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Gütersloh (ots) – Harsewinkel/ Halle (Westf.) (FK) – Dienstag (10.12., 01.35 Uhr – 01.45 Uhr) rissen zwei Täter an der Hesselteicher Straße einen Zigarettenautomaten unter Zuhilfenahme eines Autos von einer Hauswand. Anschließend legten sie den Automaten in das Auto und fuhren davon. Zeugen beobachteten die Männer und informierten die Polizei. Beide Täter waren dunkel bekleidet. Einer hatte eine Sturmhaube auf. Sie fuhren in Richtung der Brockhäger Straße davon.
In derselben Nacht versuchten Unbekannte gegen 01.00 Uhr ebenfalls einen Zigarettenautomaten von einer Hauswand an der Versmolder Straße in Halle (Westf.), Ortsteil Hörste zu reißen. Es misslang. Die Täter flüchteten ohne Beute.
Die Polizei hat zu beiden Taten Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es ist möglich, dass es einen Tatzusammenhang gibt. Hinweise und Angaben zu verdächtigen Feststellungen und zu den beschriebenen Männern mit dem dunklen Auto nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05241 869-0 entgegen.
Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell
Am heutigen 10. Dezember kannst Du mit Bröskamp Busreisen einen Ausflug planen, denn hinter dem zehnten von insgesamt 31 „Kläppchen“ des Advents- & Silvesterkalenders verbirgt sich ein Bröskamp-Reisegutschein im Wert von 50 Euro.
Um an der Gewinnspielauslosung teilnehmen* zu können, musst Du einfach die Lösung zur heutigen Gewinnspielfrage herausfinden und diese unter Angabe der Nummer des „Kläppchens“ bis spätestens 23:59 Uhr per E-Mail mit dem Betreff Advents- & Silvesterkalender an info@mein-spoeggsken-markt.de senden.
Welche drei Fußballmannschaften der 3. Liga fahren mit den Mannschaftsbussen von Bröskamp zu ihren Auswärtsspielen?
Das Team von Bröskamp Busreisen ist froh, Teil des Advents- & Silvesterkalenders zu sein und so gemeinsam mit insgesamt 31 ortsansässigen Unternehmen und dem Spöggsken die örtlichen Tafeln St. Lucia, St. Paulus, St. Johannes und St. Marien/Bürgerhaus unterstützen zu können. Bereits im Vorfeld des Gewinnspiels habe wir uns mit einer Spende in Höhe von 100,- € an die Tafeln beteiligt, um rund um die Festtage genau denjenigen unter uns ein paar unbeschwerte Momente zu bescheren, die es in ohnehin schwierigen Zeiten noch etwas schwerer haben als andere. Insgesamt wurden von den beteiligten Unternehmen 4.500 Euro gespendet. Ein besonderer Dank von uns geht an die ca. 50 Helferinnen und Helfer der örtlichen Tafeln, die regelmäßig dafür sorgen, dass die Spenden die 515 Empfänger mit 286 Erwachsenen und 229 Kindern in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen erreichen.
* Ablauf & Teilnahme
Das Gewinnspiel mit 31 „Kläppchen“ sorgt vom 1. bis zum 31. Dezember für 31 zusätzliche Gewinner, denn neben der Spende für die Tafeln verlosen die 31 Unternehmen täglich sehr attraktive Sachpreise (z. B. Tannenbäume, Unterhaltungselektronik, Reisegutscheine, Verzehrgutscheine, Einkaufsstadt-Gutscheine, Werkzeug, Dienstleistungen etc.). Jeder Erwachsene kann mitmachen und die Teilnahme ist ganz einfach.
Unter mein-Spöggsken-markt täglich das „Kläppchen“ des Tages bzw. den Beitrag zum jeweiligen Unternehmen aufrufen und die dazugehörige Gewinnspielfrage lesen.
