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Konstituierende Kreistagssitzung: Landrätin Ina Laukötter wird am Montag offiziell ins Amt eingeführt

Um kurz nach 21 Uhr ist die Landratswahl ausgezählt: Wahlleiterin und Kreisdirektorin Susanne Koch (r.) gratuliert der Siegerin, Ina Laukötter (CDU) (Foto: Kreis Gütersloh).
Wahlleiterin und Kreisdirektorin Susanne Koch (r.) gratuliert der Siegerin, Ina Laukötter (CDU) am Wahlabend (Foto: Kreis Gütersloh).

Am Montag, 3. November, kommt erstmals der neue Kreistag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die offizielle Amtseinführung von Ina Laukötter als neuer Landrätin des Kreises Gütersloh.

Die CDU-Politikerin hatte sich bei der Kommunalwahl am 14. September im ersten Wahlgang mit knapp 60 Prozent durchgesetzt. Die öffentliche Sitzung im Kreishaus Gütersloh beginnt um 16 Uhr im großen Sitzungssaal in der Rotunde.  Des weiteren steht auf der kurzen Tagesordnung: Die Verpflichtung der 70 Kreistagsmitglieder – 23 Frauen und 47 Männer – , die Wahl der ehrenamtlichen Stellvertreterinnen und Stellvertreter von Laukötter sowie die Wahl der Mitglieder des Kreisausschusses.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Mit Bettenspezialist Brentrup am LichterAbend Ihr individuelles Boxspringbett nach Wunsch konfigurieren – Ihr gesunder Schlaf ist uns wichtig!

Wir im Bettenhaus Brentrup sind Ihr Fachgeschäft für gesunden Schlaf und mit unserem Konfigurator stellen wir Ihnen gerne Ihr ganz individuelles Boxspringbett aus nahezu unendlich vielen Möglichkeiten nach Wunsch und Maß zusammen. Am Harsewinkeler LichterAbend, am 7. November, können Sie sich vor und in unserem Geschäft persönlich von den Möglichkeiten des Konfigurators überzeugen und sich ganz unverbindlich beim Bettenspezialisten vor Ort informieren.

Ein Boxspringbett besteht aus einem Unterbau mit Unterfederung plus Kopfteil und einer schweren Boxspringmatratze mit Boxspringtopper. Das Zusammenspiel dieser vier Elemente bewirkt einen einzigartigen Liegekomfort, der sich Ihrem Körper ganz gezielt anpasst. Sie können aus unterschiedlichen Elementen Ihre individuell liebste Variante wählen und sich so Ihr ganz eigenes Wohlfühlbett zusammenstellen. Diese ist dann direkt und unmittelbar am Bildschirm sichtbar.

EINFACH – Der Weg zum individuellen Wunschbett war noch nie so einfach. Der Konfigurator ist einfach in der Bedienung, die Bildschirmführung intuitiv. Das Ausprobieren der vielzähligen Möglichkeiten ist kinderleicht und macht Spaß und Ihr Team im Bettenhaus Brentrup steht Ihnen selbstverständlich durchgängig mit Rat und Tat zur Seite.

SCHNELL – Blitzschnell ist das gestaltete Traumbett in der gewünschten Konfiguration direkt am Monitor zu sehen. Nichts wird dem Zufall überlassen, der Konfigurator erleichtert die Entscheidung für die persönlich richtige Farb-, Form- und Materialauswahl.

INDIVIDUELL – Kreieren Sie Ihr Boxspringbett ganz nach Ihren persönlichen Wünschen und Vorlieben. Schaffen Sie mithilfe des Konfigurators für sich ein unverwechselbares Schlafmöbel-Unikat.

Überzeugen Sie sich selbst und konfigurieren Sie mit uns bei Brentrup Ihr Boxspringbett nach Wunsch und Maß – wir freuen uns schon auf Sie!

Werners Fahrrad Fach-Werk & CAMPUS präsentieren den neuen 3D-Konfigurator!

Werners Fahrrad Fach-Werk und CAMPUS bieten ab sofort einen webbasierten 3D-Konfigurator an, über den User ihr individuelles Wunschrad zusammenstellen können.

