Start Blog Seite 143

Siegerehrung zum 42. Vereineschießen der Sportschützen Greffen

Die jeweils ersten drei Sieger aus den verschiedenen Sparten des 42. Vereineschießens der Sportschützen Ehrengarde Greffen freuten sich am Samstag im Bürgerhaus über ihre errungenen Siege. Sie wurden mit Pokalen und Urkunden ausgezeichnet (Foto: Gabriele Grund).
Die jeweils ersten drei Sieger aus den verschiedenen Sparten des 42. Vereineschießens der Sportschützen Ehrengarde Greffen freuten sich am Samstag im Bürgerhaus über ihre errungenen Siege. Sie wurden mit Pokalen und Urkunden ausgezeichnet (Foto: Gabriele Grund).

„Gut Schuss“ hieß es vom 6. Januar bis 15. März für 317 Sport- und Hobbyschützen, die sich beim 42. Greffener Vereineschießen in einem spannungsgeladenen Wettkampf maßen. 25 Vereine, Gruppen, Nachbarschaften und Throngesellschaften traten gegeneinander an, um ihre Schießfertigkeiten unter Beweis zu stellen und um die begehrten Plätze sowie Preise zu kämpfen. Am Samstag war es schließlich Josephine Krause, Jugendleiterin der Sportschützen Ehrengarde und Vertreterin des erkrankten Vorsitzenden Uwe Koch, die im Rahmen einer feierlichen Siegerehrung im Bürgerhaus die besten Schützen für Können und Glück ehrte und sich für die Teilnahme bedankte.

Insgesamt 73 Frauen, 195 Männer und 49 Jugendliche aus verschiedenen Vereinen, Nachbarschaftskreisen und Freundesgruppen aus Greffen und Umgebung haben sich an dem Vereineschießen auf den Schießständen im Keller der Johannes-Grundschule in Greffen beteiligt. Am Samstag wurde dieser Einsatz zur Förderung der Geselligkeit und Gemeinschaft in Greffen, durch Übergaben von Pokalen und Urkunden belohnt. 1980 haben die Ehrengardisten erstmalig alle Greffener Vereine zu einem großen Wettkampf mit dem Luftgewehr eingeladen. 13 Vereine mit 146 Schützen waren damals beim Auftakt dabei.

Sieger in der Wertung der Schützenmannschaften wurden die ehemaligen Jungschützen vor dem Schützen- und Heimatverein und den Einsatzkräften der Feuerwehr, die den dritten Platz belegten. Gewinner bei den Damen-Mannschaften wurde die ehemaligen Mitglieder des Thron 2018/2019 vor der Damenkompanie und den „Königinnen“ des Schützenvereines.  Bei den Jugendlichen siegten in der Mannschaftswertung die Musiker der Blaskapelle, vor den Mitglieder des Schützenthron 2019/20 und dem Tennisclub Greffen.

Das Schießen in der Sparte „Schützen-Einzel“ gewann Stefan Meier zu Greffen vom Schützen- und Heimatverein vor Ralf Lüffe von den ehemaligen Jungschützen und Michael Twerlutter von der Feuerwehr. Im Damen-Einzel gewann Sabrina Garnschröder von den Oldtimerfreunden Greffen vor Andrea Schwermann vom Thron 2018/2019 und Vera Tebbel von der Damenkompanie. Sieger beim „Jugend-Einzel“ wurde Ben Pilger vom Spielmannszug vor Leona Bernzen vom Thron 2015/16 und Tilda Dieckmann vom Kinderthron 2024/25.

 

(Text- und Bildquelle: Gabriele Grund)

Angst nehmen, Mut machen: Selbstbehauptungskurse für Mädchen und Jungen in Harsewinkel

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg, präsentiert das Jahresprogramm 2025 „Kurse zur Selbstbehauptung“ (© Stadt Harsewinkel).
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg, präsentiert das Jahresprogramm 2025 „Kurse zur Selbstbehauptung“ (© Stadt Harsewinkel).