Die richtige Antwort der Gewinnspielfrage ermitteln und bis 23:59 Uhr die Antwort per E-Mail unter dem Betreff Advents- & Silvesterkalender an info@mein-spoeggsken-markt.de Die Nummer des „Kläppchens“ bezeichnet immer auch den jeweiligen Tag des Gewinnspiels im Dezember 2024 (Beispiel: „Kläppchen“ Nr. 4 -> 4 Dezember 2024). Je Gewinnspielteilnehmer wird immer nur eine E-Mail mit richtiger Antwort berücksichtig. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Gewinner werden ebenfalls per E-Mail benachrichtigt und die Gewinnübergabe wird im Anschluss zwischen dem Gewinner und dem jeweiligen Unternehmen eigenständig
‚Das Schutzkonzept in der Kindertagespflege‘, so lautet das Thema von drei Fortbildungen, die die Abteilung Jugend des Kreises Gütersloh organisiert hat und aktuell durchführt. Referent ist Marco Lehmann, der sich unter anderem sowohl auf den Bereich Kinderschutz als auch auf die Kindertagespflege spezialisiert hat. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Kindertagespflegepersonen, die in den zehn Kommunen tätig sind, in denen der Kreis für die Kindertagespflege zuständig ist. Veranstaltungsorte sind in Borgholzhausen, Rheda-Wiedenbrück und Harsewinkel.
Jedes Kind soll sich frei entfalten und positiv entwickeln können. Dafür benötigen sie einen sicheren Ort. Die Auseinandersetzung der Kindertagespflegepersonen mit den Themen des Kinderschutzes führen zu Reflexionsprozessen von eigenen Kommunikations- und Handlungsweisen gegenüber den zu betreuenden Kindern. Weiterhin hilft es ihnen mehr Handlungssicherheit für den Kinderschutz innerhalb der eigenen Kindertagespflegestelle zu erlangen. „Jede Kindertagespflege benötigt ein selbst erstelltes Kinderschutzkonzept, weil es einen verlässlichen Präventionsbaustein im Kinderschutz darstellt“, erklärt Referent Marco Lehmann, Kinderschutzfachkraft und Sozialarbeiter.
Eine der drei Fortbildungen fand in den Räumlichkeiten des Caritasverbands für den Kreis Gütersloh e.V. in Rheda-Wiedenbrück statt. Teilgenommen haben 15 Kindertagespflegepersonen, die ein eigenes Schutzkonzept erarbeitet haben. Die Erarbeitung eines solchen ist aktuell noch freiwillig, dennoch machen sich viele Kindertagespflegepersonen bereits jetzt auf den Weg eigene Kinderschutzkonzepte zu erstellen und sind damit fachlich und qualitativ den gesetzlichen Standards voraus. Organisatorisch begleitet wurden die Kindertagespflegepersonen während der Fortbildung von zwei neuen Vermittlerinnen, die seit Sommer tätig sind: Lisa-Marie Ewers und Mariella Bockholt (beide vom Caritasverband Kreis Gütersloh e.V.). Sie unterstützen und beraten die Kindertagespflegepersonen während ihrer Tätigkeit in den Orten Rietberg, Langenberg und Schloß-Holte Stukenbrock. Sie führen Hospitations- und Reflexionsgespräche mit den Kindertagespflegepersonen, bieten Netzwerktreffen und stehen den Eltern für Fragen zur Kindertagespflege zur Verfügung.
Ebenfalls bei der Fortbildung dabei war Julia Grahl von der Abteilung Jugend des Kreises. Sie ist Ansprechperson für Menschen, die sich für die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson interessieren und begleitet den Prozess bis zum Start der Tätigkeit, unterstützt und berät die Vermittlungsstellen in den einzelnen Orten des Kreises Gütersloh (ausgenommen Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh und Verl) und organisiert Fortbildungen für die Kindertagespflegepersonen.
Kindertagespflege – Die Kindertagespflege spielt, als gleichwertiges Angebot neben der Kindertageseinrichtung, eine wichtige, unterstützende Rolle, um Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Eltern, die sich für die Kindertagespflege entscheiden, schätzen die flexible Betreuung in familienähnlicher Atmosphäre durch eine Bezugsperson. Daher sind die Kindertagespflegepersonen im Betreuungssystem unerlässlich.
Kindertagespflegepersonen arbeiten selbstständig und betreuen entweder im elterlichen Haushalt, alleine in ihren eigenen- oder in angemieteten Räumlichkeiten maximal bis zu fünf Kinder gleichzeitig. Wird die Aufgabe durch zwei oder drei Kindertagespflegepersonen übernommen, können bis zu neun Kinder gleichzeitig betreut werden.
Wer Interesse an einem Betreuungsplatz in der Kindertagespflege hat, findet die aktuellen Kontaktdaten der Mitarbeiterinnen der Abteilung Jugend und der örtlichen Vermittlerinnen auf der Homepage des Kreises Gütersloh (www.kreis-guetersloh.de/Kindertagespflege).