Kundinnen und Kunden können ihr Wunschrad mit dem CAMPUS-3D-Konfigurator ganz bequem im Vorfeld online konfigurieren und anschließend mit Werners Fahrrad Fach-Werk fertig konfigurieren und bestellen. André Werner von hebt hervor, dass sich praktisch alle Komponenten – von Rahmenform und Farbe über Schaltung, Bremsen und Beleuchtung bis hin zu Details wie Griffen oder Gepäckträgern – individuell anpassen lassen.

E-Bikes baut man bei CAMPUS schon seit 20 Jahren und Fahrräder sogar noch viel länger. Campus Fahrräder stehen kompromisslose Qualität – handgefertigt in Deutschland. Als Top-Markenhersteller setzt man auf die Zusammenarbeit mit Top-Fachhändlern und Werners Fahrrad Fach-Werk in Marienfeld verhilft Ihnen gerne mit kompetenter Beratung und erstklassigem Service schnell zum perfekten CAMPUS-Wunschrad.

Also auf zu Werners Fahrrad Fach-Werk an der B-513 in Marienfeld!

Fortbildungsreihe Netzwerk Kinderschutz Kreis GT: Schutz an Schulen – Stolperstellen erkennen, Lösungen gestalten

Referenten und Organisatoren der Fortbildung ‚Kinderschutz an Schulen‘ (v. l.): Ines Szepanski (Kreis Gütersloh, Koordination Netzwerk Kinderschutz), Michaela Hartmann (Stadt Gütersloh, Koordination Netzwerk Kinderschutz), Natalia Wolmann (Stadt Rheda-Wiedenbrück, Koordination Netzwerk Kinderschutz), Janna Jopt (Kreis Gütersloh, Bildungs- und Schulberatung), Lena Harms (Stadt Gütersloh, Koordination Netzwerk Kinderschutz), Florian Sandmann (Schulleitung Mosaikschule) und Dr. Marc Vierhaus (Kreis Gütersloh, Bildungs- und Schulberatung). Zur Koordination Netzwerk Kinderschutz gehören außerdem Yvonne Masjosthusmann und Berit Rürup von der Stadt Verl (Foto: Kreis Gütersloh).
Referenten und Organisatoren der Fortbildung ‚Kinderschutz an Schulen‘ (v. l.): Ines Szepanski (Kreis Gütersloh, Koordination Netzwerk Kinderschutz), Michaela Hartmann (Stadt Gütersloh, Koordination Netzwerk Kinderschutz), Natalia Wolmann (Stadt Rheda-Wiedenbrück, Koordination Netzwerk Kinderschutz), Janna Jopt (Kreis Gütersloh, Bildungs- und Schulberatung), Lena Harms (Stadt Gütersloh, Koordination Netzwerk Kinderschutz), Florian Sandmann (Schulleitung Mosaikschule) und Dr. Marc Vierhaus (Kreis Gütersloh, Bildungs- und Schulberatung). Zur Koordination Netzwerk Kinderschutz gehören außerdem Yvonne Masjosthusmann und Berit Rürup von der Stadt Verl (Foto: Kreis Gütersloh).

Warum ist Kinderschutz an Schulen so wichtig? Welche Stolperstellen gibt es und wie kann es mehr Kinderschutz im Schulalltag geben? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Fortbildungsreihe des Netzwerks Kinderschutz in einer Veranstaltung zum Kinderschutz an Schulen. An den Vorträgen und Workshops nahmen rund 80 pädagogische Fachkräfte unter anderem aus Schulen, Kitas, der freien Jugendhilfe, der Polizei und aus dem Bereich Gesundheit teil. Das inzwischen dritte Modul der Fortbildungsreihe fand im Kreishaus Gütersloh statt.

