Erste-Hilfe-Kurse, Jugendleiter*Innen-Schulung, Kreatives für Kinder und Jugendliche, Kinderrechte: Das alles und noch viel mehr steht auf dem diesjährigen Schulungsprogramm für Aktive in der Kinder- und Jugendarbeit. Um die verschiedenen Veranstaltungen anbieten zu können, haben sich die Jugendämter im Kreis Gütersloh mit dem Kreisjugendring zusammengeschlossen. Das Angebot richtet sich nicht nur an Ehrenamtliche, sondern auch an Honorar- und Fachkräfte.
Die Veranstaltungen finden in verschiedenen Kommunen im Kreis Gütersloh statt. Die Teilnahme ist in der Regel kostenlos. Sofern eine Teilnahmegebühr bezahlt werden muss, übernimmt die Einrichtung, in der die Ehrenamtlichen aktiv sind, häufig die Kosten. Zu den Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Nach jeder Schulung erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat. Dafür ist es wichtig, die Kontaktdaten korrekt anzugeben.
Pfarrer i.R. Martin Liebschwager bietet im September eine Studienreise unter dem Thema „Frühchristliche Stätten – Insel der Heiligen“ – in Zusammenarbeit mit ECC-Studienreisen – an. Ein erstes Informationstreffen findet am Donnerstag (6. März) um 19.00 Uhr in den Räumen der Klostergemeinschaft in Marienfeld, Klosterhof 13, statt. Dazu sind alle Interessierte herzlich eingeladen. Die Rundreise findet vom 14. bis 26. September 2025 statt.
Eine ausführliche Beschreibung der 13tägigen Reise ist im Klosterladen, Klosterhof 12, in Marienfeld oder per Mail unter martin.liebschwager@gmx.de auch vorab erhältlich.
Zur diesjährigen Generalversammlung lädt der Schützen- und Heimatverein Greffen alle Mitglieder herzlich ein am Samstag, den 08.03.2025 in die Hubertusklause. Beginn ist um 20:00 Uhr.
Auf der Tagesordnung stehen neben Ehrungen auch Wahlen zum Vorstand, Ernennungen und die Jahresberichte der Abteilungen.
(Text- und Bildquelle: Schützen- und Heimatverein Greffen/Rainer Kuhlmann)
Spatenstich: (v. l.) Tobias Kaltefleiter, Stefan Gerks (beide Verler Gartenbau), Guido Linnemann (Stadtverwaltung), Stephanie Opp und Patrick Niemann (beide Kortemeier Brokmann) und Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide starten symbolisch die Arbeiten am Grünstreifen.
Spatenstich: (v. l.) Tobias Kaltefleiter, Stefan Gerks (beide Verler Gartenbau), Guido Linnemann (Stadtverwaltung), Stephanie Opp und Patrick Niemann (beide Kortemeier Brokmann) und Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide starten symbolisch die Arbeiten am Grünstreifen.
Während die Wohnbebauung entlang des Sertürner Wegs erst demnächst langsam in Fahrt kommt, ist die Bebauung des Gewerbegebiets „Westlich der Steinhäger Straße“ bereits weit fortgeschritten. Damit auch der von der Lokalpolitik versprochene und im Haushalt für 2025 berücksichtigte Grünzug, welcher zwischen Wohn- und Gewerbegebiet als grüner Puffer dienen soll, rechtzeitig fertiggestellt wird, setzte Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide mit Verantwortlichen der Stadtverwaltung, des Planungsbüros Kortemeier Brokmann und dem Verler Gartenbau symbolisch den ersten Spatenstich.
Der 40.000 Quadratmeter große Grünstreifen war laut Amsbeck-Dopheide ohnehin als Ausgleichsfläche vorgesehen und nun sollen 80 heimische Bäume, 2.600 Sträucher, sieben Sitzbänke, fünf Müllbehälter und jede Menge Grün auf einer Länge von ca. 500 Metern und einer Breite von ca. 40 Metern gemeinsam zu einer kleinen einladenden Parkanlage werden. Ein Fuß- und Radweg mit einer wassergebundenen Decke soll künftig von der Brockhäger Straße bis zum Remser Weg führen. Nach Angaben vom städtischen Umweltbeauftragten Guido Linnemann sind die Gesamtkosten für die Umsetzung der Maßnahme mit 470.000,- € im Haushalt 2025 veranschlagt.
