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Die III. Kompanie des BSV Harsewinkel feiert 50-jähriges Jubiläum!

Ehrungen: Bernd Schwarze, Manfred Zumholte, Heiner Ahlke, Willi Schillenkamp und Ingo Richard (Foto: Gabriele Grund).
Ehrungen: Bernd Schwarze, Manfred Zumholte, Heiner Ahlke, Willi Schillenkamp und Ingo Richard (Foto: Gabriele Grund).

Was 1975 mit einer Bierlaune begann, ist heute aus dem Vereinsleben der Stadt nicht mehr wegzudenken: Die III. Kompanie des Bürgerschützen- und Heimatvereins (BSV) Harsewinkel hat am Samstag mit viel Herzblut, zahlreichen Gästen und einem tiefen Sinn für Tradition und Gemeinschaft ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 100 Mitglieder der Kompanie sowie Freunde und Weggefährten kamen zusammen, um dieses besondere Jubiläum zu begehen.

Nach einem großen Erinnerungsfoto auf der Wiese am St.-Lucia-Pfarrheim zog die älteste Kompanie im BSV gemeinsam mit Gästen in Marschformation zum Kulturort Wilhalm. Dort begrüßte der im März neu gewählte Kompaniechef Ingo Richard nicht nur zahlreiche Mitglieder der BSV-Kompanien und Vertreter befreundeter Vereine, sondern auch eine Delegation der Lohner Schützen, Mitglieder aus Politik und Verwaltung sowie BSV-Kommandeur Dieter Berheide. Auch Pamela Westemeier als stellvertretende Bürgermeisterin, war unter den Gratulanten.

Im Zentrum der Feierlichkeiten standen zwei Männer, ohne die es die „Dritte“ wohl nie gegeben hätte. Die letzten lebenden Gründungsmitglieder Willi Schillenkamp und Heiner Ahlke erhielten als Zeichen der Wertschätzung ein eigens angefertigtes hölzernes Kompaniewappen. „Ohne euren Mut und euren Pioniergeist wären wir heute nicht hier“, so Ingo Richard in seiner Ansprache. Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung von Manfred Zumholte, der mit dem großen Verdienstorden der III. Kompanie ausgezeichnet wurde. In seiner Laudatio zeichnete Richard ein Bild von einem Mann, der über ein Jahrzehnt hinweg das Kompanieleben als zehnjähriger Kompaniechef, als unermüdlicher Organisator des traditionellen Biwaks, als Biwak-König – ja sogar als „Biwak-König der Könige“, als Perfektionist beim Organisieren des Bosseln, als Kontaktpfleger zu den Freunden aus Lohne, als Schützenkönig im Jahr 2014 und nicht zuletzt als jährlicher Überreicher des „Sonnenscheinordens“ beim Kinderschützenfestentscheidend geprägt hat.

Ein herzliches Grußwort sprach die stellvertretende Bürgermeisterin Pamela Westmeyer mit einer Mischung aus Humor, Rückblick und ehrlicher Anerkennung. Sie spannte den Bogen von der Gründung der Kompanie im Jahr 1975 bis in die Gegenwart. Im Gründungsjahr, so Westmeyer, sei die Welt im Wandel gewesen. Schlaghosen, ABBA-Kassetten und Mettigel bei Kompanieabenden gehörten zum guten Ton, genauso wie der Wunsch nach neuen Wegen im Verein. Die „Dritte“ sei damals aus Unzufriedenheit mit den eingefahrenen Strukturen, aber vor allem mit dem Wunsch, das Schützenwesen mit frischem Wind und Individualität zu beleben in einer kleinen Revolte gegründet worden. „Nach 50 Jahren steht ihr heute für Gemeinschaft und Rebellion, für Heimatliebe und Humor sowie für Individualismus, Zusammenhalt, und Traditionsbewusstsein“, lobte Westmeyer. Die III. Kompanie sei ein wunderbares Beispiel dafür, wie Integration gelingen kann, was am Beispiel des neuen Kompaniechefs Ingo Richard, der aus dem Ruhrgebiet stammt, deutlich werde.

