
Genau wie bei den Plakaten – die in sieben unterschiedlichen Sprachversionen produziert worden waren – sollen bei den Testimonials Bürgerinnen und Bürger aus sieben unterschiedlichen Herkunftsländern ihr Statement zum Impfen in ihrer jeweiligen Landessprache abgeben.
Den Anfang macht Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide. „Ich lasse mich impfen, damit meine Enkelin Nora, 4 Jahre alt, ohne Corona-Beschränkungen im Chor singen und schwimmen lernen kann“ – so das Zitat der Bürgermeisterin, das neben einem Foto von ihr auf der in den Kampagnefarben Rot und Grün gestalteten Anzeige zu lesen ist. Die Motive sollen regelmäßig wechseln – der auf Deutsch verfassten Anzeige der Bürgermeisterin folgen Statements auf Türkisch, Bulgarisch, Arabisch, Rumänisch, Russisch und Polnisch.
Mit der Anzeigenkampagne soll vor allem versucht werden, Sprachbarrieren zu umgehen. „Wir wollen in erster Linie diejenigen direkter ansprechen, die über andere Medien nicht oder nur schwer zu erreichen sind“, so die Bürgermeisterin. Daneben soll aber auch für Vertrauen in die Impfung geworben werden: Durch die Statements der auf den Anzeigen gezeigten Personen in deren Herkunftssprachen hofft man, dass die Botschaft bei den entsprechenden Zielgruppen als glaubwürdiger eingestuft wird.
(Text- und Bildquelle: Stadt Harsewinkel)




























Das was? Na, das Spöggsken!