
Begründung: Trotz vergleichsweise guter Öffnungszeiten des durch die GEG betriebenen Recyclinghof in Harsewinkel, könnten Berufstätige Schwierigkeiten haben, Entsorgungen innerhalb der regulären Zeiten vorzunehmen. Digitale Self-Service-Wertstoffhöfe in Städten wie Potsdam und Essen bieten zeitlich flexiblen Zugang und könnten auch in Harsewinkel von Vorteil sein. Dies könnte die Bürgerfreundlichkeit erhöhen und zur Bekämpfung illegaler Ablagerungen beitragen, während gleichzeitig ein Schritt in Richtung kommunaler Digitalisierung gemacht wird.
Die Stadtverwaltung begrüßt den vorliegenden Antrag der SPD-Fraktion, der in der kommenden Betriebsausschuss-Sitzung am 10. Juni beraten werden soll.




























Das was? Na, das Spöggsken!