Wie verteidige ich mich in Gefahrensituationen? Wie wehre ich mich gegen Mobbing und wie trete ich selbstsicher auf? Wie kann ich mich in Konfliktsituationen angemessen verhalten? Um diese Fragen geht es in den Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskursen für Mädchen und Jungen, die die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg, im Laufe des Jahres 2025 anbietet.

In den Kursen werden durch Rollenspiele und Wahrnehmungsübungen spielerisch Techniken zur Gewaltprävention, zur Deeskalation sowie zur Selbstbehauptung und zur Selbstver-teidigung erlernt und geübt. Da Mädchen und Jungen bedrohliche Situationen, Konflikte und den Umgang mit Handgreiflichkeiten unterschiedlich wahrnehmen und erleben, finden die Kurse geschlechtsspezifisch statt.

In den Mädchenkursen lernen Mädchen ihren Körperausdruck und ihre Stimme einzusetzen um „Nein“ zu sagen. Sie bekommen Unterstützung für den Umgang mit den eigenen Gefühlen und den Umgang mit Berührungen und lernen Strategien kennen sich zu wehren und bedrohlichen Situationen einzuschätzen.
In den Jungenkursen lernen die Jungen unter anderem einen positiven Umgang mit der männlichen Kraft und Aggression. Sie setzen sich mit den eigenen Gefühlen wie Selbstachtung und Stolz, aber auch Angst vor Gesichtsverlust und Scham auseinander. Zudem werden Selbstvertrauen und die Handlungsfähigkeit gestärkt. Die Jungen werden geschult, sich bei Bedrohungen und Anspannung wach und angemessen den Herausforderungen zu stellen.

Die Kurse werden von qualifizierten und erfahrenen Trainerinnen und Trainern geleitet. Um die Jungen und Mädchen während der Kurse individuell unterstützen zu können und ihnen genügend Raum zum Ausprobieren des Erlernten zu geben, ist die Teilnahmezahl pro Kurs auf zwölf begrenzt. „Ziel ist es, die Kinder zu stärken, wobei die Lerneinheiten spielerisch ausgerichtet sind und Spaß machen sollen,“ so Marina Schomburg.

Das Jahresprogramm 2025 „Kurse zur Selbstbehauptung“ wird gemeinsam von den Gleichstellungsbeauftragten der Städte Halle, Werther, Versmold, Steinhagen und Harsewinkel herausgegeben und erhält jeweils zehn zweitägige Wochenendkurse für Mädchen und zehn für Jungen, die an unterschiedlichen Standorten stattfinden. Für die Veranstalterinnen sind diese Kurse ein Erfolgsmodell. In den letzten 27 Jahren haben mehr als 4.000 Mädchen und über 2.000 Jungen an diesen geschlechtsspezifischen Selbstbehauptungskursen teilgenommen.

In Harsewinkel finden in 2025 an folgenden Terminen Kurse statt:

5./6. April 2025: Grundkurs für Jungen im Grundschulalter
17./18. Mai 2025: Grundkurs für Mädchen im Grundschulalter
27./28. September 2025: Grundkurs für Mädchen im Grundschulalter
15./16. November 2025: Aufbaukurs für Jungen im Grundschulalter

nmeldungen nimmt die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg, (Tel. 05247-935169; E-Mail: marina.schomburg@harsewinkel.de) gerne entgegen. Die Flyer liegen in den Rathäusern, Bibliotheken, Grundschulen und Familienzentren aus. Sie stehen auch auf den Internetseiten der Kommunen zum Download zur Verfügung. Die Kurse werden vom Kreis Gütersloh, Abteilung Jugend, gefördert.

75 Jahre Kolpingsfamilie Marienfeld – vielfältiges Jubiläumsprogramm für die ganze Familie!

V. l.: Werner Ketteler, Uta Ellerbrächter, Maik Stodieck, Elias Stricker, Andree Kröger, Steffi Bartsch und Hermann Heitmann (Foto: Gabriele Grund).
V. l.: Werner Ketteler, Uta Ellerbrächter, Maik Stodieck, Elias Stricker, Andree Kröger, Steffi Bartsch und Hermann Heitmann (Foto: Gabriele Grund).