Der Verler Gartenbau, der auch mit der Bewässerung und Pflege für die ersten drei Jahre beauftragt wurde, hat bereits vor dem Spatenstich mithilfe einer Umkehrfräse den Boden aufgelockert. „Im Frühjahr beginnt die Bepflanzung“, erklärte Tobias Kaltefleiter vom Verler Gartenbau. Zum Herbst soll die Anlage des Grünzugs dann fürs erste abgeschlossen sein, wenn es die Witterungsbedingungen zulassen.
Gebr. Recker ist stolz darauf, erneut am Berufsparcours in Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz teilzunehmen! Am 5. März 2025 von 8:00 bis 13:30 Uhr öffnet die Mehrzweckhalle in Harsewinkel ihre Türen um den Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, sich über verschiedene Berufsfelder zu informieren und erste Einblicke in die Arbeitswelt zu erhalten.
Besucht unseren Stand und entdeckt die spannenden Ausbildungsberufe als Kfz-Mechatroniker*in für PKW und NFZ sowie Fahrzeugbaumechaniker*in. Wir stehen bereit, um alle Fragen zu beantworten und Euch wertvolle Informationen über die Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen bei Gebr. Recker zu geben. Zudem zeigen wir euch spannende Diagnosen an einem Mercedes-Benz C63 AMG.
Wenn Ihr Interesse an einer Karriere in der Automobil- oder Fahrzeugbaubranche habt, solltet Ihr diese Gelegenheit nicht verpassen! Kommt vorbei, lernt uns kennen und entdeckt Eure beruflichen Möglichkeiten.
Wir freuen uns darauf, Euch am 5. März an unserem Stand auf dem Berufsparcours begrüßen zu dürfen!
In der evangelischen Kita und Familienzentrum Jona (Mozartweg 2 in Harsewinkel) findet am 10.03.2025 ab 19:00Uhr ein kostenloser Infoabend zum Thema „Beteiligung und Grenzen setzen im Familienalltag – (k)ein Widerspruch?!“ statt.
An diesem Abend gibt es zunächst einen Impulsvortrag durch Andrea Jäger (Diplom-Sozialpädagogin der Erziehungs- und Familienberatungsstelle der Diakonie Halle). Es wird diskutiert, wie liebevolles Grenzen setzten möglich ist und wie die Eltern eine steuernde Rolle einnehmen können, ohne auf Autonomie des Kindes zu verzichten. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Ein Anmeldung kann telefonisch (05247/2730) oder per Mail (sarah.pelster@ekvw.de) in der Kita Jona erfolgen.
(Text- & Bildquelle: Evangelisches Kita und Familienzentrum Jona)
Organisieren und gestalten gemeinsam das Internationale Frauenfest: Reyhan Erfidan (hinten, 1.v.l.) und Sina Dopheide (vorne 2.v.l., beide AWO Gemeinwesenarbeit) sowie Marina Schomburg (vorne 1.v.l., Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel) und zahlreiche Frauen vom Dammanns Hof (Foto: Stadt Harsewinkel).
Die Gleichstellungbeauftragte der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg, und die AWO Gemeinwesenarbeit laden am Samstag, 8. März 2025 ab 17 Uhr wieder zum internationalen Frauenfest ins Gemeinschaftshaus Dammanns Hof ein.
Eingeladen sind Frauen aller Nationalitäten und jeden Alters, Harsewinkelerinnen und neu zugewanderte Frauen gleichermaßen. „Das internationale Frauenfest ist eine großartige Gelegenheit, Frauen aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammenzubringen, sich kennenzulernen und gemeinsam ihre Interessen und Ziele zu feiern“, sagt Marina Schomburg. Für das leibliche Wohl ist mit einem internationalen Buffett gesorgt, für Unterhaltung sorgen ein türkischer Chor und eine orientalische Tänzerin. Zudem gibt es eine Tombola, Auftritte von Solosängerinnen und musikalische Begleitung während des Nachmittags. Kinder werden bei Bedarf vor Ort betreut.
