnen und Bürger eine große Auswahl an Bewegungs-, Begegnungs- und Bildungsangeboten für die Generation 60+.
„Ob Gedächtnistraining, Seniorensport, gesellige Spielenachmittage, Spaziergänge oder das beliebte Projekt „Bank der Begegnung“ – für jedes Interesse ist etwas dabei“, erläutert Julia Kelp von der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtsverbände im Kreis Gütersloh. Zu jedem Eintrag gibt es eine Telefonnummer für eine direkte Kontaktaufnahme. „So soll die Broschüre nicht nur informieren, sondern auch Mut machen, neues auszuprobieren und mit anderen in Kontakt zu kommen,“ ergänzt Julia Kelp.
Gemeinsames Engagement – Der Runde Tisch war dabei nicht nur Initiator für die Broschüre, sondern auch für etwas Nachhaltiges: Mittlerweile hat sich aus den Beteiligten ein fester Zusammenschluss gebildet – der Arbeitskreis „Älter werden in Harsewinkel“. In diesem Gremium arbeiten Ehrenamtliche, Fachkräfte und städtische Vertreterinnen und Vertreter gemeinsam daran, die Lebensqualität älterer Menschen weiter zu verbessern und neue Ideen umzusetzen.
„Altern ist ein Prozess, der viele Facetten hat. Entscheidend ist, dass niemand sich abgehängt fühlt – und dass wir gemeinsam Strukturen schaffen, die gesellschaftliche Teilhabe und aktives, vertrauensvolles Miteinander ermöglichen“, so Katja Müscher.
Die Seniorenbroschüre ist ab sofort im Rathaus sowie den beteiligten Vereinen und Einrichtungen kostenlos erhältlich. Weiterhin steht sie als Download auf der Website der Stadt Harsewinkel unter www.harsewinkel.de zur Verfügung.
Das Haus Bergmann ist ab sofort wieder mit heimischen Spezialitäten und saisonalen Highlights für Sie da. Ihre Anfragen und Reservierungen nehmen wir sehr gerne unter 05247-2008 entgegen und wir freuen uns bereits darauf, Sie bald bei uns begrüßen zu dürfen!
Harsewinkeler Delegation besucht Partnerstadt Mazsalaca in Lettland (Bildquelle: Pamela Westmeyer).
Harsewinkeler Delegation besucht Partnerstadt Mazsalaca in Lettland (Bildquelle: Pamela Westmeyer).
Eigentlich hatte der Deutsch-Lettische Freundeskreis Harsewinkel-Mazsalaca schon vor Jahren eine Bürgerreise in Harsewinkels Partnerstadt Mazsalaca geplant, aber Corona hatte die Planungen für einige Zeit ausgebremst. Nach acht Jahren offizieller Städtepartnerschaft und langjähriger freundschaftlicher Verbindungen zwischen Harsewinkel und Mazsalaca war es nunmehr aber endlich so weit: Zum ersten Mal brach eine Bürgerreise nach Lettland auf, organisiert vom Deutsch-Lettischen Freundeskreis Harsewinkel-Mazsalaca. Unter fachkundiger Begleitung von Pamela Westmeyer und Erika Kauling machten sich insgesamt 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Weg, um das Baltikum und insbesondere die Partnerstadt Mazsalaca näher kennenzulernen.
Die siebentägige Flugreise vom 14. bis 20. Juli 2025 führte die Gruppe zunächst in die lettische Hauptstadt Riga. Dort standen Stadtführungen und Besichtigungen historischer Sehenswürdigkeiten wie dem Schwarzhäupterhaus, dem Dom und dem Jugendstil-Viertel auf dem Programm. Besonders beeindruckt zeigte sich die Gruppe vom Besuch im „Lichtschloss der Worte“ – der lettischen Nationalbibliothek – dem spektakulären Aushängeschild moderner Architektur. Auch ein Ausflug zum barocken Schloss Rundale, in dessen Garten über 2.000 Rosenarten in vollster Pracht blühten und ein Abstecher an den Ostseestrand von Jurmala gehörten dazu.