Die Pflege und Erhaltung christlicher Werte wie Glaube, Toleranz, Respekt, soziales Engagement, aber auch Gemütlichkeit und Geselligkeit stehen bei der Kolpingfamilie in Marienfeld, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert, stets im Mittelpunkt ihres Wirkens. Insgesamt 330 Mitglieder der Gemeinschaft legten großen Wert darauf, dass diese Maximen nicht nur bei kirchlichen Anlässen, sondern auch im Alltag gelebt werden. Dass die Kolpingfamilie damit Menschen anspricht, wird jedes Jahr durch Eintritte von Neumitgliedern deutlich.

Der erste Vorsitzende Werner Ketteler dankte während der Jahreshauptversammlung im Pfarrheimes allen Aktiven, die sich in verschiedenen ehrenamtlichen Engagements für den Zusammenhalt stark gemacht haben. Im Mittelpunkt der Versammlung standen, nach Verlesungen der Jahres- und Kassenberichte, vor allem die Vorstandswahlen. Dabei wurde Werner Ketteler als erster Vorsitzender genauso in seinem Amt bestätigt wie der erste Schriftführer Maik Maik Stodieck und die Beisitzer Hermann Heitmann, Daniel Austermann, Steffi Bartsch, Uta Ellebrächter, Elias Stricker und der amtierende Kolpingkönig Andree Kröger.

Damit sich die Mitglieder der Kolpinggemeinschaft auch in diesem Jahr wieder auf  schöne und erlebenswerte  Aktivitäten freuen kann, haben die Programmverantwortlichen etliche familienfreundliche und gesellige Aktionen erarbeitet. So finden sich neben dem Osterfeuer und Ostereier-Verkauf, Wanderungen, Familientouren, Kanutouren auch das beliebte Väter-Kind-Zelten, Ausflüge, Wallfahrten, Vorträge und gemeinsame Gottesdienstteilnahmen im neuen Terminkalender. Am Freitag, 9. Mai  findet ab 19 Uhr am Kolping Hofkreuz bei Familie Himmerich in der Wadenhardstraße die Segnung des neuen Schriftzuges „Kolpingfamilie Marienfeld“ statt. Vom 17. bis 22.Mai findet eine Busreise nach Kopenhagen und Bornholm statt. Am Sonntag, 25. Mai wird anlässlich des Jubiläums die Kinderrockband Randale, ab 14 Uhr, am Bürgerhaus Marienfeld live zu erleben sein. Der Familientag findet am 6. September statt und führt die Teilnehmer zum Erlebnispark Meiwes in Westenholz.

 

(Text- und Bildquelle: Gabriele Grund)

Neue Arbeitgebermarke: #Güterslove – authentisch, nah und zukunftssicher!

Präsentieren die neue Arbeitgebermarke: Landrat Sven-Georg Adenauer, Christian Slotta (Leiter der Personalabteilung), Projektleiterin Yvonne Hantke und Andreas Poppenborg (Dezernatsleiter Personal, Finanzen und Zentrale Dienste) (Foto: Kreis Gütersloh).
Präsentieren die neue Arbeitgebermarke: Landrat Sven-Georg Adenauer, Christian Slotta (Leiter der Personalabteilung), Projektleiterin Yvonne Hantke und Andreas Poppenborg (Dezernatsleiter Personal, Finanzen und Zentrale Dienste) (Foto: Kreis Gütersloh).