„Schulen sind Lebensorte, wo Kinder einen großen Teil ihres Alltags verbringen – Schulen sind damit einer der wichtigsten Orte, um Schutz und Unterstützung zu gewährleisten“, erklärt Ines Szepanski, Koordinatorin des Netzwerkes Kinderschutz und Mitarbeiterin in der Abteilung Jugend des Kreises Gütersloh. Die Veranstaltung sensibilisierte dafür, Stolperstellen im Kinderschutz an Schulen sichtbar zu machen. Außerdem wurde aufgezeigt, dass Kinderschutz nicht alleinige Aufgabe der Jugendhilfe ist, sondern in Schulen genauso zentral verankert werden muss. „Schulen sind nicht nur Bildungsorte, sondern tragen auch Verantwortung im Kinderschutz und in der Kooperation mit Jugendhilfe und anderen Institutionen“, erklärte Referent Florian Sandmann, Leiter der Mosaikschule und Teilnehmer der Steuerungsgruppe des Netzwerks. Gemeinsam mit Michaela Hartmann, Netzwerkkoordinatorin Kinderschutz der Stadt Gütersloh, gestaltete Sandmann die Veranstaltung. „Besonders wichtig ist die frühe Wahrnehmung von Auffälligkeiten: Lehrkräfte, Schulsozialarbeit, schulpsychologische Fachkräfte und pädagogisches Personal beispielsweise im Offenen Ganztag erleben Kinder im Alltag und können Veränderungen oder Auffälligkeiten schnell bemerken“, erklärte Sandmann.

Janna Jopt und Dr. Marc Vierhaus von der Bildungs- und Schulberatung des Kreises gaben nicht nur einen Einblick in ihre Arbeit, sondern zeigten auf, wie Prävention, Beratung und Beziehungsarbeit zusammenwirken. Die Teilnehmenden konnten aus dem Vortrag mitnehmen, dass Schulpsychologie nicht nur Krisenintervention bedeutet, sondern auch Prävention, Beziehungsarbeit und Stärkung von Kindern, Jugendlichen und Lehrkräften. Und dies ganz im Sinne des ‚Ordinary-Magic‘-Gedankens, welcher besagt, dass kleine, alltägliche Gesten große Wirkung erzielen und die Resilienz von Schülern stärken können.

Zudem waren Schülerinnen und Schüler aus Gütersloher Schulen vor Ort, um den Fachkräften eine andere Perspektive aufzuzeigen: Wie erleben Schüler den Kinderschutz selbst? Dabei war es den Organisatoren wichtig, dass nicht nur über Schüler, sondern eben auch mit ihnen gesprochen wird. „Ein wichtiger Aspekt, der dabei zutage trat war, dass einige der anwesenden Schülerinnen und Schüler offen davon sprachen, wie belastend es teilweise sein kann, sich im Unterricht zu beteiligen, da es mehrere Beispiele gab, wo von Mobbing im Anschluss an die Unterrichtsstunde berichtet wurde, eben weil sie im Unterricht mitwirken“, erklärt Netzwerkkoordinatorin Hartmann.

An verschiedenen Workshoptischen unter anderem zu den Themen: Risikozonen im Schulumfeld, Vertrauenspersonen und Ansprechbarkeit, Mitteilungsstrukturen und Schweigepflichtgrenzen, Krisenintervention und Notfallabläufe stiegen die Teilnehmenden noch konkreter in die Thematik ein. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es den Teilnehmenden ist, dass man Schüler mehr zu Wort kommen lassen sollte und Strukturen dafür schafft, regelmäßig mehr mit ihnen ins Gespräch zu kommen. „Eine Rückmeldung eines Tisches war, dass man über die Einrichtung von Lotsenfunktionen viele Stolperstellen verringern kann. Ein weiterer Lösungsansatz war, an den Schulen spezielle Kinderschutz-Teams einzurichten. Diese sollen neben dem Spezialwissen, wen man in schwierigen Situationen ansprechen kann, auch aktiv bei der Schutzkonzeptentwicklung mitwirken“, fasst Hartmann zusammen. Vielen Teilnehmern sei es auch neu, dass es ein Krisenteam bei der Bildungs- und Schulberatung gibt, an die man sich ebenfalls wenden könne. „Durch den Austausch in den Workshops wurde viel Wissen der jeweiligen Professionen mit den anderen Professionen geteilt, viele Handlungsunsicherheiten konnten so verringert werden“, resümiert die Organisatorin. „Ein Lehrer kann sich zum Beispiel auch für die eigene Stärkung oder in Fällen, in denen sexuelle Gewalt vermutet wird, Beratung beim Wendepunkt holen“. Durch diesen interdisziplinären Austausch der Lehrkräfte, Schulpsychologie, Jugendhilfe und weiteren Akteuren soll die Zusammenarbeit zukünftig noch besser gelingen.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Unglaubliche Preise: STAR DAYS bei euronics Bücker in Harsewinkel!

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Auf zu den STAR DAYS bei euronics Bücker Harsewinkel – wir freuen uns schon auf Dich!