Schnapsidee mit Bestand – Tatsächlich begann alles 1975 am Schützenfestsonntag beim Festwirt Tonius Poppenborg. Mittags, beim Antreten, ergriffen Heinz-Egon Fuchs und Paul Ahlke kurzerhand die Initiative und gründeten die neue Kompanie. Rund 20 Schützen schlossen sich aus Protest gegen Hierarchien und aufgrund des Wunsches nach einem neuen Schützengeist der spontanen Idee an. Die erste Führung übernahm Paul Ahlke. Dass sich Tradition und Wandel bei der „Dritten“ nicht ausschließen, zeigt auch ein Blick auf die Meilensteine der Kompaniegeschichte. 1980 erhielt sie, dank finanzieller Unterstützung von Herbert Köllner, die eigene Standarte, die seither stolz mitgeführt wird. Drei Jahre später wurde ihr eigenes Kompanielied „Wir sind die dritte Kompanie…“ uraufgeführt. Geschrieben und komponiert hat sie Heinrich Lübbering, Neben dem Schützenfest gehören das jährliche Biwak mit Wahl des Biwak-Königs und viele weitere gesellige Ereignisse zum festen Bestandteil des Kompanielebens. Über allem steht jedoch das Motto: Schützengeist und Heimattreue – nicht als leere Worthülsen, sondern als gelebte Haltung. So ist es kein Wunder, dass diese Kompanie für viele Mitglieder ein Stück Heimat, eine zweite Familie mit Ecken, Kanten, Charakterköpfen und einem ganz eigenen Humor ist.

Festredner Dieter Berheide, Kommandeur des Bürgerschützen- und Heimatvereins Harsewinkel, erinnerte in seiner Ansprache an die Anfänge der Kompanie und würdigte den Mut ihrer Gründer. „Die Gründung der Dritten Kompanie im Jahr 1975 war ein mutiger Schritt. Sie entstand aus dem Wunsch nach Reformen und gegen die Widerstände des BSV-Vorstandes.  Und es sei genau dieser Pioniergeist gewesen, gepaart mit Schützengeist, Heimattreue, aber auch Offenheit und Herzlichkeit, der der neuen Kompanie ein stabiles Fundament gegeben habe. Die Dritte habe sich von Beginn an als eigenständige, meinungsstarke Einheit innerhalb des BSV etabliert. „Hier waren unterschiedliche Ansichten nie ein Problem. Im Gegenteil. Sie waren gewollt“, betonte Berheide. Deshalb sei es auch kein Zufall, dass die Dritte Kompanie, heute unter Leitung von Ingo Richard,  eine so geschlossene, lebendige und starke Gemeinschaft darstelle. Insgesamt 13 Schützenkönige und ein Kaiser seien in den vergangenen 50 Jahren aus den eigenen Reihen hervorgegangen. Mit einem Augenzwinkern fügte Berheide hinzu das es in keiner anderen Kompanie so viele Originale und Charakterköpfe gäbe, wie in der Dritten. Ihr könnt mit Recht stolz sein auf diese Pionierarbeit, aus der über Jahrzehnte hinweg eine feste Größe im Vereinsleben geworden ist.“

 

(Text- und Bildquelle: Gabriele Grund)

Sportlicher Familientag mit der Gymnastikabteilung SW Marienfeld!

(Bild: Rebecca Wittwer/SW Marienfeld).
(Bild: Rebecca Wittwer/SW Marienfeld).