#Güterslove – Aus Liebe zum Kreis: Nach fast anderthalb Jahren intensiver Analyse, Konzeption, Produktion und Texten ist sie am Start: Die neue und erste Arbeitgebermarke des Kreises Gütersloh. Das Ziel: Sichtbarkeit schaffen, Talente gewinnen und zeigen, was den Kreis Gütersloh als Arbeitgeber besonders macht – nämlich die Menschen, die hier arbeiten. „Unsere Mitarbeitenden und genau dieses ‚Wofür‘ machen den Kreis Gütersloh aus. Die neue Marke bringt das auf den Punkt. Das ist echte Haltung, kein Image“, betonte Landrat Sven-Georg Adenauer. Projektleiterin Yvonne Hantke aus der Personalabteilung stellte die Kampagne am Montag, 31. März, im Kreisausschuss vor.

„Die neue Arbeitgebermarke ist mehr als nur ein Logo oder ein Slogan. Sie ist die Antwort auf die Herausforderungen, vor die uns der demographische Wandel und der akute Fachkräftemangel stellt“, erklärte Christian Slotta, Leiter der Personalabteilung. Denn bis Ende des Jahrzehnts werden gut 600 Mitarbeitende in den Ruhestand gehen, rund ein Drittel der derzeitigen Belegschaft. Um die daraus entstehenden Lücken zu schließen, gilt es, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und im Wettbewerb mit anderen Verwaltungen und der Wirtschaft herauszustechen.

„Mit der neuen Arbeitgebermarke geht der Kreis Gütersloh einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft“, hob Hantke hervor. #Güterslove und der Claim ‚Aus Liebe zum Kreis‘ sind mehr als schöne Worte – sie spiegeln das wider, was Mitarbeitende in Interviews und Befragungen selbst gesagt haben: Die Verbundenheit mit der Region ist ein echter Antrieb für ihre Arbeit. „Genau dieses Gefühl transportiert die neue Marke – nach innen wie nach außen“, so Hantke. Andreas Poppenborg, Dezernent Personal, Finanzen und Zentrale Dienste, ergänzt: „Vor allem in den sozialen Medien soll #Güterslove künftig verstärkt genutzt werden, um gezielt Talente anzusprechen. Gleichzeitig zeigt die Kampagne auch unseren eigenen Mitarbeitenden, dass ihre Arbeit zählt und wertgeschätzt wird.“

Authentizität ist das Herzstück der neuen Arbeitgebermarke. Rund 900 Mitarbeitende haben ihre Sicht eingebracht – ihre Erfahrungen, Werte und Perspektiven bilden die Grundlage der Kampagne. Ihre Aussagen zeichnen ein klares Bild: Was den Kreis Gütersloh ausmacht, ist das starke Miteinander – geprägt von Wertschätzung, Kollegialität und Verlässlichkeit. Auch die Sinnhaftigkeit der Arbeit, die Vielfalt der Aufgaben sowie Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsplatzsicherheit sind zentrale Motive. Kurz: Es geht um Verbundenheit – mit der Aufgabe, den Menschen und der Region.

Die Werte und die Vielfalt der Kreisverwaltung spiegeln sich in der Bild- und Videosprache der Kampagne wider. Zwölf Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen wurden im Arbeitsalltag begleitet – fotografiert, gefilmt und interviewt. Entstanden sind authentische Motive, kurze Videos und ein Imagefilm, der als Herzstück der Kampagne auf der neuen Karriere-Website unter https://www.karriere.kreis-guetersloh.de steht. Die ist ab sofort online und bildet das zentrale Portal für alle Informationen rund um den Kreis Gütersloh als Arbeitgeber – mit aktuellen Stellenangeboten, Einblicken in die Arbeitswelt, Vorstellung der vielen Benefits und allen Inhalten der Kampagne.

Nach der Kampagne ist vor der Kampagne. Es stehen weitere Projekte unter #Güterslove an wie beispielsweise eine Azubi-Kampagne oder gezielte Aktionen, um Bewerber für besonders gesuchte Berufsgruppen wie Ärzte, Veterinäre oder Fachkräfte aus technischen Bereichen, zu gewinnen.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Marienfelder Klostergespräch: Stadt- und Gästeführerin Bärbel Tophinke konnte spannenden Einblick ins Hühnermoor geben!

