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POL-GT: Polizeieinsatz nach Bombendrohung bei Logistikdienstleister

Bildquelle: TechLine/pixabay.com

Gütersloh (ots) – Harsewinkel (MK) – Die Polizei Gütersloh wurde am Montagmorgen (20.01., 09.10 Uhr) über eine anonyme Bombendrohung bei einem Logistikdienstleister an der Gottlieb-Daimler-Straße informiert.

Zunächst löste die zuständige Betriebsfeuerwehr des Unternehmens den Brandmeldealarm aus, so dass sämtliche Mitarbeitende frühzeitig die Gebäude des Areals verlassen hatten. Die Mitarbeiterschaft wurde anschließend in Bussen und bei benachbarten Firmen untergebracht. Hintergrund der Maßnahmen war eine anonyme schriftliche Bombendrohung, die bei dem Logistikunternehmen eingegangen war. Mit Polizeikräften wurden in der Folge weitere gefahrenabwehrende Maßnahmen eingeleitet. Das gesamte Betriebsgelände wurde abgesperrt. Zudem wurden zeitnah Sprengstoffspürhunde angefordert, die seit den Vormittagsstunden sämtliche Gebäude absuchen.

Parallel hat die Polizei Gütersloh ein Strafverfahren wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet und die derzeitig laufenden Ermittlungen dazu vor Ort aufgenommen.

Sämtliche Maßnahmen dauern aktuell an.

 

 

Original-Content von: Polizei Gütersloh, übermittelt durch news aktuell

Als Trinkwasser nicht geeignet – Kreishaus Gütersloh zieht Konsequenz nach Probennahme!

Ab sofort soll das Wasser im Leitungsnetz des Kreishauses I vorerst nicht mehr zum Trinken und zur Zubereitung von Lebensmitteln verwendet werden. Bei Kontrollen gab es an einzelnen Entnahmestellen Auffälligkeiten insbesondere hinsichtlich des Kupfer-Gehaltes im Wasser. Mittelfristig wird angestrebt, das Trinkwassersystem zu erneuern.

Als Ursache gibt es zwei Faktoren: Beim Kreishausbau Mitte der 1990er Jahre wurden Kupferrohre verbaut. Diese wurden zudem so dimensioniert, dass das Leitungssystem neben der Trinkwassernutzung im Brandfall auch zum Löschen genutzt werden kann. Es ist davon auszugehen, dass die überwiegend geringe Auslastung des Querschnitts die Abgabe von Kupfer-Ionen ins Wasser begünstigt. Heutzutage führt man Trinkwasser und zum Löschen vorgehaltenes Wasser in getrennten Systemen.

Von einer Gesundheitsgefährdung ist an den Zapfstellen nicht auszugehen, da die Ergebnisse unterhalb der gesundheitlich relevanten Werte, die sich aus den Leitlinien des Umweltbundesamtes ergeben, liegen. Das Kantinenessen wird extern gekocht und angeliefert. Die Bewirtung in Sitzungen ist weiterhin gewährleistet.

Vorsorglich hat die Verwaltungsspitze dennoch gemeinsam mit der Abteilung Gesundheit entschieden, bis auf Weiteres auf die Trinkwassernutzung im Haus zu verzichten, um die vorliegenden Ergebnisse weiter zu analysieren und gegebenenfalls notwendige Maßnahmen ableiten zu können.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Gebr. Recker spendet 1.000,- € an den Spielmannszug „In Treue fest“ Greffen e.V.

Übergabe der symbolischen Spendengutscheine bei Gebr. Recker in Harsewinkel-Greffen: vl. Patrick Recker (Geschäftsführer Gebr. Recker), Dirk Brügge (2. Vorsitzender Spielmannszug Greffen e.V.) Mario Fritsche (1. Vorsitzender Spielmannszug Greffen e.V) und Thorsten Recker (Geschäftsführer Gebr. Recker).
Übergabe der symbolischen Spendengutscheine bei Gebr. Recker in Harsewinkel-Greffen: vl. Patrick Recker (Geschäftsführer Gebr. Recker), Dirk Brügge (2. Vorsitzender Spielmannszug Greffen e.V.) Mario Fritsche (1. Vorsitzender Spielmannszug Greffen e.V) und Thorsten Recker (Geschäftsführer Gebr. Recker).

