
Grundlage für den Emissionshandel ist die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote). Sie verpflichtet Mineralölunternehmen dazu, den durch ihre Treibstoffe verursachten CO2-Ausstoß von Jahr zu Jahr zu senken. Gelingt das nicht, können sie überschüssige Emissionszertifikate anderen Energieversorgern, die ihr CO2-Budget nicht ausschöpfen, abkaufen.
Und so einfach wird der ADAC THG-Bonus beantragt: Nach der Registrierung mit den persönlichen Daten muss nur noch der Kfz-Schein hochgeladen werden. Der ADAC bündelt die registrierten Fahrzeugscheine und reicht diese fortlaufend beim Umweltbundesamt ein. Sobald der ADAC die Zertifizierung durch das Umweltbundesamt erhalten hat, werden der ADAC THG-Bonus und für Clubmitglieder der Mitgliedervorteil ausgezahlt. Der ADAC THG-Bonus kann jährlich beantragt werden, auch von Nicht-Mitgliedern und Unternehmen.
Mit dem THG-Bonus erweitert der ADAC sein Angebot im Bereich der Elektromobilität. Wer jetzt auf ein E-Auto umsteigen möchte, kann sich beim ADAC nicht nur ausführlich über Fahrzeugkauf, E-Autotests und Förderung informieren. Mitglieder profitieren darüber hinaus von kostenfreien Beratungen zum heimischen Laden sowie von günstigen Leasing-, Finanzierungs- und Versicherungsangeboten und Sondertarifen beim Ladeprogramm ADAC e-Charge.
Das ADAC Angebot gilt für Privat und Firmenkunden. Alle weiteren Informationen zum Thema gibt es unter www.adac.de/thg-bonus.
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Das was? Na, das Spöggsken!