Harsewinkeler Sozial- und Gesundheitsausschuss besucht Jugendzentrum Lifeline!

Der Sozial- und Gesundheitsausschuss Harsewinkel zu Besuch im Jugendzentrum Lifeline.

Im Rahmen der Ausschusssitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses hatten die Ausschussmitglieder Ende März Gelegenheit, das Jugendzentrum Lifeline zu besichtigen. Da die Themen Jugend und Jugendarbeit regelmäßig auf der TOP-Liste stehen, folgte der Ausschussvorsitzende Reinhard Hemkemeyer (SPD) und ein Großteil der Ausschussmitglieder gerne der Einladung des JUZ Lifeline, um sich persönlich einen Eindruck von Räumlichkeiten und aktuellen Projekten zu machen.

Lena Dobler, seit 2024 verantwortliche Lifeline-Leiterin, führte die Lokalpolitiker durch das seit mehr als 35 Jahren im Sozialraum Dammanns Hof ansässige Jugendzentrum und vermittelte ihren Besuchern interessante Informationen zu den verschiedenen Räumlichkeiten, Projekten, Freizeitangeboten sowie zu den alltäglichen Herausforderungen der Jugendarbeit vor Ort. Der Jugendtreff mit Kicker- und Billardtisch, Küchentresen für günstige Getränke- und Snackangebote, Brettspielauswahl, Playstation sowie Termintafel für die verschiedenen Freizeitangebote bildet das Herzstück der mit Graffitis und Fotos geschmückten Location. Neben einem separaten PC-Raum und einem Tanzraum, der für die seit Januar aktive Tanzgruppe mit großen Spiegeln ausgestattet ist, soll auf Wunsch der Jugendlichen im bisherigen Kita-Raum ein Kinoraum mit Leinwand entstehen. Ideen der Jugendlichen werden bei Gestaltung von Räumen, Projekten und Aktivitäten im Rahmen der Möglichkeiten stets einbezogen.

Zu den regelmäßigen Öffnungszeiten und zu Einzelveranstaltungen wird das JUZ Lifeline durchschnittlich von 30 bis 40 Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 16 Jahren besucht. „Auch, wenn das JUZ am Dammanns Hof als Wohnzimmer für die Jugendlichen aus beengten Wohnverhältnissen des Viertels gilt, ist das Lifeline kein reiner Quartiers-Jugendtreff“, betonte Dobler. „Jugendliche aus allen Ortsteilen finden regelmäßig den Weg zu uns und darunter befinden sich auch Mädchengruppen, die unsere Freizeitangebote sehr intensiv nutzen“, fügte die Sozialarbeiterin (B.A.) hinzu.