
Energetische Maßnahmen am Haus umsetzen oder einen klimafreundlichen Neubau errichten und dafür eine Auszeichnung sowie einen Geldpreis erhalten? Das geht. Der Wettbewerb ‚Blaue Hausnummer‘, der 2026 in Kooperation mit der Initiative ALTBAUNEU des Kreises Gütersloh in acht Städten und Gemeinden angeboten wird, macht es möglich. Bis zum 1. Juli können sich Hausbesitzende und Eigentümergemeinschaften in Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Schloß Holte-Stukenbrock, Steinhagen, Verl, Versmold und Werther (Westf.) beim örtlichen Klimaschutzmanagement im Rathaus bewerben.
Jeder, der sein Haus in den vergangenen 16 Jahren mit einer Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) auf ein Energieeffizienzhaus-Niveau 100 oder besser saniert hat, kann mitmachen. Aber auch diejenigen, die mindestens drei energieeffiziente Einzelmaßnahmen umgesetzt haben, werden bei Vorlage der geforderten Nachweise mit einer Auszeichnung – also einer individuellen Hausnummer und Urkunde – belohnt. Klimafreundliche Neubauten mit einem KfW-Effizienzhausstandard von 40 oder besser erhalten ebenfalls eine ‚Blaue Hausnummer‘.
Mitmachen lohnt sich: Unter den ausgezeichneten Bewerberinnen und Bewerbern werden in jeder Kommune sechs Geldpreise im Gesamtwert von 3.500 Euro verlost. „Der Wettbewerb ist eine gute Gelegenheit, energiebewussten Hausbesitzenden für ihre Investition in den Klimaschutz zu danken“, erklärt Landrätin Ina Laukötter. Gleichzeitig werden vorbildliche Sanierungen und klimafreundliche Neubauten durch die ‚Blaue Hausnummer‘ sichtbar. Sie regen zur Nachahmung an und fördern als gute Beispiele die Energiewende im Gebäudebereich. Deshalb übergeben die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister die Auszeichnung im Herbst 2026 im Rahmen einer kleinen Feierstunde persönlich an die erfolgreichen Bewerberinnen und Bewerber.
Die Bewerbungsunterlagen sind im Internetportal ALTBAUNEU des Kreises Gütersloh unter www.alt-bau-neu.de/kreis-guetersloh abrufbar.
(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)




























Das was? Na, das Spöggsken!