
Nachdem sich Mitglieder der Harsewinkeler Rats-Fraktionen CDU und AfD sowie Vertreter der Stadtverwaltung für die „Aussetzung“ des JuPa ausgesprochen haben, möchten die Mitglieder des Jugendparlaments das JuPa mithilfe der Petition ,,Rettet das Jugendparlament“ erhalten. Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren können sich per Online-Petition oder per Unterschrift in der Schule beteiligen. Das JuPa begründet die Aktion stellvertretend für das JuPa wie folgt:
„Wir sind bereit. Gebt uns die zweite Chance. Wir, die Mitglieder des Jugendparlaments, stehen für Mitbestimmung, Engagement und Verantwortung junger Menschen in unserer Stadt. Das JuPa ist die einzige offizielle Stimme der Jugend im politischen Geschehen in Harsewinkel, Marienfeld und Greffen. Es schafft Verständnis für Demokratie, bringt frische Perspektiven ein und verbindet junge Menschen mit der Kommunalpolitik.

- Zu wenig Zeit in der Bewerbungsphase,
- zu wenig Unterstützung,
- zu wenig Aufmerksamkeit durch Werbung.
Die geringe Anzahl an Kandidaten ist kein Zeichen fehlenden Interesses an Politik – sondern ein Auftrag, das Format weiterzuentwickeln, sichtbarer zu machen und neu zu beleben.
Darum fordern wir den Stadtrat auf: Geben Sie dem Jugendparlament eine zweite Chance. Setzen Sie die Wahl nicht aus, sondern unterstützen Sie uns dabei, mehr Jugendliche zu erreichen, zu motivieren und einzubinden. Wir möchten für die nächste Kandidatensuche und die Durchführung der Wahl mehr Zeit um interessierte Jugendliche gezielt ansprechen zu können.
Demokratie lebt vom Mitmachen. Geben Sie uns die Möglichkeit, genau das zu tun.
Mit Deiner Unterschrift unterstützt Du diesen Appell an den Stadtrat:
Zur Petition >>> https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfPOeWdHbKKxZbPFUNDOd0M8kZTm7gh212fO-1vgv3kptV_6A/viewform?usp=dialog
(Textquelle: Ehemaliges Jugendparlament/Simon Hemkendreis)




























Das was? Na, das Spöggsken!