
„Mit dem Mobilitätskompass bringt das Statistische Bundesamt seine Daten- und Methodenkompetenz ein, um die Verkehrswende in den deutschen Städten und Ballungszentren gezielt zu unterstützen. Wir geben Orientierung auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt. Durch die aktive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger können die städtischen Entscheidungsträgerinnen und -träger zudem die Akzeptanz ihrer Planungen erhöhen“, sagte Dr. Georg Thiel, Präsident des Statistischen Bundesamtes, bei der Vorstellung des Mobilitätskompasses auf dem Digital-Gipfel am 8. und 9. Dezember 2022 in Berlin.
Der Mobilitätskompass soll Stadtplanerinnen und Stadtplanern als Instrument dienen, Maßnahmen zur Verkehrsplanung im Hinblick auf CO²-Ausstoß, Pendlerzeiten und weitere relevante Dimensionen datenbasiert zu bewerten. Die Klimaschutzziele können so zielgenauer erreicht werden. Gleichzeitig dient der Mobilitätskompass auch Bürgerinnen und Bürgern dazu, die Effekte ihrer eigenen Mobilitätsentscheidungen zu ermitteln und städtische Verkehrsentwicklungen nachzuvollziehen und zu bewerten. Im ersten Schritt wurde ein Prototyp für die Stadt Hamburg entwickelt, der zukünftig auf andere Städte übertragen werden kann.
(Original-Content von: Statistisches Bundesamt, übermittelt durch news aktuell)





























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