Gütersloh (ots) – Harsewinkel (FK) – Am Sonntagabend (24.04., 20.20 Uhr) wurde die Polizei über eine Schlägerei auf der Kirmes an der Münsterstraße informiert. Zwei Gruppen waren zuvor in Streit geraten und mehrere Personen gingen sich daraufhin körperlich an. Insgesamt verzeichnet sie Polizei sieben verletzte Frauen und Männer im Alter zwischen 20 und 42 Jahren. Ein 20-jähriger Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gefahren. Dieser wurde Zeugenangaben nach mehrfach getreten. Zudem setzte eine Person aus beiden Gruppen Pfefferspray ein. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren zu den genauen Hintergründen und den einzelnen Tatbeteiligungen eingeleitet.
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Am Mittwoch, 27. April, befasst sich der Ausschuss für Arbeit und Soziales unter anderem mit dem Sozialleistungsbericht 2021 und dem Jahresbericht des Jobcenters für das abgelaufene Jahr. Neu ist nach dem Auslaufen der allermeisten Corona-Beschränkungen die Vorrausetzung für die Teilnahme an der Sitzung unter dem Aspekt des Infektionsschutzes. Der Ausschussvorsitzende Thorsten Klute (SPD) hat festgelegt, dass während der Sitzung eine Maskenpflicht gilt. Dabei muss es sich mindestens um eine OP-Maske handeln, zu empfehlen ist eine FFP-2-Maske. Bei Wortbeiträgen können die Masken abgenommen werden. Die 18 Ausschussmitglieder – 17 von ihnen sind stimmberechtigt – tagen ab 15 Uhr im Kreishaus Wiedenbrück.
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Seit Neustem heißt es auch im 








Für Kinder und Jugendliche ist »online-sein« und sich auf sozialen Plattformen zu bewegen Teil ihrer Lebenswelt. Das kann Spaß mit sich bringen, birgt jedoch auch Gefahren.


Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause kann der Kleesamenmarkt in diesem Jahr wieder wie gewohnt in der Innenstadt von Harsewinkel stattfinden. Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide und Kämmerer Stefan Volmering ließen es sich am Freitag nicht nehmen, bei strahlendem Sonnenschein die Frühjahrskirmes in Harsewinkel mit dem traditionellen Rundgang persönlich zu eröffnen. In Begleitung von Vertretern der Ratsfraktionen, der Stadtverwaltung, der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Polizei wurden sämtliche Attraktionen gemeinsam inspiziert und teilweise sogar auf Fahrspaß getestet.









Das was? Na, das Spöggsken!