Die Abteilung Bauen, Wohnen, Immissionen des Kreises Gütersloh ist am Mittwoch, 11. Dezember, nur eingeschränkt erreichbar. Grund ist eine Fortbildung für die Unteren Bauaufsichtsbehörden des Kreises Gütersloh. Die Mitarbeitenden bilden sich ganztägig im Rahmen der Fortbildung zur neuen Verwaltungsvorschrift der Landesbauordnung weiter. In dringenden Fällen ist die Abteilung per E-Mail erreichbar. Von Anrufen soll abgesehen werden. Bei unaufschiebbaren Notfällen ist die Abteilung unter der Telefonnummer 05241/ 85-1937 erreichbar.
Am heutigen 9. Dezember kannst Du mit Werners Fahrrad Fach-Werk die richtige Schutzausrüstung für junge Fahrradfahrer gewinnen, denn hinter dem neunten von insgesamt 31 „Kläppchen“ des Advents- & Silvesterkalenders verbirgt sich ein qualitativ hochwertiger Cratoni Fahrradhelm für Kinder und Jugendliche.
Um an der Gewinnspielauslosung teilnehmen* zu können, musst Du einfach die Lösung zur heutigen Gewinnspielfrage herausfinden und diese unter Angabe der Nummer des „Kläppchens“ bis spätestens 23:59 Uhr per E-Mail mit dem Betreff Advents- & Silvesterkalender an info@mein-spoeggsken-markt.de senden.
Werners Fahrrad Fach-Werk ist froh, Teil des Advents- & Silvesterkalenders zu sein und so gemeinsam mit insgesamt 31 ortsansässigen Unternehmen und dem Spöggsken die örtlichen Tafeln St. Lucia, St. Paulus, St. Johannes und St. Marien/Bürgerhaus unterstützen zu können. Bereits im Vorfeld des Gewinnspiels hat sich André Werner mit einer Spende an die Tafeln beteiligt, um rund um die Festtage genau denjenigen unter uns ein paar unbeschwerte Momente zu bescheren, die es in ohnehin schwierigen Zeiten noch etwas schwerer haben als andere. Insgesamt wurden von den beteiligten Unternehmen 4.500 Euro gespendet. Ein besonderer Dank von uns geht an die ca. 50 Helferinnen und Helfer der örtlichen Tafeln, die regelmäßig dafür sorgen, dass die Spenden die 515 Empfänger mit 286 Erwachsenen und 229 Kindern in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen erreichen.
* Ablauf & Teilnahme
Das Gewinnspiel mit 31 „Kläppchen“ sorgt vom 1. bis zum 31. Dezember für 31 zusätzliche Gewinner, denn neben der Spende für die Tafeln verlosen die 31 Unternehmen täglich sehr attraktive Sachpreise (z. B. Tannenbäume, Unterhaltungselektronik, Reisegutscheine, Verzehrgutscheine, Einkaufsstadt-Gutscheine, Werkzeug, Dienstleistungen etc.). Jeder Erwachsene kann mitmachen und die Teilnahme ist ganz einfach.
Unter mein-Spöggsken-markt täglich das „Kläppchen“ des Tages bzw. den Beitrag zum jeweiligen Unternehmen aufrufen und die dazugehörige Gewinnspielfrage lesen.
Die richtige Antwort der Gewinnspielfrage ermitteln und bis 23:59 Uhr die Antwort per E-Mail unter dem Betreff Advents- & Silvesterkalender an info@mein-spoeggsken-markt.de Die Nummer des „Kläppchens“ bezeichnet immer auch den jeweiligen Tag des Gewinnspiels im Dezember 2024 (Beispiel: „Kläppchen“ Nr. 4 -> 4 Dezember 2024). Je Gewinnspielteilnehmer wird immer nur eine E-Mail mit richtiger Antwort berücksichtig. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Gewinner werden ebenfalls per E-Mail benachrichtigt und die Gewinnübergabe wird im Anschluss zwischen dem Gewinner und dem jeweiligen Unternehmen eigenständig
Das Orga-Team: Claudia Brhel, Melina Weßling, Ira Herdmann und Dr. Monika Rammert von der Bildungs- und Schulberatung (Foto: Kreis Gütersloh).
Das Orga-Team: Claudia Brhel, Melina Weßling, Ira Herdmann und Dr. Monika Rammert von der Bildungs- und Schulberatung (Foto: Kreis Gütersloh).