„Unser Frauenfest hat sich in den letzten Jahren als Treffpunkt für Jung und Alt etabliert. Es ist immer wieder eine gelungene Veranstaltung von Harsewinkeler Frauen für Harsewinkeler Frauen, die mittlerweile einen festen Platz im Kalender hat“, resümiert Reyhan Erfidan von der AWO Gemeinwesenarbeit in Harsewinkel. „Zahlreiche Frauen bringen sich bei der Organisation und Vorbereitung mit ein – sei es bei der Dekoration der Tische oder der Zubereitung des kulinarischen Angebotes – und wirken aktiv mit kreativen Darbietungen am Programm mit. Diese Art der Gemeinschaft ist es, was das Frauenfest ausmacht.“
Trotz aller Freude, Musik, Tanz und Geselligkeit soll das Internationale Frauenfest unter dem Motto „Frauen leben Vielfalt hier und anderswo“ auch auf Benachteiligungen von Frauen aufmerksam machen. Trotz allem Engagements leiden Frauen bis heute an Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen in Deutschland und weltweit.
Das internationale Frauenfest ist der Auftakt von mehreren Veranstaltungen zum internationalen Frauentag, der jährlich am 8. März gefeiert wird. Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg, organisiert mit unterschiedlichen Kooperationspartnern und vielen Helfenden ein vielfältiges Programm, das von März bis Juli Veranstaltungen zu Frauenthemen bietet. Detaillierte Infos zum Programm und den Angeboten finden Interessierte in der Infobroschüre der Gleichstellungsstelle der Stadt Harsewinkel. Der Flyer liegt im Rathaus, in den Büchereien und Familienzentren aus. Zudem steht er auf der Website der Stadt Harsewinkel unter www.harsewinkel.de zum Download zur Verfügung.
Referentin Silvia Wilde (vorne Mitte) mit den Koordinierenden der Frühen Hilfen (v.l.) Nicole Hördel (Stadt Rheda-Wiedenbrück), Alessa Jaimes (Stadt Gütersloh), Janina Flötotto (Kreis Gütersloh, Regionalstelle West), Malgorzata Herman (Stadt Rheda-Wiedenbrück), Christian Sonnenschein (Kreis Gütersloh, Regionalstelle Ost) und Eike Breustedt (Kreis Gütersloh, Regionalstelle Nord). Es fehlt Katharina Kerkhoff (Stadt Verl) (Foto: Kreis Gütersloh).
Referentin Silvia Wilde (vorne Mitte) mit den Koordinierenden der Frühen Hilfen (v.l.) Nicole Hördel (Stadt Rheda-Wiedenbrück), Alessa Jaimes (Stadt Gütersloh), Janina Flötotto (Kreis Gütersloh, Regionalstelle West), Malgorzata Herman (Stadt Rheda-Wiedenbrück), Christian Sonnenschein (Kreis Gütersloh, Regionalstelle Ost) und Eike Breustedt (Kreis Gütersloh, Regionalstelle Nord). Es fehlt Katharina Kerkhoff (Stadt Verl) (Foto: Kreis Gütersloh).
Wenn Silvia Wilde von dem Alltag auf einer Intensivstation berichtet, wird es still im Sitzungssaal des Kreishauses. Die Fachkinderkrankenschwester kümmerte sich um Säuglinge und Kleinkinder, die aufgrund ihnen zugefügter Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden mussten. Ihren Erzählungen folgten rund 40 Zuhörerinnen und Zuhörer – unter ihnen Hebammen, aber auch Sozialpädagoginnen und -pädagogen sowie Familienkinderkrankenschwestern, die im Kreis Gütersloh tätig sind. Sie sind der Einladung der Netzwerkkoordinierenden der Frühen Hilfen im Kreis Gütersloh gefolgt. Die vier Jugendämter der Städte Gütersloh, Verl und Rheda-Wiedenbrück sowie des Kreises Gütersloh kooperieren im Bereich der Frühen Hilfen und boten den Hebammenfachtag in dieser Form nun zum zweiten Mal an.
Im Fokus stand dieses Mal der medizinische Kinderschutz. Wie erkenne ich einen Flüssigkeitsmangel bei einem Säugling? Warum ist ein Zahnarztbesuch schon vor den ersten Zähnen wichtig? Und warum gehört das Kuscheltier nicht in die Wiege? Wilde zeigt an verschiedenen Beispielen, warum auch Prävention zum Kinderschutz gehört und inwieweit die Hebammen ihren Blick in diesem Bereich schärfen können.