Am Samstag, den 24.05.2025 findet von 14:30-17:00 Uhr der Kibaz-Familientag der Gymnastikabteilung des SW Marienfeld statt. In beiden Turnhallen der Grundschule Marienfeld können Kinder im Alter von 3-6 Jahren an zehn verschiedenen Stationen das Kinderbewegungsabzeichen (Kibaz) absolvieren. Aber auch ältere Geschwisterkinder sind herzlich eingeladen sich in den Turnhallen auszupowern und Spaß zu haben. Die Aufsichtspflicht obliegt einer volljährigen Begleitung der Kinder. Hallenschuhe und bequeme Kleidung sind mitzubringen.

Unterstützt wird der Aktionstag von der AOK Gesundheitskasse und der Sportjugend des Landessportbundes NRW. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei erfolgreicher Teilnahme erwartet die Kinder eine Urkunde sowie ein kleines Malbuch. Die Übungsleiter der Abteilung Gymnastik/Fitness freuen sich auf viele strahlende Kinderaugen!

 

(Text- und Bildquelle: Rebecca Wittwer/SW Marienfeld)

Jazzorchester OWL im Farmhouse Jazzclub Harsewinkel!

Wir freuen uns, euch zu zwei besonderen Konzerten des Jazzorchesters OWL einzuladen, die am Samstag, 24. Mai um 19 Uhr und am Sonntag, 25. Mai um 12 Uhr bei uns im Club stattfinden!

Das Jazzorchester OWL, gegründet im Jahr 2011 von Christoph Leo und Daniel Reichert, ist ein einzigartiger Zusammenschluss von Berufsmusikern der regionalen Jazzszene in Ostwestfalen-Lippe. Mit einer Besetzung von 19 Musikern, die aus Orchestermusikern, Schulmusikern und Instrumentallehrern bestehen, garantiert die Big Band ein unverwechselbares musikalisches Erlebnis. Viele dieser Musiker haben ihre Erfahrungen in der Big Band der Hochschule für Musik in Detmold unter der Leitung von Professor Oliver Groenewald gesammelt.

Die Band hat sich in den letzten Jahren mit prominenten Gästen wie Echo-Preisträger Frederik Köster, Star-Posaunist Jiggs Whigham und dem Saxophonisten und Arrangeur Marc Doffey einen Namen gemacht. Zuletzt spielte das Orchester mit Sängerin Ulrike Wahren vor 18.000 Menschen in der Bielefelder Schüco-Arena. Mit einer Förderung vom Landesmusikrat NRW sind sie fest in der regionalen Jazzszene verankert.

Das Konzertprogramm bietet eine spannende Mischung aus groovigen Big Band Arrangements, darunter Werke von Pat Metheny, Electro Deluxe, Jacob Mann, Gordon Goodwin, Michel Camillo und eigens für das Orchester komponierte Stücke von Frederik Köster und Manuel Grunden.

Samstag, 24. Mai – 19:00 Uhr
Komplette Big Band Besetzung – Erlebt die gesamte Kraft und Dynamik des Jazzorchesters OWL!
Vorverkauf Samstag: https://farmhousejazzclub.ticket.io/smf470vg/

Sonntag, 25. Mai – 12:00 Uhr
Matinee mit einer kleineren Combo-Besetzung – Ein intimeres Erlebnis in gemütlicher Atmosphäre.
Vorverkauf Sonntag: https://farmhousejazzclub.ticket.io/bdvy0uyv/

Besetzung:

  • Saxophon: Anatole Gomersall, Jonas Buschsieweke, Kurt Studenroth, Renate Thalmeier, Thorsten Floth
  • Trompete: Daniel Reichert, Laurin Libuda, Peter Albrecht, Karl Markus, Ruven Weithöner
  • Posaune: Christoph Leo, Gabor Jakab, Tim Vitic, Sergy Fedyanin, Shawn Grocott
  • Rhythmusgruppe: Jürgen Steinberg, Matthias Friemel (Schlagzeug), Christian Rasche (Bass), Thomas Externest (Klavier), Steffen Kegel (Gitarre)

Lasst euch dieses musikalische Highlight nicht entgehen! Wir freuen uns auf euren Besuch und auf großartige Jazz-Momente!