Die Gebr. Recker GmbH freut sich, den Spielmannszug „In Treue fest“ Greffen e.V. mit einer Spende in Höhe von 1.000 € zu unterstützen, insbesondere im Hinblick auf das 75-jährige Jubiläum in diesem Jahr. Diese Spende trägt dazu bei, die Jubiläumsfeierlichkeiten zu ermöglichen und die musikalische Arbeit des Vereins auch in Zukunft zu fördern. Die Gebr. Recker GmbH ist stolz darauf, den Spielmannszug bei diesem besonderen Anlass zu unterstützen.

Geh- und Radwegbrücke Am Abrooksbach in Harsewinkel: Sanierungsarbeiten beginnen am 20. Januar

© Stadt Harsewinkel
© Stadt Harsewinkel

Die Stadtverwaltung Harsewinkel weist darauf hin, dass ab Montag, den 20. Januar 2025 mit dem Neubau der Geh- und Radwegbrücke über den Abrooksbach in Höhe Münsterstraße / Ecke Mühlenwinkel begonnen wird.

Die Brücke ist aufgrund fehlender Tragfähigkeit bereits seit Ende 2023 voll gesperrt. Radfahrende nutzen bitte auch weiterhin den gegenüberliegenden, linksseitigen Geh- und Radweg. Die Stadt Harsewinkel ist bemüht, die noch fehlende Beschilderung zur linksseitigen Freigabe des Radwegs durch Straßen NRW als ausführende und für den Bau verantwortliche Behörde schnellstmöglich anbringen zu lassen.

Laut Straßen NRW sollen die Arbeiten Mitte Mai abgeschlossen sein.

 

(Text- und Bildquelle: Stadt Harsewinkel)

Klostergespräch am Dienstag im Bürgerhaus Marienfeld – Podiumsgespräch zum Thema Berufsausbildung in der Stadt Harsewinkel!

Acht engagierte Personen planen und organisieren gemeinsam die Marienfelder Klostergespräche, die 2014/2015 zum ersten Mal durchgeführt wurden und nun in die neunte Staffel gehen (v.l.: Hermann Hecker, Sonja Thiemt, Albrecht Pförtner und Norbert Daut. Es fehlen auf dem Foto Dr. Barbara Flötotte und Karin Kirchner sowie Martin Liebschwager und Michael Kirk) (Bild: Marienfelder Klostergespräche).
Acht engagierte Personen planen und organisieren gemeinsam die Marienfelder Klostergespräche, die 2014/2015 zum ersten Mal durchgeführt wurden und nun in die neunte Staffel gehen (v.l.: Hermann Hecker, Sonja Thiemt, Albrecht Pförtner und Norbert Daut. Es fehlen auf dem Foto Dr. Barbara Flötotte und Karin Kirchner sowie Martin Liebschwager und Michael Kirk) (Bild: Marienfelder Klostergespräche).

Die Marienfelder Klostergespräche werden fortgesetzt. Um 19:30 Uhr am kommenden Dienstag, 21. Januar, gibt es wieder die Möglichkeit sich aktiv in die Diskussionsrunde einzubringen. Im Bürgerhaus an der Klosterstraße 20 wird in dem Podiumsgespräch die Berufsausbildung in der Stadt Harsewinkel betrachtet. Diesen Meinungsaustausch moderiert Norbert Daut als Mitglied der Planungsgruppe.

Die aktuelle Lage und die Herausforderungen sowie die Chancen und die Perspektiven mit Lösungsansätzen werden in den neunzig Minuten angesprochen. Cornelia Chemnitz, Einrichtungsleitung der Caritas-Sozialstation, und Christian Rolf, Ausbildungsleiter der Firma Hermesmeyer & Greweling, sowie Matthias Eggersmann, Geschäftsführung der Unternehmensgruppe Eggersmann, bereichern das Podium und beziehen Stellung.

 

(Text- und Bildquelle: Marienfelder Klostergespräche)

Kreiswahlleiterin: Bundestagswahl am 23. Februar – besser ins Wahllokal!

Bei der vorgezogenen Bundestagswahl am 23. Februar stehen die Wahlämter im Kreis Gütersloh vor großen organisatorischen Herausforderungen, besonders wegen des kurzen, wahrscheinlich nur zwei Wochen langen Zeitraums für die praktische Durchführung der Briefwahl. Kreisweit rechnet man mit bis zu 80.000 Briefwählern, die in kürzester Zeit mit Briefwahlunterlagen bedient werden müssten, sobald Stimmzettel vorliegen.