Referentin Bärbel Tophinke (links) mit Moderatorin Sonja Thiemt,.
Referentin Bärbel Tophinke (links) mit Moderatorin Sonja Thiemt,.

Im Rahmen des letzten Themas dieser Reihe der Marienfelder Klostergespräche konnte Bärbel Tophinke, Stadt- und Gästeführerin, einen umfassenden und spannenden Einblick ins Hühnermoor mit seinen Herausforderungen geben.  Im voll besetzten Bürgerhaus schilderte sie für das 8,5 Hektar große Hochmoor sowohl die Geschichte als auch Bedingungen für das Fortbestehen und Funktionieren dieser oft unterschätzten Naturoase.

„Dieser heute wunderbare Anziehungspunkt am östlichen Ortsrand von Marienfeld ist eine sicher viertausend Jahre alte Senke“, erklärte die Referentin und fügte hinzu, „eine Badewanne ohne Abfluss.“ Diese wird nur durch Regenwasser gespeist. Wasser und Land würden hier eine interessante Verbindung bilden. Außerdem wissen wir spätestens seit Abt Rulle und seit der Ballade vom Knaben im Moor von den schaurig schönen Geschichten zum Mythos des Moores.

Bärbel Tophinke stellte selbstverständlich die Verbindung zwischen Marienfelder Moor und dem Kloster her. Die Zisterzienser waren im Mittelalter die Profis, die im 12. Jahrhundert Marienfeld trocken legten. Das Hochmoor aber blieb. „Heute wissen wir dieses als Wasserspeicher, Klimaschützer und Heimat seltener Tiere und Pflanzen zu schätzen“, unterstrich Tophinke und benannte Scheiden-Wollgras und rundblättriger Sonnentau sowie Moosbeere und Glockenheide als wissenswerte Pflanzenbeispiele. „Für die Tierwelt dominieren im Naturschutzgebiet Eidechsen und Blindschleiche und eine riesige Vielfalt an Libellen“, fügte sie hinzu.

Gleichzeitig aber musste sie darauf hinweisen, dass der Baumrand um das Hühnermoor nicht zu üppig sein darf. Die Bäume entzögen der Senke zu viel Wasser und sind somit Wasserkonkurrenten zum Moor. Dieses aber müsse Vorrang zum Baum haben, auch weil es ein hochgradiger Speicher für Kohlenstoff ist. Die Verbuschung des Moores wird heute durch das Entkusseln, das Beseitigen von Kiefern- und Birkenbewuchs, zurückgehalten. Wenigstens zwei Diskussionsteilnehmer waren allerdings der Meinung, dass man der Natur im Hühnermoor doch freien Lauf lassen solle.

Sonja Thiemt, die Moderatorin des Abends, konnte erst zum Schluss des aufschlussreichen Gespräches zur spannenden Frage leiten, woher das Marienfelder Moor denn seinen Namen habe. Bärbel Tophinke legte sich aber nicht fest: „Vielleicht haben die Birkhühner den Namen geprägt.“ Allerdings könnte es auch sein, dass die Bauern während des 30-jährigen Krieges im Moor ihre Hühner vor Räubern versteckt hätten. Anhaltender, herzlicher Applaus bestätigte die ansprechende Leistung der versierten Referentin, die noch mit zwei wichtigen Hinweisen zum Moor- und Naturschutz die Zuhörer entließ: „Kauft grundsätzlich torffreie Blumenerde und meidet das Palmöl!“

 

(Text- und Bildquelle: Marienfelder Klostergespräche)

Massoud Godemann Trio im Farmhouse Jazzclub Harsewinkel

Wir freuen uns, dir ein ganz besonderes Highlight ankündigen zu dürfen: Das Massoud Godemann Trio (MG3) spielt im Farmhouse Jazzclub Harsewinkel!