Greffener Bauernmarkt feiert regionale Vielfalt & musikalisches Jubiläum – Spielmannszug „In Treue fest“!

Das Orgateam des Bauernmarktes (v .l.): Dirk Brügge, Mario Fritsche, Kira Wiedenlübbert und Sarah Schumacher (Foto: Gabriele Grund).
Das Orgateam des Bauernmarktes (v .l.): Dirk Brügge, Mario Fritsche, Kira Wiedenlübbert und Sarah Schumacher (Foto: Gabriele Grund).

Mit einem bunten Mix aus Erleben, Genießen und Einkaufen präsentiert sich am Sonntag, 25. Mai, der Bauernmarkt auf dem Hof Hemkemeyer an der Beelener Straße 24 in Greffen. Organisiert von den Musikern des Greffener Spielmannszuges „In Treue fest“ und der Mithilfe zahlreicher Angehöriger. Ab 11 Uhr dreht sich alles rund um Natur, Tier, Leckereien, Kunsthandwerk, Unterhaltsames und Erlebenswertes. Das Besondere dabei ist, das kein Eintritt erhoben wird.

Mehr als 30 Aussteller aus der Region haben ihr Kommen zugesagt, wie der Vorsitzende des Spielmannszuges, Mario Fritsche, berichtet. Und obwohl der Terminkalender der Musiker durch Beruf, Familie und Spielmannszug gut gefüllt ist, gelingt es ihnen Jahr für Jahr, dieses Fest auf die Beine zu stellen. „Das ist echte Teamarbeit mit Herzblut“, so Fritsche. Unterstützung gibt’s nicht nur aus den Reihen der Aktiven, sondern auch von vielen Familienangehörigen, die beim Auf- und Abbau, am Kuchenbuffet helfen.

Der Spielmannszug „In Treue fest“ Greffen e.V. wurde 1950 von acht jungen Greffenern gegründet und besteht heute aus 43 aktiven Mitgliedern im Alter von 11 bis 70 Jahren. Der Verein feiert in diesem Jahr das 75-jähriges Bestehen. Das Jubiläum wird am 27. September mit einem großen Musikfest im Schützenbusch und einem Festumzug durch Greffen gefeiert. Ein besonderer Tag, den man sich schon jetzt vormerken sollte.

Um möglichst viele Gäste beim Jubiläumfest begrüßen zu können, werden die Musiker auf dem Bauernmarkt dafür Werbung machen.

Ein Besuch des Greffener Bauernmarktes lohnt sich auf jeden Fall, denn die Besucher erwartet eine bunte Mischung aus Bauernmarkt-Flair, familiärem Dorffest und musikalischer Feierstimmung. Von frischem Obst und Gemüse, frisches Holzbackofen-Brot aus dem Greffener Backhaus, Seiler-Mitmachaktionen über kunstvoll gestaltetes Handwerk und Korbwaren bis hin zu herzhaften und süßen Leckereien aus der Region reicht das Angebot. Das große Bauerncafé mit selbstgebackenen Kuchen lädt zum Schlemmen ein, während man sich im Schatten alter Eichen im Biergarten oder Garten-Café entspannen kann. Für Unterhaltung sorgen nicht nur die Verkaufsstände, sondern auch ein kleines Rahmenprogramm.  Dabei zeigt die Greffener Kindervolkstanzgruppe traditionelle Tänze, es gibt Ponyreiten für die kleinen Besucher, eine Hüpfburg zum Austoben, eine Vorstellung von moderner Forstwirtschaft und natürlich Musik vom Spielmannszug in Form kleiner Platzkonzerte. „Wir hoffen auf Sonnenschein und viele gut gelaunte Gäste“, so Mario Fritsche. Denn nicht nur für die Marktbeschicker und Besucher soll sich der Tag lohnen, auch der Spielmannszug hofft, durch die Veranstaltung neue Mitglieder für sich zu gewinnen. Wer Interesse hat, aktiv im Verein mitzuwirken, kann sich unter Telefon 02588 / 918458 bei Mario Fritsche melden.

