
Wie können Ehrenamtliche und pädagogische Fachkräfte ihre Angebote gestalten, um Kinder und Jugendliche mit ihren Bildungsbedürfnissen zu erreichen? Mit dieser Frage setzten sich die rund 50 Teilnehmenden einer Veranstaltung auseinander, die von den Jugendämtern im Kreis Gütersloh und dem Kreisjugendring organisiert wurde.
Die Referentinnen Prof. Dr. phil. Tanja Grendel und Alina Franz von der Hochschule Rhein-Main machten deutlich, dass Bildungsbarrieren in der Jugendarbeit dazu führen können, dass junge Menschen nicht durch jedes Angebot zu erreichen sind. Ziel des Vortrags war es, für Teilhabe und Benachteiligungen zu sensibilisieren und Impulse für die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendarbeit zu geben. So ist es für junge Menschen wichtig, eigene Erfahrungen zu machen und vertrauensvolle Beziehungen zu erleben. Kinder und Jugendliche sind begeisterungsfähig, sodass die Angebote der Kinder- und Jugendarbeit daran anknüpfen.
Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmenden in Kleingruppen aus. Dabei wurde deutlich: Kinder und Jugendliche haben unterschiedliche Bildungsbedürfnisse, auf die die Angebote individuell eingehen müssen. So kann Kinder- und Jugendarbeit dazu beitragen, dass junge Menschen Selbstvertrauen entwickeln und Verantwortung übernehmen.
(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)




























Das was? Na, das Spöggsken!