Wann?
– Samstag, 5 April: 19 Uhr
– Sonntag, 6 April: 12 Uhr

Massoud Godemann ist Hamburger Jung, Tondichter, Jazzgitarrist und Geschichtenerzähler. Ein „ursprünglicher Instinktspieler“ (Rhein/Main Zeitung) und „Meister des Ausdrucks“ (Hamburger Abendblatt), der mit Herz und Hirn Ungehörtes, Überraschendes und auch vermeintlich Unvereinbares zu Musik formt. Eine Musik, die Arabesken, Neue Musik, Jazztradition und kammermusikalische Eindrücke zu einem lebendigen, urbanen Sound vereint.

Mit seinem Trio spielt Massoud Godemann einen Jazz, der sich als Teil einer Erählkunst versteht – als Vertonung gelebten Lebens und als feinsinnige „Hörlektüre“ (Jazzthing). Aufwühlend, mitreißend und von ergreifender Zärtlichkeit lässt sich dieses Trio immer wieder auf den Moment ein und begeistert so Publikum und Presse gleichermaßen.

Besetzung:
– Komposition/Gitarre: Massoud Godemann
– Kontrabass: Gerd Bauder
– Schlagzeug: Markus Strothmann

Wir freuen uns darauf, dich an einem dieser Termine im Club begrüßen zu dürfen. Sicher dir jetzt dein Ticket und erlebe ein unvergessliches Jazz-Erlebnis!

Vorverkauf für Samstag: https://farmhousejazzclub.ticket.io/6mau0rwb/
Vorverkauf für Sonntag: https://farmhousejazzclub.ticket.io/lz7rmjzs/

 

(Text- und Bildquelle: Farmhouse Jazzclub Harsewinkel e.V.)

POL-GT: Radfahrprüfung an der Grundschule

Bildquelle: fsHH/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Gütersloh (FK)- Freitag (04.04.2025, 08.45 Uhr – 10.00 Uhr) findet für die Schülerinnen und Schüler der Erich-Kästner-Schule in Harsewinkel die diesjährige Radfahrprüfung statt. Die Viertklässler werden selbständig im Umfeld der Schule Clarholzer Straße / B 513 (Radweg) im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs sein.
Die Kinder wurden intensiv vorbereitet und kennen die Vorfahrtsregeln. Wenn Sie ihnen am Freitag begegnen, können Sie sie am sinnvollsten unterstützen, indem Sie Ihre eigene Vorfahrt einhalten und rücksichtsvoll fahren.
Die Kinder tragen auffällige Warnwesten mit Startnummern und danken es Ihnen, wenn Sie Ihnen eine sichere und vor allem unfallfreie Fahrt ermöglichen.
Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

Ein erfolgreiches Jahr für den Bürgerverein Greffen – intensive Belebung des Greffener Bürgerhauses

Ein Teil des Erfolgsteams vom Vorstand des Bürgervereins Greffen stellte sich nach den Wahlen zum Foto (v.l.): Bernd Kleffmann (zweiter Vorsitzender), Jörg Brinkmann (Besitzer), Vera Tebbel (Beisitzer), Peter Thüte (Geschäftsführer) und Michael Hoffmann als erster Vorsitzender des Greffen Bürgervereines (Foto: Gabriele Grund).
Ein Teil des Erfolgsteams vom Vorstand des Bürgervereins Greffen stellte sich nach den Wahlen zum Foto (v.l.): Bernd Kleffmann (zweiter Vorsitzender), Jörg Brinkmann (Besitzer), Vera Tebbel (Beisitzer), Peter Thüte (Geschäftsführer) und Michael Hoffmann als erster Vorsitzender des Greffen Bürgervereines (Foto: Gabriele Grund).