Sondersitzung Stalag 326: Kreistag des Kreises GT stimmt mit großer Mehrheit für Beitritt zur Stalag-Stiftungs GmbH

Kreistagssitzung mit Politikerinnen und Politikern des Kreistags (Foto: Kreis Gütersloh).
Kreistagssitzung mit Politikerinnen und Politikern des Kreistags (Foto: Kreis Gütersloh).

Der Kreistag Gütersloh hat in einer Sondersitzung am Montagnachmittag mehrheitlich der Gründung der ‚Stiftung Gedenkstätte Stalag 326 gemeinnützige GmbH‘ zugestimmt. Mit 64 Ja bei 6 Gegenstimmen und 2 Enthaltungen stimmte der Kreistag ebenfalls dem ‚Letter of Intent‘ zu. Allerdings wurde dieser nach langer Diskussion und langer Sitzungsunterbrechung angepasst. Der ‚Letter of Intent‘ (LOI) ist eine Absichtserklärung zwischen dem Land NRW, den Kreisen in Ostwestfalen-Lippe, der Stadt Bielefeld, der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock, der Bezirksregierung Detmold, dem Förderverein der Gedenkstätte Stalag 326 und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). In ihm sind die Rahmenbedingungen und das weitere Vorgehen festgehalten. Der LOI soll in eine gemeinsame Konsortialvereinbarung der Gesellschafter der Gedenkstätte überführt werden.

Der eigentliche Beschluss des Kreistags, die Gründungspläne der Gedenkstätte zu unterstützen, datiert bereits aus dem März vergangenen Jahres. Die Sondersitzung war von Landrat Sven-Georg Adenauer einberufen worden aufgrund eines gemeinsamen Antrags der Fraktionen von den GRÜNEN, der SPD, der UWG und der FDP. Die Antragsteller wollten erreichen, dass der Kreis sich noch in der laufenden Legislaturperiode für einen Beitritt zur gemeinnützigen GmbH ausspricht. Es sei der noch bestehende Kreistag, der seit sich in den vergangenen Jahren umfassend mit der Thematik befasst habe. Daher der Antrag auf eine Sondersitzung, damit der ‚alte‘ Kreistag noch den Beschluss fasst. Der neue Kreistag konstituiert sich in der nächsten Woche, am 3. November. Ihm werden 34 Kreistagsmitglieder – und der Landrat – nicht mehr angehören. Die größte Fraktion, die CDU, hatte ihrerseits zur Sondersitzung einen Antrag gestellt. In diesem unterstrich sie, dass der Anteil des Kreises Gütersloh an den Betriebskosten der Gedenkstätte auf jährlich 210.000 Euro gedeckelt werden müsse, wie es der Kreistag auch beschlossen hatte. Zum anderen hatte die Fraktion beantragt, die Formulierung im ‚Letter of Intent‘ zu streichen, wonach „Personalkostenentwicklungen“ zu höheren Kosten in der Zukunft beitragen könnten. Lediglich tarifliche Personalkostenerhöhungen wolle man mittragen, keine durch eine etwaige Aufstockung des Personalkörpers. In einer fast einstündigen Sitzungspause nach intensiver Diskussion fanden die genannten Fraktionen eine Lösung und arbeiteten das Anliegen der CDU in den Antrag der anderen Fraktionen ein. Personalkostensteigerungen sollen ausdrücklich nur tarifbedingt möglich sein. Der bereits beschlossene Beitrag des Kreises Gütersloh von 210.000 Euro an den Betriebskosten ab dem ersten Jahr des Betriebs festgelegt. Damit soll verhindert werden, dass bei einer weiteren Verzögerung der Gründung der gGmbH allein inflationsbedingt der Anteil steigt. Die Gesamtbetriebskosten der Gedenkstätte, sollte sie ihren Vollbetrieb einmal aufgenommen haben, werden derzeit mit 4,2 Millionen Euro jährlich kalkuliert.