Neben der Prävention lag der Fokus der Veranstaltung aber auch auf Situationen, in denen Hebammen handeln müssen. Anhand eindrücklicher Beispiele zeigte die Referentin, woran Verletzungen erkennbar sind, die nicht natürlichen Ursprungs oder auf altersgerechte Tollpatschigkeit eines Kindes zurückzuführen sind. „Wenn Kinder Laufen lernen, haben sie immer blaue Flecke an den Schienbeinen oder Knien, das ist normal. Stutzig sollten wir jedoch werden, wenn ein Kind zum Beispiel Windel trägt und am Po blaue Flecken hat. So eine Windel polstert gut, da ist genaues Hinsehen gefragt“, erläutert die Expertin.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Jugendämter stellten in diesem Zusammenhang auch ihre Angebote zur Beratung im Bereich Kinderschutz vor.
Die Zu- und Absagen für einen Kita-Platz ab dem 1. August 2025 in den Kommunen Borgholzhausen, Halle (Westf.), Harsewinkel, Herzebrock-Clarholz, Langenberg, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock, Steinhagen, Versmold und Werther (Westf.) kommen in der Zeit vom 10. Februar bis 7. März 2025 über das Kita-Online-Portal ‚Kivan‘.
Über das Kita-Online-Portal ‚Kivan‘ hatten Eltern bis Mitte Dezember 2024 die Möglichkeit, ihr Kind für bis zu vier Kitas vorzumerken. Die Zu- und Absagen der Plätze werden gleichzeitig von allen Kitas und nacheinander entsprechend der gewählten Prioritäten eins, zwei, drei und vier in dem online-Portal erteilt. Die Eltern werden per E-Mail informiert und im Falle einer Zusage aufgefordert, Kontakt mit der Kita aufzunehmen.
Für den Fall, dass in allen vier von den Eltern ausgewählten Einrichtungen kein entsprechender Platz frei sein sollte, werden die Eltern gebeten, sich bei einem dringenden Betreuungsbedarf mit dem Jugendamt des Kreises Gütersloh bis zum 21. März 2025 in Verbindung zu setzen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Jugendamtes werden prüfen, welche Plätze noch zur Verfügung stehen oder gegebenenfalls wieder frei werden. In Absprache mit den jeweiligen Einrichtungen werden sie den Eltern dann ein entsprechendes Platzangebot machen. Das Platzangebot kann leider nicht immer für die Wunsch-Kitas erfolgen. Es wird darauf geachtet, dass das Angebot für die Eltern gut erreichbar ist.
Sollten Eltern auf einen Platz im nächsten Kita-Jahr warten wollen, so können sie ihre Bedarfsmeldung im Kita-Online-Portal ‚Kivan‘ bearbeiten und diese für das Kita-Jahr 2026/2027 übernehmen. Dies gilt auch, wenn ein Platz in der Kindertagespflege angenommen wurde.
Eltern von Kindern, die bei Betreuungsbeginn noch keine drei Jahre alt sind, haben auch die Möglichkeit, einen Betreuungsplatz in der Kindertagespflege (Betreuung durch eine/n Tagesmutter /-vater) in Anspruch zu nehmen. Alle Informationen zu diesem Thema erhalten Interessierte bei der Vermittlungsstelle Kindertagespflege des jeweiligen Ortes. Die Kontaktdaten der Vermittlungsstellen sind ebenfalls im Kita-Online-Portal ‚Kivan‘ hinterlegt.
Das Jugendamt des Kreises Gütersloh weist darauf hin, dass die Kinder, die zum 1. August 2025 in eine Kindertageseinrichtung oder eine Kindertagespflegestelle aufgenommen werden und mindestens ein Jahr alt sind, die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen gegen Masern erhalten haben müssen (Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) vom November 2019).
Am Reinhard-Mohn-Berufskolleg können sich Jugendliche und junge Erwachsene weiterbilden und für den Beruf qualifizieren. Foto: Reinhard-Mohn-Berufskolleg (Foto: Reinhard-Mohn-Berufskolleg).
Am Reinhard-Mohn-Berufskolleg können sich Jugendliche und junge Erwachsene weiterbilden und für den Beruf qualifizieren (Foto: Reinhard-Mohn-Berufskolleg).
