Die CDU-Ratsfraktion nimmt die erneute Vermüllung von Containerstandorten in Harsewinkel zum Anlass abermals über eine strikte Videoüberwachung an entsprechenden kritischen Stellen zu beraten. Fraktionssprecher Stephan Höving hat eine entsprechende Anfrage bei Bürgermeisterin Pamela Westmeyer eingereicht.
Unbekannte hatten vor einigen Tagen am Containerstandort an der Heinrich-Hertz-Straße Sperrmüll abgestellt. Um nicht noch weitere Nachahmer anzulocken, organisierte die Stadtverwaltung eine schnelle Entsorgung, „Die in letzter Zeit wieder stark zunehmende illegale Müllentsorgung an Containerstandorten, zeigen ein Problem, welches in unserer Stadt allgegenwärtig ist“, begründet der CDU-Ratsherr die Anfrage der Fraktion
„Die CDU-Fraktion hat dieses Problem schon oft thematisiert und Lösungswege aufgezeigt“, ergänzt Höving. Die Christdemokraten hatten das Thema Videoüberwachung bereits mehrfach ins Gespräch gebracht.
„Wir sind davon überzeugt, dass durch eine konsequente Videoüberwachung der Containerstandorte die illegale Müllentsorgung im Stadtgebiet deutlich eingedämmt werden kann“, schreibt Höving weiter. „Als erfolgreiches Beispiel dient hier der Standort an der Gerhard-Hauptmann-Straße“, argumentiert Höving. Dort war nach der Installation einer Überwachungskamera eine starke Verbesserung festzustellen. Die Vermüllung sei an diesem Standort deutlich zurückgegangen.
CDU-Ratsmitglied Dieter Berheide hatte den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung bereits in der Ratssitzung im Januar einen mündlichen Prüfauftrag bezüglich der rechtlichen Umsetzungsvoraussetzungen erteilt. Die CDU bleibt bei dem Thema unnachgiebig. „Mit dieser Anfrage möchten wir den derzeitigen Fortschritt abfragen, sowie anregen dieses Thema auf die Tagesordnung des nächsten Haupt- Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss am 22. April zu setzen“, erklärt Fraktionssprecher Höving.




























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