Gasthof Wilhalm erhält Zuschlag für zweite Förderphase

10 Mio Euro für Dritte Orte: 26 Projekte in NRW werden unterstützt

Zwar feht noch der offizielle Zuwendungsbescheid, aber die mündliche Zusage ist bereits erfolgt: Das nordrhein-westfälische Ministerium für Kultur und Wissenschaft hat der Stadtverwaltung mitgeteilt, dass das Dritte-Orte-Projekt Gasthof Wilhalm den Zuschlag für die zweite Förderphase erhalten hat. „Mit dem finanziellen Rückenwind aus Düsseldorf starten wir jetzt in die für das kommende Jahr geplante Umsetzung“, freut sich Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide.

Mit dem Programm „Dritte Orte – Häuser für Kultur und Begegnung im ländlichen Raum“ fördert das Ministerium im Rahmen der Stärkungsinitiative Kultur die Entwicklung und Weiterentwicklung von Kulturorten in ländlichen Regionen. Das Programm ist in zwei Phasen unterteilt: In der ersten Programmphase wurden neben Harsewinkel 16 weitere Projekte bei der Entwicklung von Konzepten für Dritte Orte unterstützt. 14 der in der Konzeptphase geförderten Projekte erhalten nun auch in der zweiten Förderphase – der Umsetzungsphase – Unterstützung. Die Ausschreibung der zweiten Phase richtete sich zudem auch an Projekte, die noch keine Förderung erhalten haben. Für die insgesamt 26 Projekte stellt das Land rund zehn Millionen Euro für den Förderzeitraum von 2021 bis 2023 zur Verfügung. Neben Harsewinkel werden unter anderem auch Projekte in Extertal, Stemwede, Blomberg und Hövelhof unterstützt.

 

(Textquelle: Stadt Harsewinkel)

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