Am Freitagabend versammelten sich die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Harsewinkel zur feierlichen Übergabe und Segnung des neuen Einsatzleitwagens am Feuerwehrgerätehaus in Marienfeld. Als stellvertretender Wehrleiter und Führer des Marienfelder Löschzugs freute sich Günter Austermann sehr darüber neben Bürgermeisterin Pamela Westmeyer, Pfarrer Jörg Eulenstein und Pastor Bernd Bettmann auch zahlreiche Vertreter der Lokalpolitik begrüßen zu dürfen.
Austermann dankte der Stadtverwaltung ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit bezüglich Planung und Beschaffung des seit September in Dienst stehenden ELW 1. „Aufgrund einiger Planungsfehler beim letzten Umbau des Gerätehauses steht uns drinnen leider zu wenig Platz zur Verfügung und deshalb muss der neue ELW zukünftig draußen geparkt werden“, erklärte er mit einem Augenzwinkern in Richtung Bürgermeisterin. „Wir hoffen auch hierfür gemeinsam mit der Verwaltung eine Lösung zu finden“, fügte er hinzu.
Bürgermeisterin Pamela Westmeyer wünschte dem Marienfelder Löschzug während der Schlüsselübergabe viel Erfolg und alles Gute für zukünftige Einsätze. „Das mit dem Gerätehaus kriegen wir auch irgendwie hin – Eure Sicherheit geht vor und was muss, das muss“, antwortete die Bürgermeisterin.
Der Mercedes-Benz Sprinter ist u. a. mit mobilen Arbeitsplätzen, Telefonie und Internet, Bildschirm zu Darstellung der Einsatzlage außerhalb des Fahrzeugs, Whiteboards zur taktischen Lagedarstellung sowie Feuerwehrplänen für Gebäude im Ausrücke-Bereich Marienfeld ausgestattet. Die Gesamtinvestitionssumme beträgt rund 233.000 Euro. „Der ELW1 ist das mobile Gehirn des Löschzuges und wir haben nicht nur in Technik investiert, sondern in die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger sowie der Kameradinnen“, erklärt der stellvertretende Wehrleiter Julian Austermann.
Pastor Bettmann, der die Gemeinde zeitnah verlassen wird, ließ es sich als Löschzugmitglied nicht nehmen Fahrzeug und Anwesende persönlich zu segnen. „Ich würde mich freuen, wenn ich in zwei Jahren zurückkehren könnten, um einen neuen Gerätehausanbau zu segnen“, betonte er abschließend.





























Das was? Na, das Spöggsken!