Weitere Informationen gibt es auch online unter www.spielmannszug-greffen.de.

 

(Text- und Bildquelle: Gabriele Grund)

Das FUCHS-Projekt im Schuljahr 2024/25: FUCHS bringt Sprache ins Spiel und Kinder ins Gespräch

Die Kinder der FUCHS-Gruppe „Wilde Welle mit dem Fuchs“ von der OGS der Brüder-Grimm-Schule in Wiedenbrück mit den Projektverantwortlichen und -organisatoren (Foto: Kreis Gütersloh).
Die Kinder der FUCHS-Gruppe „Wilde Welle mit dem Fuchs“ von der OGS der Brüder-Grimm-Schule in Wiedenbrück mit den Projektverantwortlichen und -organisatoren (Foto: Kreis Gütersloh).

Wie wird aus einer Tiergeschichte ein Radiobeitrag? Und was haben Waldtiere mit Sprachförderung zu tun? Die Kinder der FUCHS-Gruppe „Wilde Welle mit dem Fuchs“ wissen, wie das geht. Sie besuchen die Offene Ganztagsschule (OGS) der Brüder-Grimm-Schule in Wiedenbrück und machen beim Projekt FUCHS mit. Das steht für: Förderung, Unterstützung und Chance für Schülerinnen und Schüler mit Schwerpunkt aus Mittel- und Südosteuropa. Das Projekt bietet Kindern mit Zuwanderungsgeschichte eine alltagsnahe und praktische Sprachförderung – damit sie gut in der Schule und im Alltag ankommen.

Die 15 Kinder der Gruppe „Wilde Welle mit dem Fuchs“ lernen, wie man kurze Interviews führt, eigene Hörgeschichten erfindet und kleine Tierreportagen schreibt. Ihre Ideen setzen sie auch auf der Bühne um: In kleinen Theaterszenen stellen sie ihre fantasievollen Tiergeschichten dar – mit viel Kreativität und Spaß. Dabei verbessern die Mädchen und Jungs ganz nebenbei ihre Sprachkenntnisse und wachsen als Gruppe zusammen. Verantwortet wird das Projekt im Kommunalen Integrationszentrum von Anja Kottmann. Sie sagt: „Sprachförderung funktioniert dann am besten, wenn die Freude und das Miteinander der Kinder ein wesentliches Element ausmachen. FUCHS wirkt dadurch positiv auf den Deutschspracherwerb der Kinder ein.“

Doch nicht nur in Wiedenbrück läuft das Projekt erfolgreich: Die OGS der Gemeinschaftsgrundschule St. Georg in Verl-Sürenheide beschäftigte sich beispielsweise mit dem Thema Freundschaft. Für die 17 Kinder ging es dabei um Toleranz, Akzeptanz und gute Kommunikation. Ziel war es, den Wortschatz zu erweitern und die sozialen Fähigkeiten zu stärken. Gemeinsam bemalten die Schülerinnen und Schüler eine „Freundschaftsbank“, die bald als symbolisches Ergebnis des Projekts einen festen Platz auf dem Schulhof bekommt.

Auch die Grundschule Blankenhagen macht beim Projekt mit. Die 14 Schülerinnen und Schüler der hiesigen FUCHS-Gruppe hatten in ihrem Theaterstück eine klare Botschaft für Toleranz und Verständigung. Angelehnt war ihre Aufführung an das Buch „Das Vier-Farben-Land“.