Ein Grund ist, dass die zugelassenen Parteien und Kandidaten wahrscheinlich erst nach den Sitzungen des Bundes- und Landeswahlausschusses am 30. Januar 2025 feststehen und erst dann der Stimmzetteldruck starten kann. Daher könnten die Stimmzettel erst am Ende der ersten Februarwoche für den Versand der Briefwahlunterlagen zur Verfügung stehen. Wer Briefwahl beantragt, muss sich also bis dahin gedulden. Danach müssen sich die Briefwähler aber sputen, um den roten Wahlbrief rechtzeitig zurückzusenden oder ihn spätestens bis 18 Uhr am Wahlsonntag in den Rathausbriefkasten zu werfen.

Um das Briefwahlaufkommen möglichst gering zu halten, bittet die Kreiswahlleiterin für den Bundestagswahlkreis 130 Gütersloh I, Kreisdirektorin Susanne Koch, die Wähler daher, dieses Mal möglichst ins Wahllokal zu gehen, wenn sie nicht auf die Briefwahl angewiesen sind. Auch viele Landes- und andere Kreiswahlleitungen hatten hierzu bereits entsprechende Bitten geäußert.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

Warnung der Stadtwerke Harsewinkel: Betrüger versenden Anschreiben zum Wechsel von Stromzählern!

Bürgerinnen und Bürger erhalten unlautere Schreiben zum Stromzählerwechsel. Absender gibt sich als grundzuständiger Messstellenbetreiber aus.

Die Stadtwerke Harsewinkel warnen vor betrügerischen Anschreiben zum Stromzählerwechsel. Aktuell verzeichnen die Stadtwerke zahlreiche Meldungen von Kundinnen und Kunden, die ein personalisiertes Anschreiben von einem Unternehmen namens MD Energie Netzwerk- und Servicedienste GmbH aus Berlin erhalten haben.

Die Betrüger geben sich im jeweiligen Anschreiben als grundzuständiger Messstellenbetreiber aus. Weiter wird behauptet, dass das Unternehmen gesetzlich verpflichtet sei, den installierten Stromzähler der Empfänger zu wechseln. Hierzu liegt dem Schreiben auch eine Gebührenaufstellung bei. Offenbar geht es dem Absender darum, entsprechende Zahlungen der Kundinnen und Kunden zu generieren. Auf einem angehängten Zahlschein ist ein weiterer Firmenname MD Construction sowie eine französische IBAN einer Bank in Paris angegeben.

Empfänger solcher Anschreiben sollten diese ignorieren, nicht darauf reagieren und der Zahlungsaufforderung in keinem Fall nachkommen, da es sich nach Einschätzung der Stadtwerke Harsewinkel um einen Betrugsversuch handelt.

Im Netzgebiet Harsewinkel ist die Stadtwerke Harsewinkel GmbH grundzuständiger Messstellenbetreiber und somit für den Zählerwechsel zuständig.

Unterstützung bei Rückfragen erhalten Kundinnen und Kunden bei den Stadtwerken unter der Telefonnummer 0800 334 2800 oder per Mail unter vertrieb@stadtwerke-harsewinkel.de.

Über die Stadtwerke Harsewinkel GmbH: Die Stadtwerke Harsewinkel GmbH ist ein Partnerunternehmen der Stadt Harsewinkel und der Stadtwerke Versmold und bietet seit 2013 in Harsewinkel, Greffen und Marienfeld Strom und Erdgas sowie Energiedienstleistungen an, kombiniert mit kompetenter Beratung. Seit 2016 kümmert sie sich auch um den sicheren und zuverlässigen Stromnetzbetrieb im gesamten Stadtgebiet.

Geführt wird das Unternehmen von Dipl.-Ing./Dipl.-Wirt.-Ing. Jörg Kogelheide und Stefan Volmering. Im Kundencenter direkt neben dem Rathaus von Harsewinkel in der Münsterstraße 8 stehen den Kundinnen und Kunden bei allen Fragen zur Energieversorgung kompetente Mitarbeitende zur Verfügung.

Zertifiziert ist die Stadtwerke Harsewinkel GmbH nach der international anerkannten Qualitätsnorm DIN EU ISO 9001:2015.