Mit Herz, Hand und Engagement für ein lebendiges Dorf: Ausstellungen, Konzerte, Versammlungen, Seminare sowie zahlreiche Feiern und Veranstaltungen haben im vergangenen Jahr im Greffener Bürgerhaus nicht nur für eine lebendige Atmosphäre gesorgt, sondern auch für eine Stärkung der Dorfgemeinschaft. Im Rahmen der alljährlichen Mitgliederversammlung des Bürgervereins Greffen konnte Vorsitzender Michael Hoffmann am Freitag auf die gute Auslastung des Bürgerhauses verweisen. Dabei hob er auch das vielfältige ehrenamtliche Engagement der ehrenamtlichen Vereinsmitglieder hervor, das maßgeblich zu der positiven Entwicklung beigetragen hat.

Der Bürgerverein Greffen steht exemplarisch dafür, wie durch gemeinschaftliche Zusammenarbeit und ehrenamtliches Engagement der Zusammenhalt in einem Ort gestärkt werden kann, denn der 332 Mitglieder starke Verein ist aus dem sozialen Gefüge des Dorfes nicht mehr wegzudenken. „Unser Ziel ist es in diesem Jahr die 350er-Mitgliedermarke zu knacken. Und wenn ich die rege Teilnahme an unserer Mitgliederversammlung sehe, bin ich zuversichtlich, dass wir dieses Ziel erreichen werden“, freute sich der Vorsitzende Michael Hoffmann.

Angenehm überrascht war der Vorsitzende auch darüber, dass mehr als 50 Mitglieder der Einladung zur Versammlung gefolgt sind. „Das zeigt uns, dass das Interesse am Bürgerverein groß ist“, so Hoffmann. Nicht unerwähnt ließ er zudem die „tolle Zusammenarbeit“ zwischen den Greffener Vereinen und dem Bürgerverein. „Das war super, zumal wir gemeinsam eine Menge bewegen können“, so Hoffmann.

Der positive Jahresrückblick wurde durch die zahlreichen Jahresrückblicke der Untergruppen des Vereins untermauert. So berichteten die Vertreter der Theatergruppe, des Plattdeutschen Kring und vom Stadtradelns von ihren erfolgreichen Aktivitäten. Zudem haben im Vorjahr das beliebte Weinfest und der Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz sowie die Vernissage eines Nachwuchsmalers nicht nur die Vereinsmitglieder, sondern auch zahlreiche Bürger angelockt. Großen Anklang fanden auch die beliebten Aktionen des Backteams. Mit ihren frischen Backwaren trugen sie nicht nur zum kulinarischen Genuss bei, sondern auch zur Förderung der Gemeinschaft.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung bildeten Wahlen einen weiteren Tagesordnungspunkt. Geschäftsführer Peter Thüte wurde für weitere drei Jahre in seinem Amt bestätigt. Zudem wurden die Vorstandsmitglieder Vera Tebbel, Achim Brockmann, Jörg Brinkmann und Dorothee DiBastista für eine erneute Amtszeit von drei Jahren gewählt.

Finanziell steht der Bürgerverein Greffen auf einer soliden Basis. Für das laufende Jahr sind daher einige Investitionen zur Verbesserung des Bürgerhauses geplant. Ein Schwerpunkt wird die Verbesserung der Raumakustik sein, um den Komfort bei den Veranstaltungen weiter zu steigern. Zudem sollen im gesamten Bürgerhaus stromsparende LED-Lampen installiert werden, um die Energiekosten zu senken. Ein weiterer geplanter Schritt ist die Anschaffung eines Stromspeichers, der dazu beiträgt, die Nutzung erneuerbarer Energien zu optimieren. Zudem ist die Anschaffung eines Glühweinwagens geplant, der bei zukünftigen Veranstaltungen für zusätzlichen Komfort und Genuss sorgen soll. In diesem Jahr plant der Bürgerverein Greffen neben dem Stadtradeln auch das Weinfest mit Sauerkrautstampfen am 3. Oktober, dass bereits eine langjährige Tradition hat. Zudem wird der beliebte Weihnachtsmarkt am zweiten Adventswochenende stattfinden, der jedes Jahr zahlreiche Besucher anzieht.

