Eltern, Lehrkräfte und die Leitung der Kath. Kindertageseinrichtungen haben gemeinsam einen formellen Antrag an den Stadtrat der Stadt Harsewinkel gestellt. Ziel ist es, die Verkehrssituation rund um die Löwenzahnschule und den Berliner Ring deutlich zu verbessern – zum Schutz der Kinder auf ihrem Schulweg und im gesamten Quartier.
Ausgangspunkt war eine Elternumfrage, die eindeutig belegt: Viele Familien empfinden die angrenzenden Straßen als unsicher, insbesondere während der Bring- und Abholzeiten. Auf dieser Grundlage hat der Arbeitskreis – bestehend aus Elternvertretern, Lehrkräften der Löwenzahnschule sowie der Verbundleitung und Kita-Leitung der Kath. Kindertageseinrichtungen – neun konkrete Maßnahmen erarbeitet und beim Stadtrat eingereicht:
- Ausweisung des Berliner Rings als Spielstraße (7 km/h)
- Installation von Fahrbahnschwellen
- Ausbau des Spielplatz-Waldweges und bessere Beleuchtung
- Einrichtung offizieller Elterntaxi-Halteplätze
- Anpassung der Poller für Fahrräder mit Anhänger und Rollatoren
- Zebrastreifen an den Kreuzungen Breslauer Str. / Berliner Ring und Elisabethstr. / Berliner Ring
- Schülerlotse am Lidl-Kreisel
- Querungshilfe an der Steinhäger Str. / Remserweg
- Sperrung des Lehrerparkplatzes für Eltern (7:30–13:30 Uhr)
Besonders hervorzuheben ist, dass an dieser Straße neben Schule und Kindergarten auch ein großer öffentlicher Spielplatz liegt – der Bereich ist also ganztägig von Kindern frequentiert.
Der Antrag wird am 11. Juni im Planungs- und Bauausschuss der Stadt Harsewinkel öffentlich besprochen.
(Bild und Textquelle: Arbeitskreis Verkehrssicherheit Löwenzahnschule Harsewinkel/Sebastian Wiefel-Smith)




























Das was? Na, das Spöggsken!