Ibrahim Adigüzel freut sich mit der strahlenden Gewinnerin von „Kläppchen“ 23 des Advents- & Silvesterkalenders 2024!

Advents- & Silvesterkalender mit den Tafeln und dem Spöggsken – Die strahlende Gewinnerin von „Kläppchen“ 23 hat mit der Pizzeria Mon Dial einen köstlichen Ausflug in die italienische Küche gewonnen. Anja Kiskemper freute sich über den Restaurantgutschein in Höhe von 50,- Euro, den Inhaber Ibrahim Adigüzel ihr persönlich überreichte.

Abteilung Soziales Kreis GT: Sachgebiet Schwerbehindertenangelegenheiten am 16. und 22. Januar nicht erreichbar

Das Sachgebiet Schwerbehindertenangelegenheiten ist am Donnerstag, 16. Januar, sowie am Mittwoch, 22. Januar, aufgrund einer internen Schulungsmaßnahme ganztägig nicht erreichbar – weder telefonisch noch für persönliche Vorsprachen.

Weitere Informationen sowie den Vordruck zum Antragsverfahren zur Feststellung einer Schwerbehinderung gibt es auf der Homepage des Kreises Gütersloh unter www.kreis-guetersloh.de/schwerbehinderte

Das Sachgebiet Schwerbehindertenangelegenheiten ist gewöhnlich unter der Servicenummer 05241/85 2369 von montags bis mittwochs in der Zeit von 8 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 17.30 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr zu erreichen. Persönliche Vorsprachen sind jeweils montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr im Kreishaus Wiedenbrück möglich. Jederzeit können Anfragen an das Postfach des Sachgebietes (schwebr@kreis-guetersloh.de) gerichtet werden.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)

160 Veranstaltungen allein in Harsewinkel – das neue vhs-Semesterprogramm Januar bis Juli 2025

Fachbereichsleiterin Gesundheit vhs Dr. Anke Reinisch, Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide und Josef Lieneke, Leiter der Volkshochschule, freuen sich über das vielfältige vhs-Semesterprogramm Januar bis Juli 2025.
Fachbereichsleiterin Gesundheit vhs Dr. Anke Reinisch, Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide und Josef Lieneke, Leiter der Volkshochschule, freuen sich über das vielfältige vhs-Semesterprogramm Januar bis Juli 2025.

Ab sofort heißt es in Harsewinkel wieder „Finde Deinen Kurs“. Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide vhs Fachbereichsleiterin Dr. Anke Reinisch und Josef Lieneke, Leiter der Volkshochschule Verl – Harsewinkel – Schloß Holte-Stukenbrock, stellten am vergangenen Samstag gemeinsam auf dem Wochenmarkt ein sehr vielfältiges und interessantes vhs-Semesterprogramm Januar bis Juli 2025 mit insgesamt mehr als 500 Veranstaltungen und Weiterbildungsangeboten vor.

Davon finden 160 Kurse im kommenden Halbjahr wieder direkt in Harsewinkel statt. Neben dem Kulturort Wilhalm und dem Heimathaus können auch wieder verschiedene Veranstaltungen in der Stadtbücherei sowie in Räumlichkeiten der örtlichen Schulen stattfinden. Damit können den Bürgerinnen und Bürgern in den hiesigen Bildungs- und Begegnungsstätten auch im anstehenden Semester rund 6000 Stunden zu günstigen Gebühren mit Sozialverträglichkeitsermäßigungen niederschwellig zugänglich gemacht werden.

Das neue vhs-Programmheft ist ab sofort kostenlos im Bürgerbüro der Stadtverwaltung Harsewinkel erhältlich und unter www.vhs-vhs.de sind sämtliche Kurse, Vorträge, Lesungen und Exkursionen auch online zu finden. Die fünf großen und weitgefächerten Themenbereiche Politik-Gesellschaft-Umwelt, Kultur & Gestaltung, Gesundheit – Psychologie/Persönlichkeit- Essen & Trinken, Fremdsprachen sowie IT & Digitales – Arbeit & Beruf bieten eine große Auswahl an Möglichkeiten den eigenen Horizont wieder ein Stück zu erweitern.

Sabine Amsbeck-Dopheide, Dr. Anke Reinisch und Josef Lieneke laden herzlich dazu ein, die zahlreichen Möglichkeiten der vhs kennenzulernen und den eigenen Lieblingskurs zu finden.