Illegale Müllablagerungen in Harsewinkel: SPD-Ratsfraktion möchte digitalen Zugang zum Recyclinghof prüfen lassen!

Die SPD-Ratsfraktion beantragt die Prüfung eines erweiterten digitalen Zugangssystems für den Recyclinghof Harsewinkel außerhalb der regulären Öffnungszeiten, um illegale Müllablagerungen zu reduzieren. Hierbei sollen technische und organisatorische Voraussetzungen, die Nutzung bestehender Systeme, Kosten und personelle Auswirkungen sowie Erfahrungen anderer Städte geprüft werden.

Begründung: Trotz vergleichsweise guter Öffnungszeiten des durch die GEG betriebenen Recyclinghof in Harsewinkel, könnten Berufstätige Schwierigkeiten haben, Entsorgungen innerhalb der regulären Zeiten vorzunehmen. Digitale Self-Service-Wertstoffhöfe in Städten wie Potsdam und Essen bieten zeitlich flexiblen Zugang und könnten auch in Harsewinkel von Vorteil sein. Dies könnte die Bürgerfreundlichkeit erhöhen und zur Bekämpfung illegaler Ablagerungen beitragen, während gleichzeitig ein Schritt in Richtung kommunaler Digitalisierung gemacht wird.

Die Stadtverwaltung begrüßt den vorliegenden Antrag der SPD-Fraktion, der in der kommenden Betriebsausschuss-Sitzung am 10. Juni beraten werden soll.