„Wofür stehst du?“ diese Frage zog sich wie ein roter Faden durch den Fachtag des Netzwerkes Gewaltprävention zum 25-jährigen Jubiläum. Gemeint sind persönliche Werte und Haltungen, mit denen aktiv gegen Gewalt an Schulen vorgegangen werden soll. Die etwa 200 Teilnehmenden – alles Pädagoginnen und Pädagogen aus verschiedenen Institutionen und Bildungseinrichtungen, der Jugendhilfe sowie der Polizei – bekamen in drei Impulsvorträgen neue Einblicke rund um das Thema und beschäftigten sich in Workshops mit aktuellen Herausforderungen. Neben dem Wissensinput steht bei den Fachtagungen stets die Netzwerkarbeit im Fokus. „Mittlerweile sind wir ein großes Netzwerk und können gemeinsam viel bewegen“, betonte Ira Herdmann, die gemeinsam mit Dr. Monika Rammert die Bildungs- und Schulberatung des Kreises Gütersloh leitet. Sie und ihr Team haben den Jubiläumsfachtag im Kreishaus Gütersloh organisiert.
Das Netzwerk Gewaltprävention wurde 1999 gebildet. „Bereits damals haben wir damit einen wichtigen Nerv getroffen. Dabei hatte man allerdings eher an körperliche Gewalt gedacht – welche Herausforderungen noch auf uns zukamen, konnte man noch gar nicht absehen“, betonte Kreisdirektorin Susanne Koch in ihrer Begrüßungsrede. Sie spielte damit auf die verschiedenen Formen und Plattformen an, auf denen Gewalt geschehen kann: Psychische Gewalt, Mobbing, sexualisierte Gewalt, Extremismus und auch Cybergewalt. Die virtuelle Welt steckte damals noch in den Kinderschuhen, heutzutage ist sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Das Netzwerk ist einzigartig in ganz NRW und unterstützt seit 25 Jahren verschiedene Projekte zur Gewalt- und Extremismusprävention und berät in Fragen zur Demokratieförderung. „Uns ist es wichtig, nicht nur Fördergelder für Projekte zu verteilen, sondern auch selber aktiv zu werden, uns mit einzubringen und passgenaue Lösungen für Probleme zu finden“, hob Herdmann hervor. Zu den Highlights der vergangenen Projektarbeiten gehöre unter anderem die Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen zu Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit verschiedenen Schwerpunkten sowie die regelmäßigen Netzwerktreffen.
Welche Werte ermöglichen uns, eine offene Haltung einzunehmen und so die Demokratie zu gewährleisten? Was können wir bewirken, wenn wir für unsere Werte einstehen? Diesen Fragen gingen Soziologe Prof. Dr. Eldad Davidov von den Unis Köln und Zürich sowie Philosophin Dr. Nathalie Knapp in ihren beiden Impulsvorträgen nach. Ein besonderer Gast war außerdem Bildungsinfluencer Bob Blume. Er leitete nicht nur einen der acht Workshops, sondern gab den Teilnehmenden einen Einblick in moderne Lernmethoden. Die Jugendlichen stehen vor anderen Herausforderungen als noch vor 30 oder 40 Jahren. Ihre Welt sei nicht mehr nur analog, sondern spiele sich auch zum großen Teil digital ab. Dementsprechend sei auch das Lernsystem veraltet und müsse sich entsprechend weiterentwickeln. Lehrkräfte stehen damit vor ganz neuen Herausforderungen und müssen entsprechend reagieren.
In den Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Themen wie Demokratie an Schulen, Werteorientierung sowie Extremismus im Netz.
Am heutigen 8. Dezember kannst Du eine Auszeit bei Sascha gewinnen, denn hinter dem achten von insgesamt 31 „Kläppchen“ des Advents- & Silvesterkalenders verbirgt sich ein Frühstücksbuffet-Gutschein für zwei Personen.
Um an der Gewinnspielauslosung teilnehmen* zu können, musst Du einfach die Lösung zur heutigen Gewinnspielfrage herausfinden und diese unter Angabe der Nummer des „Kläppchens“ bis spätestens 23:59 Uhr per E-Mail mit dem Betreff Advents- & Silvesterkalender an info@mein-spoeggsken-markt.de senden.
Wie heißt der kleine Bruder der Auszeit, in dem auch Kindergeburtstage gefeiert werden können?