Die gemeinnützige Stiftung Stalag 326 unter Federführung des LWL soll Betreiber der künftigen Gedenkstätte von nationalem Rang werden. Dazu sind erhebliche Investitionen am Ort des ehemaligen Gefangenenlagers in Schloß Holte-Stukenbrock notwendig. Dazu zählen die Kosten für die Trennung der Gedenkstätte von der der dortigen Polizeischule, Sanierungskosten für die noch erhaltenen Gebäudeteile des Straflagers und Investitionen in neue Gebäudeteile der Gedenkstätte. An den Investitionskosten beteiligen sich der Bund und das Land NRW. Die Betriebskosten, um deren Höhe und Verteilung es Diskussionen in der Vergangenheit gab, teilen sich die Unterzeichner des Letter of Intent‘ nach einem festgelegten, politisch jeweils beschlossenen Schlüssel.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Halloween + Malle Mummi & Friends im Kulturort Wilhalm!

Malle Mummie stellt das Bier kalt (Foto: Jona Lange).
Malle Mummie stellt das Bier kalt (Foto: Jona Lange).

Das Wochenende verspricht für Feierwillige reichlich Partypotential in Harsewinkel, genauer gesagt im Kulturort Wilhalm.

HALLOWEEN, Oktober: Nach der „furchtbaren“ Premiere im letzten Jahr lädt das Horrorhaus Wilhalm erneut ein zu einer unvergesslichen Nacht voller Schrecken und Spannung. In der unheimlichen Atmosphäre der Horrorscheune werden die Besucher in eine Welt entführt, wo düstere Kreaturen und unheimliche Gestalten auf sie warten. Verschiedene DJs, Alice-Cooper-Double-Show, Special Drinks und SPECIAL GUESTS: Heiter bis Wolkig, die populäre Deutsch-Punkband der vergangenen Jahrzehnte!

Halloween im Wilhalm ist ein Muss für alle, die das Gruseln lieben und einen außergewöhnlichen Halloween-Abend erleben möchten. Seid dabei und lasst euch von der düsteren Magie dieses besonderen Events verzaubern. Eintritt: 5 € / Einlass: 19 Uhr

Am 1. November ab 19 Uhr geht’s an gleicher Stelle weiter und Wilhalms Scheune verwandelt sich in eine pulsierende Partyhochburg und hat den Anspruch, eine unvergessliche Feier zu werden.

Freut euch auf Malle Mummi und seine Gäste: DJ Biddie, Steffi & Chris und Special Guest Schäfer Heinrich. Jeder von ihnen bringt seinen einzigartigen Stil und seine Partyhits mit, um den Abend zu einem echten Highlight zu machen. Von mitreißenden Schlagern bis zu fetzigen Partyhits ist für jeden Geschmack etwas dabei.

MALLE MUMMI & FRIENDS in Wilhalms Scheune ist die perfekte Gelegenheit, um den Alltag hinter sich zu lassen und eine Nacht voller Spaß, guter Laune und Überraschungen zu genießen. Seid dabei, wenn die verrücktesten Ballermann-Künstler die Bühne rocken und die Menge zum Toben bringen. Eintritt: 15 € / Einlass: 19 Uhr.

(Text- und Bildquelle: noa entertainment)

Jagdhornbläser Hegering Harsewinkel lädt zur Hubertusmesse in der Abteikirche Marienfeld ein

Der Jagdhornbläser Hegering Harsewinkel e. V. lädt am Sonntag, dem 2. November ab 10:45 Uhr zur Hubertusmesse in der Abteikirche MArienfeld ein.

Die Messe wird von Pastor Berd Bettmann geleitet, während die musikalische Leitung Gerd Tietmeyer obliegt.

 

(Text- und Bildquelle: agdhornbläser Hegering Harsewinkel e. V.)

Jetzt mit Andrees Bücher, Hörspiele und vielfältige Beschäftigungsideen für einen gemütlichen Herbst entdecken!

Herbstzeit ist die Zeit für gemütliche Stunden zu Hause. Bei Andrees kannst Du jede Menge Bücher, Hörspiele und vielfältige Beschäftigungsideen für einen gemütlichen Herbst entdecken.

Ganz egal ob es draußen nass, kalt und ungemütlich ist und es abends auch schon früh dunkel wird. Mit Andrees und andrees.buchhandlung.de findest Du ganz bestimmt Deine persönlichen Lieblingsschmöker für zu Hause oder für Entspannung unterwegs. Bei uns kommt jede Leseratte auf ihre Kosten, denn wir können grundsätzlich jeden lieferbaren Titel für Dich bestellen.