Wie geht es weiter nach der 9. oder 10. Klasse? Vielleicht eine Ausbildung oder weiter zur Schule? Vor dieser Entscheidung stehen viele Schülerinnen und Schüler jedes Jahr. Wer überlegt, weiter zur Schule zu gehen und einen höherwertigen Abschluss zu erlangen, kann sich am Samstag, 8. Februar, von 9 bis 13 Uhr an den fünf Berufskollegs des Kreises über die verschiedenen Möglichkeiten informieren und sich bereits für das Schuljahr 2025/2026 anmelden. An diesem Tag stehen an den Schulen Lehrerinnen und Lehrer für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Die Online-Anmeldung über das Portal schulbewerbung.de kann direkt vor Ort vorgenommen werden, sofern die Bewerbungsunterlagen (Halbjahreszeugnis und Lebenslauf) mitgebracht werden. Dafür werden an den Schulen PC-Anmeldeplätze bereitgestellt.
Die Bildungslandschaft im Kreis Gütersloh unterliegt zahlreichen Veränderungen. Eine verlässliche Säule stellen schon seit vielen Jahren die Berufskollegs dar. Aufgrund ihrer berufsbezogenen Ausrichtung sind sie für viele Schülerinnen und Schüler die geeigneten Schulen für den Übergang in einen Beruf oder in ein Studium. Ob nun in einem sozialen, gesundheitlichen, gewerblich-technischen oder wirtschaftlichen Schwerpunkt, in jedem Bereich besteht sowohl die Möglichkeit den (Erweiterten) Ersten Schulabschluss (ehem. Hauptschulabschluss) nachzuholen, den Mittleren Schulabschluss (ehem. Fachoberschule/ Realschulabschluss), die Fachhochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife als auch die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) zu erwerben. Insbesondere an den Berufskollegs kann fachbezogen intensiv auf berufliche Anforderungen vorbereitet werden.
Der aktuelle Flyer ‚Berufliche Bildung im Kreis Gütersloh‘ bildet sämtliche Angebote der Berufskollegs übersichtlich ab. Allen Schülerinnen und Schülern der neunten und zehnten Klassen der Schulen der Sekundarstufe I beziehungsweise der neunten und elften Klassen an den Gymnasien wurde dieser Flyer in den vergangenen Tagen ausgehändigt. Die Broschüre beinhaltet auch die Kontaktdaten der Berufskollegs. Sollte jemand keinen Flyer erhalten haben, kann er beim Kreis Gütersloh unter der Telefonnummer 05241/85 1527 angefordert werden. Auf der Homepage des Kreises Gütersloh steht der Flyer unter www.kreis-guetersloh.de/berufliche-bildung-2025 zum Download zur Verfügung.
Zum Thema: Mögliche Werdegänge an Berufskollegs – Die Berufsfachschule 1 empfiehlt sich für Schülerinnen und Schüler mit einem Ersten Schulabschluss (ehem. Hauptschulabschluss nach Klasse 9). Dort kann der Erweiterte Erste Schulabschluss (ehem. Hauptschulabschluss nach Klasse 10) erreicht werden. Die Berufsfachschule 2 eignet sich für Schülerinnen und Schüler mit einem Erweiterten Ersten Schulabschluss. Ziel ist der Mittlere Schulabschluss (ehem. Fachoberschulreife). Mit dem (Erweiterten) Ersten Schulabschluss ist es auch möglich, in der Berufsfachschule 3 die Fachoberschulreife zusammen mit einem Berufsabschluss nach Landesrecht in unterschiedlichen Berufsfeldern zu erlangen.
Wer nach Klasse 10 der Haupt-, Real-, Sekundar- oder Gesamtschule den mittleren Schulabschluss (ehem. Fachoberschulreife) bereits in der Tasche hat, kann in den verschiedenen Höheren Berufsfachschulen beziehungsweise in der Fachoberschule in zwei Jahren die Fachhochschulreife erwerben. Je nach gewählter Schulform wird der praktische Teil der Fachhochschulreife durch ein Jahrespraktikum oder mehrwöchige Praktika während oder nach der Schulausbildung erworben.
Wer im Besitz des Qualifikationsvermerk für den Besuch der gymnasialen Oberstufe ist oder die Klasse 9 eines Gymnasiums erfolgreich absolviert hat, kann am Beruflichen Gymnasium in drei Jahren zum Abitur geführt werden. Weitere Infos finden Sie auf der gemeinsamen Homepage der Berufskollegs: www.gtbildet.de
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