
Die Polizeivertreter haben Empfehlungen gegeben, insbesondere an den Hauptachsen der Geh- und Radwege die Einsehbarkeit und Übersichtlichkeit zu verbessern. Dazu empfehlen sie einen Rückschnitt und teilweise die Entfernung des Unterbewuchses. Vorrangig soll zunächst der Bereich beiderseits der drei Brücken freigeschnitten werden.
Im Weiteren soll dann entlang der Hauptachsen vom Prozessionsweg bis zum Pfingstknapp auf beiden Seiten ein 2 Meter breiter Streifen vom strauchartigen Bewuchs befreit werden, soweit die Fläche städtisches Eigentum ist. Nur größere Solitärbäume sollen stehen bleiben. Hecken entlang der Spielflächen sollen auf 1,50 m Höhe geschnitten werden, um die Plätze einsehbar zu machen.
Auch der Weg zwischen Gymnasium und Schwanenteich soll entsprechend bearbeitet werden, so dass zum Schwanenteich gelegen ein Streifen von ca. 2 Metern auf niedrig Wuchs von ca. 50 cm Höhe zurückgeschnitten wird, damit der Weg heller und übersichtlicher wird. Große Bäume sollen erhalten bleiben und müssen so beschnitten werden, dass sie das Licht der Straßenbeleuchtung nicht verdecken. Ohne den Freischnitt kann die Beleuchtungssituation nicht bewertet werden.
Im Vorgriff auf die Begehung hat die Stadt im Bereich der Brücke zwischen Gesamtschule und Pfingstknapp schon hellere Beleuchtungskörper montieren lassen. Zusätzliche Lampen an der Sporthalle der Kardinal-von-Galen-Schule zur besseren Ausleuchtung des Geh- und adweges, wird die Verwaltung prüfen.
Eine Videoüberwachung des öffentlichen Raumes im Stadtpark wurde im heutigen Termin nicht besprochen. Bereits gestern hat eine Begehung mit dem städtischen Datenschutzbeauftragten stattgefunden, in dem eine Videoüberwachung in dem Bereich der Brücke am Pfingstknapp erörtert wurde. Das Ergebnis seiner Prüfung wird der Datenschutzbeauftragte im Ausschuss für Digitales, Netz, Datenschutz und E-Government am 5. September vorlegen.
(Textquelle: Stadt Harsewinkel)




























Das was? Na, das Spöggsken!