
Meister-Regisseur Pier Paolo Pasolini drehte sein mehrfach preisgekröntes und kontroverses diskutiertes Meisterwerk über das Wirken, Tod und Wiederauferstehung Jesu nach dem Evangelium des Matthäus mit erlesenen schwarz-weiß Bildern und ausdrucksstarken Laienschauspielern: Christus nicht als milder und leidender Heiland, sondern als leidenschaftlicher Bekämpfer des Unrechts, das die Menschen sich zufügen. Beginn der Vorführung des etwa 2-stündigen Films ist 17 Uhr, während einer Pause sind Warmgetränke in Pappbechern im Ausschank. Der Eintritt ist frei, Spenden sind sehr willkommen und für der Katastrophenhilfe die Diakonie in der Ukraine bestimmt.
(Text- und Bildquelle: Ludger Ströker)




























Das was? Na, das Spöggsken!