Die vielfältigen Angebote zur Sprachförderung im Rahmen des FUCHS-Projektes finden als Ergänzung zum Unterricht im Ganztagsbereich statt. In diesem Schuljahr wird das Projekt an acht Grundschulen mit insgesamt 126 Kindern im Kreis Gütersloh in Kooperation mit drei Bildungsträgern des Kreises Gütersloh umgesetzt:  Mit der VHS Reckenberg-Ems, dem Droste-Haus Verl und dem SPI Gütersloh in den sechs Kommunen Harsewinkel, Herzebrock Clarholz, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Verl und Gütersloh. Um die Sprachentwicklung der Schülerinnen und Schüler zu fördern, nutzen die Pädagoginnen und Pädagogen kindernahe Themen und bereiten diese spielerisch auf.

Zum Thema: Das FUCHS-Projekt im Kreis Gütersloh – Der Kreis Gütersloh finanziert das FUCHS-Projekt auf Basis eines Beschlusses des Kreistags. Auch im Schuljahr 2025/26 wird das FUCHS-Projekt weiter Sprachförderung erlebbar gestalten. Weitere Informationen gibt es unter: https://www.kreis-guetersloh.de/themen/kommunales-integrationszentrum/fuchs-projekt/

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Berufsunfähigkeitsvorsorge mit der LVM-Versicherungsagentur Reinhold Everding – Schüler & Azubis sparen mit dem Frühbucher-Rabatt!

Für den sicheren Sprung ins Berufsleben und für Deine Absicherung im Ernstfall berät Dich die LVM-Versicherungsagentur Reinhold Everding gerne bezüglich aller möglichen Existenzrisiken.

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Das Klosterladen-Team lädt zur Vernissage „GEMALTES“ in die Räume der Klostergemeinschaft Marienfeld ein

Das Klosterladen-Team lädt zu einer Vernissage am Sonntag (25.5.) um 17:00 Uhr in die Räume der Klostergemeinschaft, Klosterhof 12/13, ein. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt der Bilder von Elke Hesse unter dem Thema „GEMALTES“.

Die Künstlerin lebt seit 1957 im Kreis Gütersloh und ist seit 1988 künstlerisch tätig. Sie absolvierte Weiterbildungen bei verschiedenen Künstlern und Künstlerinnen in den Techniken Aquarellieren, Acrylmalerei und Radieren. Im Jahr 2004 besuchte sie ein Seminar in Frankreich zur Erweiterung der Radiertechnik. Von 2011 bis 2019 nahm sie regelmäßig an Seminaren und Schulungen der Musik- und Kunstschule Bielefeld teil. Ihre Arbeiten wurden bisher in mehreren Gemeinschafts- und Einzelausstellungen gezeigt.

Hesse beschäftigt sich mit Aquarell- und Acrylarbeiten und verwendet dabei verschiedene Materialien. Ihre Arbeiten entstehen mit Pinsel und Spachtel auf Leinwand oder Holz.

Gegenständliche Formen sowie abstrakte Darstellungen interessieren sie gleichermaßen.

Alltägliche Dinge, Gedanken und persönliche Eindrücke sind Rohstoff ihrer Kreativität.

Die Ausstellung ist vom 25. Mai bis 10. August während der Öffnungszeiten des Klosterladens (dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr) oder nach Vereinbarung (05247 98 30 26) zu besichtigen. Am 29.5., 11.6., 18.6., 25.6., 2.7., 16.7., 27.7. und 3.8. sowie am 10.8. wird die Künstlerin auch ab 15:00 Uhr anwesend sein.

 

(Text- und Bildquelle: Klosterladen Marienfeld)

Jetzt noch mit PlanB Reisen günstige Angebote für die Ferien oder für den Sommerurlaub sichern!

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Polizei NRW: Komm ins Team 110 – Die Polizei GT wirbt für Nachwuchs!

