Kreissportbund bei der Landrätin: Ohne ausreichend Ehrenamtliche weniger Angebote!

Austausch im Kreishaus (v.l.): KSB-Geschäftsführer Lukas Meiertoberens, Landrätin Ina Laukötter und Hans Feuß, Vorsitzender des KSB (Foto: Kreis Gütersloh).

Sportlicher Austausch im Kreishaus Gütersloh. Hans Feuß, Vorsitzender des Kreissportbunds (KSB), und KSB-Geschäftsführer Lukas Meiertoberens besuchten Landrätin Ina Laukötter und tauschten sich zu Themen rund um den KSB und den Sport im Kreis aus. Struktur und Aufbau des KSB und aktuelle Herausforderungen im Sport allgemein wurden angesprochen. Die größte Herausforderung laut Feuß und Meiertoberens: Ehrenamtliche zu finden, die sich in den Sportvereinen engagieren und dazu beitragen, die Angebote aufrecht zu erhalten, die es aktuell gibt. Darüber hinaus ging es auch darum, wie man gemeinsam den Sport im Kreis weiter erfolgreich entwickeln könne sowie über das Förderprogramm des Landes ‚Moderne Sportstätten NRW‘. Bei diesem Landesförderprogramm fließen 4,1 Millionen Euro in den Kreis Gütersloh, um vereinseigene Sportanlagen zu modernisieren.

Der KSB ist als eingetragener Verein die Dachorganisation des Sports im Kreisgebiet. Er vertritt die Interessen von rund 117.000 Sportlerinnen und Sportlern in rund 340 Sportvereinen im Kreis, berät die Vereine im Kreis und stellt Fördergelder zur Verfügung, bietet Aus- und Fortbildungen für Übungsleiter an und organisiert Bewegungsangebote wie ‚Sport im Park‘, Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche sowie Bewegungsangebote für die unterschiedlichsten Zielgruppen, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)