Ein besonderes Highlight war auch der Besuch der Stadt Cesis mit ihrer imposanten Burgruine und ein informativer Empfang beim Bürgermeister der Stadt Valmiera, Janis Baiks, der den deutschen Freunden eindrucksvoll mit einer Powerpointpräsentation näherbrachte, was man in Lettland unter einer modernen Verwaltung versteht – Videoüberwachung ist in Lettland trotz DSGVO möglich. Allein das Stadtgebiet Valmieras wird durch fast 400 Kameras überwacht, darunter 8 mobile Einheiten.
In der Partnerstadt Mazsalaca wurde die Gruppe herzlich vom Ortsvorsteher Valdis Kampus, dem Chefarzt des örtlichen Krankenhauses Edgars Grandans und dem ehemaligen Bürgermeister Harijs Rokpelnis empfangen, der heute als Fraktionsvorsitzender seiner Partei in der Saima, dem lettischen Parlament sitzt. Bei einer Stadtführung, Gesprächen mit Einheimischen und einem Besuch im Naturpark konnten die Harsewinkeler viele Eindrücke vom Alltagsleben in Lettland gewinnen.
Ein weiterer Höhepunkt war das große Stadtfest mit der traditionellen Erenpreis-Fahrradparade, bei der an den berühmten Fahrradhersteller Gustav Erenpreis erinnert wurde. Auch einige Harsewinkler nahmen mit viel Freude auf mit Blumen und Eichenlaub geschmückten Fahrrädern und Hüten an der Fahrradparade teil.
Auf dem Rückweg nach Riga rundete ein Zwischenstopp in der malerischen Stadt Sigulda das abwechslungsreiche Programm ab. Zu Fuß wurde dort auch die bekannte Bobrennbahn erkundet und im Bob „Probe gesessen“.
Mit vielen unvergesslichen Eindrücken traten die Reisenden schließlich den Heimflug nach Düsseldorf an. Da wurde es unfreiwillig noch etwas spannend, denn wegen eines schweren Gewitters konnte die Air Baltic Maschine nicht in Düsseldorf landen und zog 1 Stunde lang extra Kreise über dem Münsterland, bis der Flughafen Düsseldorf wieder freigegeben war. Am Ende gelang dann aber die glückliche Landung und alle stiegen beseelt aus dem Flieger.
Diese erste Bürgerreise war ein voller Erfolg und hat die Partnerschaft zwischen Harsewinkel und Mazsalaca weiter gestärkt. Die Teilnehmer waren sich einig: Lettland ist eine Reise wert – und der Austausch zwischen den beiden Städten wird auch in Zukunft lebendig bleiben.
Am Samstag, den 2. August um 19 Uhr sowie am Sonntag, den 3. August um 12 Uhr erwartet euch im Farmhouse Jazzclub ein musikalisches Highlight der besonderen Art: Zydeco Annie & Swamp Cats bringen den unverwechselbaren Sound der Südstaaten direkt nach Harsewinkel!
Die Band um Akkordeon-Virtuosin Anja Baldauf alias Zydeco Annie ist Deutschlands Aushängeschild für die mitreißende Musik der französischstämmigen Cajuns aus Louisiana. Diese Musik lebt von Energie, Groove und Lebensfreude – tanzbar, emotional und voller Geschichten von Sehnsucht, Abschied und Gemeinschaft.
Mit ihrem neuen Programm „Scharf gewürzt wie Jambalaya“ servieren Zydeco Annie & Swamp Cats ein geschmackvolles musikalisches Menü: eigene Songs im Stil von Cajun, Zydeco, Blues und Voodoo-Balladen, gewürzt mit einer Prise Humor und persönlichen Anekdoten aus dem Leben in den Bayous.
Die Besetzung:
Zydeco Annie – Akkordeon, One-Row, Melodion, Piano
Frederic Berger – Gesang, Percussion
Guido Lehmann – Gitarre
John McCullough – Bass
Stefan Baldauf – Schlagzeug
Kommt vorbei, tanzt mit uns und genießt zwei unvergessliche Konzerte voller Rhythmus und Südstaatenflair!
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