 

(Text- und Bildquelle: Gabriele Grund)

Ausstellung: „Angekommen: Geschichten von Harsewinkeler Frauen auf neuen Wegen“ vom 4. April bis zum 8. Mai im Rathaus

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg (links), und Reyhan Erfidan von der AWO Gemeinwesenarbeit (rechts) organisieren die Ausstellung (Foto: Stadt Harsewinkel).
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg (links), und Reyhan Erfidan von der AWO Gemeinwesenarbeit (rechts) organisieren die Ausstellung (Foto: Stadt Harsewinkel).

Vom 4. April bis 8. Mai 2025 wird im Foyer und Flur des Rathauses I (1. Obergeschoss) die Ausstellung „Angekommen: Geschichten von Harsewinkeler Frauen auf neuen Wegen“ gezeigt. Die Ausstellung widmet sich den Lebensgeschichten von Frauen mit Flucht- und Migrationshintergrund, die in Harsewinkel ein neues Zuhause gefunden haben, und erzählt von mutigen Entscheidungen, neuen Hoffnungen und wie diese Frauen mit ihrem Engagement die Gesellschaft bereichern.

Organisiert wird die Ausstellung von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Harsewinkel, Marina Schomburg, zusammen mit Reyhan Erfidan und Sina Dopheide von der AWO Gemeinwesenarbeit Harsewinkel.

Die Vernissage findet am 4. April 2025 um 14 Uhr im Rathaus statt. „Wir laden alle Interessierten herzlich ein, in feierlichem Rahmen die eindrucksvollen Porträts und bewegenden Erzählungen zu entdecken und gemeinsam mit uns und den mitwirkenden Frauen die Ausstellungseröffnung zu feiern“, sagt Marina Schomburg.

„Die Porträts der Frauen, die zu sehen sind, zeigen nicht nur Gesichter, sondern erzählen Geschichten – von mutigen Entscheidungen, schmerzhaften Abschieden und neuen Hoffnungen“, erklärt Reyhan Erfidan von der AWO Gemeinwesenarbeit.

Die Ausstellung gibt dabei Einblicke in die Herausforderungen, mit denen die Frauen in Harsewinkel konfrontiert sind, zeigt aber auch die Chancen auf, die sich für sie ergeben. Sie engagieren sich in der Gemeinde, lernen die Sprache, bauen Netzwerke auf und treten für ihre Kinder und Familien ein. Sie sind angekommen und setzen sich mit viel Herzblut und Leidenschaft für ihre Nachbarschaft am Dammanns Hof ein.

„Diese Ausstellung ist ein Fenster in die Leben dieser Frauen – sie lädt dazu ein, ihre Geschichten zu lesen, ihre Perspektiven zu verstehen und gemeinsam Wege in eine inklusive Zukunft zu gestalten. Wir freuen uns sehr, dass so viele Frauen den Mut haben, ihre Geschichte mit uns zu teilen und danken ihnen dafür herzlich“, so Marina Schomburg.

 

(Text- und Bildquelle: Stadt Harsewinkel)

Jetzt mit dem Autohaus Grundmeier in Harsewinkel den neuen OPEL Frontera entdecken

Sei einer der Ersten – entdecke jetzt im Autohaus Grundmeier in Harsewinkel den neuen OPEL Frontera.

Der neue OPEL Frontera begeistert in den beiden Ausstattungsvarianten Edition und GS als Benzin-Hybrid oder 100 % elektrisch mit coolem Look und großzügigem Raumangebot. Mit seinem markanten Design, viel Platz, klarer Preisstruktur und einem attraktiven Einstiegspreis zieht der neue OPEL Frontera viel Aufmerksamkeit auf sich.

Neugierig? Dann bist Du jetzt dran. Komm einfach spontan im Autohaus Grundmeier vorbei oder verabrede vorab Deinen persönlichen Kennenlerntermin inklusive Probefahrt. Wir beantworten Dir gerne alle Fragen zum neuen OPEL Frontera und auf Wunsch konfigurieren wir auch mit Dir gemeinsam Dein individuelles Wunschmodell.