Das Auszeit bei Sascha Team ist froh, Teil des Advents- & Silvesterkalenders zu sein und so gemeinsam mit insgesamt 31 ortsansässigen Unternehmen und dem Spöggsken die örtlichen Tafeln St. Lucia, St. Paulus, St. Johannes und St. Marien/Bürgerhaus unterstützen zu können. Bereits im Vorfeld des Gewinnspiels hat man sich mit einer Spende in Höhe von 150 € an die Tafeln beteiligt, um rund um die Festtage genau denjenigen unter uns ein paar unbeschwerte Momente zu bescheren, die es in ohnehin schwierigen Zeiten noch etwas schwerer haben als andere. Insgesamt wurden von den beteiligten Unternehmen 4.500 Euro gespendet. Ein besonderer Dank von uns geht an die ca. 50 Helferinnen und Helfer der örtlichen Tafeln, die regelmäßig dafür sorgen, dass die Spenden die 515 Empfänger mit 286 Erwachsenen und 229 Kindern in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen erreichen.
* Ablauf & Teilnahme
Das Gewinnspiel mit 31 „Kläppchen“ sorgt vom 1. bis zum 31. Dezember für 31 zusätzliche Gewinner, denn neben der Spende für die Tafeln verlosen die 31 Unternehmen täglich sehr attraktive Sachpreise (z. B. Tannenbäume, Unterhaltungselektronik, Reisegutscheine, Verzehrgutscheine, Einkaufsstadt-Gutscheine, Werkzeug, Dienstleistungen etc.). Jeder Erwachsene kann mitmachen und die Teilnahme ist ganz einfach.
Unter mein-Spöggsken-markt täglich das „Kläppchen“ des Tages bzw. den Beitrag zum jeweiligen Unternehmen aufrufen und die dazugehörige Gewinnspielfrage lesen.
Die richtige Antwort der Gewinnspielfrage ermitteln und bis 23:59 Uhr die Antwort per E-Mail unter dem Betreff Advents- & Silvesterkalender an info@mein-spoeggsken-markt.de Die Nummer des „Kläppchens“ bezeichnet immer auch den jeweiligen Tag des Gewinnspiels im Dezember 2024 (Beispiel: „Kläppchen“ Nr. 4 -> 4 Dezember 2024). Je Gewinnspielteilnehmer wird immer nur eine E-Mail mit richtiger Antwort berücksichtig. Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Gewinner werden ebenfalls per E-Mail benachrichtigt und die Gewinnübergabe wird im Anschluss zwischen dem Gewinner und dem jeweiligen Unternehmen eigenständig
Mit üppigen Blumensträußen, Präsenten und vielen persönlichen Dankesworten verabschiedeten Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide und der Stadtrat Annette Niemeyer als Greffens Ortsvorsteherin und Ortsheimatpflegerin. Im Rahmen der Ratssitzung am vergangenen Donnerstag nahmen sich alle gerne und selbstverständlich die Zeit, um Niemeyers achtjähriges Engagement für Greffen und seine Bürgerinnen und Bürger adäquat zu würdigen.
Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide hob besonders die Präsenz, Herzenswärme und Sensibilität hervor, mit der Annette Niemeyer Greffen nicht nur in den schweren Zeiten der Pandemie zur Seite stand. Von ihrem Einsatz für den Erhalt des Mahnmals über zahlreiche Problemlösungsansätze auf dem kurzen Dienstweg bis hin zur Begleitung der Bürgermeisterin-Sprechstunden im Bürgerhaus war sie immer zur Stelle und im Sinne des Dorfes begleitete sie über die Jahre unzählige Rats- und Ausschusssitzungen.
„Das Amt war eine Bereicherung für mich“, erklärte Annette Niemeyer sichtlich gerührt. Sie dankte der Verwaltung, der Bürgermeisterin, den Lokalpolitikern und vor allem den Greffenern für die jahrelange Unterstützung und eine schöne Zeit.
Nach der Verabschiedung in ihrer letzten Ratssitzung im Amt steht noch eine feierliche Verabschiedung im Rahmen des städtischen Neujahrsempfangs am 1. Januar auf dem Programm. Eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger wurde noch nicht benannt.
Gehört dieses Grab zu einem Gräberfeld? (Foto: Archäologie am Hellweg eG/C. Dües).
Auch einzelne Keramikscherben brachten die Archäolog:innen ans Licht. (Foto: LWL/S. Düvel).