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Hörspielfans werden u. a. in unserer großen Auswahl der beliebten Tonies Hörspielfiguren fündig. Tonies sind Hörfiguren für die Toniebox. Sie machen Hören anfassbar, denn mit ihnen bedient man die Box, indem man die Hörfigur auf die Toniebox stellt. Man kann sie aber auch sammeln und mit ihnen spielen. Mit Tonieplay verwandelt sich die neue Toniebox 2 sogar in eine bildschirmfreie und sichere Welt voll interaktiver Geschichten, Spiele und Herausforderungen. Passende Spiele dafür haben wir ebenfalls vorrätig.

Mit Andrees bleiben garantiert keine Wünsche offen. Also auf in einen gemütlichen Herbst – wir freuen uns schon auf Dich!

Ev.- Luth.- Kirchengemeinde Harsewinkel: Feierlicher Einsegnungsgottesdienst für Diakonin Simone Hansen am Reformationstag!

Die frisch gebackene Diakonin Simone Hansen in der Martin-Luther-Kirche in Harsewinkel.
Die frisch gebackene Diakonin Simone Hansen in der Martin-Luther-Kirche in Harsewinkel.

Bereits seit zwei Jahren bildet Simone Hansen nun gemeinsam mit Pfarrer Jörg Eulenstein als interprofessionelles Pastoralteam die Doppelspitze der evangelischen Kirchengemeinde in Harsewinkel und ab ihrem offiziellen Einsegnungsgottesdienst am Reformationstag darf die angehende Diakonin dann auch offiziell den Titel Diakonin tragen.

Simone Hansen trat zum 1. Oktober 2023 im Rahmen des IPT-Personalprogramms der Landeskirche die Nachfolge von Louisa Schwarze an und absolvierte schon während der Elternzeit die zweijährige berufsbegleitende Ausbildung in der evangelischen Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde Stiftungen Nazareth und Sarepta als Diakonin in Bethel. Die Ausbildung hat sie bravourös mit der Note 1,0 abgeschlossen und darüber hinaus konnte sie bei ihrer Arbeit in der rund 3.300 Gläubige umfassenden Gemeinde bereits zahlreiche wertvolle Erfahrungen sammeln. Da pastorale Dienste wie Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen oder die seelsorgerische Begleitung in den letzten beiden Jahren zu Hansens Arbeitsschwerpunkten gehörten, ändert sich für die 47-Jährige abgesehen vom Titel erstmal nicht viel. Einer ihrer Schwerpunkte der Mutter von drei Kindern (3, 7 und 11) soll auch weiterhin der Kinder- und der Schulbereich bleiben, indem die studierte Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen und Heilpädagogin auch schon vor ihrer Ausbildung zur Diakonin tätig war. Mit der Unterstützung ihres Ehemannes Julian ist das zum Glück alles möglich. „Ich habe eine tolle Familie, die das alles mitträgt“, unterstreicht Simone Hansen.

Zum Einsegnungsgottesdienst am Freitag werden viele Gäste erwartet. Als Segensboten fungieren Pastor i. R. Burkhard Steinebel aus Hörste, Pastor Tim Henselmeyer aus Halle, Pastor Christian Stephan aus Versmold, der katholische Diakon Thorsten Dammann aus Harsewinkel und Nicole Fedeler vom örtlichen Presbyterium. Mit Marvin Dirkorte an der Orgel, dem Posaunenchor, einem kurzen zur Predigt passenden Theaterstück der Kinder von der Kita Jona sowie Fürbitten weiterer Wegbegleiter wird dieser Gottesdienst ganz besonders gestaltet sein. Superintendent Dr. André Heinrich wird die Einsegnung der frisch gebackenen Diakonin durchführen und Simone Hansen wird mit Unterstützung von Pastor Jörg Eulenstein durch den Gottesdienst leiten und selbst die Predigt zum Reformationstag halten.

Die ev.- Luth.- Kirchengemeinde Harsewinkel lädt alle Gemeindemitglieder herzlich zum Einsegnungsgottesdienst am 31. Oktober, ab 17 Uhr in die In der Martin-Luther-Kirche in Harsewinkel ein. Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten wird der Gottesdienst in ein eigens für diesen Tag errichtetes Zelt auf dem Parkplatz übertragen, damit so viele Menschen wie möglich Simone Hansens feierlichen Moment miterleben können.