
Auf Einladung der Bürgerinformation Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle des Kreises Gütersloh (BIGS) referiert Dr. Andreas Rogalewski zum Thema Borreliose. Der Referent ist Chefarzt der Klinik für Neurologie des Elisabeth Hospitals in Gütersloh und thematisiert in seinem Vortrag alles rund um die Diagnose, Therapie und Langzeitfolgen. Der Vortrag findet am Donnerstag, 7. Mai, um 19 Uhr in der IKK classic in Gütersloh statt.
Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Infektionserkrankung in Europa. Es werden zwischen 60.000 und 200.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland vermutet, wobei eine gewisse Dunkelziffer besteht. Neben der reinen Wanderröte können im Verlauf weitere Organerkrankungen, insbesondere die des Nervensystems auftreten, die sogenannte Neuroborreliose. Neben der nachgewiesenen Erkrankung, die mittels Antibiotika behandelt wird, liegt abhängig von Alter und Region bei 3 bis 20 Prozent der Bevölkerung ein Nachweis von Antikörpern gegen Borrelien vor, die nicht zwingend eine Behandlung erfordern.
Dr. Rogalewski spricht in seinem Vortrag über Erstmaßnahmen nach einem Zeckenstich, über die Symptome und Diagnostik einer (Neuro-)Borreliose sowie die Therapiemöglichkeiten. Besucherinnen und Besucher haben auch die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen.
Der Vortrag findet in der IKK classic, Wiedenbrücker Str. 41 in Gütersloh (Eingang vom Südring), statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bei Fragen melden Sie sich bitte telefonisch unter 05241/85 2882 oder per E-Mail an bigs@kreis-guetersloh.de bei der BIGS.
(Text- und Bildquelle: Referat Presse – Kreis Gütersloh)




























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