„Die Corona-Krise trifft die Ärmsten besonders“ – Stefan Alberts unterstützt mit seinen REWE-Märkten in Harsewinkel die bundesweite Aktion für die Tafeln
Seit der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus beobachten die Tafeln eine neue Hilfsbedürftigkeit in Deutschland. Außerdem stellt die Krise die bundesweit mehr als 940 ehrenamtlichen Ausgabestellen selbst vor große Herausforderungen. REWE ist seit 1996 Partner der Tafeln. Der Handelskonzern unterstützt auf vielfältige Weise die Hilfe für Menschen, deren Haushaltsbudget oft nicht mal ausreicht, um die Grundversorgung mit Lebensmitteln zu decken.
So auch ab dem kommenden Montag, 19. Oktober: Mit den Aktionswochen „Gemeinsam Teller füllen. Wir helfen vor Ort!“ laden bundesweit mehr als 3.600 REWE- und nahkauf-Märkte sowie der REWE Onlineshop Kunden dazu ein, eine Tüte mit lang haltbaren Nahrungsmitteln zu kaufen, die dann der örtlichen Tafel zu Gute kommt. Die Kundenspenden werden abschließend von REWE bundesweit um 40.000 Tüten mit Waren aufgestockt.

„Wann, wenn nicht in diesem Jahr, zeigt die traditionelle REWE-Tafelaktion, wie wichtig das Engagement für die Tafeln in Deutschland ist. Denn die Corona-Krise trifft die Ärmsten besonders. Die Tafeln sind daher auf zusätzliche Hilfe angewiesen, um die wachsende Kundenzahl zu unterstützen“, sagt Peter Maly, der bei REWE als Geschäftsführer für den Vertrieb verantwortlich ist. „Wir bei REWE sind überzeugt: Wenn jeder mitmacht, können wir die Situation von vielen Bedürftigen in Deutschland verbessern. Als einer der führenden Lebensmittelhändler wissen wir um unsere Verantwortung und unterstützen die Tafel Deutschland auch in dieser besonders schwierigen Zeit sehr gerne. Mit der Tafel-Kooperation möchten wir einen Beitrag dafür leisten, sozialer Ausgrenzung innerhalb unserer Gesellschaft entgegenzuwirken, dafür das Miteinander zu stärken und Solidarität vorzuleben.“

REWE gehört zu den Tafel-Unterstützern der „ersten Stunde“. Seit 1996 stellen täglich bundesweit REWE-Märkte und -Lager den nächstgelegenen Tafeln kostenlos Lebensmittel zur Verfügung, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Hinzu kommen finanzielle Spenden sowie die Organisation und Durchführung von Aktionen unter Beteiligung der Kunden. Allein durch die seit 2009 jährlich durchgeführten Tafel-Aktionswochen konnten bisher zusätzlich Lebensmittelspenden im Wert von knapp 18,5 Millionen Euro den Ausgabestellen bereitgestellt werden. Geschätzte 3,7 Millionen Tafel-Kunden profitierten bisher davon.
(Text- und Bildquelle: REWE-Märkte Harsewinkel)






























Das was? Na, das Spöggsken!