Der Weltladen Harsewinkel e.V. lädt zur Ausstellung „Geschenkideen und Krippen“ in die Räume des Bürgerhauses Marienfeld, Klosterstraße 20, ein. Die Ausstellung ist am Samstag (7.11.) von 10 bis 18.00 Uhr und am Sonntag (8.11.) von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
Bei allen Projekten steht die „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Vordergrund. Der Verkauf der fair gehandelten Produkte ermöglicht den Familien, dass sie in ihren Ländern, ihrem vertrauten Kulturkreis bleiben und für die Existenzsicherung selbst aufkommen können. Neben dem Verkauf von Lebensmitteln und kunsthandwerklichen Arbeiten aus sozial benachteiligten Ländern, fördert der WELTLADEN durch Direktkontakte Projekte in Namibia und Palästina und leistet somit einen ganz konkreten Beitrag zur Entwicklungshilfe.
Insbesondere die Adventszeit bietet sich für den Verkauf der kunsthandwerklichen Arbeiten der etwa 20 Holzschnitzerfamilien in Palästina an. Die Lebensbedingungen der christlichen Familien rund um Bethlehem haben sich nicht verbessert. Eine große Auswahl an Weihnachtskrippen, Eseln, Schafe, Kamele, Karawanen und Baumanhänger – alles aus Olivenholz gearbeitet – ist im Weltladen erhältlich.
Der Informationstand der Orangen-Aktion „Süß statt bitter!“ macht auf unmenschliche Zustände und moderne Sklaverei bei der Obsternte in Süditalien aufmerksam. Der Weltladen Harsewinkel e.V. unterstützt mit der Aktion den Verein „SOS Rosarno“. Der Verein vertreibt die ökologisch produzierten Orangen aus Rosarno in Kalabrien. Die Bauern erhalten faire Preise und die Wanderarbeiter den Mindestlohn und eine Sozialversicherung. Wer die Aktion unterstützen möchte, kann eine Kiste Orangen bestellen.
Im Bürgerhaus wird eine Cafeteria angeboten, die am Samstag ab 10 Uhr bis 18 Uhr und Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist.
Anfang des Jahres ist der Weltladen Harsewinkel e.V. in den Klosterladen Marienfeld, Klosterhof 12/13, umgezogen. Nach der Ausstellung sind die kunsthandwerklichen Arbeiten im Klosterladen weiterhin erhältlich. Die Öffnungszeiten sind Dienstag bis Samstag von 14 bis 18 Uhr.
(Text- und Bildquelle: Klosterladen Marienfeld)





























Das was? Na, das Spöggsken!