Im künftigen Baugebiet an der Thomas-Mann-Straße in Harsewinkel (Kr. Gütersloh) wird eine über 2.000 Jahre alte Fundstelle mit hunderten von Pfostengruben untersucht. Auch ein Brandgrab konnte bereits entdeckt werden. Die Archäologie-Fachleute des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) rätseln nun gemeinsam mit dem Grabungsteam über die Bedeutung der Pfosten.
Was bisher geschah – Schon bei den 2020 durchgeführten Ausgrabungen im gegenüberliegenden Baugebiet „Oldenhof“ wurde ein für die Ortsgeschichte von Harsewinkel bedeutsamer Siedlungsplatz des Mittelalters entdeckt. Nun geht es auf der anderen Straßenseite weiter. Im Vorfeld der Errichtung einer Schule sowie einer Kindertagesstätte an der Thomas-Mann-Straße sind bei der Sondierung des Bauareals erneut Bodendenkmäler zum Vorschein gekommen.
Andreas Harneke vom Fachbereich Bauen der Stadt Harsewinkel zu den Untersuchungen: „Wir wollten das Baugebiet schon deutlich vor dem eigentlichen Baustart sondieren lassen, damit es in der Bauphase keine Komplikationen gibt und wir freie Bahn haben. Das hat am Oldenhof bereits sehr gut funktioniert“. Die Untersuchungen hatte die LWL-Archäologie für Westfalen aufgrund des nahegelegenen Fundplatzes gefordert: „Wir haben uns von Anfang an eng mit der Stadt abgestimmt, da bereits von vornherein klar war, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit wegen der Siedlungsgunst Bodendenkmale auftreten werden“, so Dr. Sven Spiong, Leiter der Außenstelle Bielefeld der LWL-Archäologie für Westfalen.
Zahlreiche Postengruben, Keramikscherben und ein Brandgrab – Im hellen Sandboden zeichneten sich dann auch nach einigen Metern des Oberbodenabtrags bereits die ersten dunklen Verfärbungen ab. „Es handelt sich um Erdverfärbungen, die von ehemalige Pfosten stammen“, weiß Grabungsleiter Dr. Christopher Otto: „wir haben schon in den Suchschnitten eindeutige Pfostenspuren dokumentiert, woraufhin klar war, dass die Grabungsfläche erweitert werden musste.“
Mittlerweile wurde ein Großteil der Fläche untersucht und die Bodenverfärbungen von den Fachleuten dokumentiert. Die Arbeiten werden voraussichtlich in den nächsten Wochen abgeschlossen sein.
Gehört dieses Grab zu einem Gräberfeld? (Foto: Archäologie am Hellweg eG/C. Dües).
Ein vorgeschichtliches Gräberfeld? – Jedoch stellt diese Fundstelle zurzeit noch mehr Fragen, als sie Antworten liefert. „Wir finden fast nur Pfostengruben, mittlerweile weit über 250 Stück. Die sonst so typischen Siedlungsgruben fehlen auf der Fundstelle offenbar vollständig. So etwas ist mir bisher in Westfalen nicht bekannt“, erklärt Sebastian Düvel, Wissenschaftlicher Referent bei der Außenstelle Bielefeld der LWL-Archäologie für Westfalen. „Es scheint sich nicht um einen Siedlungsplatz im klassischen Sinne zu handeln. Wir können aus den Pfostengruben bisher keinerlei Gebäude rekonstruieren, wie es etwa am Oldenhof der Fall war. Auch Keramik, das typische Fundmaterial einer Siedlung ist außerordentlich rar“, so Düvel weiter. Ein unlängst entdecktes Grab, bei dem ein Leichenbrandhaufen mit Scheiterhaufenrückständen überdeckt war, steht vermutlich im Zusammenhang mit dem „Pfostenwald“. Auch ein rituell genutzter Platz ist in diesem Kontext möglich. Nach den ersten Einschätzungen datiert die Fundstelle wohl in die Jahrhunderte vor Christus und damit in die Eisenzeit. Eine genauere Deutung und Datierung erhoffen sich die Fachleute von der Auswertung des spärlichen Fundmaterials und besonders durch die Altersbestimmung von geborgenen Holzkohleproben. Nach wie vor ist die Ausdehnung der Fundstelle unklar. Es bleibt abzuwarten, welche Informationen der Boden in den kommenden Wochen noch preisgibt.
Eines ist den Fachleuten heute aber schon klar: Der Platz an der Thomas-Mann-Straße hatte vor mehr als 2.000 Jahren offensichtlich eine ganz besondere Bedeutung.
(Text- und Bildquelle: LWL-Archäologie für Westfalen)
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