Genau mein Fall! - Polizei NRW
Genau mein Fall! – Polizei NRW

Für das Bewerbungsverfahren lädt die Einstellungsberatung der Kreispolizeibehörde Gütersloh zu mehreren Informationsveranstaltungen ein. Der Bewerbungsschluss für die Onlinebewerbung des Einstellungsjahres 2026 endet zum 08.10.2025. Die kommende Informationsveranstaltung findet in Versmold statt: Mittwoch, 21.05.2025 um 18 Uhr, Polizeiwache Versmold Westheider Weg 50, 33775 Versmold.

Themen werden die Bereiche Bewerbungs- und Auswahlverfahren der Polizei des Landes NRW sein. Außerdem sollen die verschiedenen Möglichkeiten innerhalb des Polizeiberufes und der Ablauf des dreijährigen dualen Studiums an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung erläutert werden.

Abiturientinnen und Abiturienten sowie Absolvierende der vollen Fachhochschulreife, die sich für einen spannenden, verantwortungsvollen, krisensicheren Beruf interessieren und das 37. Lebensjahr zum Einstellungstermin (1. September) noch nicht vollendet haben, können sich für die Veranstaltungen unter der Telefonnummer 05241 869-2277 oder per E-Mail an Personalwerbung.Guetersloh@polizei.nrw.de bis morgens um 09:00 Uhr für den jeweiligen Veranstaltungstermin anmelden.

Im Rahmen eines Schulversuches können Interessierte mit mittlerem Schulabschluss das volle Fachabitur bei der Polizei erwerben. Unter bestimmten Bedingungen reicht auch eine abgeschlossene Berufsausbildung plus dreijähriger Tätigkeit in dem erlernten Beruf als Einstellungsvoraussetzung aus. Studiengebühren werden nicht erhoben. Ein Gehalt sorgt für eine finanziell abgesicherte Studienzeit.

Von den angehenden Polizeikommissarinnen und Polizeikommissaren werden Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, sicheres Auftreten, situationsangepasstes Verhalten und hohe Kommunikationsfähigkeit erwartet.

 

Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

Ausschuss für Mobilität Kreis GT: Mobilitätsangebot „flex mein ÖPNV taxi“ in Harsewinkel und Verl

Seit Oktober 2024 ergänzt das Mobilitätsangebot „flex mein ÖPNV taxi“ (kurz: flex taxi) den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in den Pilotkommunen Harsewinkel und Verl. Im Ausschuss für Mobilität stellte Daniel Brinkmann, Projektleiter beim Verkehrsverbund Ostwestfalen Lippe (VVOWL), am Donnerstag, 15. Mai, den Sachstand zum flex taxi vor. Als erstes On-Demand-Angebot dieser Art in Nordrhein-Westfalen schließt es Lücken im bestehenden Busverkehr – insbesondere dort, wo bisher keine Fahrten oder nur eine geringe Taktung der Fahrten möglich waren. Rund sieben Monate nach dem Start ziehen die Städte eine positive Zwischenbilanz: Etwa 4.500 Fahrten wurden bislang gebucht – 1.800 in Harsewinkel, 2.700 in Verl. Aufgrund der Nachfrage wurden bereits zusätzliche Haltestellen eingerichtet, weitere sind geplant. Auch andere Kommunen im und außerhalb des Kreisgebiets zeigen Interesse am flex taxi.

Fahrgäste können ihre Fahrt zum üblichen Nahverkehrstarif per App oder online buchen oder auch telefonisch vereinbaren. Ein- und Ausstieg ist an Bushaltestellen, neuen „virtuellen“ flex taxi-Haltestellen oder direkt zuhause möglich, sofern keine reguläre Busverbindung zur gewünschten Zeit besteht. Das Angebot nutzt vorhandene Ressourcen lokaler Taxiunternehmen und wird im Auftrag vom Kreis Gütersloh betrieben. Es ist kosteneffizienter als andere On-Demand-Angebote und stärkt die lokalen Taxiunternehmen.  Finanziert wird es von den Städten Harsewinkel und Verl und wird anteilig vom VVOWL gefördert.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)