
Wenn ein Traum zum Albtraum wird: Eine Odyssee durch das Leben eines Asylsuchenden in Deutschland
Joao Afonso Mfilu lebt nun schon seit über 17 Jahren in Harsewinkel und wird vielen eher unter dem Namen John bekannt sein. Am 4. November 2020 veröffentlichte John, der ursprünglich aus Angola stammt, sein erstes Buch. Sein Werk mit dem Titel „Wenn ein Traum zum Albtraum wird: Eine Odyssee durch das Leben eines Asylsuchenden in Deutschland“ ist zwar nicht autobiografisch, aber die gesamte Geschichte basiert auf wahren Geschehnissen und handelt von Menschen, die John auf seinem Lebensweg begegnet sind.
Über das Buch
Für viele Afrikaner, insbesondere junge Menschen, repräsentiert Europa eine sichere und friedliche Zukunft sowie das El Dorado des Wohlstands. Damit ist es das Traum-Ziel für Einwanderer überhaupt. Getrieben von Armut und Abenteuerlust investieren die jungen Menschen – zum großen Teil mit der Unterstützung der Familien – enorm viel, um nach Europa einzuwandern, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Jedoch bedenken die meisten kaum die Schwierigkeiten, die so eine Odyssee mit sich bringt. Zum Beispiel die Akzeptanz von Fremden im Einwanderungsland, die notwendige Bürokratie für einen Aufenthalt, aber auch das Wetter, die Kulturen und unterschiedliche Mentalität werden nicht bedacht. Dennoch sind es genau diese Faktoren, die sich dann im Nachhinein als unüberwindbare Hürden auf ein normales Leben für einen Migranten in Europa erweisen. Diese verborgene Realität stellt das Leben vieler dieser Migranten auf den Kopf und fordert von Ihnen eine harte Zerreißprobe. Ein Scheitern scheint am Ende kaum noch zu vermeiden. Die Beschreibung einer solchen Einwanderung eines jungen Mannes aus Angola, seiner Freuden und seines Leids ist kurzgefasst die Geschichte, die Joao Afonso Mfilu in diesem Buch erzählt.
Das Taschenbuch umfasst 189 Seiten und kann u. a. bei Andrees unter der ISBN-13: 979-8699550203 bestellt werden.
(Text und Bildquelle: Joao Afonso Mfilu)




























Das was? Na, das Spöggsken!