Wie widerstandsfähig ist unsere Demokratie in Zeiten großer gesellschaftlicher Veränderungen? Und wie gelingt es, auch bei kontroversen Themen miteinander im Gespräch zu bleiben? Mit diesen Fragen startet am Donnerstag, 5. November 2026, um 18 Uhr in der Martin-Luther-Kirche in Harsewinkel die neue Veranstaltungsreihe „Zwischen Himmel und Hopfen – das kirchliche Kneipengespräch“.
Der Titel des Auftaktabends lautet „Demokratie im Klimawandel“. Dabei geht es nicht allein um ökologische Herausforderungen, sondern auch um die Frage, wie demokratische Gesellschaften mit Konflikten, unterschiedlichen Interessen und wachsender gesellschaftlicher Polarisierung umgehen. Welche Auswirkungen haben politische Auseinandersetzungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Wie gelingt ein konstruktiver Umgang mit unterschiedlichen Meinungen? Und wo liegen die Grenzen demokratischer Debatten?
Auch der Umgang mit der AfD und die Frage, wie demokratische Kräfte auf deren Positionen und politische Strategien reagieren, werden Thema des Abends sein. Dabei geht es unter anderem darum, wie demokratische Werte verteidigt werden können, ohne den notwendigen gesellschaftlichen Dialog aufzugeben.
Darüber diskutieren Pamela Westmeyer, Bürgermeisterin der Stadt Harsewinkel, Wibke Brems, Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen (MdL), und Dr. André Heinrich, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Halle. Die Moderation übernimmt Manfred Belle vom Eine Welt Netz NRW e.V..
Das Publikum ist eingeladen, eigene Fragen und Perspektiven einzubringen. Die Veranstaltung soll Raum für eine offene, respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Positionen bieten. Dazu gehören auch Zeit für persönliche Gespräche sowie kostenlose Getränke und Snacks.
Die Auftaktveranstaltung findet im Rahmen des Projektes „Demokratie weltweit gestalten“ des Eine Welt Netz NRW statt. Das Projekt wird gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW sowie durch die Engagement Global gGmbH mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
(Text- und Bildquelle: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Harsewinkel)





























Das was? Na, das Spöggsken!